Liebe Grüße und Wünsche!

Wem Ihr mal was nettes sagen wollt

Beitragvon maranatha » 29.12.2005, 13:57

Danke Randnotiz,
das stimmt mich doch hoffnungsvoll, auch die die Kerzen in der Hand hatten.
:wink:
Gott des Aufbruchs, sei mit mir unterwegs zu mir selbst, zu den Menschen, zu dir.
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Beitragvon Randnotiz » 29.12.2005, 13:59

@ Minka:

Übergerascht? :lol:
Aber in der Tat: Es geht doch was, wenn was gemacht wird - mit ein bisschen Mut. Und siehe da: Keiner meckert. :wink:
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon Randnotiz » 29.12.2005, 14:00

MARAN_ATHA hat geschrieben:Danke Randnotiz,
das stimmt mich doch hoffnungsvoll, auch die die Kerzen in der Hand hatten.
:wink:


Wenn das die von Maxi zitierte Glaubensfeuerwehr gesehen hätte... :wink:
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon maranatha » 29.12.2005, 14:41

Randnotiz hat geschrieben:Wenn das die von Maxi zitierte Glaubensfeuerwehr gesehen hätte... :wink:

Sagen wir ihr, es wäre ein Fehlalarm!
Bloß nicht löschen!
Gott des Aufbruchs, sei mit mir unterwegs zu mir selbst, zu den Menschen, zu dir.
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Beitragvon Randnotiz » 29.12.2005, 15:02

Eben.
Alles andere würde auch die Aussage:

"Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als daß es schon brennte!" (Luk. 12, 49)

ad absurdum führen. :wink:
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon ChristSein » 21.01.2006, 10:04

In den Lüften treibt licht eine Wolke,
auf der Erde ihr Schatten schleicht,
wie ein trauriger, wegmüder Wanderer,
der nimmer sein Ziel erreicht.
Mir ist, ich sehe mein Leben,
wie es doppelt vorüberschwebt:
am Himmel, wie ich es träumte,
im Tale, wie ich es gelebt.



Ihr Lieben Alle,

ChristSein geht - vielleicht für immer? Es hat mich, so scheint es, mein Einführungsbericht in diesem Thread wider Erwarten eingeholt.

Ich danke, dass ich bei Euch sein konnte. Hie und da haben wir uns vielleicht in unseren Beiträgen missverstanden, vielleicht sogar etwas mehr. Dafür entschuldige ich mich.

Und trotzdem es war ganz einfach schön.
Erlaubt mir eine bescheidene Bitte, kommentiert meinen getroffenen Entschluss bitte nicht, ich war ganz einfach einer von Euch.

Ich werde Euer eifriger Leser bleiben, an meiner bekannten Einstellung ändert sich nichts.

Liebe Grüsse besonders an alle OekumenikerInnen,
in Liebe und Dankbarkeit
Euer ChristSein
ChristSein zeigen in Wort und Tat.
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Für den müden Wanderer...

Beitragvon Uhu-Uli » 21.01.2006, 14:09


Herman van Veen
Kunst und Honig


Schau, der eine steht auf Händen
sieht die Welt total verkehrt,
der andere ging aus sich heraus
und ist nie zurückgekehrt,
der dritte klascht an eine weiße Wand
eine große Fuhre Mist
und verkündet in der Zeitung,
dass das ein Kunstwerk ist.

Ist das Kunst,
etwas zu machen,
von dem gleich jeder sagt
Wie toll!
Ist es nicht Kunst ,
etwas zu machen,
von dem man selbst nicht weiß,
was es soll?
Von dem man glaubt,
es ist nicht blöd,
und einfach spürt,
tief in sich drin,
es ist nicht ohne Sinn.

Der eine greift nach den Sternen,
doch seine Arme sind zu kurz,
der andere will zum Gipfel
und überlebt dann nicht den Sturz,
der Dritte macht einen Wirbel
und schlägt dabei nur Schaum,
der Vierte macht Millionen,
womit man glaubt es kaum.

Ist es Kunst etwas zu machen
Von dem gleich jeder sagt:
Wir toll!
Ist es nicht Kunst,
wenn man was macht,
von dem man selbst nicht weiß,
was es soll?
Etwas wie den Regenbogen,
der kein Ende hat,
nur ein Ziel
Es ist noch niemand angekommen
doch unterwegs sein,
bringt schon viel.


Bild
"Stark sein bedeutet nicht, nie zu fallen. Stark sein bedeutet, immer wieder aufzustehen!"
Uhu-Uli
 

Beitragvon Anne » 21.01.2006, 18:37

Lieber ChristSein!

Ich lese hier ja nur sehr sporadisch, aber eins ist mir aus deinen Beiträgen hängen geblieben: Du hast einige Male betont, wie wichtig es ist, dass wir unsere Zeit nutzen: Zeit, um unseren Lieben z.B. einfach mal zu sagen / zu zeigen, dass wir sie lieben. :)

Dazu fiel mir das ein - ein Familienbuch:

Bild

Oder das - wenn´s schwierig geworden ist:

Bild

Danke für alles, ChristSein - auch für diese Gedanken.

Alles Liebe!

Anne :)
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Luk. 18,27

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Beitragvon maranatha » 21.01.2006, 20:39

Lieber ChristSein,
ein paar Gedanken seien mir erlaubt, einfach Danke zu sagen für deine wertvollen Beiträge und sie waren bestimmt nicht nur für mich wertvoll. Bleibe ein eifriger Leser, aber lieber wär’s mir, wenn du weiter schreiben würdest. Ich wünsche dir ChristSein zeigen in Wort und Tat, von ganzem Herzen.

Ich wünsche:

Sonne auch in Regenzeiten,
Träume die Dich stets begleiten
Menschen, die Dir wichtig sind,
nicht alles sehen und doch nicht blind.

Schlechte Tage, die vergehen,
Deinen Nächsten zu verstehen.
Freude am Leben und am Tun,
ungestörte Nächte, um zu ruhn.

Zeit für Freunde, Zeit für Dich,
nicht jeden Tag, doch gelegentlich.
Probleme, die zu lösen sind
sich auch mal freuen wie ein Kind.

Arbeit, die zufrieden macht,
eine Seele, die oft lacht.
Nachbarn, die nicht dauernd stören,
Zeit um in Dich hineinzuhören.

Gesundheit, Glück und Wohlergehen,
doch schlechte Zeiten auch annehmen.
Mit gutem Mut in die Zukunft schauen
und dazu auch das Gottvertrauen.

von Marita Maier
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Beitragvon agape » 23.01.2006, 09:39

Bild


Lieber Freund ChristSein!

Niemals geht man so ganz.
Irgendwas von Dir bleibt hier.
Es hat seinen Platz immer bei mir. ...

(frei nach Trude Herr)

Deine Schw. agape
"2020 wird die NAK eine kleine fundamentalistische Bewegung sein."

Gerrit Sepers, Mai 2007
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Beitragvon cello » 23.01.2006, 11:27

Lieber ChristSein,

Mögen sich die Wege vor deinen Füssen eben,
mögest du den Wind im Rücken haben.
Und bis wir uns wiedersehn möge Gott seine
schützende Hand über dir halten.


Ich hoffe du kennst die Melodie....

Alles Gute :)
cello
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Beitragvon Anne » 23.01.2006, 11:35

Bild

Ich bin ein Vogel,
der die Luft liebt.

Und den Baum braucht.

Ich bin eine Flasche,
in der ein Geist wohnt.

Ich bin ein Einzelwesen
mit einem Straßenbesen.

Ich bin ein alter Schuh
und finde keine Ruh.

Ich bin aus Wasser.

Wenn ich fließe,
bin ich zu etwas nütze.

Bleibe ich stehen,
werde ich eine Pfütze.


Bild

Das kam mir gerade so auf meinen Kalender - "deftig" wie immer:

http://www.religioesebuecher.de/picture ... 9535-4.jpg

und ich grüße die, die das Leben gerade zwiebelt.

Anne
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post 4 Winnie

Beitragvon Uhu-Uli » 23.01.2006, 14:30

Post für Winnie und alle anderen Pippi Langstrumpf-Fans ...


Pippi Langstrumpf oder weit weg von Villa Kunterbunt

Sie alle sehen eher aus wie Annika
rank und schlank
zierlich und manierlich
schön anzusehen
umhegt umpflegt
in der Schule gute Noten
blonde Haare keine roten

Sie alle benehmen sich eher so wie Annika
richtig vorsichtig
niedlich fleißig
pünktlich ordentlich
normal egal
ihr Leben verläuft ganz gut
zu allem andern fehlt der Mut
sie alle gucken eher so wie Annika
und wohnen so wie Annika
und leben so wie Annika
unscheinbar schüchtern
lieb gesund
sprechen nie mit vollem Mund
weit weg von Villa Kunterbunt

Sie alle sind eher wie Annika
Pippi Langstrumpf ist nicht da
Ich wünschte mein Traum würde wahr
dass Annikas stark werden
mutig schlau und frei
tanzen spielen reiten
Spaghetti mit der Schere schneiden
sich von anderen unterscheiden
nach der eigenen Mode kleiden
andern helfen was riskieren
sich nicht dauernd schüchtern zieren
und wegen der Manieren niemanden schockieren
nicht nur frisieren und lackieren
auch experimentieren
und köstlich amüsieren
was Besonderes aus dem Leben machen
viel sehen spielen und viel lachen

Ihr alle, die ihr seid wie Annika
Ich wünschte
Pippi Langstrumpf zöge neben euch ein
und
ihr machtet die Welt
widde widde sie euch gefällt.

© Christina Riecke

**************************

Mutanfall

und ganz oft beginnt der Mut mit der Wut
ich ereifere mich endlich über die Willkür
ich füttere den Hunger nicht mehr mit Weggucken
ich lüge mir nichts mehr in die Tasche

ganz oft beginnt der Mut mit der Wut
ich rede endlich über Erniedrigung
ich packe die Kälte in eine Decke
und stricke ihr Socken
ich rege mich endlich auf und schreie
oder knalle die Tür zu,
dann geht es mir besser

und ganz oft beginnt der Mut mit der Wut
und ich lasse sie zu
und ich gucke sie an
nicht wie eine Fremde, die ständig über Themen
spricht, die mich nicht interessieren
ich lerne sie kennen
und ich finde sie hat recht in dieser Welt
ist sie einfach angemessen
und die Wut ist fast schön, weil sie liebt
und so wird sie mir heilig

und ganz oft beginnt der Mut mit der Wut
und sie wird mir Kraft von tief innen
eine Quelle, die sprudelt
die Hoffnung die zündelt und
ich seh schon das Feuer
in mir wächst etwas Neues
und ich muss es teilen
die zugeknallte Tür wird wieder geöffnet
ich versuche ein Wort und dann werden es mehr
und es bleibt nicht Gerede
und nicht Tuerei, sondern Taten
ich bringe den Mut zur Welt wie ein Kind
die Wut waren die Wehen
und mein mutiges Kind sieht das Licht
und es schreit und wird gestillt
und es lebt und es wächst und es gibt
und es hofft und es glaubt und es liebt.

© Christina Riecke 2004
Uhu-Uli
 

GEMÜSEEINTOPF MIT RINDERHESSE...

Beitragvon maximin » 23.01.2006, 15:01

Bild

Anne, :) ich nehme den Ball mal eben kurz auf: Eine Werbung verspricht, dass Zwiebelschneiden ohne Tränen möglich wäre. Kann man solchen Werbesprüchen glauben? Nach meinen Erfahrungen den meisten eher nicht...

Denn, entweder taugt das angepriesene Zwiebelscheidegerät doch nichts oder es taugen die Zwiebeln nicht, um sie zum Beispiel zu einer kräftige Zwiebelsuppe oder zu einem sehr gesunden und bekömmlichen Eintopfessen zu verzaubern. So richtig quer durch den Garten...

Etwa mit einem großen saftigen Stück Rinderhesse, kleingeschnittenen Möhren, Sellerie, einer dreiviertel Porreestange, einigen Rosenkohlröschen, einigen grünen Erbsen und wenigen grünen Bohnen sowie –nicht zu vergessen – mit drei mittelgroßen kräftigen Zwiebeln.

Übrigens, nachdem ich das hier runtergetippt habe, werde ich mich zunächst mit großem Vergnügen den 3 mittelgroßen Zwiebeln widmen, wissend, dass sie meine Augenschleimhäute angreifen werden.

Na und?!

Dann werde ich mich auf das Endergebnis meiner Bemühungen freuen und meiner Mutter einen lieben Gruß in den Himmel senden, weil sie mir beibrachte, wie man zu einem kräftigen Gemüseeintopf mit Rindfleisch kommt...

Ach ja: Ein kräftiges gesundes Essen hilft übrigens auch vergleichsweise schwierige Lebenssituationen zu überwinden, die zeitweise als „zwiebelnd“ erlebt werden. Manchmal hilft auch kaltes Wasser...

Liebe Grüße und ebensolche Wünsche vom

Maxi :wink:
Der kleine Glaube hat denselben starken Heiland wie der große Glaube...
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