Übertragungsgottesdienst

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Beitragvon orig.gabi » 21.08.2004, 05:34

Hallo zusammen!<br><br>Den Ü-GD morgen Vormittag möchte ich gerne besuchen.<br>Kann ich als fremder Gast dazu einfach die nächstgelegene NAK aufsuchen?Oder gilt das ohne vorherige Anfrage, Anmeldung als unhöflich?<br><br>In diesem Fall könnte ich "meine" alte Gemeinde aufsuchen,<br>bzw. Verwandte begleiten.<br><br>Viele Grüße Gabi ;)
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Beitragvon sonnja » 21.08.2004, 05:38

Liebe Gabi,<br><br>in einer Nachbargemeinde ist ein großes Leuchtschild angebracht:<br><br>Gäste jederzeit herzlich willkommen<br><br>Ich denke, dass gilt für alle Gemeinden und schließt jeden ein.<br><br>Ich freue mich schon auf Deinen Bericht...<br><br>Ein schönes Wochenende wünscht<br>Sonja
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Beitragvon Knut_Knutsen » 21.08.2004, 07:48

Hallo,<br><br>natürlich kannst du ohne vorherige Anmeldung an einem GD teilnehmen. Viel Freude und viel Segen wünscht<br><br>KNUT KNUTSEN<br><br>P.S. In welcher Gebietskirche ist denn ein Ü-GD?
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Beitragvon Schnoogele » 21.08.2004, 07:56

@Knut<br><br>Nordrhein-Vandalen
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Beitragvon PaulusM » 21.08.2004, 08:02

Jeder kann und soll ungestört, ob als Gast oder NAK-Mitglied in den Gottesdienst gehen können. Ausnahmen wären nur Gottesdienste mit begrenztem Platz, aber dann gibt es auch hier eventuell Ausnahmen.
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Beitragvon orig.gabi » 22.08.2004, 11:23

Hallo Sonnja,<br>ich hab`s getan und bin zurück.Die erste (letzte)Teilnahme an einem Ü-GD seit Jahren.Dazu habe ich meine Mutter begleitet, die sich darüber sehr freute und, wie mir jetzt klar ist, seit gestern wohl innigst und noch mehr als sonst, darum gebetet haben wird, ich möge durch diesen GD doch auf "den rechten" Weg zurückfinden.<br><br><br>Und jetzt sitze ich hier mit dem altbekannten, in Bezug auf Religion, eigentlich längst vergessen geglaubtem Gefühl, jemanden bitterlich enttäuscht zu haben.<br>Einziger Lichtblick: <br>Mir ist heute klar, dass es nicht der "liebe Gott" ist, <br>sondern "nur" meine Mutter und ihre Erwartungen.<br><br>Aber das reicht ja schon.Ich bin erfüllt von einer tiefen, irrationalen Traurigkeit und dem Gefühl des Versagens, weil ich nicht das geben konnte, was von mir verlangt, schlimmer noch, was für mich ehrlichen Herzens erbeten wurde.<br><br>Der ganze alte Emotionscocktail aus Schuldgefühl, Unbehagen und Scham, auf Grund der angeblichen eigenen Unzulänglichkeit.Da ist es wieder, dieses schwarze Gespenst aus alten Zeiten.<br><br>Dabei ist nichts dramatisches geschehen.In "meiner" alten Gemeinde hat sich äußerlich fast nichts verändert.Ein paar Jalousinen sind an den Fenstern befestigt worden.Die gab es früher nicht und die versperren mir jetzt den Blick auf die, in die Fensterscheiben eingelassenen, rechteckig geformten Buntglaselemente.In meiner Kindheit und Jugend habe ich sie oftmals zum Zeitvertreib gezählt und waagerecht und senkrecht addiert, subtrahiert und dividiert.<br>Es stellt sich sofort wieder das Gefühl von Vertrautheit ein.Die z.T.selben Gesichter, natürlich viel älter geworden.Überhaupt besteht die Gemeinde heute wohl überwiegend aus älteren Geschwistern.Begrüßt werde ich sehr herzlich, es ist ein bischen, als sei die Zeit stehenge-blieben.<br><br>Der Gottesdienst auf dem Übertragungsbildschirm beginnt mit<br>feierlichen Orgelklängen und den Aufnahmen aus der Übertragungsstätte der Gemeinde Alsdorf.Auch diese Bilder und Klänge sind wieder sehr vertraut.Der Altar, und dies fällt mir neuerdings auch auf den Fotos in der UF auf, gleicht einem Sarg, der fast unter der üppigen Blumendekoration verschwindet.<br><br>Der große Augenblich kommt.Der StA begibt sich, gefolgt von Aposteln, zu den Plätzen am Altar.<br>Würdig schreitend, mit langsam wiegenden, seltsam anmutenden Schritten.Der eigentliche GD beginnt.<br>Schon das Eingangsbebet hätte ich frei mitsprechen können<br>ohne mich zu verhaspeln.<br>Der fast selbe Wortlaut, x-mal vorher so gehört.<br>Die Predigt.Zweimal in den ersten zwanzig Minuten betont der StA, er! (Fehr), sei an diesen Ort gekommen, um den Menschen hier Erlösung zu bringen.<br>Die ganze Predigt ist ein Sammelsurium an Behauptungen, Apellen,rhetorischen Fragen und Imperativen und dreht sich kreisförmig nur um die eigene Wirklichkeit.<br><br>Wie ein Kaufmann auf dem Basar bietet Fehr seine "Ware NAK"<br>dar, mit dem versteckten Vorwurf zwischen den Zeilen:<br><br>"Wer den wahren Wert dieses Angebotes nicht erkennt, hat selber Schuld!!!"<br><br>Die beiden ersten mitdienenden Apostel verstärken dies dezent, der dritte, der BzA des Kreises, vehementer.<br>Für mich ist klar:<br><br>Hier zelebriert sich ein Mann selbst, läßt sich ein System erhöhen und feiern.<br><br>Das Abendmahl wird angekündigt.<br>Mutter flüstert mir, sehr bestimmt zu: "Daran nimmst du aber teil!", worauf ich, ebenso bestimmt, zurückgebe: "Nee, aber mit Sicherheit nicht!"<br><br>Die sichtbare Entäuschung in ihrem Gesicht, in ihrer ganzen Haltung, trifft mich wie ein Schlag.Der nette, überaus freundlich lächelnde Priester, den ich schon als kleinen Jungen kannte und der sich extra zu mir nach hinten bemüht um mir das Abendmahl (vergeblich) anzubieten, verstärkt dieses Gefühl noch.<br>Da ist es wieder,dieses uralte:"Schuldig!Schuldig!Schuldig!"<br><br>Aber wie gesagt, heute weiß ich, hier flüstert nur "das System NAK". Noch nach so vielen Jahren.<br><br>Daran ist Gott, da bin ich sicher, unschuldig.<br><br>Viele Grüße und Gottes wahren Segen, Gabi
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Beitragvon Anne » 22.08.2004, 13:07

*Seufz* <br><br>Magst du vielleicht einen Kakao zum Trösten ? Oder ´nen Kaffee ? Von mir aus mit Schuss ... <br><br>Ein Stück Schokolade ?<br><br>Oder einen Spaziergang und danach ein Glas Wein ? <br><br>Hach ! Eigentlich bin ich ja jetzt gerade nur sprachlos... <br><br>Aber vielleicht magst du ja einfach einen Arm, der dir gereicht wird, einen Knuff, ein *damit bist du nicht alleine* ( aber das weißt du sicher, denn gerade damit haben so Viele zu tun ) oder <br><br>iiiirgendwas ? <br><br>Zum Beispiel Steine innen See schmeißen ... oder einen Punchingball ?<br><br>Liebe Gabi, <br><br>mein Mitempfinden für die Situation - das hast du. :):) <br><br>Und meine Achtung hast du auch: dafür, dass du trotz dieses verbackenen Gefühl - und Familiencocktails die Dinge klar voneinander trennst. <br><br>Das wollte ich nicht ungesagt lassen, auch wenn´s ein Gedankenmemorie ist. ;) <br><br><br>Liebe Grüße von <br><br>Anne :)
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Beitragvon orig.gabi » 22.08.2004, 13:31

Hallo Anne,<br>danke für deine herzlichen Worte.Steine in nen`See schmeißen wär` schon klasse, :D leider ist grad keiner in der Nähe.Ein Teich tät`s vieleicht auch, das ginge.<br>Aber ein Spaziergang ist schon drin.Der Hund muß sowieso raus, auch wenn er wegen seines Alters nicht mehr so lange mithalten kann, wie es mir jetzt recht wäre.<br><br>Mir geht es schon viel besser, wenn ich ehrlich gesagt auch geschockt bin, welche Auswirkungen dieser GD auf mich hatte.Unfassbar!Vieleicht lag es daran, dass es DIE Gemeinde war, in der die Wurzeln für meine NAK-Erziehung gelegt worden sind.Ich war lange nicht mehr dort, alle meine anderen NAK-Besuche fanden in Gemeinden ausserhalb <br>statt, auch wenn mich noch keine Predigt dort bisher wirklich ganz gleichgültig gelassen hat.(Allerdings selten im positiven Sinne)<br><br>Man sieht, die NAK-Lehre wirkt bei manchem gründlich nach, auch wenn man sich dessen oft gar nicht mehr bewußt ist.<br><br>Viele Grüße Gabi<br><br> :) :) :)
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Beitragvon Anne » 22.08.2004, 13:45

Mit Hund ? *Weia ... ;) <br>Da musste mich aber erst davon überzeugen, dass er mich nicht frisst. :D<br><br>Gabi, du hast hier sicher Einigen aus der Seele gesprochen. <br>Gut, wenn es (Spazier)wege da raus gibt. <br><br>Es gibt hier noch eine andere Reflexion des GD. <br>So unterschiedlich kann es sein ... <br><br>Noch ´nen Gruß von <br><br>Anne
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Beitragvon Bomi » 22.08.2004, 15:40

Hallo OGabi und Anne,<br><br>warum tut ihr auch das an, setzt euch der Qual aus und geht in den GD der NAK. Auch wenn es ein besonderer ist, ein StAp-dienst. Ist es die Neugier, ob sich nach langer Zeit doch was geändert hat, verbessert (aus eurer sicht) oder ist doch noch das Ziehen in der Seele. Denn Gabi bsonders du hast doch ehrlich viele Emotionen dargelegt. Da du schon einen großen Abstand hast wirst du es sicher nicht zugeben, auch nicht innerlich, dass dir doch was fehlt.<br>Ich stelle meine 1. Frage auch deshalb, weil du den StAp mächtig nieder gemacht hast. Du hast ja echt nichts gutes an dem Dienst und der NAK gelassen, sogar den geschmückten Altar vergleichst du mit einem "Sarg"! Auch tut mir echt deine Mutti leid. Im GD hoch erfreut, dass du wieder mal da warst, in der Hoffnung, dass du nun wieder erkennst. Nun aber wird sie sehr leiden, d.h. die alten Wunden sind hart aufgerissen. Wäre es nicht taktvoller gewesen, wenn du die Neugier in einer anderen Gem. befriedigt hättest? Dann hätte deine Mutter nur eine Narbe, nun hat sie ein blutenden Wunde. <br>Ich bin eigentlich oft und gerne in GK und im Forum, aber mehr und mehr habe ich das Gefühl ich bin nur von Aussteigern und Kritikern umgeben, die das GK als Ventil benutzen und der NAK eins "reinwürgen" wollen.<br>Nichts für ungut, ich mußte das mal loswerden.<br><br>Herzliche Grüße<br><br>Bomi
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Beitragvon pu » 22.08.2004, 15:48

Guten abend,<br>nun, ich war heute auch in dem GD. Kann das was Gabi schreibt so nicht bestätigen. Aber da sind die Empfindungen nunmal unterschiedlich. <br>Ich habe auch nicht gehört, dass der StAP sagte, dass er Erlösung bringen wolle. Er sprach von Glaubensstärkung. <br>Vielleicht liegt es einfach an der Einstellung, mit der ich in den GD gehe. Gehe ich hin, um zu hören, was *der alte Fehr* zu sagen hat und gehe ich mit dem Verlangen hin: lieber Gott rede mit mir.<br>Lieben Gruß<br>von pu
Und Gott spricht: "Ich lieb' dich sehr... "
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Beitragvon Bomi » 22.08.2004, 16:03

Lieber pu,<br><br>ich kann deine Aussage nur bestätigen, der StAp sagte sogar in Bezug auf das Paulus-Zitat: "...wer sich zum Licht wendet ist wahrhaftig apostolisch..." (sinngemäß). Ich habe mich dazu gefreut und mußte an unsere Geschwister der apostolischen Gemeinden denken. Er mußte das sicher sagen, vielleicht auch unbewußt.<br><br>Lb. Gr. <br><br>Bomi
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Beitragvon Holytux » 22.08.2004, 16:07

Lieber Bomi!<br>Wenn Du genau gelesen hast, ist Dir sicherlich nicht entgangen, das OGabi hier IHRE Empfindungen, IHRE Wirklichkeit sehr offen und emotional dargelegt hat. <br><br>Was Du nun kritisierst, hat doch nur verurteilenden Charakter, finde ich jedenfalls. <br>Du unterstellst billige "Neugier".<br>Du bedauerst den armen Stammapostel.<br>Du bedauerst die arme Mutti.<br><br>Mehr ist Dir beim Lesen nicht aufgefallen?<br><br>Ich muß OGabi`s Empfindungen nicht teilen. Ich habe die Übertragung nicht erlebt, weiß aber, dass es auch positive Empfindungen gab, bei durchaus "kritischen" Mitgliedern. Das ist hier aber völlig egal. Darum geht es nicht.<br>Wenn ich Deine Zeilen so lese, frage ich mich nur, ob es bei der NAK um die NAK geht, oder um Seelen!<br>Und es ist völlig gleichgültig, wie ich irgendetwas bewerte, aber wenn ich merke, das ein Mensch ziemlich am Boden liegt, sollte ich nicht, wie Dein Beitrag es tut, ein verletztendes, nur dein institutionelles NAK-Ego befriedigendes Statement abgeben.<br><br>Gruß <br><br> :rolleyes:
"Man kann kein Vaterland haben, wenn man nicht auch mit seinen Spießbürgern und Nachtwächtern zu leben bereit ist."
Karl Rahner
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Beitragvon Randnotiz » 22.08.2004, 16:25

Hallo zusammen,<br><br>ich falle mit der Tür in`s Haus.<br><br>natürlich geht es bei der Schilderung von Gabi um ein höchst subjektives Erleben vor, während und nach dem Gottesdienst, und das sollte man auch so stehenlassen.<br>Niemand kann einem anderen vorschreiben, mit welchen Gefühlen man einen Gottesdienst "zu erleben hat". Man kann allenfalls Wünsche aussprechen dergestalt, dass es möglichst positiv ausgehen sollte.<br>Bei Gabi war es nicht so, und ich denke, mit Bewertungen, warum es so ist, was sie "falsch gemacht haben könnte", sollte man sich in der Tat zurückhalten. Insoweit finde ich die Reaktion von Anne einfach nur klasse. "Berühren ist alles" - und wenn es der Gottesdienst bei Gabi nicht geschafft hat, dann jetzt eben Anne mit ihren warmen Worten.<br><br>Auf der anderen Seite kann ich auch die Reaktion von Bomi nachvollziehen, denn wenn jemand den Gottesdienst als positiv empfunden hat und der Kirche freundlich zugewandt ist, geht folgendes Zitat von Gabi sicherlich den einen und anderen Hals quer runter:<br><br><br>
Die ganze Predigt ist ein Sammelsurium an Behauptungen, Apellen,rhetorischen Fragen und Imperativen und dreht sich kreisförmig nur um die eigene Wirklichkeit.<br><br>Wie ein Kaufmann auf dem Basar bietet Fehr seine "Ware NAK"<br>dar, mit dem versteckten Vorwurf zwischen den Zeilen:<br><br>"Wer den wahren Wert dieses Angebotes nicht erkennt, hat selber Schuld!!!"<br><br>Die beiden ersten mitdienenden Apostel verstärken dies dezent, der dritte, der BzA des Kreises, vehementer.<br>Für mich ist klar:<br><br>Hier zelebriert sich ein Mann selbst, läßt sich ein System erhöhen und feiern.
<br><br>Da kann ich auch verstehen, dass jemand sagt: Das sehe ich völlig anders, warum tust du dir das an, wenn deine Voreinstellung bereits so negativ zu sein scheint?<br><br>Ich persönlich denke nicht, dass der Stammapostel sich zelebrieren und ein System erhöhen lassen wollte. Dafür war der gesamte Gottesdienst viel zu schlicht, kaum egozentrisch ausgerichtet, eben halt ein ganz "normaler" Ü-Gottesdienst. Klar, dass man das anders sehen kann, wenn man nach langer Zeit Erstbesucher ist.<br><br>Wie auch immer... ich fände es schade, wenn hier ein Streit darüber entsteht, mit welcher Einstellung man "richtiger" erlebt hätte, was wieder alles falsch gelaufen ist und so weiter und so weiter.<br>Ein Gottesdienst ist wie ein Duplo. Für die einen ist es... <br> ;)
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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