1700 Jahre keine Apostel - warum?

Beiträge zur NAK-Geschichte

Beitragvon Geir » 12.07.2006, 18:08

Dealer und Leninisten :shock:

das macht mich fertig :?
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Beitragvon Dietemann » 12.07.2006, 18:13

Lenin war wenigstens ehrlich und stand zu dem was er sagte und tat. Ich habe nicht gelesen, das Lenin Worte die er sagte widerrufen hatte. Oder seine "Lehrmeinung" mehrfach für ungültig erklärte!
Zuletzt geändert von Dietemann am 12.07.2006, 18:16, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon organa » 12.07.2006, 18:14

Stalin auch... :oops: und?
Wofür soll das jetzt ein Argument sein?? *gähn*

:roll:
"Es wurden schon viele Kirchen leergepredigt, aber noch keine leergesungen..."
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Beitragvon Geir » 12.07.2006, 18:19

vielleicht dafür

:arrow: guckst du hier
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Beitragvon organa » 12.07.2006, 18:23

Danke, geir. Ich kenne es, denn ich war mal drin
(nein, nicht liegend...).

Und Du meinst - die aufrechten Kirchenämbter und -befehler, die bekommen dann später auch mal so ein.... ??

:shock: :shock:
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Beitragvon Geir » 12.07.2006, 18:26

nur wenn sie die 8. Plage überstehen :lol:
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Beitragvon organa » 12.07.2006, 18:28

die 8. Plage??? :shock:
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Beitragvon Geir » 12.07.2006, 18:30

Bruder D. aus E. :lol:
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Beitragvon Dietemann » 12.07.2006, 18:43

So verklemmte NAKler haben keine Argumente. Können auch nur innerhalb der NAK Mauern agieren. Haben keine Traute sich öffentlich zur NAK zu bekennen. Gel Geilr!
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Beitragvon Geir » 12.07.2006, 18:56

Dietemann, tue mir den Gefallen - sei auch mal verklemmt :wink:
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Beitragvon manfredok » 12.07.2006, 20:15

Dietemann schreibt:
Wie viel mal haben NAK-Obere Menschen hinters Licht geführt? Kraus Kanada mit mehr Macht wie der Internationale Leiter der NAK war nicht bereit mit 65 in den Ruhestand zu gehen, Welch Eiertanz mit Wagner nach seiner zuruhesetzung? Ein Amt aus der Luft gegriffen musste her!

Dietemann ich kann mich nur schwach erinnern ,hab auch davon gehört,da ist doch vor ein paar Jahren,extra für den in Ruhe gesetzten Bezirksapostel Wagner ein wirklich neues noch nie dagewesenes Apostelamt geschaffen worden ,mit dem er weiter quasi im Amt bleiben konnte. Ich weis den Titel nicht mehr so genau.Ich glaub so ähnlich Senior-Bezirksapostel.Geld spielte da glaub ich eine grosse Rolle mit, man konnte Wagner nicht so einfach in Rente schicken,genauso wenig wie man seinen Vorgänger Bezirksapostel Kraus nicht in Rente schicken konnte. Aber zwischenzeitlich hat sich das erledigt,Wagner ist gestorben,Kraus ist auch Tot.
.Da ist auch einiges gelaufen, was die Gläubigen besser nicht wissen sollten.Aber irgendwie wird es doch wieder hoch gebracht,diesmal durch Dietemann.

Es wird nichts vergessen.

Dietemann ,kannst du uns da ein wenig näher aufklären,erzähl uns was du da so weist.
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Beitragvon manfredok » 12.07.2006, 20:40

Das Internetforum Wächterstimme schreibt dazu:

Auch die Aufgaben anderer Ämter sind in verschiedenen Gebietskirchen unterschiedlich gewichtet. So dürften die Aufgaben des kanadischen Bezirksapostels kaum identisch sein mit denen eines Bezirksapostels in einem "Mini-Bezirk" Deutschlands. Hat man deshalb das Bezirksapostelamt abgeschafft? Nein! Man hat das zusätzliche Amt eines Bezirksapostelhelfers geschaffen.

Das Apostelamt ist also immer weiter ausdifferenziert worden, man kennt in der Zwischenzeit fünf Apostelämter (Stammapostel, Stammapostelhelfer, Bezirksapostel, Bezirksapostelhelfer und Apostel).
Mit dem "Senior-Bezirksapostel" (Wagner) scheint sich sogar eine sechste Apostelamtsstufe zu etablieren. Und man beachte: Keinesfalls geht es hierbei lediglich um verschiedene Aufgaben eines (!) Amtes, sondern um fünf bzw. sechs verschiedene Ämter. Während man also die Apostelämter immer weiter aufsplittet, streicht man die nichtpriesterlichen Ämter zusammen - wo liegt da die innere Logik?
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Beitragvon Dietemann » 13.07.2006, 05:58

Man kann Menschen eine Zeit lang belügen. Aber: Die Sonne bringt es doch an den Tag!
Wie haben denn eigentlich die besonders engagierten nachgefragt über die 1700 Jahre?

Kanada ist weit und es wird von da sicherlich im Laufe der Zeit auch noch viel ungereimtes der NAK den Weg über den großen Teich hierher finden.

Wenn man Menschen angeblich im Namen Gottes etwas mitteilt, so kann der Mensch das später nicht für UNGÜLTIG erklären! Dann war es sicherlich von Anfang an nur Menschenwort zur Sicherung der Macht Position dieses Menschen!

Mit einer wirklichen Kirche Christi hätte man den Glauben in den Vergangenen 1700 nicht mit dem Schwert unter die Menschen gebracht! Wie kann man als NAK darauf stolz sein und darauf verweisen die NAK wäre in dieser Zeit nicht gebraucht worden? Mit einer wirklichen Kirche Christi hätte man nicht heidnische Festtage auf christlich umgemünzt. Mit einer wirklichen Kirche Christi hätte man niemals Menschen mit Gott gedroht, so wie es die NAK machte und macht!
Da halte ich Mahatma Gandhi für einen besseren Christen wie die ganze NAK KL (obwohl Gandhi lt. Papier kein Christ war)! Vielmehr Gandhi s braucht die Welt – keine Profit und ehrsüchtigen Pseudochristen, denen es nur um Macht und Machterhalt geht!

Als NAK, wenn man die wahre Kirche Christi sein will, hätten diese Dinge um Bischoff – Kraus – Wagner und andere gar nicht geschehen dürfen!


Das Apostelamt ist also immer weiter ausdifferenziert worden,
Mann musste ja seine Familie mit Geld und Macht versorgen!
Dietemann
 

Re: 1700 Jahre keine Apostel - warum?

Beitragvon vigilius peregrinus » 13.07.2006, 12:39

Andreas Winkler hat geschrieben:Hallo!

Im IDEA-Interview gibt der STAP eine interessante Antwort auf die Frage:

"Bis zur Gründung der NAK im 19. Jahrhundert gab es über 1700 Jahre keine Apostel. Warum haben die Apostel der Urgemeinde das Apostelamt nicht weitergegeben?"

Die Antwort lautet:

"Das Evangelium musste zunächst einige Jahrhunderte verbreitet werden, so daß das Christentum weltweite Bedeutung bekam. Dafür war das Apostelamt nicht notwendig. Es ist nach unserem Verständnis notwendig zur Bereitung der Brautgemeinde."

Zum Thema spricht auch eine weitere Antwort des STAPs bezüglich Mission:

"Wir profitieren auch von Missionaren, die in viele Länder das Christentum gebracht haben... wo es keine christliche Grundlage gibt, da kriegen wir auch kein Bein auf die Erde."

Diese Antworten werfen sicher Fragen auf. Deshalb möchte ich diese Thematik hier zur Diskussion stellen.


Ein Versuch, wieder aufs Thema zurückzukommen:

Vigilius behauptet, daß die APs in neutestamentlicher Zeit das Apostelamt gar nicht weitergeben konnten, da die Apostel vom auferstanden und erhöhten Christus selbst berufen wurden. Der Tübingen Neutestamentler Otfried Hofius schreibt dazu jüngst in seinem Artikel "Gemeindeleitung und Kirchenleitung nach dem Zeugnis des Neuen Testaments.
Eine Skizze" (ZThK 103, 2006, 184-205) folgendes:

"Die Apostel sind dem Neuen Testament zufolge nicht Träger eines kirchlichen Amtes. Sie sind vielmehr in einzigartiger Weise Jesus Christus als dem Herrn der Kirche zugeordnet und gehören in dieser Zuordnung wesentlich in das Geschehen der die Kirche begründenden und tragenden Offenbarung Gottes in Jesus Christus mit hinein. Die Bezeichnung der so zu charakterisierenden Personen ist in den neutestamentlichen Schriften nicht einheitlich, und auch ihre genaue Zahl läßt sich nicht sicher bestimmen. Dagegen kann nicht fraglich sein,
worin das Spezifikum dieser Personen besteht: Die Apostel bilden den begrenzten Kreis jener Augenzeugen, denen sich der gekreuzigte und auferstandene Christus in den einmaligen Ostererscheinungen durch das Wort seiner Selbsterschließung zu erkennen gegeben und die er damit zugleich zu authentischen Zeugen seiner Person und seines Werkes berufen hat. Was den Aposteln in diesem Geschehen erschlossen wurde, ist das inhaltlich klar bestimmte Evangelium, an das sie unlöslich gebunden sind und das als Gottes eigenes Wort ihrem Zeugnis und ihrer Verkündigung verbindlich vorgegeben ist. Die Apostel sind also dadurch ausgezeichnet, daß sie aufgrund der unmittelbaren Begegnung mit dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn zuverlässig wissen und deshalb
auch gültig sagen können, wer Jesus Christus ist und was es mit seinem Tod und seiner Auferstehung auf sich hat. Als die kraft göttlicher Erwählung mit dem
Apostolat Betrauten sind sie »früher als die Kirche«, und der Christusglaube der Kirche beruht auf ihrem Zeugnis und hängt an ihrem Zeugnis. In Eph 2,20 werden die Apostel deshalb als das durch den »Eckstein« Jesus Christus ausgerichtete und festgelegte »Fundament« bezeichnet, auf dem die Kirche erbaut ist.
Dieses Fundament sind die Apostel, wie sich zwingend aus dem hier gewählten Bild ergibt, für die Kirche aller Zeiten und aller Orte. Deshalb wissen jene neutestamentlichen Schriften, die bereits den Tod der Apostel voraussetzen, schlechterdings nichts von »Nachfolgern« zu sagen, die in das Amt der Apostel eintreten. Sie kennen eine »Nachfolge« der Apostel einzig und allein in dem Sinn, daß die kirchlichen Amtsträger in bewußter Bindung an das apostolische Christuszeugnis das Evangelium als das ihnen tradierte »Wort Gottes« in Verkündigung
und Lehre unverfälscht weitergeben."

Die Schlüsse daraus für die Nak darf jetzt jeder selbst ziehen.

Vigilius
Vor allem: in necessariis keinen Schritt nachgeben, in dubiis sich nichts anmerken lassen, in omnibus die Pfeife nicht ausgehen lassen. Karl Barth an Eduard Thurneysen, 22.Januar 1922
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