Fürbitten

Wem Ihr mal was nettes sagen wollt

Re: Fürbitten

Beitragvon Randnotiz » 24.10.2009, 08:12

Dachte schon, es wäre "libertas" gemeint. :wink:
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

(Natural Born Kieler)
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Re: Fürbitten

Beitragvon reh » 24.10.2009, 09:49

m wie männer
s statt r

ich spreche von guten taten

nicht von lieben göttinnen
oder lieben teufelchen
naja
Gruß vom Reh

Bittet Gott mit Danken
(K. Müller-Osten, 1942)
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Re: Fürbitten

Beitragvon Anna » 24.10.2009, 10:57

Joachim Firnkorn hat geschrieben:
P&J hat geschrieben:
reh hat geschrieben:das sind kleine liebertaten, die jeder angehen sollte.


liebertaten?

Sorry, ich verstehe deine Ausdrucksweise sehr schlecht. Geht das nur mir so?

fragende Grüße


Liebestaten....
Die Tastatur.... :wink:


------------------------------------------------------

Joachim,

mach dir nichts draus ! Ist mir auch schon passiert.

Herzl. Grüße
Anna
Ich habe nur die Ahnung, dass in den Religionen, jenseits der wissenschaftlichen Erkenntnismöglichkeiten, " tiefe Wahrheiten " verborgen sind. (C.)
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Re: Fürbitten

Beitragvon tosamasi » 24.10.2009, 11:34

Wir bitten für viele Millionen unserer Mitmenschen,
deren Schicksal noch vor Tagen oder Wochen
Nachrichten und Fernsehbilder bestimmt hat:

halte ihnen die Treue,
jetzt, wo sie ohne internationale Aufmerksamkeit
mit den Folgen gewaltiger Naturkatastrophen
fertig werden müssen:

die Opfer von Wirbelstürmen, Fluten, Erdbeben oder Dürre
in Indien, auf Sumatra und Samoa, auf den Philippinen
und in den Dürreregionen Afrikas.

Bewahre sie vor Resignation und seelischem Zusammenbruch,
auch weil sie sehen,
dass sie nicht allein gelassen werden.

Für uns selbst bitten wir um Herz und Verstand,
die weiter reichen,
als die Schlagzeilen eines Tages,

damit wir in dieser Zeit des Wandels erkennen,
dass wir alle auf Gedeih und Verderb
miteinander verbunden sind.

Quelle
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden
(Hermann Hesse)
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Re: Fürbitten

Beitragvon Corinna » 22.02.2011, 14:59

Ohne Vollpfosten hätten wir nichts zu lachen. Also nimm dir Zeit und danke dem nächsten Pfosten dafür.
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Re: Fürbitten

Beitragvon orig.gabi » 21.07.2011, 17:23

Heute ist ein kleiner Junge aus "meiner" Kita - Gruppe verstorben.
Anfang Juli wurde er sechs Jahre alt.Der Kleine war körperlich schwerst behindert, nach einem Ärztepfusch, den er als Säugling erleiden musste.
Seine Körperfunktionen konnte er nicht selber steuern, keine Kontrolle über Arme, Rumpf und Beine.Ein kleiner, magerer, verwachsener Körper mit einem blitzgescheiten, sehr hübschen Kopf darüber.

Reden konnte er nicht, jedenfalls nicht mit Worten.Trotzdem "sprach" er sehr viel mit uns, hatte einen ausgeprägten Humor, einen in seinem Alter gar nicht üblichen Sinn für Ironie und Situatinskomik.Manchmal war ich sehr überrascht, wieviel dieses Kind verstehen konnte, z.B.in komischen Situationen, die alle anderen Kinder gar nicht bemerkten und begriffen, an der richtigen Stelle herzhaft lachen konnte.
Und er hatte bis vor einigen Monaten trotz seiner Behinderungen, der z.T. schmerzhaften Therapien, durchaus Freude am Leben, Hoffnung eben.Hoffnung darauf, eines Tages wie sein großer Bruder laufen zu können, ohne Rolli und Magensonde auskommen zu können, gesund zu werden.

Vor einigen Wochen muss er begriffen haben, dass das niemals passieren würde.
Jemand hatte es ihm erklärt.
Von da an schien er aufzugeben.Wurde krank.Man fand keine besondere Ursache, keine, die etwas mit seiner Behinderung zu tun hatte, keine andere.

Gestern war er nach vier Wochen noch einmal für einen Tag bei uns in der Kita.
Ein zarter kleiner Junge mit wunderschönen großen, klaren Augen, jedoch ganz müde Augen, die mich durch ihre vorher nie dagewesene Resignation und Hoffnungslosigkeit zutiefst erschreckten.
Mir war klar, er hat sich aufgegeben, kämpft nicht mehr.
Als ich heute aus der Pause kam - ich war außer Haus - und meine Kollegin mit Tränen in den Augen vorfand, wusste ich sofort was geschehen war.

Nun bin ich selber tief traurig, denke an den Kleinen und seine Mutter,den Bruder, die Familie, die soviel miteinander durchmachen musste.Frage mich, wie es dem Vater geht,
der das Leben mit dem behinderten Sohn nicht aushalten konnte und ging.

Bitte betet für sie alle.Für L., für seine ganze Familie.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
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Re: Fürbitten

Beitragvon Laura1 » 21.07.2011, 19:38

Ich weiß wirklich nicht ob es gut ist etwas unter den Eintrag zu schreiben..., ein Kind ist gestorben, dass ist sehr schlimm...

Der kleine behinderte Junge ist gegangen. Aber, er hat etwas hier gelassen - Die Erinnerung an ihn und seine positive Ausstrahlung-

VG Laura1
Scheint die Inversion absurd und unglaubwürdig, ist die Wahrheit ganz nah.
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Re: Fürbitten

Beitragvon orig.gabi » 21.07.2011, 20:54

Ach Laura,

natürlich darf man dazu etwas sagen.
L.`s kleines, tapferes, am Ende so fragiles Leben, hatte doch durchaus einen Sinn.
Ein kleiner Lehrer.

Dieser kleine, geduldige, lange fröhliche Kerl war unglaublich beliebt, bei den anderen Kindern, bei den Erwachsenen.
Obwohl er objektiv gesehen nichts mitmachen konnte.
Nichts spielen, nicht malen, nicht reden, nicht singen ... das haben die anderen Kinder mit und für ihn gemacht.
Er war ganz selbstverständlich immer mittendrin, ohne eine, abgesehen von dem pflegerischen Aufwand her, Sonderstellung zu haben.
Und das haben die Kinder bestens akzeptiert.
Mal warten müssen wegen L., kein Thema.

Viele, Kinder und Erwachsene, haben von ihm lernen können, u.A. dies`, dass wirkliche, echte gegenseitige Zuneigung nicht mit besonderen Fähigkeiten oder nützlichen Talenten erkauft werden muss.
Sie wird, falls vorhanden, einfach gegenseitig verschenkt.

Ich selber bin sehr dankbar dafür, ihn drei Jahre lang gekannt haben zu dürfen.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
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Re: Fürbitten

Beitragvon Peter B aus E » 21.07.2011, 22:07

Ja,oftmals gehen wohl die" Falschen".
---
M.M. nach ist es schlicht zu einfach-eben unter diesem " Fred" nur positives im Zusammenhang mit der" Fürbitte" zu bringen.
Viele Fürbitten waren eben auch scheinbar " Erfolglos".
Sicher kann man auch die Sichtweise solange drehen,bis eben auch jeder Rückschlag in Sachen " Fürbitte" im "Lichtkegel" des Erfolgs leuchtet.

Ob es ein jedesmal individuell ehrlicher Umgang in der " Sache" ist,bleibt dahingestellt.
Es spricht so schnell niemand von Mißerfolg in Sachen " Fürbitte".

Mal am Rand.
Peter B aus E
Mit Toleranz definiert man die Feigheit,jemand mal ordentlich die Meinung zu geigen ( Rainer Sarkasmus )
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Re: Fürbitten

Beitragvon orig.gabi » 22.07.2011, 22:35

Gestern morgen haben wir für L. eine kleine "Trauerfeier" in unserer Kita-Gruppe gestaltet.
Eine Kerze aufgestellt, daneben ein Foto von ihm, eines, das ihn lachend und glücklich zeigt, und einen kleinen Blumenstrauß dazu.
Haben ein kindgerechtes Bilderbuch zum Thema "Tod und Sterben" vorgelesen, erklärt.
Die Kinder waren sehr aufmerksam und interessiert.

Einige unserer "großen", sechsjährigen Kinder begriffen schon in etwa worum es ging.
Sie kannten L. die Hälfte ihres jungen Lebens und hatten bereits leider selber Trauerfälle in ihren eigenen Familien erleben und die eigene, so wie die Trauer der Eltern um
eine Oma oder Tante etwa, verarbeiten müssen.
Das kam wieder hoch.
Diese Kinder wurden sehr traurig, genau wie wir. Wir weinten zusammen, trösteten die
Kinder liebevoll und erlebten gemeinsam die Erleichterung, die das Herausfließenlassen der Traurigkeit bewirkte.

Die kleinen drei- und vierjährigen waren mehr praxisorientiert.Total neugierig.
X- Fragen.
Wie war L. denn, wie der alte Elefant in dem Buch, wohl in den Himmel gekommen?
Über eine Treppe oder Leiter?
Ist der Himmel der Weltraum oder die Wolken?
Wie lange bleibt L. dort? Wann kommt er denn zurück?
Sollte er tatsächlich ein Engel sein, hätte er ja nun Flügel.
Die hatte er aber vorher nicht.
Könnte er doch mal zeigen ... fliegen ist ja klasse ...
Und was ist eine Seele?

Fast alle Kinder versuchten interessanterweise auch selber Trost zu spenden.
Mit einfühlsamen Worten und kleinen Gesten.
Zwischen den Kindern entstand ein richtig intensiver Austausch um das Thema "Emotionen".
Warum und worüber man traurig ist- oder glücklich, usw.
Sie haben Fragen gestellt und Antworten formuliert und wir sind behutsam damit umgegangen, haben selbst nachgefragt, mit der Intention, den Kindern zu antworten, ohne zu behaupten, wir wüssten wie "es" ist ... was der Realität entspricht, bemühten uns, in ihnen keine Ängste zu wecken.
Also nicht gesagt, der L. oder die Oma von X oder Y waren sehr krank und sind deshalb gestorben.Sie sollen ja nicht fürchten, dass die nächste eigene Erkrankung oder die der Bezugspersonen, Freunde, evtl. zum Tode führt.

Später malten einige Kinder ein Bild für L., schrieben ihre Namen daneben.
Eines der Mädchen kann bereits recht gut lesen und schreiben, ein Junge ein wenig.
Diese beiden schrieben eigene kleine Sätze unter ihre Bilder.
Wir hefteten alle Werke in eine Mappe, legten einen eigenen Brief an L. dazu und werden diese Mappe der Familie, zu der wir einen guten, regelmäßigen Kontakt hatten, schenken.

Es war so schwierig, traurig und dennoch positiv.
Das Thema Tod sollte kein Tabu sein.
In der Theorie ...

Man kann von Kindern sehr viel lernen.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
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Re: Fürbitten

Beitragvon Wuerfelzucker » 23.07.2011, 21:34

In Fürbitte
… für die 94 ermordeten, für die vielen Verletzten und ihren Angehörigen
… für die 32 Toten, die heute ihr Leben verloren haben
… für eine 27 jährige, die heute Tod aufgefunden wurde
… für die vielen unbekannten und namenlosen, die keine Schlagzeile in den Medien bekommen

I have a Savior, He’s pleading in glory,
A dear, loving Savior though earth friends be few;
And now He is watching in tenderness o’er me;
And oh, that my Savior were your Savior, too.
For you I am praying,
For you I am praying,
For you I am praying,
I’m praying for you.
I have a Father; to me He has given
A hope for eternity, blessèd and true;
And soon He will call me to meet Him in Heaven,
But, oh, that He’d let me bring you with me, too!
For you I am praying,
For you I am praying,
For you I am praying,
I’m praying for you.
I have a robe; ’tis resplendent in whiteness,
Awaiting in glory my wondering view;
Oh, when I receive it all shining in brightness,
Dear friend, could I see you receiving one, too!
For you I am praying,
For you I am praying,
For you I am praying,
I’m praying for you.
When Jesus has found you, tell others the story,
That my loving Savior is your Savior, too;
Then pray that your Savior may bring them to glory,
And prayer will be answered—’twas answered for you!
For you I am praying,
For you I am praying,
For you I am praying,
I’m praying for you.
Speak of that Savior, that Father in Heaven,
That harp, crown, and robe which are waiting for you—
That peace you possess, and that rest to be given,
Still praying that Jesus may save them with you.
Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.
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Re: Fürbitten

Beitragvon Heidewolf » 24.07.2011, 02:53

Mein Nachbar liegt wohl jetzt im Sterben. Weit über 3 Jahre wohnt der Krebs unheilbar in ihm. Ein starker Lebenswille und noch stärkere Medikamente haben ihn noch viele 'Feiern' erleben lassen. Geburtstage, Einschulung des Enkels, diamantene Hochzeit und vorgestern den Geburtstag seines Sohnes.
Seit 9 Monaten liegt er nur noch im Bett.
Wie lange kann er noch von einem Becher Joghurt pro Tag leben?
Für eine künstliche Ernährung durch Operation ist es zu spät.
Ich bitte für ihn, das der Herr ihm Gnade schenkt.
Das er seine Lieben im Herzen behält und mit einem Lächeln Abschied nehmen kann.
Das er von letzten Qualen verschont bleibt.
Das seine Lieben in Frieden leben und ihn in liebevoller Erinnerung behalten.

Friede dem Nachbarhaus.
Ich gehe heute mittag rüber. Vielleicht seh ich ihn dann zum letzten Mal hier.
Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen, denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. (Matthäus 23,8-12)
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Re: Fürbitten

Beitragvon johnnelsonjun » 02.04.2012, 08:53

Wie heute Morgen aus den Medien zu erfahren war, haben die Tuaregrebellen im Norden Malis weitere Städte eingenommen, darunter
Timbuktu, Kidal und auch Gao, wo eine größere Anzahl einheimischer und ausländischer Christen leben. Bereits bei der Einnahme von Taoudenni, der nördlichsten Stadt Malis, wurde berichtet, dass die Rebellen nicht nur die Stadt plünderten und die Bewohner einschüchterten, sondern auch explizit nach Christen fahndeten. Wie ich heute Morgen von einem Christen erfahren habe, der Gao gestern noch rechtzeitig verlassen konnte, wurden bereits Einheimische, die für Christen arbeiteten, mit dem Tod bedroht. Das Schicksal der in der Stadt zurück gebliebenen einheimischen und ausländischen Christen ist derzeit völlig ungewiss. Ich bitte um Eure Fürbitte für diese Mitchristen.

(Hier bitte jetzt keine Propagandadiskussion zu "Islam und Christentum", dafür besteht ja ein Fred, Danke!)
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Re: Fürbitten

Beitragvon johnnelsonjun » 03.04.2012, 10:02

Aus einer Mail, die ich heute Morgen erhalten habe:

"Wir haben es tatsächlich geschafft und sind nun nach 25 Std. Busfahrt in Bamako (Hauptstadt) angekommen. (...) Andere Christen aus Gao versuchen nun auch, von Gao wegzukommen, was wohl nicht so einfach ist (alles Afrikaner, aber nicht alles Malier). Danke für eure Gebete, auch für sie. (...) Es geht alles so furchtbar schnell, dass keiner vorbereitet ist. Jetzt sind noch einige christliche Familien in Gao, auch noch einige Missionarsfamilien mit vielen Kindern. Sie haben Angst um ihre Mädchen, da man in Menaka, das auch von den Rebellen eingenommen wurde, Mädchen vergewaltigt und zwangsverheiratet hat. Es gibt kein Geld, keine Lebensmittel, wohl auch kein Wasser. Die katholische Mission ist völlig geplündert, einschließlich deren Kirche, Kindergarten, Haus für die Schwestern. Die katholische Schule steht noch, aber es wird wahrscheinlich eh keinen Schulunterricht mehr in Gao geben. (...) Alle christlichen Gemeinden sind geschlossen, die Gemeindeleiter teilweise versteckt."

Danke für jedes Gebet.

Mali wird übrigens von der Gebietskirche Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland betreut.
Siehe auch: http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/archiv/news2011/111119mali.html#
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