Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Wem Ihr mal was nettes sagen wollt

Re: Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Beitragvon P&J » 13.09.2009, 21:32

Als ich ein kleiner Junge war, war ich vollkommen vom Zirkus fasziniert, und am meisten gefielen mir die Tiere.
Vor allem der Elefant hatte es mir angetan.
Wie ich später erfuhr, ist er das Lieblingstier vieler Kinder.

Während der Zirkusvorstellung stellte das riesige Tier sein ungeheures Gewicht, seine eindrucksvolle Größe und seine Kraft zur Schau. Nach der Vorstellung aber und auch in der Zeit bis kurz vor seinem Auftritt blieb der Elefant immer am Fuß an einen kleinen Pflock angekettet.
Der Pflock war allerdings nichts weiter als ein winziges Stück Holz, das kaum ein paar Zentimeter tief in der Erde steckte. Und obwohl die Kette mächtig und schwer war, stand für mich ganz außer Zweifel, dass ein Tier, das die Kraft hatte, einen Baum mitsamt der Wurzel auszureißen, sich mit Leichtigkeit von einem solchen Pflock befreien und fliehen konnte.
Dieses Rätsel beschäftigt mich bis heute.

Was hält ihn zurück?
Warum macht er sich nicht auf und davon?

Als Sechs- oder Siebenjähriger vertraute ich noch auf die Weisheit der Erwachsenen.
Also fragte ich einen Lehrer, einen Vater oder Onkel nach dem Rätsel des Elefanten. Einer von ihnen erklärte mir, der Elefant machte sich nicht aus dem Staub, weil er dressiert sei.

Meine nächste Frage lag auf der Hand:
“Und wenn er dressiert ist, warum muss er dann noch angekettet werden?“

Ich erinnere mich nicht, je eine schlüssige Antwort darauf bekommen zu haben.
Mit der Zeit vergaß ich das Rätsel um den angeketteten Elefanten und erinnerte mich nur dann wieder daran, wenn ich auf andere Menschen traf, die sich dieselbe Frage irgendwann auch schon einmal gestellt hatten.

Vor einigen Jahren fand ich heraus, dass zu meinem Glück doch schon jemand weise genug gewesen war, die Antwort auf die Frage zu finden.

Der Zirkuselefant flieht nicht, weil er schon seit frühester Kindheit an einen solchen Pflock gekettet ist.

Ich schloss die Augen und stellte mir den wehrlosen neugeborenen Elefanten am Pflock vor. Ich war mir sicher, dass er in diesem Moment schubst, zieht und schwitzt und sich zu befreien versucht. Und trotz aller Anstrengung gelingt es ihm nicht, weil dieser Pflock zu fest in der Erde steckt.
Ich stelle mir vor, dass er erschöpft einschläft und es am nächsten Tag wieder probiert, und am nächsten Tag wieder und am nächsten ….. Bis eines Tages, eines für seine Zukunft verhängnisvollen Tages, das Tier, seine Ohnmacht akzeptiert und sich in sein Schicksal fügt.

Dieser riesige, mächtige Elefant, den wir aus dem Zirkus kennen, flieht nicht, weil der Ärmste glaubt, dass er es nicht kann.

Allzu tief hat sich die Erinnerung daran, wie ohnmächtig er sich kurz nach der Geburt gefühlt hat, in sein Gedächtnis eingebrannt.

Und das Schlimmste dabei ist, daß er diese Erinnerung nie wieder ernsthaft hinterfragt hat.

Nie wieder hat er versucht, seine Kraft auf die Probe zu stellen.

Jorge Bucay
Es ist besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
Friedrich Hebbel
Benutzeravatar
P&J
 
Beiträge: 794
Registriert: 29.04.2006, 17:36

Re: Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Beitragvon P&J » 18.09.2009, 19:29

Die Nacht ist die Zeit der Versöhnung

Manchmal wache ich mit einem Lächeln auf und möchte die ganze Welt umarmen. Ich empfinde das wie ein großes Geschenk. Was in der Nacht mit mir passiert ist, weiß ich nicht.

Der Schlaf des Menschen ist geheimnisvoll. Nach schlechten Träumen bin ich verstört. Wenn ich aufwache, habe ich mitunter Gefühle und Gedanken, von denen ich nur ahnen kann, woher sie rühren. Im Traum scheinen die Regeln des Tages außer Kraft gesetzt. Alles ist losgelöst.
Vielleicht sind wir deshalb in der Nacht besonders empfänglich für die Engel.

Die Bibel berichtet immer wieder davon, wie sie Menschen im Traum erschienen sind und Botschaften überbracht haben.
Es ist eine schöne Vorstellung, dass in unseren Träumen die Engel anwesend sind und uns auch im Schlaf behüten.

Die Zeit vor dem Einschlafen ist für mich eine ganz besondere Zeit.
Ich blicke bewusst noch einmal auf den Tag zurück.

Es ist die Zeit der Versöhnung, die Zeit der Erinnerung, die Zeit der Fragen und die Zeit der Wünsche.

Ich versuche, alle negativen Gedanken loszulassen und mich mit denen zu versöhnen, mit denen ich eine Auseinandersetzung habe.
Ich übergebe die Fragen, die ich jetzt nicht lösen kann, in die Obhut meines Engels und hoffe darauf, beim Aufwachen den Antworten näher zu sein.
Ich denke an die Menschen, die ich liebe, and die, die leben und an die, die schon bei Gott sind.
Ich sende ihnen all meine guten Gedanken und guten Wünsche und bete für ihren Schutz. So komme ich zur Ruhe und verabschiede den Tag.
Mit guten Gedanken stelle ich mir den nächsten Tag vor.

Dann bitte ich meinen Engel, mich auf der nächtlichen Reise zu begleiten, und wünsche mit, dass er mich mit einem Lächeln aufwachen lässt.

In der Nähe der Engel sind wir in der Nähe der Liebe.

Abt Odilo Lechner
Es ist besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
Friedrich Hebbel
Benutzeravatar
P&J
 
Beiträge: 794
Registriert: 29.04.2006, 17:36

Re: Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Beitragvon Jesse » 19.09.2009, 19:04

Ein wirklich müder Hund. :wink:

Bild
Jesse
 

Re: Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Beitragvon P&J » 20.09.2009, 22:06

Möge Gott die Quelle der Wohltaten,
die du anderen erweist,
nie versiegen lassen.

Irischer Segen
Es ist besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
Friedrich Hebbel
Benutzeravatar
P&J
 
Beiträge: 794
Registriert: 29.04.2006, 17:36

Re: Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Beitragvon Arnie » 22.09.2009, 16:09

Der Beitrag ist hier zwar etwas früh.
Dieses , bewegende , Friedensgebet wurde bei uns letzten Sonntag zwischen 2 Predigten vorgetragen.

Friedensgebet - Franz von Assisi
Oh Herr, mache mich zu einem Werkzeug Deines Friedens. Dass ich Liebe übe, da wo man mich hasst; dass ich verzeihe, da wo man mich beleidigt; dass ich verbinde, da wo Streit ist; dass ich die Wahrheit sage, da wo Irrtum herrscht; dass ich den Glauben bringe, wo Zweifel ist; dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält; dass ich Dein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert; dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Ach Herr,
lass mich trachten:
nicht, dass ich getröstet werde,
sondern, dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde,
sondern, dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde,
sondern, dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt,
der empfängt;
wer sich selbst vergisst,
der findet;
wer verzeiht,
dem wird verziehen;
und wer stirbt,
der erwacht zum ewigen Leben.
Amen.
Arnie
 
Beiträge: 1402
Registriert: 06.03.2009, 09:49
Wohnort: NRW

Re: Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Beitragvon exkantor » 22.09.2009, 20:37

Mein lieber Freund und Bruder,
gäbe es soetwas auch bei uns.....

aber Sonntag gab es nur den Frieden in der Gemeinde und was wir Alles dafür tun sollen.... :( :(

ex.
"Dass nur die Neuapostolischen das(die Apostel) wahrnehmen, ist eigentlich ein Betriebsunfall, das soll ja gar nicht so sein. Die sollen in der Mitte der Kirche Christi stehen und nicht am Rande, wie es jetzt ist." (Dr. Reinhard Kiefer)
exkantor
Administrator
 
Beiträge: 1772
Registriert: 02.08.2005, 09:47
Wohnort: Dortmund

Re: Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Beitragvon Arnie » 23.09.2009, 10:07

exkantor hat geschrieben:Mein lieber Freund und Bruder,
gäbe es soetwas auch bei uns.....

aber Sonntag gab es nur den Frieden in der Gemeinde und was wir Alles dafür tun sollen.... :( :(

ex.



Mein lieber exkantor,

"unser" Haus steht euch immer offen.....denn Weg kennste ja :wink:
Zu dem Thema Frieden war in Herten-Westerholt aber auch eine schöne Andacht.

http://www.nak-re.de/site/startseite/be ... id-134.htm

LG A.
Arnie
 
Beiträge: 1402
Registriert: 06.03.2009, 09:49
Wohnort: NRW

Re: Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Beitragvon P&J » 24.09.2009, 19:40

Ein Bild vom Frieden


Es war einmal ein König, der schrieb einen Preis im ganzen Land aus:
Er lud alle Künstler ein, den Frieden zu malen und das beste Bild sollte eine hohe Belohnung bekommen.

Die Künstler im Land machten sich eifrig an die Arbeit und brachten dem König ihre Bilder. Aber von allen Bildern, die gemalt wurden, gefielen dem König nur zwei. Zwischen denen musste er sich nun entscheiden.

Das erste war ein perfektes Abbild eines ruhigen Sees. In dem See spiegelten sich die malerischen Berge, die den See umrandeten und man konnte jede kleine Wolke im Wasser wiederfinden. Jeder, der das Bild sah, dachte sofort an den Frieden.

Das zweite Bild war ganz anders.
Auch hier waren Berge zu sehen, aber diese waren zerklüftet, rau und kahl. Über den Bergen jagten sich am grauen Himmel wütende Wolkenberge und man konnte den Regen fallen sehen, den Blitz aufzucken und fast auch den Donner krachen hören. An dem einen Berg stürzte ein tosender Wasserfall in die Tiefe. Keiner, der das Bild sah, kam auf die Idee, dass es hier um den Frieden ging.
Aber der König sah hinter dem Wasserfall einen winzigen Busch, der auf der zerklüfteten Felswand wuchs. In diesem kleinen Busch hatte ein Vogel sein Nest gebaut. Dort, in dem wütenden Unwetter an diesem unwirtlichen Ort, saß der Muttervogel auf seinem Nest – in perfektem Frieden.

Der König wählte das zweite Bild mit der Begründung:

"Lasst Euch nicht von schönen Bildern in die Irre führen: Frieden braucht es nicht dort, wo es keine Probleme und keine Kämpfe gibt. Wirklicher Frieden bringt Hoffnung und heißt vor allem, auch unter schwierigsten Umständen und größten Herausforderungen, ruhig und friedlich im eigenen Herzen zu bleiben."

Verfasser unbekannt
Es ist besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
Friedrich Hebbel
Benutzeravatar
P&J
 
Beiträge: 794
Registriert: 29.04.2006, 17:36

Re: Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Beitragvon P&J » 10.10.2009, 20:46

Der Tempel der tausend Spiegel


Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig.

Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne.

Voller Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden, gefährlichen und bedrohlichen Hunden bestehe.

Einige Zeit später kam ein anderer Hund, der den Berg erklomm. Auch er stieg die Stufen hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf.

Dieser Hund verließ den Tempel mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden bestehe, die ihm wohlgesonnen sind.

aus Indien
Es ist besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
Friedrich Hebbel
Benutzeravatar
P&J
 
Beiträge: 794
Registriert: 29.04.2006, 17:36

Re: Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Beitragvon Jesse » 11.10.2009, 18:09

Schule des Friedens
Ein großer Mantelpavian spazierte durch das Reich der Tiere. Aber der Pavian war nicht nur groß, er war auch klug und weise und dachte nach über alles, was ihm da begegnete. "Donnerwetter!" staunte er, als er zusah, wie die Habichte ihre Kampfübungen machten. "Donnerwetter, ein Sturzflug nach dem anderen!" Dann kam er an einem Ameisenhaufen vorbei. Er sah, wie die Ameisen mit ihren schweren Lasten dem heimatlichen Hügel zustrebten, eine hinter der anderen, Schritt für Schritt, ohne zu murren und ohne zu klagen. "Alle Achtung", dachte der Pavian und ging weiter. Auf einer Weide begegnete er Stieren, die sich im Nahkampf übten und mit ihren gewaltigen Hörnern aufeinander einstießen. Besonders aber hatten es ihm die Frösche angetan, die von der Böschung aus das Antauchen trainierten. Auch die Truppe der Libellen war bestens in Form. Zuweilen standen sie zitternd in der Luft, dann wieder flogen sie plötzlich davon. Und schließlich waren da noch die Elefanten, die in geschlossener Reihe die Steppe durchpanzerten und alles niederwalzten, was ihnen in den Weg kam. Ja, der Pavian war beeindruckt von allem, was er sah. Und es war ihm klar, dass die Tiere sich schützen müssen, wenn sie mit Angreifern fertigwerden wollen. Überall, wo er nach dem Grund für das gute Training fragte, bekam er zur Antwort: Rein zur Verteidigung und nur für den Ernstfall. "Und wie heißt der Ernstfall?" fragte der Pavian dann. "Der Ernstfall heißt Krieg. So ist es seit Tiergedenken und auch ganz natürlich." Auf dem Nachhauseweg kamen dem Pavian Bedenken. Er legte seine Stirn in Falten und murmelte: "Wenn man immer den Ernstfall KRIEG meint, ist ja alles richtig. Aber wie wäre es eigentlich, wenn man den Ernstfall FRIEDEN denkt?!" Begeistert von der eigenen Idee machte er kehrt und trug den anderen Tieren seine Überlegungen vor. Aber er stieß auf ein seltsames Echo. Die Habichte meinten: "So kann nur ein Träumer reden, der an der Wirklichkeit vorbeilebt." Die Ameisen dagegen sagten: "Ha, alle unsere Vorfahren haben gehandelt wie wir uns sind immer gut damit gefahren." Die Frösche tauchten nicht einmal auf, um sich dem Gespräch zu stellen. Und die Elefanten meinten: "Das ist nicht unsere Sache. Darüber sollen die Mächtigen nachdenken." Aber der Pavian kam nicht an die Mächtigen heran, und er wusste auch nicht so genau, wer das eigentlich war. So beschloss er, in seiner eigenen Kolonie ein "Unterrichtsprojekt" zu versuchen, so jedenfalls nannte er sein Vorhaben. "Abbau der Feindbilder" war die erste Unterrichtsstunde. Die Paviane lernten Spiele, in denen es nicht mehr Sieger und Verlierer gab, in denen man nicht mehr gegeneinander kämpfen musste. Und sie waren begeistert von den Spielen, weil sie dabei merkten, was Gemeinschaft ist. Auch die älteren Tiere, die schon ein wenig lahme Beine hatten, und die ganz kleinen Tiere, die noch nicht so schnell laufen konnten, waren sehr glücklich über diese Spiele, wie sie nun nicht mehr ständig die Verlierer waren. So nannten die Paviane bald ihren neuen Unterricht eine "Schule des Friedens". Unter den anderen Tieren sprach es sich bald herum, was die Paviane jetzt lernten. Und sie mussten anerkennen, dass es etwas Besonders war. - Ob aber gelingt, was sie die Paviane ausgedacht haben, das liegt nicht nur an ihnen.
Peter Spangenberg
Jesse
 

Re: Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Beitragvon Jesse » 24.10.2009, 13:31

Die fünf Freiheiten
1. Wir haben die Freiheit, das zu sehen und zu hören,
was im Moment wirklich da ist,
anstatt was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

2. Wir haben die Freiheit, das auszusprechen,
was wir wirklich fühlen und denken,
und nicht das, was von uns erwartet wird.

3. Wir haben die Freiheit, zu unseren Gefühlen zu stehen,
und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

4. Wir haben die Freiheit, um etwas zu bitten, was wir brauchen,
anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.

5. Wir haben die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen, anstatt immer auf „Nummer Sicher“ zu gehen
und nichts Neues zu wagen.
Jesse
 

Re: Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Beitragvon Franke » 24.10.2009, 14:50

Liebes Engelchen, darf ich mir die "Freiheit" nehmen und deine 5 Freiheitspunkte mir zu eigen machen. Soll heißen, darf ich sie als Argumentationshilfe verwenden (gerade zum rechten Zeitpunkt die rechten Gedanken)? :D :D :D
Sind dies deine Gedanken oder kannst du eine Quellenangabe machen?
Liebe Grüße und herzlichen Dank vom
Franke
So ist Einiges in unsere apostolische Tradition eingegangen, aber wenn man dann mal in der Bibel nachliest, merkt man: „Oh, so wie ich das predige, steht das gar nicht in der Bibel.“
Stap Schneider - AT-Godi, 30.10.2014, Johnnesburg-Towerby (Südafrika)
Franke
 
Beiträge: 637
Registriert: 03.10.2009, 08:56

Re: Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Beitragvon Jesse » 24.10.2009, 14:57

Franke hat geschrieben:Liebes Engelchen, darf ich mir die "Freiheit" nehmen und deine 5 Freiheitspunkte mir zu eigen machen. Soll heißen, darf ich sie als Argumentationshilfe verwenden (gerade zum rechten Zeitpunkt die rechten Gedanken)? :D :D :D
Sind dies deine Gedanken oder kannst du eine Quellenangabe machen?
Liebe Grüße und herzlichen Dank vom
Franke



Tut mir fürchterlich leid. Leider sind sie nur aus meinen über Jahre gesammelten Privatnotizen. Ich hatte damals keinen Verfasser angegeben. Vielleicht hilft mir googeln..... Die Aufzeichnungen stammen noch aus Internetfreien Zeiten. :(


Nachtrag.
Hab gegoogelt.... Stammt vermutlich von Virginia Satir
Jesse
 

Re: Grüße und Weisheiten zur Nacht :-)

Beitragvon Franke » 26.10.2009, 15:53

Tut mir fürchterlich leid. Leider sind sie nur aus meinen über Jahre gesammelten Privatnotizen. Ich hatte damals keinen Verfasser angegeben. Vielleicht hilft mir googeln..... Die Aufzeichnungen stammen noch aus Internetfreien Zeiten. :(


Nachtrag.
Hab gegoogelt.... Stammt vermutlich von Virginia Satir


Hab nachgegoogelt - stammt lt. Wikipedia tatsächlich von V. Satir. Nochmals ganz herlichen Dank :)
Liebe Grüße - Franke
So ist Einiges in unsere apostolische Tradition eingegangen, aber wenn man dann mal in der Bibel nachliest, merkt man: „Oh, so wie ich das predige, steht das gar nicht in der Bibel.“
Stap Schneider - AT-Godi, 30.10.2014, Johnnesburg-Towerby (Südafrika)
Franke
 
Beiträge: 637
Registriert: 03.10.2009, 08:56

VorherigeNächste

Zurück zu Grüße



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste