Gute Wünsche für ehemalige Amtsträger

Wem Ihr mal was nettes sagen wollt

Beitragvon Cemper » 26.08.2008, 12:32

a cappella hat geschrieben: Vielleicht ist es ja so, dass einer positiven und nach vorne gerichteten Entwicklung immer reaktionäre und fundamentalistische Entwicklungen folgen.

Was wäre dann das Ziel der Geschichte und was würde das für das neuap. Verständnis einer "Reichsgottesgeschichte" bedeuten?
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Beitragvon Bert » 26.08.2008, 12:48

Allen, die gehen, wünsche ich alles Gute!

Und denen, die bleiben, wünsche ich, daß sie bald gehen können. :mrgreen:
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Qui tacet, consentire videtur. - Wer schweigt, der scheint zuzustimmen.
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Beitragvon a cappella » 26.08.2008, 12:53

Lieber Cemper,

ich muss Ihnen nicht sagen, dass es zwei grundsätzlich unterschiedliche Auffassungen über Geschichte gibt.
Ich hänge eher der an, die vom Pendel oder vom Rad redet. Insofern gibt es wohl nicht wirklich ein Ziel.

Und das mit der Reichsgottesgeschichte ist mir, ehrlich gesagt, zu kompliziert. Ich glaube nicht, dass wir Gott wirklich verstehen können. Und die Geschichte seines Reichs wohl auch nicht. Zumindest kann ich es nicht.

Aber daraus lässt sich natürlich nicht wirklich schlüssig folgern, dass das grundsätzlich so ist. :mrgreen:

LG,
a c.
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Beitragvon tergram » 26.08.2008, 14:31

Liebe Nordlichter,

euch beiden meinen Respekt für die aufrechte Haltung und konsequente Handlungsweise. Gott ist mit euch auf euren Wegen "...und ganz gewiss an jedem neuen Tag..."

t.

P.S.: Wie sagte doch der 'alte Gottesmann', Apostel G. Sepers: "Am Ende siegt immer das konservative Denken und die Konservativen müssen sich nie rechtfertigen."
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Beitragvon Otto_I » 26.08.2008, 17:39

Grüsse auf die Insel - (auf der ich manchen schönen
GD erleben durfte)
Heute, mit Abstand, kann ich mit Anstand sagen:
es bleibt nicht so....

ich bin auch ein "gegangen wordener" mir geht es guuut ! Was ich euch auch wünsche -wir sehen uns.. :idea:
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Beitragvon Nachdenker » 26.08.2008, 18:22

Ihr lieben beiden ehemaligen Priester,

auch wenn ich Euch trotz der damaligen Besuche nicht gleich zuordnen kann, wünsche ich Euch doch von Herzen alles Gute – Erfahrungen lassen mich Eure Schritte verstehen.

Ich erinnere mich an einen Gottesdienst in Wyk vor vielen, vielen Jahren ganz besonders. Der Dienende erzählte von einer Kugel, die irgendwann einmal stehen bleibt, wenn sie nicht angestoßen wird. Uns hat dieses Beispiel in einer ganz besonderen Situation sehr gut getan. Es ist bedauerlich, dass sich die Leitung „hoch im Norden“ entgegen dieser Aussage so drastisch gegen eine „Fortbewegung“ im Glauben stemmt.

Wenn die Kraft durch den Anstoß von außen fehlt oder gar der Kugel auch noch Widerstände in den Weg gelegt werden, dann bleibt die (AT-) Kugel irgendwann einmal stehen. Schade, dass die KL dieses allein schon physikalische Gesetz nicht begreift.

Ich hoffe, dass die Föhrer Kugel wieder in Fahrt kommt – in die Richtung Jesus Christus!!
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Beitragvon frinj » 27.08.2008, 08:13

Die Kugel in Wyk ist in Fahrt, in voller Fahrt ...
Froh zu sein bedarf es wenig ...
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Beitragvon Heidewolf » 27.08.2008, 08:53

Sozusagen Hamburger Segensspuren.

Wer hätte das vor 2 Jahren gedacht?
Aber, es wird klar: Der Chef hat mit Schärfung tatsächlich Scharfmacherei gemeint.
Und die NAK entwickelt sich, wie 1950, wieder zu einem Familienbetrieb, was sowohl die Besitzverhältnisse als auch die antiquierte Denkweise betrifft.

Bestrafung von Lehrdifferenzen, bedingungslose Nachfolge, Denkverbote...
Das hatten wir alles schon einmal.
Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen, denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. (Matthäus 23,8-12)
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Beitragvon frinj » 27.08.2008, 08:56

Aber eigentlich geht es hier um liebe Grüße, also bitte nicht abschweifen. :wink:
Froh zu sein bedarf es wenig ...
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Beitragvon matlocke » 27.08.2008, 11:22

Auch aus wuppervalley sende ich meine herzlichen Grüße an die Betroffenen und betroffen gemachten. Ich kenne Euch nicht persönlich, auch kann ich mir kein abschließendes Urteil über diese Gemeinde und die Zu- und Umstände die zu dieser Situation geführt haben, erlauben. Daß man aber aus Kraftgründen derzeit das Handtuch wirft kann ich aus eigenem Erleben sehr gut nachvollziehen. Wir als Familie haben uns derzeit entschlossen, in eine andere Gemeinde zu gehen. Dort steht Jesus in jedem Falle im Mittelpunkt. Auch geht es um den Heiligen Geist in den dortigen Gottesdiensten. Da kann ich mit leben, wenn dort auch über Apostel gesprochen wird, der Schwerpunkt aber woanders liegt. Auch wurde mir gesagt, daß ich in der neuen Gemeinde jetzt nicht automatisch wieder als Diakon tätig wäre.

Satiremodus an:
Ich wollte doch auch direkt Priester werden :lol:
Satiremodus aus........

Ehrlich gestanden genieße ich die derzeitige Situation sehr und kann alle verstehen, die diesen Schritt gehen. Wie dieser Weg weiter auch immer aussieht, so wünsche ich allen Frieden von oben und das Gelingen.
Übrigens: Wer nicht den für sich richtigen Weg sucht, wird sicherlich auch keinen finden.
Ein lieber Gruß und ein herzlicher Dank an die, die bisher mit gekämpft haben........
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Danke

Beitragvon Eckhard » 28.08.2008, 10:59

Liebe Leserin, lieber Leser
danke für eure Grüße. Sie haben mich sehr getröstet und mich spüren lassen, dass ich nicht alleine bin. Es zeigt mir, dass mein Handeln Spuren hinerlassen hat. Dass es Menschen gibt, die mein ehrliches Bemühen gesehen haben und es auch zu schätzen wissen.
Die Zeiten ändern sich und die eigenen Bedürfnisse werden klarer.
Ich möchte Jesus sehen, ihn erleben und in einem Umfeld leben, dass IHN verehrt.
In mir steht der Satz: Haltet mich nicht auf, lasst mich zu meinem Herrn ziehen.
Sehr berührt hat mich auch der Eintrag meiner Tochter im Gottesdienst.blog.de.
Mein Dank gilt Allen und ich versuche die neue Ruhe und Freiheit in der Seele zu genießen.
Herzliche Grüße von der Insel
Gerd Jegminat
Zuletzt geändert von Eckhard am 28.08.2008, 14:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon s'tobi » 28.08.2008, 11:20

Nur kurz angemerkt: Wyk ist überall! Nur nicht so laut, nur nicht so öffentlich.

Ich hatte immer die Hoffnung, dass Gott, sein Sohn, der Hl. Geist Spuren hinterlassen konnte. Ich war und bin noch immer unwichtig!

s'tobi
Das Leben könnte so leicht sein....
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Beitragvon heinrich » 28.08.2008, 13:49

Wie sagte doch G. Sepers: "Am Ende siegt immer das konservative Denken und die Konservativen müssen sich nie rechtfertigen."


@alle

Tja, leider ist das so - und es wird immer schlimmer.........

Grummelnde Grüße aus dem stickigen Süden,
Heinrich
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Beitragvon frinj » 28.08.2008, 14:31

s'tobi hat geschrieben: Ich war und bin noch immer unwichtig!


Über Deine Wichtigkeit solltest Du nicht andere entscheiden lassen.
Du bist Du.
Punkt.

:wink:

Und wenn Wyk überall ist, dann sollte sich überall mal bemerkbar machen!
Damit Entwicklungen wie in Wyk seltener werden ...
Froh zu sein bedarf es wenig ...
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