Ein Jahr Stammapostel Leber

Wem Ihr mal was nettes sagen wollt

Re: Ein Jahr Stammapostel Leber

Beitragvon Uli » 15.05.2009, 10:55

tosamasi hat geschrieben:
Protestant hat geschrieben:"... von nun an gings bergab." ... oder was ...???


Oder im Aufwind bergauf. :)

Jedenfalls wird dort oben die Luft dünner... :wink:
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Re: Ein Jahr Stammapostel Leber

Beitragvon diogenes » 15.05.2009, 17:44

naja leber ist in den 100 tagen nicht müde geworden. er hat nicht gezweifelt, hat nicht die brocken hingeschmissen. er bestätigt nur dies eine...er ist würdig, das FELSENAMT zu bekleiden. wer will mit ihm tauschen?`wer hat bessere konzepte? Wer?? und in dieser heutigen zeit voll änderungen und gefahren, wie es kein zeitalter vorher gewesen ist. Wer?
Der Geist hilft unsrer Schwachheit auf!
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Re: Ein Jahr Stammapostel Leber

Beitragvon O.B.Jective » 15.05.2009, 19:27

diogenes hat geschrieben:naja leber ist in den 100 tagen nicht müde geworden.


100 Tage ??? - Nach meiner Rechnung sind es 1.461 Tage ...

Gruß
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Re: Ein Jahr Stammapostel Leber

Beitragvon Randnotiz » 15.05.2009, 20:40

Gemeint sind sicher 100 Sonntage, an denen Gottesdienst gehalten wurde. :wink:
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Re: Ein Jahr Stammapostel Leber

Beitragvon manfredo » 15.05.2009, 21:52

Das läuft auch unter Stammapostel Leber zur Zeit. Wir diskutieren hier über die heile NAK Welt und in Mitteldeutschland brennt es schon.


Auszug:
Erstaunlich sei dabei vor allem, wie viele Gläubige von ähnlich traurigen Erfahrungen berichten können. Ohne Übertreibung lässt sich konstatieren, dass die Kirchenleitung in Mitteldeutschland von einer Schockwelle erfasst würde wenn alle entsprechenden Konflikte, die sich momentan noch hinter verschlossenen Türen in manchen Bezirken abspielen, an die Öffentlichkeit gelangten.


Quelle: http://www.glaubenskultur.net/premium-1112.html
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Re: Ein Jahr Stammapostel Leber

Beitragvon Randnotiz » 15.05.2009, 21:56

Das ist sicherlich nicht nur auf Mitteldeutschland beschränkt.
Die Frage ist nur: Wem hilft ein öffentlich ausgetragener Konflikt?
Ist das ein sachdienlicher Weg zur Lösung eines Streits?
Ich bin mir da nicht so sicher.
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Re: Ein Jahr Stammapostel Leber

Beitragvon manfredo » 15.05.2009, 22:10

Das ist sicherlich nicht nur auf Mitteldeutschland beschränkt.


RZ, da haste vollkommen recht, mir ist vor ein paar Tagen mitgeteilt worden, das in einer Gemeinde und die ist nicht in Mitteldeutschland, es jetzt auch gekracht hat und etliche Geschwister die Gemeinde verlassen haben.
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Re: Ein Jahr Stammapostel Leber

Beitragvon manfredo » 15.05.2009, 22:18

RZ schreibt:
Die Frage ist nur: Wem hilft ein öffentlich ausgetragener Konflikt?
Ist das ein sachdienlicher Weg zur Lösung eines Streits?
Ich bin mir da nicht so sicher.


Warum nicht öffentlich, früher hat man nichts erfahren, da war immer heile Welt. Jetzt weis man das zur Zeit Flächenbrände entstehen.
Jeder kann sich dann sein Bild machen, ist doch nicht verkehrt.
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Re: Ein Jahr Stammapostel Leber

Beitragvon Jesse » 15.05.2009, 22:27

manfredo hat geschrieben:
RZ schreibt:
Die Frage ist nur: Wem hilft ein öffentlich ausgetragener Konflikt?
Ist das ein sachdienlicher Weg zur Lösung eines Streits?
Ich bin mir da nicht so sicher.


Warum nicht öffentlich, früher hat man nichts erfahren, da war immer heile Welt. Jetzt weis man das zur Zeit Flächenbrände entstehen.
Jeder kann sich dann sein Bild machen, ist doch nicht verkehrt.



Früher war immer heile Welt? :shock:
Da hast du wohl mit Absicht weggeschaut.
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Re: Ein Jahr Stammapostel Leber

Beitragvon Cleopatra » 16.05.2009, 04:20

Doch Randnotiz! Wenn nichts mehr hilft - dann hilft es, Öffentlichkeit zu schaffen. Es zwingt die Beteiligten sich neu zu formieren. Früher war das tatsächlich nicht in dieser Weise möglich. Bevor Mitglieder diesen Schritt gehen, ist bestimmt schon einiges unternommen worden, jedoch ohne befriedigendes Ergebnis. Es ist auch ein Hinweis an die oberste Führungsspitze, wie es an der Basis aussieht. Vielleicht ein "heilsame Erschrecken" in die Richtung, dass man sich zum Handeln gezwungen sieht. > Alle an einen Tisch und offen über alles reden.

LG, Cleo
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Re: Ein Jahr Stammapostel Leber

Beitragvon Randnotiz » 16.05.2009, 09:03

Ich bin dann mal auf den ersten Fall gespannt, bei dem diese Methode klappt.
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Re: Ein Jahr Stammapostel Leber

Beitragvon tosamasi » 16.05.2009, 09:13

Cleopatra hat geschrieben:Doch Randnotiz! Wenn nichts mehr hilft - dann hilft es, Öffentlichkeit zu schaffen. Es zwingt die Beteiligten sich neu zu formieren. Früher war das tatsächlich nicht in dieser Weise möglich. Bevor Mitglieder diesen Schritt gehen, ist bestimmt schon einiges unternommen worden, jedoch ohne befriedigendes Ergebnis. Es ist auch ein Hinweis an die oberste Führungsspitze, wie es an der Basis aussieht. Vielleicht ein "heilsame Erschrecken" in die Richtung, dass man sich zum Handeln gezwungen sieht. > Alle an einen Tisch und offen über alles reden.

LG, Cleo


Das ist nicht von der Hand zu weisen.
Vielleicht würde damit auch der Versuchung, einen Verstoß gegen das
8. Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten
zu begehen, öfter widerstanden.
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden
(Hermann Hesse)
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Re: Ein Jahr Stammapostel Leber

Beitragvon Uli » 19.05.2009, 07:45

Randnotiz hat geschrieben:Ich bin dann mal auf den ersten Fall gespannt, bei dem diese Methode klappt.

Wenn überhaupt nichts mehr klappt, dann ist die Existenzberechtigung eines Systems infrage gestellt, das weder durch interne Bemühungen, noch durch Öffentlichkeit zum Positiven hin verändert werden kann! Es ist jedenfalls richtig, Öffentlichkeit herzustellen, wenn hinter verschlossenen Türen nichts mehr geht...
Uli
 

Re: Ein Jahr Stammapostel Leber

Beitragvon Heidewolf » 19.05.2009, 07:55

Ja Uli, dass ist wohl so.

Die Methode Aussitzen hat ihre Grenzen, das lehrt uns die Geschichte.

Und wenn der Deckel zulange auf den Topf gepresst wird, gibt es irgendwann einen Knall.
Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen, denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. (Matthäus 23,8-12)
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