Nach "Ver"fälschung nun noch ein Plagiat?

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Beitragvon maranatha » 28.05.2007, 22:52

Nach "Ver"fälschung nun noch ein Plagiat?
dieser Beitrag wurde Peter Sgotzai ins leben gerufen, mit tiefem Dank an seine Geleistete Arbeit an Peter Sgotzai, in Gedanken!

Ein Plagiat und das in Bayern?

Zur Vorgeschichte in Hinterkaifeck, einem Einödhof fand 1922 eines der rätselhaftesten Verbrechen in der deutschen Kriminalgeschichte statt. Sechs Menschen starben damals, der Mörder wurde nie gefasst.

Ein Fall von Plagiat?

Aber nicht doch, eher eine Geschichte für einem Kriminalroman und so wie wir Bayern halt sind,
eine gute Geschichte -> Tannöd
aber da war doch noch was? Peter Leuschners Buch Hinterkaifeck
es gibt nichts, was nicht gibt!

Tannöd = Hinterkaifeck = In der Kunst sei das völlig legitim.

Moral der Bayrischen Plagiatgeschichte: wer gräbt, der soll tiefer graben.
Oder eine Geschichte für das Königlich Bayerische Landgericht

Servus und guten Nacht
m.
Gott des Aufbruchs, sei mit mir unterwegs zu mir selbst, zu den Menschen, zu dir.
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Beitragvon a cappella » 29.05.2007, 13:38

Liebe tergram,

was ist das französische Wort für Mensch?
Und was ist das französische Wort für Mann?
Und was bist Du? :lol:

Liebe Grüße
a cappella
a cappella
 

Beitragvon 42 » 30.05.2007, 16:03

Neuapostolische Kirche; Fälschung, Veränderung oder Anpassung an die Wirklichkeit?

Ob der obige Artikel im Materialdienst 02/2007 der EZW wohl auf dieses Thema Bezug nimmt?
MherzlG, 42
(Nein, mein Name ist nicht "NoAvatar")

HABE EHRFURCHT VOR DEM ALTEN UND MUT DAS NEUE FRISCH ZU WAGEN
BLEIB TREU DER EIGENEN NATUR UND TREU DEN MENSCHEN DIE DU LIEBST.
(Grossherzog Ernst Ludwig, Darmstadt)
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