1700 Jahre keine Apostel - warum?

Beiträge zur NAK-Geschichte

1700 Jahre keine Apostel - warum?

Beitragvon Andy » 23.06.2006, 10:44

Hallo!

Im IDEA-Interview gibt der STAP eine interessante Antwort auf die Frage:

"Bis zur Gründung der NAK im 19. Jahrhundert gab es über 1700 Jahre keine Apostel. Warum haben die Apostel der Urgemeinde das Apostelamt nicht weitergegeben?"

Die Antwort lautet:

"Das Evangelium musste zunächst einige Jahrhunderte verbreitet werden, so daß das Christentum weltweite Bedeutung bekam. Dafür war das Apostelamt nicht notwendig. Es ist nach unserem Verständnis notwendig zur Bereitung der Brautgemeinde."

Zum Thema spricht auch eine weitere Antwort des STAPs bezüglich Mission:

"Wir profitieren auch von Missionaren, die in viele Länder das Christentum gebracht haben... wo es keine christliche Grundlage gibt, da kriegen wir auch kein Bein auf die Erde."

Diese Antworten werfen sicher Fragen auf. Deshalb möchte ich diese Thematik hier zur Diskussion stellen.
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Beitragvon einfach isch » 23.06.2006, 11:07

Hi,
war ja auch in anderen threads bereits Thema, dieses idea-Interview. Wo gibts denn die Ausgabe zu kaufen? Email-Anfrage bei denen blieb erfolglos.
Danke und Grüße
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Beitragvon Andy » 23.06.2006, 11:20

Hier noch mal der Link für das komplette Interview:

http://people.freenet.de/schlabatti/HP3/idea-leber.html
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Beitragvon Bert » 23.06.2006, 11:33

Lieber Andreas,

ich glaube, dass man über diese Aussagen viel schreiben könnte.

Spontan möchte ich bemerken, dass ich über diese künstliche Unterscheidung zwischen Verkündigung des Evangeliums und Bereitung der Braut stolpere.

Das ist doch alles nicht durchdacht.

Später mehr.

Herzl. Gruss
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Beitragvon ChristSein » 24.06.2006, 12:38

einfach isch hat geschrieben:Hi,
war ja auch in anderen threads bereits Thema, dieses idea-Interview. Wo gibts denn die Ausgabe zu kaufen? Email-Anfrage bei denen blieb erfolglos.
Danke und Grüße
einfach isch


Lieber "einfach isch",

vor 2 Tagen per Internet bestellt, heute im Briefkasten, so einfach ischt es.

Liebe Grüsse
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Beitragvon Bert » 25.06.2006, 19:37

Verbreitung des Evangeliums - Bereitung der Brautgemeinde

In dem angesprochenen Interview unterscheidet Stammapostel Leber (nachfolgend StAp L) zwischen der Verbreitung des Evangeliums und der Bereitung der Brautgemeinde - für letzteres sei das Apostelamt erforderlich.

Diese Unterscheidung von Aufgaben erscheint künstlich.

Stellt man zunächst einmal den Aspekt 'Apostelamt' in einer Prüfung dieser Aussage von StAp L hintenan, dann fragt sich doch, was denn eine 'Bereitung der Brautgemeinde' von der 'Verbreitung des Evangeliums' unterscheiden könnte.

Ich gehe mal davon aus, dass StAp L mit 'Verbreitung des Evangeliums' nicht das schlichte Bekanntmachen von Menschen mit dem Evangelium, d.h.mit dem entsprechenden Bibelinhalt meinen kann. Das wäre sicher nicht sachgerecht. Denn die christlichen Kirchen, im Hinblick auf den Zeitablauf insbesondere die kath. Kirche, haben mehr getan: Sie haben gelehrt und getauft, sie haben die Jesu-Lehre, wie man sie aus der heiligen Schrift verstehen kann, 'in die Herzen [der gläubig gewordenen Menschen] gelegt'.

Man kann auch sagen, dass die Kirchen sich bemüht haben, den Menschen die Werte, die Jesus in seiner Lehre umrissen hat, zu vermitteln und sie die Tugenden des Gottessohnes zu lehren. Daneben haben sie auch die Wiederkehr Jesu wach gehalten. Darauf weist allein schon das in diesen Kirchen gepflegte von Jesus gelehrte Gebet hin, in dem es heisst: Dein Reich komme!

Das gesamte Schaffen der christlichen Kirchen über die Jahrhunderte hinweg und die dabei eingetretenen Erfolge, die Christianisierung weiter Teile der Erdbevölkerung, sind wohl unstreitig nicht entscheidend durch menschliche Fähigkeiten begründet. Als Christ muss man bei der Wertung der Erfolge hinter diesem Gottes Walten sehen. Der Geist Gottes und Jesu Anwesenheit (nach dem Wort: wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da will ich mitten unter ihnen sein) waren zweifellos die treibenden Kräfte.

Für diese kirchlichen Arbeiten, so StAp L, sei das Apostelamt nicht nötig gewesen. Er meint ja das neuapostolische Apostelamt, das sich insoweit darstellt, als in der neuap. Kirche die führenden Kräfte als Apostel ordiniert sind.

Was nun macht denn das neuap. Apostelamt mehr als die Amtskörper der anderen christlichen Kirchen? Wieso ist die Arbeit dieses neuap. Apostelamts eine besondere, nämlich eine 'Zubereitung der Braut'?

Es fällt schwer, in Anbetracht der gewaltigen Entwicklung über so viele Jahre hin zu einem weltweiten Christentum mit Milliarden Christen unter den hieran beteiligten christlichen Kirchen Defizite auszumachen. Aber ein Versuch, das zu klären, sei gestattet: Die Neuap. Kirche vermisst bei den Christen weltweit möglicherweise zwei Eigenschaften und meint entsprechend:
1. Die Milliarden Christen ausserhalb der NAK seien nicht Träger des heiligen Geistes (keine Gotteskinder, nicht zur Braut Christi zugehörig)
2. Die Milliarden Christen ausserhalb der NAK erwarteten nicht die nahe Wiederkunft Christi

Nehmen wir den 2. Punkt vorweg. Die immer und immer wieder auch in neuap. Predigten aufgestellte Behauptung der Nichterwartung des Herrn in anderen christlichen Gemeinschaften ist schlicht falsch. Nicht nur in dem schon genannten Gebet des Sohnes Gottes kommt über die Jahrhunderte hinweg die Erwartung des Herrn Gottesdienst für Gottesdienst zum Ausdruck, sondern sie ist auch in den Predigten dieser Kirchen ebenso wie im Liedgut verankert.

Jetzt zu dem 1. Punkt.
Es erscheint wohl kaum denkbar - wie schon angedeutet - , dass der heilige Geist in dem überaus weitreichenden Schaffen der anderen Kirchen gefehlt hat. Inzwischen räumt auch die NAK ein, was über 100 Jahre nicht sehen wollte und anders darstellte, dass ausserhalb ihrer Reihen der heilige Geist wirkt. Der übrigens dorthin kam, ohne dass die katholische und später auch die reformierten Kirchen ihre Amtsräger als Apostel ordinierten.

Was bleibt ist die Frage, ob nun allein und ausschliesslich der Christenheit die 'Handauflegung durch neuapostolische Apostel' fehlte und fehlt, um mit dem heiligen Geist versiegelt zu sein und damt zur Braut Christi zu zählen.

Diese Frage ist so zu beantworten: Das von der NAK herausgestellte Erfordernis einer Handauflegung durch ihre Apostel ist aus der Jesu-Lehre nicht herauszulesen und -soweit auf die Apostelbriefe zurückgegriffen wird - auch dort nicht auszumachen.

Ich komme zu dem Ergebnis, dass die Notwendigkeit einer seperaten christlichen Arbeit an den Menschen durch die Neuapostolische Kirche, um Menschen in die Brautstellung zum Seelenbräutigam Jesus Christus zu bringen, nicht erkennbar ist.

Es ist vielmehr davon auszgehen, dass in allen christlichen Gemeinschaften mit Hilfe des Geistes aus Gott eine Arbeit verrichtet wird, die den dort vorhandenen wahrhaftig Gläubigen den h.G. und Gotteskindschaft vermittelt sowie den Weg in die Tugenden Jesu eröffnet und ermöglicht. Es ist der Weg, von dem Jesus sagt: 'Ich bin der Weg', ein Weg, der letztlich diejenigen, die ihn gläubig und demütig, in Liebe und Gottesfurcht beschreiten, zur Braut Christi zählen lässt und ihnen die berechtigte Hoffnung auf Heil bei Gott für alle Ewigkeit gibt.

Bert
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Halbwertzeit von NAK-Lehraussagen

Beitragvon johnnelsonjun » 12.07.2006, 11:09

Hallo Andreas Winkler!

Vor mir liegt "Fragen und Antworten über den neuapostolischen Glauben - Änderungsmitteilung 2005".

Gleich die erste "Änderung" betrifft die Frage 130. und damit das Apostelamt:

130. Soll die Wirksamkeit der Apostel nur eine bestimmte Zeit dauern?

Jesus, der Sohn Gottes, will durch seine Apostel in der Kraft des Heiligen Geistes durch Wort und Sakrament an den Menschen tätig sein, um sie zu erlösen. Das Apostelamt wird also auf Erden bleiben bis zur Wiederkunft Christi, um seine durch der Apostel Wirken vollendete Gemeinde nach seiner Verheißung zu sich zu nehmen (Matthäus 24, 31; 2. Korinther 3, 6 - 11; Epheser 4, 11 - 14).


Hier wird die Frage, warum es 1700 Jahre keine Apostelwirksamkeit gab, m. E. sanft umschifft. Allerdings wird eine klare Aussage dahin gehend getroffen, daß das "Apostelamt" notwendig ist, um Menschen zu erlösen.
Dies scheint mir ein klarer Wiederspruch zu der Aussage von Stap. Leber im Idea-Interview zu sein, wo er doch sagte:

Im IDEA-Interview gibt der STAP eine interessante Antwort auf die Frage:

"Bis zur Gründung der NAK im 19. Jahrhundert gab es über 1700 Jahre keine Apostel. Warum haben die Apostel der Urgemeinde das Apostelamt nicht weitergegeben?"

Die Antwort lautet:

"Das Evangelium musste zunächst einige Jahrhunderte verbreitet werden, so daß das Christentum weltweite Bedeutung bekam. Dafür war das Apostelamt nicht notwendig. Es ist nach unserem Verständnis notwendig zur Bereitung der Brautgemeinde."


Diese Aussage(n) läßt/lassen dann für mich - im Vergleich zu der Änderungsmitteilung zu Frage 130. nur folgende Schlüsse zu, nämlich daß

- 1700 Jahre keine Menschen erlöst wurden (und dies auch nicht nötig war), sonst hätte es gemäß F&A-Änderungsmitteilung ja Apostel geben müssen. Dies würde auch bedeuten, daß erst seit knapp 200 Jahren wieder Menschen erlöst werden (können). Kann man das mit der Aussage des Apostels Paulus vereinbaren, daß Gott "will, daß alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen und errettet werden" (1. Timotheus 2, 4)? Hat Gott wohlmöglich seinen Willen für 1700 Jahre geändert?

oder aber, daß

- 1700 Jahre keine Braut zubereitet wurde und darum kein Apostelamt nötig war. Da "Braut" im NT aber gleichbedeutend mit "Gemeinde" bzw. den "Erlösten" an sich ist, wäre auch dies ein Widerspruch.

:?: :?: :?:

Wenn ich im Vorwort des Stammapostels zur genannten Änderungsmitteilung 2005
lese:

"Es ist mir daran gelegen, daß alle Gotteskinder in einheitlicher Weise darüber unterrichtet werden, welche Glaubensgrundlagen in unserer Kirche bestehen."


dann muß ich sagen: "Still confused, but on a higher level!" und dazu tragen nicht zuletzt die verwirrenden Aussagen in diesem (Idea-) und anderen Interviews bei ...


VG,
JNj. :wink:
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Beitragvon Mona Lisa » 12.07.2006, 11:57

Wenn diese Änderungsmitteilung noch aus 2005 stammt, wieso hat sie dann den Weg noch nicht in unsere Gemeinde gefunden? Oder anders gefragt: Wo kann ich diese einsehen?
Dieter
Mona Lisa
 

Beitragvon fireangel » 12.07.2006, 12:00

Hallo Mona Lisa,

also ich hab` meine am 02.07.06 bekommen. Wurde von den AT`s verteilt. War allerdings in NL :wink:

Liebe Grüße
fireangel

P.S. Warten wir mal auf das neue FuA in 2008 8)
fireangel
 

Beitragvon Zwischenruf » 12.07.2006, 12:24

Hallo @ all,

ich habe mich :arrow: HIER schon mal zu diesem Thema zu Wort gemeldet.

LG, Z.
Auch und gerade in dem , was uns aufgrund unserer tiefsten Glaubensüberzeugung voneinander unterscheidet, müssen wir uns gegenseitig respektieren und lieben. (Papst Benedikt XVI.)
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Beitragvon Dietemann » 12.07.2006, 12:28

Hier wurde das Blättchen auch erst am 2.7.06 wohlwollend ausgegeben.

Es verwunderte mich schon, dass vom November 2005 bis in den Juni 2006 hinein die Bearbeitungszeit dauerte. Da sind ja gar nicht die Lehrmeinungsänderungen aus dieser Zeit mit eingeflossen.

Wenn Änderungsmitteilungen 2005 - dann gehören sie auch 2005 ausgeteilt!

Die KL merkt scheinbar gar nicht wie sie sich immer unglaubwürdiger mit derlei Getue macht!
Dietemann
 

Beitragvon vigilius peregrinus » 12.07.2006, 13:53

@Bert
Würde Dir grosso modo zustimmen.

Aber noch was ist doch seltsam: Ich habe immer gelenrt, daß nur das Apostelamt wirklich dazu in der Lage ist, das Evangelium Jesu Christi richtig zu verkünden. Wie sieht das nun der STAP? War das zuvor nur eine Demo-Version, die dann später vom wiederaufgerichteten Apostelamt komplettiert wird? Und das dann auch - für all die vielen Seelen dazwischen - in der Ewigkeit? Seltsam, seltsam ....

Zu viele Widersprüche, um das enst nehmen zu können. Von der exegetischen Seite einmal ganz abgesehen.

vigilius
Vor allem: in necessariis keinen Schritt nachgeben, in dubiis sich nichts anmerken lassen, in omnibus die Pfeife nicht ausgehen lassen. Karl Barth an Eduard Thurneysen, 22.Januar 1922
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Beitragvon Dietemann » 12.07.2006, 18:02

Zum Thema:

"Das Evangelium musste zunächst einige Jahrhunderte verbreitet werden, sodass das Christentum weltweite Bedeutung bekam. Dafür war das Apostelamt nicht notwendig. Es ist nach unserem Verständnis notwendig zur Bereitung der Brautgemeinde."


Eine absolut lächerliche Antwort!

Man stelle sich die NAK aus den 20er bis 80er Jahre einmal im Mittelalter vor! Dann die überragende Macht des Papsttums. Wenn ich die NAK-Oberen aus früher Zeit und Heutige mit Luther vergleiche. Da haben die NAK-Oberen sich bis heute nicht offen zu dem bekannt, was sie zu sein vorgeben! In der Öffentlichkeit firmieren sie als KirchenPräsidenten (Befehligen). Haben sie Angst sich als ein Apostel Jesu vorzustellen? So wie sehr viele AT´s auch Angst haben sich offen zu dem zu bekennen, was sie innerhalb der NAK sind? Was haben diese Menschen nur für einen Glauben? Stehen nicht zu dem öffentlich was sie innerhalb der NAK zu sein vorgeben!

Luther stand zu dem, was er sagte! Er war ehrlich! Nur was haben Menschen aus der guten Sache Luthers gemacht? Genau so ein Sündenpfuhl den Luther eigentlich nicht mehr wollte.

Was machen die NAK-Oberen seit Anbeginn der NAK? Sie haben festgestellt, dass Religion Opium für das Volk ist und man damit trefflich Geld scheffeln kann! Daher werden auch die Leitungsfunktionen schon über Jahrzehnte nur in die eigenen Familien weitervererbt.

Dann kommt so eine lächerliche Erklärung! „Das Evangelium musste erst verbreitet werden“.
Ich denke wenn man es beim Frühregen und Spätregen belassen hätte wäre es noch schlüssig!

Aber Gott braucht keine Menschen um das Evangelium zu verbreiten. Gott sagte: Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte nicht! Wie wird das in der NAK umgesetzt?

Wie viel Worte von NAK-Oberen wurden schon gelöscht? Bischoffs Lüge um an der Macht zu bleiben? Wie viel mal hat man die früher angeblich von Gott gekommene und gepredigte Lehrmeinung für ungültig erklärt?
Wie viel mal haben NAK-Obere Menschen hinters Licht geführt? Kraus Kanada mit mehr Macht wie der Internationale Leiter der NAK war nicht bereit mit 65 in den Ruhestand zu gehen, Welch Eiertanz mit Wagner nach seiner zuruhesetzung? Ein Amt aus der Luft gegriffen musste her!

Wann werden die NAK-Oberen endlich ehrlich?
Zuletzt geändert von Dietemann am 12.07.2006, 18:07, insgesamt 1-mal geändert.
Dietemann
 

Beitragvon fireangel » 12.07.2006, 18:05

Zitat:

Sie haben festgestellt, dass Religion Opium für das Volk ist und man damit trefflich Geld scheffeln kann!

Du meinst, sie sind so etwas wie Dealer :?: :shock:
fireangel
 

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