Frohe Weihnachten

Wem Ihr mal was nettes sagen wollt

Frohe Weihnachten

Beitragvon reh » 22.12.2008, 16:20

:D

Allen Fories, Mitschreibern, Lesern und Freunden

ein frohes und segensreiches Weihnachtsfest!

Wunderschöne Feiertage mit viel Freude und Frieden!
Gruß vom Reh

Bittet Gott mit Danken
(K. Müller-Osten, 1942)
Benutzeravatar
reh
 
Beiträge: 997
Registriert: 14.09.2008, 13:38

Beitragvon Schnauferli » 22.12.2008, 20:29

................ich wünsche ebenso,allen die hier mitlesen,gesegnete Weihnachtstage sowie einen gelungenen Start ins neue Jahr

Schanuferli,aus den wilden Westen
Ich bin keine Zecke http://www.bvb.de/ ,und das ist auch gut so
Benutzeravatar
Schnauferli
 
Beiträge: 431
Registriert: 30.01.2005, 18:49
Wohnort: den westlichsten Westen in NRW

Beitragvon maranatha » 22.12.2008, 23:14

Jo is denn heut' scho' Weihnachten?
Bild
Aber eh ich es vergesse und mich mein alter noch einholt.
Allen Foris und wie man mal zu sagen pflegte den gk-Dorfbewohnern (wo noch so mache Sau mal durch Dorf gejagt wurde), natürlich auch allen nur Mitlesern – besonders die, die beim lesen der Beträge eine Hypaventilation erlitten haben – unserer Forumsleitung und Verwaltern – unseren Kirchenverantwortlichen und die es noch werden könnten – den abgewanderten Evangelen und Katholen – denen die ohne christliche Heimat sind – den Hinterfragern und die die es nie verstehen – den Friede, Freude, Eierkuchen Christen - denen die sich besonders an mir geärgert haben – ich hoffe ich habe niemand vergessen – also kurzum allen!

Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest
Friedevolle Feiertage, in den Familien, mit dem Partner, oder mit wem auch sonst.


Allen das sich ihre Wünsche erfüllen mögen.

Meine wünsche an euch!
Den einem mehr ruhe und Gelassenheit.
Dem anderem gehaltvolles Schreiben, aber nicht zu übergeistigt.
Den Administratoren endlich mal ein glückliches Händchen.
Der Kirchenleitung mal ein sich in sich inne gehen und keine Aussagen die da heißen: ich weiß es nicht.
Denen die den schmalen Weg gehen und meinen sie gehen den Herrn entgegen ein besinnen auf das was sie Beten: Dein Reich komme! Der Herr kommt, nicht wir!

Ich wünsche mir, ein bisschen mehr Alzheimer, bei allen, ein vergessen so wie es Jesus vorgelebt hat.
Ich wüsche mir einen ganz einfachen, aber ein nie erfüllbaren Wunsch: Friede auf Erden! Und auch im Forum!

Alle Wünsche werden klein, gegen den…….

Darum noch ein Grünen Amseln zum Schluss:

Gottesgeburt im Herzen
Die Mystiker sprechen nicht nur von der immer wieder neuen Geburt als Weg zu uns selbst, sondern auch von der Gottesgeburt in der menschlichen Seele. An Weihnachten feiern wir in der Geburt Jesu auch die Gottesgeburt in unserem Herzen. Wenn Gott nicht in uns geboren wird, bleiben wir uns selbst entfremdet. Angelus Silesius hat das so ausgedrückt: „Wird Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir, du bleibst noch ewiglich verloren." Für Meister Eckehart vollzieht sich die Gottesgeburt so: „Im innersten Wesen der Seele, im Fünklein der Vernunft, geschieht die Gottesgeburt. In dem Reinsten, Edelsten und Zartesten, was die Seele zu bieten vermag, da muss es sein: in jenem tiefen Schweigen, dahin nie gelangte eine Kreatur noch irgendein Bild."
In diesem Raum des reinen Schweigens, der unberührt ist vom Lärm der Welt, unberührt von den vielen Gedanken und Emotionen, die uns ständig überwältigen, will Gott in uns geboren werden. Unser Leben wird dann wahrhaft neu und heil und hell.

(aus - Das kleine Buch der Weihnachtsfreude – Herder spektrum)

Servus
m. Bild
Gott des Aufbruchs, sei mit mir unterwegs zu mir selbst, zu den Menschen, zu dir.
Benutzeravatar
maranatha
 
Beiträge: 2284
Registriert: 08.05.2005, 20:06

Beitragvon Peter B aus E » 22.12.2008, 23:15

Allora, genauso auch von mir - Eine gesegnete Weihnacht und allen maximalen Frieden -- allen- irgendwas müssen wir alle glauben..Wenigstens das vereint uns ganz sicher!
Mit Toleranz definiert man die Feigheit,jemand mal ordentlich die Meinung zu geigen ( Rainer Sarkasmus )
Peter B aus E
 
Beiträge: 1340
Registriert: 06.12.2008, 19:42

Beitragvon tosamasi » 23.12.2008, 09:43

    Ich wünsche allen Fories
    und ihren Familien
    frohe, gesegnete Weihnachten

    Ein Friedensgruß in alle Welt
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden
(Hermann Hesse)
tosamasi
 
Beiträge: 5977
Registriert: 29.01.2007, 10:44
Wohnort: tief unten

Beitragvon Uli » 23.12.2008, 14:14

Zur Einstimmung, insbesondere für Bedenkenträger...

:arrow: O Weihnachtsglas... :wink:
Uli
 

Beitragvon Bert » 23.12.2008, 16:24

In dulci jubilo,
Nun singet und seid froh!
Alle unsre Wonne
Liegt in praesepio
Sie leuchtet wie die Sonne
Matris in gremio
|: Alpha es et O. :|

O Jesu parvule,
Nach Dir ist mir so weh.
Tröst mir mein Gemüte,
O puer optime,
Durch all Deine Güte,
O princeps gloriae.v |: Trahe me post te. :|

O Patris charitas!
O Nati lenitas!
Wir wären all verloren,
Per nostra crimina,
So hat er uns erworben
Coelorum gaudia.
|: Quanta gratia! :|

Ubi sunt gaudia?
Nirgend mehr denn da,
Wo die Engel singen
Nova cantica,
Und die Harfen klingen
In regis curia.
|: Eia, wär'n wir da! :|

Mater et filia
Ist Jungfrau Maria.
Wir waren gar verdorben
Per nostra crimina,
Nun hat sie uns erworben
Coelorum gaudia.
|: Quanta gracia! :|

Peter von Dresden 1440



Allen ein frohes Fest!

Bert
-------------------------------
Qui tacet, consentire videtur. - Wer schweigt, der scheint zuzustimmen.
Benutzeravatar
Bert
 
Beiträge: 7951
Registriert: 01.03.2003, 11:12

Beitragvon Bedenkentraeger » 23.12.2008, 18:05

Uli hat geschrieben:Zur Einstimmung, insbesondere für Bedenkenträger...

:arrow: O Weihnachtsglas... :wink:


Mein Weihnachtsgeschenk für Verlegenheitsatheisten mit linken Ideologien und für Mathematiker, die in schweren Zeiten einer Glaubensgemeinschaft vorstehen :arrow: KLICK. :wink:
Bedenkentraeger
 
Beiträge: 2176
Registriert: 01.09.2003, 10:12

Beitragvon Jesse » 23.12.2008, 19:29

Louise Otto (1819-1895)

Christbescherung

Der Christnacht heilig' Offenbaren,
Das einst an alles Volk erging,
Die Kunde, die durch Engelscharen
Zuerst das arme Volk empfing:

»Die Liebe ist zur Welt gekommen,
Um einen neuen Bund zu weihn,
Ein reines Licht ist hell entglommen
Ein Stern mit wunderreichem Schein!« -

Die Kunde klingt aufs neue wieder
Zu uns in jeder Weihnachtszeit
Sie tönt durch alle Festeslieder
In jedem Gruß von nah und weit.

»Die Liebe soll die Welt regieren!«
Das ist die Losung allerwärts,
Die Lichter, die den Christbaum zieren
Wie strahlen sie in jedes Herz;

Und all die Gaben, lichtumschwommen,
Für jung und alt, für groß und klein:
Vom Himmel scheinen sie gekommen
In einer Wundernacht zu sein! -

Doch all das Wunder zu vollenden,
Viel Sorgen gab es Tag und Nacht.
Viel Mühen von geschäft'gen Händen,
Viel Opfer freudig dargebracht.

Die Liebe soll die Welt regieren,
Und Weihnacht zeigt, dass sie's vermag,
Doch höhres Ziel muss sie sich küren,
Als schaffen nur für einen Tag,

Der eine Tag soll allen lehren;
Solch Mühn und Opfern wohl uns ziert,
Die wir das Wort der Weihnacht ehren:
Dass Liebe nur die Welt regiert -

Auch Völkerwünsche sich erfüllen
Nicht durch das Wunder einer Nacht,
Drum mühe jeder sich im stillen
Bis einst das Liebeswerk vollbracht;

Bis dass im ganzen Vaterlande
Der Freiheit Christbaum leuchtend glüht -
Solch Wunder kommt gewiss zu Stande
Wenn alles Volk darum sich müht.



Allen Fories ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest.
Engelchen
Jesse
 

Beitragvon Cleopatra » 23.12.2008, 20:42

Bild

Das Leben ist eine Gelegenheit, nütze sie!
Das Leben ist ein Traum, mache aus ihm Wirklichkeit!
Das Leben ist eine Herausforderung, nimm sie an!
Das Leben ist eine Pflicht, erfülle sie!
Das Leben ist ein Spiel, spiele es!
Das Leben ist wertvoll, gehe behutsam mit ihm um!
Das Leben ist Liebe, genieße es!
Das Leben ist Traurigkeit, überwinde sie!
Das Leben ist eine Hymne, singe sie!
Das Leben ist ein Kampf, nimm ihn an!
Das Leben ist ein Abenteuer, pack es an!
Das Leben ist Leben, verteidige es!

-Mutter Theresa-

Euch allen ein friedvolles Weihnachtsfest wünscht Euch allen - Cleo
Jedes Phänomen, das uns bewusst wird, ist stets eine Manifestation des Geistes. [Buddha Shakyamuni, Surangama Sutra, ca. 500 v. Chr.]
______________

"Du bist, was du denkst!"
______________

Namaste
Benutzeravatar
Cleopatra
 
Beiträge: 4513
Registriert: 14.07.2006, 12:03
Wohnort: am großen Fluß

Beitragvon egil » 23.12.2008, 21:09

Ich schließe mich den allgemeinen guten Wünschen an.

Als kleine Gabe: Ich habe eine Weihnachtsgeschichte gefunden, wie sie von Herrn Lindenberg gecovert sein soll. Für das morgenabendliche Kleinfamilientraditionsweihnachtsbühnenstückchen hab ich ein paar (z.T. sehr alte) Weihnachtslieder (in kursiv) eingestreut. Das nur als kleine Anregung, wenn noch jemandem eine Idee fehlen sollte. Die Lieder sind natürlich austauschbar. Die Weihnachtsgeschichtenversion auch, aber - sie bilden einen netten Kontrast, finde ich.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten, wenn möglich!

E.

Udo Lindenbergs Weihnachtsgeschichte

Es steht ein‘ Lind im Himmelreich

Maria und Josef waren schon ne‘ ganze Weile verlobt, da sagte Maria eines Tages: „Du, Josef, ich weiß ja auch nicht wieso, aber ich glaube ich bin schwanger; was machen wir denn jetzt?“ Das war so im Juni. „Junge, Junge, das is’n Ding“, dachte Josef, „mit wem hat die sich denn hinter meinem Rücken eingelassen? Da werd ich mich doch sofort entloben. Eigentlich schade!“ Weil es aber schon so spät war und ihn die ganze Sache ganz schön mitgenommen hatte, sagte er sich: „Okay, ich entlobe mich erst morgen“, und legte sich erstmal ins Bett.

Was’n Glück, denn genau in der Nacht erschien ihm ein Engel. Der stand vor seinem Bett, schimmerte und sagte: „Also Josef, alter Junge, ich bin der Engel des Herrn und die Sache mit deiner Braut geht in Ordnung. Das war kein Hausfreund sondern der Heilige Geist persönlich und der Sohn, der da rauskommt, ist tierisch wichtig, damit das Volk und überhaupt die Welt endlich mal von den ganzen Sünden erlöst wird. Das muss ja auch mal sein – also heirate die Maria und nennt das Kind Jesus. Alles klar? Okay, tschüss.“ Und damit schwebte der Engel wieder los. Josef war platt, aber er machte, was der Engel gesagt hatte, und alles lief normal weiter, bis eines Tages der König, so Anfang Dezember, auf die Idee mit der Volkszählung kam. Da musste sich also jeder in seinem Geburtsort melden und weil Josef aus Nazareth war, mussten sie dahin, obwohl das ne ganze Ecke zu laufen war. „Scheißbürokraten“, schimpfte Josef, „mit uns können die es ja machen! Also los, Maria, es hilft nix, pack die Koffer!“ Am 24. Dezember war’s dann soweit. Maria merkte, daß sie wohl heute das Kind kriegen würde, und Josef rannte sich den **** ab, um in dem überfüllten Bethlehem ne Bleibe aufzutreiben. Aber für ein Hotel langte die Kohle nicht, Krankenhäuser gab’s keine und die billigen Gasthäuser waren rappelvoll.

Wer klopfet an

Es war tierisch kalt und bis zum Abend hatte er nichts weiter gefunden als einen Stall, den ihm ein Bauer angeboten hatte, der sich dachte: „Naja, für die Ausländer geht das schon, die können ruhig zu den Eseln und Kühen die sind sowieso nix besseres gewohnt.....“

Stern über Betlehem

„Scheißkalt ist das heute“, sagte gerade ein Hirte zu seinen Kollegen, mit denen er draußen auf dem Feld ums Feuer saß und auf die Schafe aufpasste, als ihnen dieser komische Stern auffiel. Auch seine Kumpels hatten so ein Ding noch nie gesehen. Riesengroß mit einem mordslangen Kometenschweif hintendran. „Das ist ja ein Hammer, wenn das nix zu sagen hat?!“, meinten die Hirten noch, als es auf einmal unheimlich hell wurde und dieser Engel (derselbe, der im Juni Josef besucht hatte) erschien.

Was soll das bedeuten, Str. 1

Gleich mit Riesenorchestern und mit Chor und mit allem Drum und Dran. Die Hirten waren völlig von den Socken, aber da sagte der Engel schon: „Jungs, keine Angst. Ich hab’ne göttliche Nachricht für euch“ (und der Chor sang im Hintergrund immer mit) ihr wolltet doch schon immer einen Erlöser, so einen richtig guten Typen, der für alles zuständig ist, euch die Sünden abnimmt, einen der vom Himmel kommt und hier mal endlich Frieden schafft, den euch die Könige immer nur versprechen, wenn sie sich gerade selbst ernennen, stimmt’s? – Seht ihr, jetzt habt ihr einen. G’rade ist er geboren worden: Er ist noch ziemlich klein und liegt in einem Futtertrog in einem Stall, aber das ist der, auf den ihr immer gewartet habt. Jesus heißt er! Laßt eure Schafe mal für ne Stunde alleine und geht hin zum gratulieren.“

Nun singet und seid froh, Str. 1

Damit verschwand der Engel mit dem Chor und der ganzen Lightshow und die Hirten gingen los, um das Kind zu suchen. Als sie in dem Stall ankamen, lag das Kind wirklich im Futtertrog und sie gratulierten Maria und Josef und freuten sich alle und es war ein ziemliches Gedränge und eine Riesenstimmung in dem Stall.

Ich steh an deiner Krippe hier

Und heute schiebt Jesus mit inzwischen verheilten Händen und Füßen die Wolken beiseite und guckt sich den kranken Weihnachtszirkus hier an und denkt: „Diese traurigen, scheinheiligen Christen, lamettabehangene Alibi-Abholer einmal im Jahr! Wie soll ich das bloß wieder unserem Vater klarmachen?!“

O Heiland, reiß die Himmel auf, Str. 1,4,7
Christ ist erstanden von den Martern allen. Des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein. Kyrieleis.
Wär er nicht erstanden, so wär die Welt vergangen; seit dass er erstanden ist, so freut sich alles was da ist. Kyrieleis.
Benutzeravatar
egil
 
Beiträge: 2988
Registriert: 01.02.2005, 18:54

Beitragvon Geir » 24.12.2008, 08:08

Schöne Weihnachten

wünscht

Geir


D’ Weihnachts’gschicht
Verzehlt vom Gunter Harr

Sellamols -wia dr Auguscht en Rom Kaiser war ond so an gwisser Cyrenius Schtadthalder vo Syria ond oaner mit Nama Herodes war do dr Könich vo Judäa. No hot der Kaiser a'gwisa, daß sei ganzes VÖlkle zehlt wera soll - ond daß jeder do na muas wo er au uff’d Welt komma isch, om sich uffschreiba zom lau. Schließlich hodt au domols schau an Kaiser wissa wella, was denn so an Schdeira vo seine Leut eizdreibat wär.

Jezadle isch also jeder do na wo er her war, ond hodt sich eidraga lau. En Nazareth en Galiläa hodt an Zemmerma glebt, dr Joseph, ond sei Braut Maria. S’Mariele war en andere Omschtänd, aber net vo ehm, sondern vom heiliga Geischt, was aber en deam Fall g'schdemmt hodt.

Die zwoa hean ihr Bündele g’nomma ond senn nieber noch Judäa, en Richdong Bethlehem, wo jo dr Sepp her war. Des Bethlehem war bekannt durch dean David ond aus deam seinara Sippschaft isch dr Joseph schließlich raus. also hodt er sich au selt eidraga lau miasa. Dia zwoa senn en schdockduschderer Nacht a'komma ond hean nadürlich au net veil Geld g'hett, wega deam hodt dann an jeder Herbergswirt schnell a’gwongga, wenn se g'frogt hean ob se über Nacht net a Zemmer kriaga kendat.

Zo allem na hodt d’Maria ihr erschde Wehe kett ond es war ziemlich kalt . En ihrer Naut hean se uff’ra Bomwies em’a Schofstall a Plätzle g’fonda. Der Josepf hodt gschwend a weng Hei ond Schtrau zamma dau ond die Maria hodt a goldichs liebs Biable uff’d Welt brocht. Sie hodt's en mitgbrochte Wendla neigwicklat ond eam da Nama Jesus geba - wia se's vom’a Engel g’seit griagt hodt. Henna aus em Stall isch an Ochs on an Esel komma ond hean des Bobbele a’guckt on dr’bei mit ihrem Odem warm g'halta. Ond der Sepp ond sei Maria heand sich mordsmäßig g’freit, dass alles no so guat ganga isch.

Dussa em freia - bei ihre Schoof – hean a bar Hirta wache g’halda no isch deana uff oamol an Engel erschiena. –Oh jessas hean dia Angscht g'het.- Doch dr Engel hodt g’said se solladt sich net firchda, er hodt a guade Nochricht –des praktisch s’ganze Volk agau dädt.’’Heut isch en Bethlehem der Heiland uff `d Welt komma - des isch Chrischtus der Herr onser Erlöser!"

Ond no hodt er g'seit sie sollet nau amol gugga, es wär ema Schtall – en’ra Krippe dädatse a kleins Bobbale fenda – ond des wär dr Erlöser.

En deam Moment senn zu deam Engel no an ganzer Haufa andere erschiena – ond no hean se alle mitanander g’songa :

Ehre sei Gott in der Höhe - ond Frieden den Menschen auf Erden!
Geir
 
Beiträge: 2968
Registriert: 16.04.2005, 04:17
Wohnort: Wunderland

Beitragvon Tatyana † » 24.12.2008, 08:35

Geir-gibts das auch auf Deutsch :shock: ?
''If you have never been called a defiant, incorrigible, impossible woman… have faith… there is yet time." (C.P. Estes)
Benutzeravatar
Tatyana †
 
Beiträge: 5025
Registriert: 10.10.2006, 07:37

Beitragvon Geir » 24.12.2008, 08:43

Tatyana hat geschrieben:Geir-gibts das auch auf Deutsch :shock: ?


natürlich, im Lukas Evangelium. :wink:
Geir
 
Beiträge: 2968
Registriert: 16.04.2005, 04:17
Wohnort: Wunderland

Nächste

Zurück zu Grüße



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste