Advent - Ankunft ! und Zukunft?

Wem Ihr mal was nettes sagen wollt

Advent - Ankunft ! und Zukunft?

Beitragvon ChristSein » 24.11.2005, 06:51

Advent - bedeutet die Ankunft auch Zukunft?

In unseren Berichten beziehen wir uns manchmal auf die ersten Christen. Für sie war die Adventszeit Buß - und Fastenzeit.
Sie dauerte zu Beginn der christlichen Zeitrechnung 40 Tage vom 11. November bis zum 6.Januar.
Beim Aachener Konzil im Jahre 825 wurde die im 6.Jahrhundert eingeführte 4-wöchige Fastenzeit verbindlich vom 1.Advent bis Heilig Abend festgelegt.
Was hat das heutige, christliche Abendland daraus gemacht?

Nein wir wollen das Rad nicht zurückdrehen und doch was machen wir aus der Adventszeit?

Fasten und Buße tun, Vorbereitung auf die Ankunft des Herrn, erleben wir nicht das genaue Gegenteil?
Wir wollen uns keine Asche aufs Haupt streuen und auch nicht unnötig kasteien und doch sollten wir innerlich zurückfahren.

Fasten heisst Verzicht und Entbehrung üben, erlebe ich das bei mir?
Fasten hat etwas mit Besinnung zu tun, auch bei Dir und mir?


Es finden in den nächsten Wochen in allen möglichen und unmöglichen Bereichen Weihnachtsfeiern statt, haben sie wirklich mit Weihnachten etwas zu tun? Bieten Nobelhotels und sich biegende Buffets mit Champagner dazu den entsprechenden Rahmen, wird so der Ankunft des Herrn gedacht?

Steht hier wirklich ein christlicher Aspekt im Vordergrund, spielt Jesus bei den Feiern überhaupt eine Rolle, oder ist er nur Mittel zum Zweck und meist nicht mal Randfigur?

Advent heisst Ankunft – unser Herr kommt, für die Christen war es ihre Zukunft, die Zukunft bringt uns den Herrn, so sahen sie ihren Advent. Sieht so wie wir die Adventszeit erleben und begehen unsere Vorbereitung auf die christliche Zukunft aus?

Wenn nicht mache ganz einfach daraus, was diesem Ursprung nahe kommt, hindern kann dich niemand.
Es warten Menschen auf mich, für die das ganze Jahr ein unfreiwilliges Fasten stattfindet. Können wir zumindest unsere Adventszeit und damit unser Gewissen ein wenig dabei in Einklang bringen?

Deine und meine Zeit ist begrenzt, machen wir etwas daraus.
Glaubenskultur, der Namen unseres Forum besteht aus Glauben und Kultur, da dachte ich ganz einfach, wenn nicht dahinein, wo sonst könnte ein solcher Beitrag passen?

Ich freue mich mit Euch auf viele Beiträge zum Advent: Ankunft - Zukunft.

Eine gesegnete und besinnlich, im christlichen Sinn orientierte Adventszeit wünscht uns Allen
Euer
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Beitragvon Loreley 61 » 24.11.2005, 08:06

Advent, Advent - ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier. Und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann hast du Weihnachten verpennt!

Nee, Spaß beiseite - Adventszeit bedeutet für uns Frauen und Mütter meißt nur Streß. Weihnachtsgeschenke wollen besorgt werden, mit den Kleinen wird gebacken, die Wohnung - die Fenster werden festlich geschmückt usw.
Diese Art der Weihnachtsvorbereitung liegt zum Glück ein wenig hinter mir. Sind die Kinder groß, braucht man sich meißt über das richtige Geschenk keine Gedanken mehr zu machen. Die "Kids" wollen und brauchen Geld. Das Chaos in der Küche mit dem Kinder- Plätzchen- Backen entfällt. Und das ewige Hin- und- Her- schenken unter Erwachsenen, innerhalb der weitläufigen Verwandtschaft, haben wir abgeschafft. Bleibt also nur noch der Ehemann/frau, wo ein Geschenk wohl überlegt und dann auch besorgt werden will. Endlich kommt man auf diese Weise ein wenig zur echten Besinnlichkeit - und das ist gut so. Nun ja, wäre da nicht - kurz vorm Fest - die Frage nach dem Weihnachtsbaumschmuck. Traditionell orientiert, möchte mein Mann unbedingt Christbaumkugeln. Ich dagegen bin mehr fürs Außergewöhnliche. Etwas das nicht jeder dran hängt. Also wird von Jahr zu Jahr abgewechselt. Einmal haben wir einen Baum, wie zu Urgroßmutters-Zeiten und das Jahr darauf, eben etwas Originelles. So gesehen, kann Weihnachten kommen, ohne allzu großen Streß. (Mal von der Weihnachtsgans abgesehen, die schon in der Tiefkühltruhe ihrer entgültigen Bestimmung entgegensieht) Doch die ganzen Vorbereitungen für ein festliches Weihnachtsmenue, sind nicht wirklich anstrengend, sondern ich freu mich sogar drauf.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen besinnlichen Advent. Loreley 61
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Beitragvon fireangel » 24.11.2005, 08:23

Liebe Loreley,

hast du im Hinblick auf die Weihnachtsgans keine Angst vor Vogelgrippe? :lol:

Eine geruhsame Vorweihnachtszeit wünscht
fireangel
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Beitragvon fireangel » 24.11.2005, 08:25

Von drauß` vom ALDI komm ich her,
ich muß euch sagen: "Die Regale sind leer".
Überall in Ecken und Kannten,
sitzen Polen und Asylanten ...
fireangel
 

Beitragvon egil » 24.11.2005, 08:53

äh - fireangel - könntest du die letzte zeile erläutern? ich möchte nicht aufgrund eines missverständnisses wütend werden. auch wenn ich mir irgendwie nicht vorstellen kann, wie ein missverständnis initiiert sein kann, dass in eher kackbraunem gewand daherkommt ...
Christ ist erstanden von den Martern allen. Des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein. Kyrieleis.
Wär er nicht erstanden, so wär die Welt vergangen; seit dass er erstanden ist, so freut sich alles was da ist. Kyrieleis.
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Beitragvon fireangel » 24.11.2005, 09:38

Hallo egil,

um hier unnötigen Diskussionen über Nazipropaganda oder Rassendiskreminierung zu vermeiden, möchte ich ganz klar betonen, dass die zeilen AUSSCHLIESSLICH als Spaß gedacht waren. :lol: Ich fand diese Zeilen einfach lustig, und wollte euch an meinem Spaß teilhaben lassen.

Also bitte keine Fehlassoziierung hineininterpretieren.

In dem Bereich in welchem ich wohne, ist es allerdings in der Tat so, dass ab einer bestimmten Uhrzeit am späten Nachmittag, die Kaufhäuser in unserer Stadt eher einem Basar gleichen, als einem deutschen Kaufhaus. :wink:
Was mich aber immer wieder belustigt.

Also nochmal: ich bin weder Rassist noch Nazi.

Liebe Grüße
fireangel
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Beitragvon fireangel » 24.11.2005, 09:43

Denkt euch, ich habe den Nick`laus geseh`n,
er kam aus `ner Kneipe und konnt` nicht mehr gehn.
Er wankte hin zum Tannenwald,
mit einem Bauch voll Hannen-Alt.


Der Weihnachtsbaum steht öd und leer,
die Kinder gucken blöd einher.
Da läßt der Vater einen Krachen,
die Kinder fangen an zu lachen,
so kann man auch mit kleinen Sachen,
den Kindern eine Freude machen.


Weihnachtsfriede, Weihnachtstille,
Vater trinkt Cognac,
Mutter nimmt die Pille
fireangel
 

Beitragvon ChristSein » 24.11.2005, 18:24

Wie soll ich Dich empfangen

1. Wie soll ich Dich empfangen
und wie begegn' ich Dir,
o aller Welt Verlangen,
o meiner Seele Zier?
O Jesu, Jesu, setze mir
selbst die Fackel bei,
damit, was Dich ergötze,
mir kund und wissen sei.


2. Dein Zion streut Dir Palmen
und grüne Zweige hin,
und ich will Dir in Psalmen
ermuntern meinen Sinn.
Mein Herze soll Dir grünen
in stetem Lob und Preis
und Deinem Namen dienen,
so gut es kann und weiß.


3. Was hast du unterlassen
zu meinem Trost und Freud?
Als Leib und Seele saßen
in ihrem größten Leid,
als mir das Reich genommen,
da Fried und Freude lacht,
da bist du, mein Heil, kommen
und hast mich froh gemacht.


4. Ich lag in schweren Banden,
du kamst und machst mich los;
ich stand in Spott und Schanden,
du kommst und machst mich groß
und hebst mich hoch zu Ehren
und schenkst mir großes Gut,
daß sich nicht lässt verzehren,
wie irdisch Reichtum tut.


5. Nichts, nichts hat dich getrieben
zu mir vom Himmelszelt,
als dein getreues Lieben,
damit du alle Welt
in ihren tausend Plagen
und großen Jammerlast,
die kein Mund kann aussagen,
so fest umfangen hast.


6. Das schreib dir in dein Herze,
du hochbetrübtes Heer,
bei denen Gram und Schmerze
sich häufet mehr und mehr.
Seid unverzagt, ihr habet
die Hilfe vor der Tür;
der eure Herzen labet
und tröstet, steht allhier.


7. Ihr dürft euch nicht bemühen,
noch sorgen Tag und Nacht,
wie ihr ihn wollet ziehen
mit eures Armes Macht.
Er kommt, er kommt mit Willen,
ist voller Lieb und Lust,
all Angst und Not zu stillen,
die ihm an euch bewusst.


8. Auch dürft ihr nicht erschrecken
vor eurer Sündenschuld;
nein, Jesus will sie decken
mit seiner Lieb und Huld.
Er kommt, er kommt den Sündern
zum Trost und wahren Heil,
schafft, daß bei Gottes Kindern
verbleib ihr Erb und Teil.


9. Was fragt ihr nach dem Schreien
der Feind und ihrer Tück?
Der Herr wird sie zerstreuen
in einem Augenblick.
Er kommt, er kommt, ein König,
dem alle Macht und List
der Feinde viel zu wenig
zum Widerstande ist.


10. Er kommt zum Weltgerichte,
zum Fluch dem, der ihm flucht,
mit Gnad und süßem Lichte
dem, der ihn liebt und sucht.
Ach komm, ach komm, o Sonne,
und hol uns allzumal
zum ewgen Licht und Wonne
in deinen Freudensaal.



Paul Gerhard (1607 - 1676)
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Immer ein Lichtlein mehr

Beitragvon ChristSein » 03.12.2005, 18:15

Ihr Lieben Alle


Immer ein Lichtlein mehr

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.


Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.


Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!


*Matthias Claudius (1740-1815)


*Matthias Claudius, sein Name bedeutet "Gottes Geschenk", er schrieb u.a. die beiden bekannten Lieder: "Der Mond ist aufgegangen" sowie "Wir pflügen und wir streuen".

Liebe Grüsse zum 2.Advent
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Beitragvon ChristSein » 11.12.2005, 07:55

Ihr Lieben Alle,

im Jahre 1639 wütete die Pest. Eines der Opfer war eine junge Frau, frisch verheiratet mit einem jungen Pfarrer.
In ihrer Sterbestunde ging sie durch heftige Anfechtungen und Angst.
Schliesslich glättet sich ihr schmerzverzerrtes Angesicht und ihre letzten Worte waren: Wer kann uns scheiden von der Liebe Gottes.
Sie bat noch das man ihr, das Bett schmücke weil sie jetzt als Braut ihrem himmlischen Bräutigam entgegen geht.

Ihr Bruder Valentino Thiel (1607-1662) ein Professor der Rhetorik schrieb im Andenken an seine Schwester, das im Advent gesungenene Lied:
"Mit Ernst o Menschenkinder"
Lasst mich 2 Verse, zum heutigen 3.Advent daraus zitieren:

"Ein Herz, das Demut liebet,
bei Gott am höchsten steht;
ein Herz, das Hochmut übet,
mit Angst zugrunde geht;
ein Herz das richtig ist
und folget Gottes Leiten
das kann sich recht bereiten,
zu dem kommt Jesus Christ.

Ach, mach du mich Armen
zu dieser heilgen Zeit
aus Güte und Erbarmen,
Herr Jesu selbst bereit.
Zeuch in mein Herz hinein
vom Stall und von der Krippen
so werdet Herz und Lippen dir
allzeit dankbar sein.


Einen gesegneten 3.Advent wünscht Allen, auch besonders denen die in diesen Tagen vielleicht durch dunklere Tage gehen müssen,

Euer
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Beitragvon panta_rhei » 11.12.2005, 20:11

Advent - bedeutet die Ankunft auch Zukunft?


Schweige und höre
Vielleicht geht dir
in der Mitte der Nacht ein Licht auf
vielleicht hörst du unverhofft
eine neue Botschaft
vielleicht ahnst du plötzlich
dass Friede auf Erden denkbar ist
vielleicht erfährst du schmerzhaft
dass du Altes zurücklassen musst
vielleicht spürst du
dass sich etwas verändern wird
vielleicht wirst du aufgefordert
aufzustehen und aufzubrechen
schweige und höre
sammle Kraft und brich auf
damit du den Ort findest
wo neues Leben möglich ist.

Max Feigenwinter

Einen besonderen Gedanken an Alle, für die die Advents-Zeit schmerzvoll ist. Weil sie von Erinnerungen eingeholt werden, weil sie um Kraft kämpfen für jeden Tag, weil sie trauern, besonders in diesen Tagen.
Manchmal kann schweigen und hören gelingen für kleine Momente. In dieses Schweigen kann Gott sprechen, manchmal flüstert er nur. Und man kann hören...

Herzliche Grüße
panta rhei
Tausend verschiedene Wege führen zum Großen Geheimnis

Lehre der Navajo - Medizinmänner
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Beitragvon ChristSein » 12.12.2005, 06:18

Ihr Lieben Alle,

wir leben in der Woche des 4.Advents. Weihnachten und der Heilige Abend rücken näher.
Auch in unseren Herzen?
Vor vielen Jahren gab es einen Werbespruch der heute wichtiger ist denn je:

"Nimm dir Zeit und nicht das Leben".

Nehmen wir uns die Zeit, die wir für unser Leben haben. Nutzen wir sie.

Der hat im Leben am meisten vollbracht, der die Menschen hat selig gemacht.

Wir lesen leider bei gk, dass die Seligkeit gestern nicht überall so war. Solches auch zu reflektieren ist legitim und notwendig.
Und doch gibt es für manche von uns nur eins, nach vorne zu blicken, auch im Süden.

Advent, Ankunft! und Zukunft? möchte ich bejahen.

In der Ankunft unseren Herrn Jesus Christus vor 2000 Jahren liegt unsere Zukunft.
Apostel V.Kühnle sprach gestern u.a. von der Vorfreude und die möchten wir uns trotz allem nicht nehmen lassen.
Lass den Herrn bei Dir und deinen Lieben ankommen, nimm dir die Zeit und nicht das Leben.
Eine gesegnete Woche in der Vorfreude auf den 4.Advent wünscht Euch Allen, auch jenen von uns die noch ein wenig Probleme damit haben.

Liebe Grüsse
Euer
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Warten

Beitragvon cello » 12.12.2005, 07:14

Keiner wartet vergebens

Und ich sage dir: Warten liegt mir nicht, Wartezimmer sind mir verhasst,
ich warte nicht gern auf den Zug,
warte nicht gern mit Urteilen
warte nicht gern auf den rechten Augenblick zum Handeln.
Ganz einfach: Ich habe keine Zeit.
Alles ist so eingerichtet,
das Warten zu vermeiden:
die Selbstbedienung, die Automaten,
der Telefonanruf, E-mail und Internet,
die Passfotos zum Mitnehmen,
Telex und Handrechner.
Ich habe es nicht nötig, auf Nachrichten zu warten,
sie kommen mir zuvor.
Doch du, Gott, machst aus dem Warten
den Raum der Umkehr,
das Anschaun des Verborgenen,
die Wachsamkeit der innersten Sehnsucht.
Denn nur die Erwartung macht gewärtig,
nur sie ist fähig der Liebe.
Drum ist alles schon gegeben im Advent,
in der dunklen Zeit.
Keiner wartet vergebens.

Maria Otto
(In: Möge der Stern für dich leuchten, Herder 2005)


Adventliche Grüße in die Morgenrunde :)
cello
Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus. (Marie von Ebner-Eschenbach)
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Beitragvon ChristSein » 16.12.2005, 05:58

Ihr Lieben Alle,

die Adventstage gehen dem Ende zu. Morgen in einer Woche ist Heilig Abend.
Unser Thema heisst Ankunft - Zukunft. Wo kommen wir in unseren Tagen an, in der Hektik das Alltags?
Nehmen wir uns Zeit, gerade in solchen Tagen bei Menschen anzukommen die uns brauchen.
Vielerorts finden Weihnachtsfeiern statt, die mit Weihnachten nichts zu tun haben. Es kommt aber darauf an, was machen wir daraus?

In den verschiedenen christlichen Kirchen werden wir eingestimmt in das schönste aller Feste, auf die Geburt unseres Heilandes Jesus Christus, nehmen wir uns Zeit dafür.

Ankunft heisst Zukunft. Jesus sagte, was ihr einem meiner Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan.
Nimmer vergeht was du liebend getan, gehen wir mit diesen Gedanken in den 4.Advent hinein, dann kommen auch wir an.

Noch vielleicht ein kleiner Tip dazu:
http://www.echthoerbuch.de/makepage/1370/booknr/6194
Ankunft der Zukunft.

Liebe Grüsse und einen schönen Adventstag
wünscht Euch Allen,
Euer ChristSein
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