Weihnachtsgrüsse 2007

Wem Ihr mal was nettes sagen wollt

Beitragvon steppenwolf » 24.12.2007, 04:06

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Wenn einer dem anderen Liebe schenkt,
wenn die Not des Unglücklichen gemildert wird,
wenn Herzen zufrieden und glücklich sind,
steigt Gott herab vom Himmel
und bringt das Licht:
Dann ist Weihnachten.


(Weihnachtslied aus Haiti)

Ich wünsche uns allen eine gesegnete, stille Zeit.
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Beitragvon Geir » 24.12.2007, 06:52

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Ich steh an deiner Krippen hier,
O Jesu du mein Leben;
Ich komme, bring und schenke dir,
Was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,
Herz, Seel und Mut, nimm alles hin
Und laß dir's wohlgefallen.
Paul Gerhardt


Schöne Weihnachten Euch Allen


Geir
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Beitragvon Uhu-Uli » 24.12.2007, 07:27

gelöscht
Zuletzt geändert von Uhu-Uli am 13.01.2008, 15:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon johnnelsonjun » 24.12.2007, 08:22

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Herzliche Grüße, verbunden mit dem Wunsch um friedvolle und schöne Feiertage. Insbesondere jenen, die in ihrer persönlichen oder kirchlichen Situation wenig "Licht am Ende des Tunnels" sehen, wünsche eine besondere Erfahrung der Gegenwart und des Friedens Gottes (Römer 15, 13).

JNj.Bild
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Beitragvon tosamasi » 24.12.2007, 09:57

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Frohe Weihnachten allen Usern
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden
(Hermann Hesse)
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Beitragvon Bert » 24.12.2007, 10:34

Liebe Freunde,

ich wünsche Euch von Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest 2007.

Lasst uns Gott und Jesus Christus anbeten sowie aller Menschen gedenken, wo immer sie sich befinden mögen. Gott und sein Sohn mögen ihnen nahe sein.

Herzliche Grüsse

Bert
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Beitragvon Cemper » 24.12.2007, 10:59

Liebe Freunde und Kritiker im Forum!

Auch von mir gute Wünsche.
Heinrich Cemper

Und hier ein kleines Geschenk für uns:

KLICK

Morgen, Kinder, wird's was geben


Nach einer Berliner Volksweise 1809 komponiert von Carl Gottlieb Hering.
Der Text stammt von Phillip von Bartsch (* 1770 † 1833).

(1) Morgen, Kinder, wird's was geben,
morgen werden wir uns freun!
Welch ein Jubel, welch ein Leben
wird in unserm Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
heißa, dann ist Weihnachtstag!

(2) Wie wird dann die Stube glänzen
von der großen Lichterzahl!
Schöner als bei frohen Tänzen
ein geputzter Kronensaal.
Wisst ihr noch, wie vor'ges Jahr
es am Heil'gen Abend war?

(3) Wisst ihr noch mein Räderpferdchen,
Malchens nette Schäferin,
Jettchens Küche mit dem Herdchen
und dem blankgeputzten Zinn?
Heinrichs bunten Harlekin
mit der gelben Violin?

(4) Welch ein schöner Tag ist morgen!
Viele Freunde hoffen wir;
uns're lieben Eltern sorgen
lange, lange schon dafür.
O gewiss, wer sie nicht ehrt,
ist der ganzen Lust nicht wert.

Gut hundert Jahre später parodierte Erich Kästner (* 1899 † 1974) dieses beliebte Lied für den Vorweihnachtstag mit seinem "Weihnachtslied, chemisch gereinigt":

(1) Morgen, Kinder, wird's nichts geben!
Nur wer hat, kriegt noch geschenkt.
Mutter schenkte euch das Leben.
Das genügt, wenn man's bedenkt.
Einmal kommt auch eure Zeit.
Morgen ist's noch nicht soweit.

(2) Doch ihr dürft nicht traurig werden.
Reiche haben Armut gern.
Gänsebraten macht Beschwerden.
Puppen sind nicht mehr modern.
Morgen kommt der Weihnachtsmann.
Allerdings nur nebenan.

(3) Lauft ein bisschen durch die Straßen!
Dort gibt's Weihnachtsfest genug.
Christentum, vom Turm geblasen,
macht die kleinsten Kinder klug.
Kopf gut schütteln vor Gebrauch!
Ohne Christbaum geht es auch.

(4) Tannengrün mit Osrambirnen -
lernt drauf pfeifen! Werdet stolz!
Reißt die Bretter von den Stirnen,
denn im Ofen fehlt's an Holz!
Stille Nacht und heil'ge Nacht -
weint, wenn's geht, nicht! Sondern lacht!

(5) Morgen, Kinder, wird's nichts geben!
Wer nichts kriegt, der kriegt Geduld!
Morgen, Kinder, lernt fürs Leben!
Gott ist nicht allein dran schuld.
Gottes Güte reicht so weit ...
Ach, du liebe Weihnachtszeit!

Diese Verballhornung erschien erstmals 1928 in Kästners erster Gedichtsammlung "Herz auf Taille" - in der Zeit kurz vor der Weltwirtschaftskrise, als Massenarbeitslosigkeit einen großen Teil der deutschen Bevölkerung in Armut stürzte und vielen nicht mehr erlaubte, ein würdevolles Weihnachtsfest zu begehen.
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Beitragvon werwolf » 24.12.2007, 12:57

Lieber Cemper,

herzlichen Dank für diese wirklich schönen Weihnachtsgrüße. Erich Kästner ist auch heute noch in dieser Form aktuell. Ich kenne Menschen, auf die diese Verse voll zutreffen.

Ihre Beiträge sind für mich in den meisten Fällen ein Mix aus Nachdenklichkeit, Erbauung und Freude.

Ich wünsche Ihnen und allen Forumteilnehmern ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest.

Herzliche Grüße
werwolf
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Beitragvon thueringer » 24.12.2007, 13:28

Lieber Reverend, TheologDiskurs, Holytux, Protestant, maranatha und weitere standhafte Kämpfer für das Evangelium, oder wer sich noch alles angesprochen fühlt,
liebe Fories und Geschwister in der ganzen Welt (und das meine ich jetzt geografisch ... ;) ),

nicht nur für die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage wünsche ich euch und mir

-den Segen und die Nähe Gottes
-die Kraft und die Gemeinschaft unseres Herrn Jesus Christus
-Unterstützung und Verständnis in den Gemeinden
viele Gleichgesinnte an der Seite
-Durchhaltevermögen und Kraft, das Evangelium zu verkünden, am Altar oder in Gesprächen am Rande, solange wir können und dürfen
-die Begleitung Jesu auf allen Wegen, wohin sie uns wann auch immer führen mögen!

Gott sei mit uns allen!

Liebe Grüße aus Thüringen, Olaf
Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangennehmen. ( 1.Kor 6,12 )
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Beitragvon philippus » 24.12.2007, 13:38

thueringer hat geschrieben:nicht nur für die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage wünsche ich euch und mir

-den Segen und die Nähe Gottes
-die Kraft und die Gemeinschaft unseres Herrn Jesus Christus
-Unterstützung und Verständnis in den Gemeinden
viele Gleichgesinnte an der Seite
-Durchhaltevermögen und Kraft, das Evangelium zu verkünden, am Altar oder in Gesprächen am Rande, solange wir können und dürfen
-die Begleitung Jesu auf allen Wegen, wohin sie uns wann auch immer führen mögen!

Gott sei mit uns allen!


So sei es! :roll: :wink:

Liebe Grüße auch von mir

Frank
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Beitragvon Kirchenmusiker » 24.12.2007, 15:43

Der adventliche Musik-Stress liegt hinter uns, der weihnachtliche vor uns.

Bevor meine Familie und ich in die Christmette gehen:

Allen Fories ein frohes, friedvolles Weihnachtsfest!

Das wünscht

Kirchenmusiker
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Weihnachtsgrüsse

Beitragvon siebenstein » 24.12.2007, 20:35

Auch ich wünsche gesegnete Tage .


Zum Neuen Jahr persönlichen Frieden, sowie das Beste aus Gottes Hand !


Es grüsst Siebenstein
Geh deinen Weg gelassen im Lärm und in der Hektik der Zeit, und behalte im Sinn den Frieden, der in der Stille wohnt.
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Beitragvon Gaby » 25.12.2007, 17:35

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Liebe Fories,

ein Teil vom Weihnachtsfest ist ja nun schon vorbei, trotzdem noch liebe Grüße
von mir.
Der Weihnachtsmann hat mich Gott sei Dank gefunden und so habe ich wieder einen eigenen Computer. Als Premiere sende ich von dem guten Stück aus nun
meine Weihnachtsgrüße an Euch :wink:
Ich hoffe, Ihr hattet ebenfalls eine "schöne Bescherung" am Heiligen Abend und nicht wie oft in den Medien gehört Streitigkeiten, die grade beim Weihnachtsfest Hochkonjunktur haben sollen.

Ein kleines Weihnachtsgedicht zum Abschluss noch:

Um Bethlehem und Golgatha.

O lasst uns nicht mit Lanzenknechten,
Lasst mit dem Geist und ziehn ins Feld,
Lasst uns das heil’ge Land erfechten,
Wie Christus sich erfocht die Welt!
Lichtstrahlen lasst nach allen Seiten
Hinaus als wie Apostel schreiten,
Dass alle Welt ihr Licht empfah’
Aus Bethlehem und Golgatha.

Mit Pilgerstab und Muschelhute
Nach Osten zog ich weit hinaus,
Die Botschaft bring’ ich euch, die gute,
Von meiner Pilgerfahrt nach Haus:
O zieht nicht aus mit Hut und Stabe
Nach Gottes Wieg’ und Gottes Grabe,
Kehrt ein in euch und findet da
Sein Bethlehem und Golgatha.

O Herz, was hilft es, dass du kniest
An seiner Wieg’ in fremdem Land?
Was hilft es, dass du staunend siehest
Das Grab, aus dem Er längst erstand?
Dass er in dir geboren werde,
Und dass du sterbest dieser Erde
Und lebest ihm, nur dieses ja
Ist Bethlehem und Golgatha.

Friedrich Rückert
Denn in alledem liegt der Anfang des Reiches Gottes, das entstehen soll an der Stelle, an der du stehst. Nicht irgendwo, sondern in dir selbst. (Jörg Zink)
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