Eine etwas dunklere Seite der NAK

Beiträge zur NAK-Geschichte

Eine etwas dunklere Seite der NAK

Beitragvon manfredok » 25.06.2007, 16:31

Habe mal unter der Enzyklopädie Wikipedia Neuapostolische Kirche eingegeben .
Die schildern meiner Ansicht, nach einen realistischen Geschichtsablauf der NAK.
Von den Anfängen bis heute und siehe da man kann noch was lernen

Die NAK trägt den Namen Neuapostolische Kirche erst seit 1930 , war mir so nicht bewusst.

Aber interessanter ist die Schilderung über die NAK im Dritten Reich, dort auf Wikipedia.
Ist zwar schon ein alter Hut, aber doch noch lesenswert und ist auch eine Seite der Geschichte des Werkes Gottes.


http://de.wikipedia.org/wiki/Neuapostolische_Kirche

Neuapostolische Christen galten in der Zeit der Weltkriege als "ehrlich, aufrichtig, gewissenhaft und treu", wie vielen alten NSDAP-Publikationen der damaligen Zeit zu entnehmen ist, nicht zuletzt aufgrund der Bemühungen des 1930 zum Stammapostel berufenen Johann Gottfried Bischoff. Bischoff versuchte von Anfang an, gute Beziehungen zum nationalsozialistischen Regime aufzubauen. Aus einem Empfehlungsschreiben für Bischoff durch den Leiter der Landesstelle Hessen-Nassau vom Reichsministerium für Propaganda, Herrn Müller-Scheld, einem Mitarbeiter und engem Vertrauten von Joseph Goebbels (Akt RKM 23418 Bundesarchiv Potsdam): „Friedrich Bischoff ist Parteigenosse, mir seit Jahren bekannt und politisch und menschlich absolut zuverlässig."

…….Am Tag von Potsdam predigte Bischoff, dass jetzt der von Gott gesandte Führer gekommen sei. Den Text der Ansprache ließ er in die Reichskanzlei schicken.

(Anmerkung : lt. Wikipedia, der Tag von Potsdam (früher auch Tag der nationalen Erneuerung) am 21. März 1933 war eine Inszenierung der Nationalsozialisten anlässlich der Einweihung des neuen Reichstages in Potsdam.

………Sogar die offizielle Stellungnahme der neuapostolischen Kirche, die Kirche mische sich niemals in die Politik ein, erweckt Zweifel, wenn man bedenkt, dass - laut Amtsauflage - jeder neuapostolische Gottesdienst mit einem Heil Hitler und dem Hitlergruß endete. Die Zeitschrift "Unsere Familie" war regelmäßig mit ganzseitigen Abbildungen des "Führers", Adolf Hitler, geschmückt. In der Ausgabe vom 05.07.1939 z.B. ist ein Bild von ca. 50 Kindern zu sehen, die dem Stammapostel bei seinem Erscheinen freudig den Hitlergruß entbieten.

…….Aus der Zeitschrift „Unsere Familie“ 05.10.1940 stammt weitere Aussage Friedrich Bischoffs: „Der jüdische Einfluß wächst ... Juden und Freimaurer unterstützen die britischen Machenschaften, wo sie nur können."

Und in der Ausgabe vom 05.09.1941 zum Überfall auf die Sowjetunion räumt Bischoff mit seiner christlichen Nächstenliebe unmissverständlich auf: „Die Deutschen Waffen schlagen zu und treffen. Treffen scharf und schwer, daß das bisher aus dem sowjetrussischen Riesenkörper geflossene Blut nie mehr ersetzt werden kann... Deutschland wird kämpfen bis zum totalen Siege, d.h. bis zur Befreiung Europas und der Welt von bolschewistischen Mördern, von der britischen Plutokratie und von Juden und Freimaurern.“

„Es gibt nichts, was wir nicht tun könnten und nicht tun würden, wenn es der Krieg von uns verlangt.“
Zuletzt geändert von manfredok am 25.06.2007, 16:40, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon Randnotiz » 25.06.2007, 16:31

Und nun?
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

(Natural Born Kieler)
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Beitragvon Cemper » 25.06.2007, 16:40

Nun wird der Pressesprecher P.J. mal einen ordentlichen Vortrag ausarbeiten und ihn in Jena halten. Der Oberbürgermeister Schröder kommt auch. Und dann werden Texte aus amtlichen Verlautbarungen der Neuap. Kirche vorgelesen - und das alles wird mit dem verglichen, was in den Schriften eines unerträglichen Antisemiten steht: Johann von Leers. Er war damals Professor in Jena. Näheres finden Sie ...

Und dann alles wird nicht mit anklangendem Ton getan. Es geht um die Erkenntnis der Wahrheit.

Und dann?
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Beitragvon Cemper » 25.06.2007, 17:00

Randnotiz - noch ein Nachtrag. Mir geht ein großer Teil der Kritik an der Neuap. Kirche auf den "Keks". Dieses Geblöke von irgendwelchen Fuzzis oder auch durchaus ernsthafteren Leuten im Internet und in irgendwelchen Druckwerken wirkt auf mich - freundlich gesagt - irgendwie defekt. Da hat doch die konfessionskundliche Literatur eine ganz andere Qualität.

Ich selber habe auch keine Lust mich an manchen kirchenkritischen Diskussionen zu beteiligen.

Nicht richtig finde ich es aber, wenn die oder Ihre Kirche mit den Realitäten ihrer Geschichte in der Außendarstellung so umgeht, wie sie es macht. Ich habe noch vor wenigen Tagen einen Vortrag gelesen, den jemand - offiziell - aus der NAK bzw. für die NAK über die Geschichte und die Bezüge zur Politik gehalten hat. Ich will jetzt keine Namen nennen. Aber wissen Sie - das war so ein halbseidenes allgemeines Geplänkel. Das ist einfach Murks. Das und das sind die Fakten. Die werden ordentlich vorgetrragen. Und fertig ist die Sache.

Verstehen Sie - ich sage es, damit hier keiner meint, ich würde Krawall wollen.
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Beitragvon Knaki » 25.06.2007, 17:00

Cemper schrieb :

Und dann alles wird nicht mit anklangendem Ton getan. Es geht um die Erkenntnis der Wahrheit.

Und dann?




Chor bitte eine Strophe !
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Beitragvon Cemper » 25.06.2007, 17:03

Knaki -

es muss heißen: Und das alles wird nicht mit anklagendem Ton getan.

Was dann ist? Dann kennen die neuap. Christen und andere in Grundzüge die wahren Abläufe und können mit historischen Wahrheiten leben. Und das ist gewiss segensreich.
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Beitragvon Vancouver » 25.06.2007, 17:23

Cemper, wer kennt die historischen Abläufe innerhalb der NAK insgesamt?
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Beitragvon Knaki » 25.06.2007, 17:27

Cemper schrieb :

Knaki -

es muss heißen: Und das alles wird nicht mit anklagendem Ton getan.



Werter Cemper,

meine Bitte um eine Strophe bezog sich mitnichten auf Ihren kleiner Verschreiberling ( wissen Sie, wer so viele Kreuzworträtsel . . . :mrgreen: ) sondern war als Hinweis auf die Kraft der Zäsur gedacht .



.
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Beitragvon Cemper » 25.06.2007, 17:34

Knaki -

dann singen Sie. Aber nicht so laut.


Vancouver hat geschrieben:Cemper, wer kennt die historischen Abläufe innerhalb der NAK insgesamt?

Das weiß ich nicht. Die Beantwortung dieser Frage ist Teil des Problems. Die Möglichkeiten der Beantwortung sind groß oder klein - ich weiß es nicht. Ich vermute, dass die Lage der Neuap. Kirche nicht anders ist als die Lage in anderen Kirchen und Institutionen/Organisationen.

Große Konzerne haben ihre Geschichte schreiben lassen - von Fachleuten.

Die evangelische Kirche hat ... siehe: KLICK

Vor einiger Zeit habe ich in einer großen ev. Kirche eine Ausstellung über Kirche in der NS-Zeit besucht. Sehr gut gemacht. Schriftdokumente. Tondokumente. Fakten. Keine Anklage.
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Beitragvon Vancouver » 25.06.2007, 17:47

Cemper, ich verstehe soweit.

Nur, gab es hinsichtlich dieser Ausstellung nicht vielleicht auch Kritiker, die manche Fakten zu häufig und andere zu wenig dargestellt fanden?

Enthält diese Vielzahl von Werken über die Ev. Kirche ausschließliche übereinstimmende Fakten?

Angenommen, die NAK würde ein diesbezügliches Gremium mit "Fachleuten" etablieren, dieses gäbe nun nach einigen Jahren Forschungsarbeit einen dicken Wälzer mit allen "Fakten" heraus, kämen nicht danach wiederum zig andere Autoren mit "ihren Fakten" heraus?

Kann man lediglich Fakten darstellen? Gibt es in solchen Werken nicht zu Hauf kritisierbare und damit anfechtbare Interpretationen? Wären wir "danach" wirklich schlauer?

V.
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Beitragvon GG001 » 25.06.2007, 17:48

Fuehre, folge - oder geh' aus dem Weg!
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Beitragvon Cemper » 25.06.2007, 18:13

Vancouver -

ich meine, dass wir dann schlauer wären. Nun ist es freilich so, dass man den Erfolg einer historischen Aufklärung durch Detailverliebtheit auch zerstören kann. Man sieht dann vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr (heißt doch so - oder?). Diese dicken Wälzer sind allenfalls für Experten nützlich. Normalerweise reichen doch gut aufgearbeitete Darstellungen.

Und die von Ihnen erwähnten Komplikationen - nun, es ist eben so, dass um historische Wahrheiten gerungen oder gestritten wird. Diese Wahrheiten fallen auch nicht vom Himmel. Damit müssen wir leben. Wir selber sind Teil dieser Probleme. Ich und Sie und ...
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Beitragvon manfredok » 25.06.2007, 18:18

Zitat:
JFGNG writes:
Be honest put yourself in the position of those leading the church. Go along with the NAzi's and protect the lives of your members or oppose them and risk them dissappearing.

How many of us would not be here today if they hadnt acted the way they did.


But you're forgetting that the NAC claims to be the one, true Church of Christ to whose leader Christ himself said, "The gates of hell shall not prevail against it."

So why were the leaders such cowards, fearing that the "gates of hell" would prevail?!?!?!

You can't have it both ways.


Die Übersetzung mit dem Übersetzungprogramm Abacho lautet:

GG001 wie gut das es Übersetungsprogramme gibt.
Der Sinn kommt eigentlich gut rüber

JFGNG schreibt: Seien Sie ehrlich stellt in der Position von denjenigen, die die Kirche führen. Gehen Sie zusammen mit dem NAZI und schützen Sie die Leben Ihrer Mitglieder oder setzen Sie ihnen entgegen und riskieren Sie sie dissappearing. Wie vieler unser hier heute nicht sein würde, wenn sie hadnt handelte die Art, wie sie taten. Aber Sie vergessen, dass der NAC behauptet, derjenige, wahre Kirche von Christus zu sein, zu dessen Führer Christus selbst sagte, "sollen Die Tore der Hölle nicht dagegen vorherrschen." Also warum waren die Führer solche Feiglinge, sich fürchtend, dass die "Tore der Hölle" vorherrschen würden?!?!?!
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Beitragvon moosgummi » 26.06.2007, 13:46

Hallo @ all,

Auch mir ist das Umgehen der KL mit der NAKGeschichte im Dritten Reich zu lapidar, sodass diese Art des Umgehens mit der Vergangenheit immer wieder zum Nachfragen einlädt.

Cemper hat in einem andern Thread auch darauf hingewiesen, dass das Grundproblem der NAK in ihrer Geschichte zu suchen sei. Dem stimme ich voll und ganz zu. Nebenbei, man sollte einmal die selbstverfasste Autobiographie von Stammapostel Niehaus lesen. Welche ein Hauen und Stechen.

Aber das Dritte Reich ist auch Geschichte und hat ihre Spuren in der NAK hinterlassen.

Ich gebe Ihnen Recht, lieber Bruder Cemper, wenn Sie meinen, dass wir nicht beurteilen können, wer sich nun wie viel und welche Schuld im Dritten Reich auf gebürdet hat. Das Rechtsempfinden war und wurde ideologische geprägt.
Denken Sie an die Nazi Justiz, die 30000 Todesurteile für Deserteure beschlossen hat. Und, dass die noch lebenden Verurteilten, bei denen es zum Glück nicht mehr zur Vollstreckung der Todesurteile gekommen ist, erst im Jahr 2002 rehabilitiert wurden und nun nicht mehr vorbestraft sind; dies ist schon ein Treppenwitz der neuen Deutschen Geschichte.
Wie weit es dagegen Richter bringen konnten, wissen wir…..

Nun hat uns GG001 uns auf einen link auf dem NACboard verwiesen Hier trifft er ins Schwarze auf das eigentlich Problem der NAK, denn den Gläubigen wird die NAK als die -einzige wahre christliche Kirche - dargestellt. Das setzt voraus, dass die Berufungen der Stammapostel und Apostel vom Heiligen Geist bewegt wurden und auch weiterhin werden. Auf ihnen ruht ein Heiligenschein. Aber einer dieser göttliche Führer - Stammapostel Bischoff - hat sich bewusst mit diesem Regime (Parteigenosse) eingelassen.
Der NAK Führer erkennt den Führer Adolf Hitler als Gottgesandt an. Dies macht die besondere Qualität der Beziehung zu diesem Unrechtssystems aus.

Durch das Dritte Reich wurden die Strukturen der NAK so nachhaltig geprägt. In diesem Zusammenhang passt dann auch die Aussage von Sepers, dass dieser Wunsch nach einem Führer in der NAK das Dritte Reich überlebt hat.
Bischoff hat es in seiner Gänze bedient bis in den Tod …….. und darüber hinaus.

Nun kommt das Problem der heutigen NAK KL, dass sie nicht zu geben kann, dass der oberste der Gesandten Gottes, nicht so göttlich war, wie er hätte sein müssen, sondern ein despotischer Kirchenführer. Die NAK kann ihn nicht degradieren, denn es scheitert an ihrem selbst gewählten Anspruch.

Die NAK geißelt sich heute mit ihrem eigenem Anspruch und diesen Absolutheitsanspruch hat sie, so paradox es ist, von keinem anderen, als von Stammapostel Bischoff.

Ohne Ansehen des „Gottgegebenen“ Amtes sollte sich die KL ihrer Geschichte bewusst werden und sie nicht ignorieren oder bagatellisieren.


Liebe Grüße in die Runde

Detlef


PS.: ein Schmankerl…..
"Unsere Familie", 20. März 1938, Seite 242.
Am 10. April dem Führer unser "Ja"!

…………
Das, was uns neuapostolische Christen aber naturgemäß besonders nahe liegt, das ist die Tatsache, dass der Führer uns vor dem Chaos und der Gottlosigkeit des Bolschewismus bewahrt hat. Wenn wir heute in unseren Kirchen beten dürfen, dann danken wir das dem Führer! Das muss einmal eindeutig und klar vor aller Welt gesagt werden.
Was geschehen wäre, wenn der Bolschewismus uns im Jahre 1933 überrannt hätte, das wagen wir uns angesichts der entsetzlichen Gräuel in Russland und Spanien nicht auszudenken. Es stünden dann kein Stammapostel und kein Apostel mehr, und wir könnten Euch auch auf dem Wege über das gedruckte Wort nichts mehr vermitteln.
Der Allmächtige aber hat uns durch den Führer vor diesem Unheil bewahrt, wie er sich ja immer zur Durchführung seiner Ratschlüsse der Menschen und irdischer Mittel bediente.
…………

Noch ein Schmankerl….. noch schlimmer….. hier zeigt sich welche Nähe herrschte, wenn ehemalige Gefolgsleute Hitlers zu Märtyrern hochstilisiert werden und den Gefallenen des 1. Weltkrieges gleichgestellt werden, auch die werden heroisiert (Opfertod - nun ja anderes Thema ):

Hauptartikel 'zum Heldengedenktag', Unsere Familie, 6. Jahrgang, Nummer 5,
5.3.1939, S. 163.

………..
Die Männer aber, die für das neue Deutschland Adolf Hitlers starben, die für dieses
neue Deutschland das Beste gaben, was sie hatten: ihr Leben, -- diese Männer gaben damit zugleich jenen Opfern des großen Krieges erst ihren Sinn wieder. Ohne ihren Opfertod wäre der Opfertod der deutschen Soldaten sinnlos geblieben.
Deutschland ist frei von der Knechtschaft, es steht heute mächtiger denn je in einer Welt voller Kriegsgeschrei und Unruhen als eine Insel des Friedens, der Arbeit und des Aufbaues. Für nichts anderes haben unsere Gefallenen gekämpft und nicht höher konnte Großdeutschland seine treuesten Söhne ehren.
……..
Psalm 139, 23,24

23Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine. 24Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
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