Ged(e)anken zum Karfreitag.

Wem Ihr mal was nettes sagen wollt

Ged(e)anken zum Karfreitag.

Beitragvon ChristSein » 21.03.2008, 06:47

Herr Jesus Christus, du warst arm und elend,
gefangen und verlassen wie ich.
Du kennst alle Not der Menschen,
Du bleibst bei mir, wenn kein Mensch mir beisteht,
Du vergißt mich nicht und suchst mich.


Dietrich Bonhoeffer
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Beitragvon Cleopatra » 21.03.2008, 07:46

Für alle die, die eine ganz persönliche Passionszeit erleben:

Bild

Hoffnung


Hoffnung und Liebe sind die Grundsteine des Lebens!

Vertraue der Hoffnung, dann wirst du die Liebe finden, vertraue der Liebe,

dann wirst du die Hoffnung nie verlieren.



Wenn alle Stricke reißen,
halte ich dich fest.
Wenn alles schief läuft,
steh´ ich für dich gerade.

Wenn alles verloren ist,
finde ich dich wieder.
Wenn alles auseinanderfällt,
halten wir zusammen.

(Paul Stroemer)
Jedes Phänomen, das uns bewusst wird, ist stets eine Manifestation des Geistes. [Buddha Shakyamuni, Surangama Sutra, ca. 500 v. Chr.]
______________

"Du bist, was du denkst!"
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Namaste
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Beitragvon evah pirazzi » 21.03.2008, 13:39

Trotzdem


Nie werd ich sie begreifen könn`,
nie auch nur stückweise verstehn,
die Liebe die dich so weit trieb,
den Weg des Leids für mich zu geh`n.

Du wusstest das ich sündig bin,
voll Hass voll Wut und Neid,
voll Zweifel, Selbsucht, Eitelkeit
voll Lug und Bitterkeit.

Du wusstest das ich schwächlich bin,
und immer neu versag,
Versprechen niemals halten kann
oft nicht mal nach dir frag.

Du kanntest meine Ignoranz,
die dein Wort nicht bedacht,
die deine Hand, die helfen wollt
oft einfach nur veracht.

Du wusstest, dass du weinen wirst,
Tränen nur durch mich,
dass deine Seele oft verzagt,
und traurig dein Gesicht.

Doch trotzdem gingst du diesen Weg,
durch Leid und Schmerz und Hass,
aus Liebe für das sündig Kind,
damit es leben darf.



( Jana Freerksema, 2007)
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Beitragvon ChristSein » 21.03.2008, 15:57

Evangelium nach Markus:

Als die sechste Stunde kam, brach über das ganze Land eine Finsternis herein. Sie dauerte bis zur neunten Stunde.
Und in der neunten Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eloï, Eloï, lema sabachtani?, das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Einige von denen, die dabeistanden und es hörten, sagten: Hört, er ruft nach Elija!
Einer lief hin, tauchte einen Schwamm in Essig, steckte ihn auf einen Stock und gab Jesus zu trinken. Dabei sagte er: Lasst uns doch sehen, ob Elija kommt und ihn herabnimmt.
Jesus aber schrie laut auf. Dann hauchte er den Geist aus.
Da riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei.
Als der Hauptmann, der Jesus gegenüberstand, ihn auf diese Weise sterben sah, sagte er: Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn.
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