Nach wie vor wird relativiert

Beiträge zur NAK-Geschichte

Nach wie vor wird relativiert

Beitragvon Zwischenruf » 23.06.2006, 11:06

Ich habe gerade das komplette Interview gelesen. Trotz positiver Ansätze (vorsichtiges "Abrücken" von der Botschaft) fällt auf, dass in der Bewertung von (in meinen Augen) Fehlern in der Vergangenheit nach wie vor relativiert und verharmlost wird - und immer wieder betont wird, das sei doch heute alles nicht mehr so. Warum eigentlich?

Auf die Frage nach den früheren Verboten von Fernsehen, Kino- und Theaterbesuchen (die Frage erwartet nach ihrer Formulierung eine Stellungnahme zu den "früheren" Positionen) sagt Leber nur lapidar, das sei inzwischenlängst erlaubt und die Kirche betone seit 1985 die Eigenverantwortung. Und zu mancher Kritik der Aussteiger sagt Leber wörtlich:

Die meisten Vorwürfe sind überholt. Ich schließe nicht aus, dass von Amtsträgern hier und da auch einmal in das Leben von Mitgliedern hineinregiert wurde. [...]Wenn wir die Zeit zurückholen könnten, würden wir vielleicht mit etwas mehr Liebe, Verständnis und Kritikbereitschaft handeln.


Stammapostel, warum lassen sie im zweiten Satz den (relativierenden) Einschub hier und da auch einmal nicht weg. Sie wissen doch genau, dass das ganz verbreitete Praxis war. Und warum sagen sie im letzten Satz des Zitates nicht, wir würden "sicherlich mit etwas mehr Liebe, Verständnis und Kritikbereitschaft handeln"

Warum nur, warum? :cry:

Z.
Auch und gerade in dem , was uns aufgrund unserer tiefsten Glaubensüberzeugung voneinander unterscheidet, müssen wir uns gegenseitig respektieren und lieben. (Papst Benedikt XVI.)
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Beitragvon namenlos » 23.06.2006, 11:32

Lieber Zwischenruf,

klar - wäre schöner, wenn er hier konkreter wäre - für uns.

Ich habe vor ein paar Monaten mit einem Priester gesprochen, der schon gut über die 60 ist. Er glaubt heute noch an die Botschaft, dass sie göttlich war. Glaubt er! Ich denke, ein Wechsel - von heute auf morgen: Botschaft war nicht göttlich. Geht nicht. Weil man ihnen damit sehr viel rauben würde - auch viel geben, aber das würden sie nicht wahrnehmen.

Weißt Du - ich kenne die NAK Zeit meines Lebens. Und wenn ich als Kind hörte: AT kritisiert man nicht!
Es klingelte mal, ich war noch Kind - vielleicht 8 Jahre. Meine Schwester sollte heimkommen. Ich machte auf - rief runter: X, sei leise. Tom und Jerry fängt gleich an....Plötzlich stand unser Priester in der Türe.....Peinlich! - Und wenn ich heute daran zurück denke, dann kommt diese peinliche und unangenehme Gefühl hoch. So schlimm war es für mich als Kind. Ich lache selbst drüber, weil es Unsinn ist. Das waren die AT.

Wenn nun öffentlich zugegeben wird, dass die AT sich eigentlich zu viel in die Lebensbereich einmischten, wenn er zu gibt, dass man da lieber mehr Verständnis und Kritikbereitschaft gehabt hätte - dann ist das für mich schon ein großer Fortschritt. Wenn ich von hier nach Hamburg will, dann kommt halt vorher Hannover. Und ich freu mich, wenn die Kirche schon in Hannover ist - man kann auch sagen: Wieso ist sie noch nicht in Hamburg.

Was auch dazu kommt - es wurde ja schon vorgeworfen, dass das nicht in der UF steht. Vielleicht kommt es noch. Aber es war eben ein EV Magazin. Und da kann man, wenn der innerkirliche Prozess noch nicht so weit ist, nicht so vom Leder ziehen, da braucht man Weichmacher! Dass er es überhaupt erwähnt hat, zeigt doch, dass er es vermutlich auch ohne "hier und da einmal" und mit "sicherlich" unterschrieben hätte. Vermutlich wäre er auch schon gerne in Hamburg. Aber er will halt alle mitnehmen, um alle kämpfen. gut, man könnte sagen: Ein Fehler. Wer nicht mit der zeit geht, der geht mit der Zeit. Klar, solange ich auf der Linie bin. Aber ich will auch, dass er um mich kämpft, wenn ich "zu langsam" oder "zu schnell" bin. Insoweit - mehr war vermutlich nicht drin.

Vor 15 Jahren sagte Stap Fehr: Kritik steht nicht in der Bibel http://www.nak-info.de/betracht/wakri.htm. Keiner hätte doch damals geglaubt, dass heute der Stap solche Äußerungen von sich gibt. Von der Botschaft langsam abrückt und öffentlich zugibt, dass Verständnis (oft/manchmal...immer sicher nicht, aber welches Wort passt - ist vermutlich unterschiedlich, je nach erleben) fehlte.

Auch wenn ich gerne schon in Hamburg wäre.....und mich die Weichmacher bedingt auch stören......aber im Prinzip kann ich nur sagen: Danke lieber Stammapostel!, weil es mir gut tut!

LG
Christian
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Beitragvon namenlos » 23.06.2006, 11:38

Ach ja - ich hab gerade die Überschrift zum Interview gelesen....Lustig....größte Sondergemeinschaft (früher bezeichnete man sie als Sekte)...da kommt unterschwellig auch eine Botschaft rüber. Nicht ganz fair, oder?

LG
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Beitragvon namenlos » 23.06.2006, 11:41

Dass im Interview auch auf "Kritik steht nicht in der Bibel" eingegangen wird, wusste ich noch nicht....
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Beitragvon Andy » 23.06.2006, 11:52

Ich habe vor ein paar Monaten mit einem Priester gesprochen, der schon gut über die 60 ist. Er glaubt heute noch an die Botschaft, dass sie göttlich war. Glaubt er! Ich denke, ein Wechsel - von heute auf morgen: Botschaft war nicht göttlich. Geht nicht. Weil man ihnen damit sehr viel rauben würde - auch viel geben, aber das würden sie nicht wahrnehmen.


Hallo!
Soll man ihn dann in der irrigen Meinung sterben lassen? Ist das besser? Soll das Erwachen erst im Jenseits kommen? Ich halt's nicht aus. Also wieder: Kirchenpolitik vor Wahrhaftigkeit.

Liebe Grüsse,
Andreas
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Beitragvon namenlos » 23.06.2006, 12:00

Lieber Zwischenruf,

von der Stelle, die Du zittiert hast, finde ich den Satz, den Du nicht zittiert hast, am wichtigsten:
Mir tut jeder Leid, der mit meiner Kirche Probleme hatte - sinngemäß!


Lieber Andreas,

Du bezeichnest es als "irrige Meinung" - hast Du dafür Beweise? Welche Beweise gibt es, dass Gott nicht doch wollte - und dann seine Meinung geändert hat? Oder dass es Bedingungen gab - die wir nicht wissen?

Ich glaube selbst, dass die Botschaft nicht göttlich war. Aber, und das ist der Teil der von Dir zittierten Aussage, auf die es ankommt: VON HEUTE AUF MORGEN. D.h. grundsätzlich meine ich schon, es muss sich was ändern. Aber, nicht brutal! Noch vor ein paar Jahren hieß die offizielle Stellungnahme doch ganz anders, viel enger.

Auch wenn ich anderer Meinung bin, so hab ich den Priester lieb. Ich hab ein Herz für ihn. Und deshalb könnte ich ihm seinen Glauben nicht nehmen.....ich kann nur versuchen, ihm meinen Glauben zu geben!

LG
Christian
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Beitragvon Knaki » 23.06.2006, 12:41

@ namenlos

Glauben Sie wirklich, dass jener Gott, der Sie erwählt hat bevor der Welt Grund gelegt war, binnen 8 1/2 Jahren seinen Willen ändern musste ?
Ist das nicht ein bisschen ärmlich ?


Knaki



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Beitragvon Andy » 23.06.2006, 13:07

Du bezeichnest es als "irrige Meinung" - hast Du dafür Beweise? Welche Beweise gibt es, dass Gott nicht doch wollte - und dann seine Meinung geändert hat? Oder dass es Bedingungen gab - die wir nicht wissen?


Mose kann das viel schöner sagen als ich:

5. Mose 18,22: "Wenn der Prophet redet in dem Namen des HERRN und es wird nichts daraus und es tritt nicht ein, dann ist das ein Wort, das der HERR nicht geredet hat. Der Prophet hat's aus Vermessenheit geredet; darum scheue dich nicht vor ihm."

Meines Wissens war es Stammapostel Bischoff, der das Prophetenamt abgeschafft hat, und nach heutiger Begründung ist es ins Apostelamt aufgegangen. Also ist die Bischoff-Botschaft an diesem Mosewort zu beurteilen.

Ich glaube selbst, dass die Botschaft nicht göttlich war. Aber, und das ist der Teil der von Dir zitierten Aussage, auf die es ankommt: VON HEUTE AUF MORGEN.


Irgendwann muß die Wahrheit auf den Tisch. Wenn dieser Augenblick gekommen ist, ist es nicht nur "von heute auf morgen", sondern von "diesem Augenblick zum nächsten Augenblick".
Außerdem: Wir leben in der Erwartung der baldigen Wiederkunft Jesu. Also ist absolut keine Zeit für Kirchenpolitik, sondern für eine ehrliche, aus dem Geiste Jesu Christi geborene Stellungnahme.

D.h. grundsätzlich meine ich schon, es muss sich was ändern. Aber, nicht brutal! Noch vor ein paar Jahren hieß die offizielle Stellungnahme doch ganz anders, viel enger.


Wir hatten 46 Jahre Zeit. Jetzt reicht's.

Auch wenn ich anderer Meinung bin, so hab ich den Priester lieb. Ich hab ein Herz für ihn. Und deshalb könnte ich ihm seinen Glauben nicht nehmen.....ich kann nur versuchen, ihm meinen Glauben zu geben!


Das ist gut. Es ist auch nicht Deine Aufgabe, das zu tun, was andere tun müssten.

Liebe Grüsse,
Andreas
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Willen geändert

Beitragvon Ludger » 23.06.2006, 13:18

@ Knaki:

Der selbe Gott hat, wenn wir dem Buch Jona glauben schenken, sogar innerhalb weniger Tage seinen Willen geändert, weil die Menschen ihr Verhalten geändert haben. Oder er hat geblufft, das hieße dann wieder... nee, ich mags nicht schreiben.

Jona war nicht umsonst zerknirscht. Vermutlich kannte er die Stelle 5. Mose 18,22.

Dazu wenden Sie vielleicht ein: Ja, aber bei Jona galt: Im Zweifel für die Angeklagten - die Stadt Ninive.

Dazu sage ich: Für die NAK war es auch wohl besser, dass der Herr noch nicht zu Zeiten J.G. Bischoffs kam. Blinder Gehorsam statt Erkenntnis und Liebe, Intrigen und Machtspielchen im Apostelkreis statt Brüderlichkeit, Stammapostelverehrung statt Nähe zu Jesus, Standesdünkel unter Geschwistern statt "sie-ziehn-die-Gesunkenen-liebend-hinauf"... Dies und anderes wären Gründe genug für Gott gewesen, zu sagen: "Experiment abgebrochen".

Das alles ist möglich, auch wenn ich persönlich den Irrtum eines starrsinnigen alten Herrn inmitten zweifelhafter Berater für wahrscheinlicher halte. Aber: Es ist möglich. Und darum verstehe ich, dass der Stammapostel kein abschließendes Urteil fällt: "Auf dass wir nicht erfunden werden als die, welche wider Gott streiten..."

Ludger grüßt
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Beitragvon Knaki » 23.06.2006, 13:35

@ Ludger

Sie schrieben :

Dazu sage ich: Für die NAK war es auch wohl besser, dass der Herr noch nicht zu Zeiten J.G. Bischoffs kam. Blinder Gehorsam statt Erkenntnis und Liebe, Intrigen und Machtspielchen im Apostelkreis statt Brüderlichkeit, Stammapostelverehrung statt Nähe zu Jesus, Standesdünkel unter Geschwistern statt "sie-ziehn-die-Gesunkenen-liebend-hinauf"... Dies und anderes wären Gründe genug für Gott gewesen, zu sagen: "Experiment abgebrochen".


Werter Ludger,

Haben Sie 1960 auch so gedacht ? Dann hat sich der Allmächtige vielleicht Ihrem Gedanken angeschlossen :shock:

Ach ja und IHM Experimente zu unterstellen . . . :twisted:

Ihr Gottesbild beeindruckt mich, aber nicht unbedingt positiv.


Knaki

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Beitragvon Kontrabass » 23.06.2006, 14:16

Liebe Fories,

die Überschrift dieses Threads finde ich sehr gelungen. Tatsächlich wird nach wie vor alles relativiert.

Nach meiner Meinung versucht unser STAP tatsächlich alle Geschwister mitzunehmen. Die Konservativen, als auch die Progressiven. Vielleicht täuscht mein Eindruck, dass er manches viel deutlicher und klarer zum Ausdruck bringen möchte, es aber aus mancherlei Gründen nicht kann oder auch nicht will.

Nun ist das bei der Bischoff-Thematik schwierig. Da muss von der KL was kommen. Ich wäre dafür, externe Fachkräfte (z.B. Kirchenhistoriker) mit einer entsprechenden Ausarbeitung zu beauftragen. Das Ergebnis sollte dann von der BAV akzeptiert und dem Kirchenvolk publik gemacht werden.

Was den Eingriff von "übereifrigen" Seelsorgern betrifft, die in das Leben und den damit verbundenen Entscheidungen unserer Geschwister eingreifen, da muss man solchen klar machen, dass sowas nicht geht, nicht mit Jesuslehre in Einklang zu bringen ist und ihnen auf die Finger "kloppen". Und zwar so heftig, dass sie es auch kapieren. Und das kann nur vor Ort in den Gemeinden und Bezirken geschehen. Da sind dann die entsprechenden "Führungskräfte" gefragt. Nur scheinen die in vielen Dingen überfragt zu sein.

Natürlich lassen die von STAP Leber zitierten Sätze einen gewissen Auslegungsspielraum zu. Dann ist auch nicht schwer, solche Aussagen zu relativieren. Wie bereits oben beschrieben, es mag Gründe hierfür geben, warum er solche Sätze nicht einer gewissen "Schärfung" unterzieht. Aber ob er damit letztendlich alle "ins Boot" bekommt ?

Aber das ist ein leider in den letzten Jahren und Monaten vertraut gewordenes Bild. So viel sagen wie nötig, so wenig sagen wie möglich ! Und das soll gutgehen ? Ich habe da meine Zweifel !

Liebe Grüsse
Kontrabass
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Beitragvon Andy » 23.06.2006, 14:18

Hallo Ludger,

der Auftrag an Jona lautete: "Mache dich auf und geh in die große Stadt Ninive und predige wider sie; denn ihre Bosheit ist vor mich gekommen."

Gott hatte also ein Ziel: daß die Leute sich bekehren. Sonst ist eine Predigt sinnlos, dann hätte er Ninive auch gleich vernichten können.

Die Reaktion der Leute von Ninive war:

"Und als Jona anfing, in die Stadt hineinzugehen, und eine Tagereise weit gekommen war, predigte er und sprach: Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen. 5 Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und ließen ein Fasten ausrufen und zogen alle, Groß und Klein, den Sack zur Buße an. 6 Und als das vor den König von Ninive kam, stand er auf von seinem Thron und legte seinen Purpur ab und hüllte sich in den Sack und setzte sich in die Asche 7 und ließ ausrufen und sagen in Ninive als Befehl des Königs und seiner Gewaltigen: Es sollen weder Mensch noch Vieh, weder Rinder noch Schafe Nahrung zu sich nehmen, und man soll sie nicht weiden noch Wasser trinken lassen; 8 und sie sollen sich in den Sack hüllen, Menschen und Vieh, und zu Gott rufen mit Macht. Und ein jeder bekehre sich von seinem bösen Wege und vom Frevel seiner Hände! 9 Wer weiß? Vielleicht lässt Gott es sich gereuen und wendet sich ab von seinem grimmigen Zorn, dass wir nicht verderben. 10 Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie sich bekehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat's nicht."

Also kurz: Ankündigung des Verderbens wegen Bosheit und Predigtauftrag (mit dem Ziel von zwei Optionen) - Reaktion des Volkes Buße - Reaktion Gottes Gnade.

Wie übertragen wir das auf die Botschaft?
Mir sind keine Bedingungen genannt, die Botschaft war ganz eindeutig und ohne Bedingungen.
Außerdem sagt Jesus ganz klar, daß er zu einer Zeit kommt, die niemandem bekannt ist, nur dem Vater.
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Beitragvon Schnoogele » 23.06.2006, 16:32

immerhin weiss ich jetzt dass Kino/Theater und Tanzen seit 1985 offiziell von der NAK erlaubt wurde.
Komischerweise erfährt man das erst heute von der Kirchenleitung und dann noch in einem Interview für die evangelische Seite.
Wieso hat man das so 1985 nicht in der Unsere Familie lesen können?
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Beitragvon modimi » 23.06.2006, 16:56

es gibt mitglieder die können nicht lesen,verstehen und denken.sonst hätten sie 1985 festgestellt,der stammapostel sagt nur das was wir schon lange tun.wen meint er nur???????? modimi
wir haben unseren kopf zum denken,nicht nur zum nicken ap.v.kühnle
JESUS IST MEIN STERN UND SONST KEINER!!
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