Fragen an den Geist

Selbstgedichtet und verfasst oder entdeckt

Re: Fragen an den Geist

Beitragvon orig.gabi » 29.01.2012, 18:17

Oh, das Hohe Lied Salomos ... die erhabene Poesie dieser Texte erhebt sogar manchen Wurm aus dem Staube ... :mrgreen:
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Re: Fragen an den Geist

Beitragvon Klaus Binding » 29.01.2012, 18:41

@ Gedankenfreiheit (übrigens eindurch und durch christlicher Begriff-Gedankenfreiheit)
"gottverwandt" bedeutet Annäherung an das Göttliche, wir lernen göttliche Sprache, in der wir unsere göttliche Ebenbildlichkeit erkennen- geschaffen in seinem Bilde...
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Re: Fragen an den Geist

Beitragvon Franke » 29.01.2012, 18:43

orig.gabi hat geschrieben:Oh, das Hohe Lied Salomos ... die erhabene Poesie dieser Texte erhebt sogar manchen Wurm aus dem Staube ... :mrgreen:


Wurm??? Nicht vllt, äh...doch lieber Würstchen :shock:
So ist Einiges in unsere apostolische Tradition eingegangen, aber wenn man dann mal in der Bibel nachliest, merkt man: „Oh, so wie ich das predige, steht das gar nicht in der Bibel.“
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Re: Fragen an den Geist

Beitragvon orig.gabi » 29.01.2012, 20:27

Corinna hat geschrieben:
orig.gabi hat geschrieben:Eben. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, es darf auch mal ein Würstchen sein.



Dafür kriegste von mir mal einen dicken Knutsch. :wink:



Ähhh ...wenn ich sehe, was gerade hier los ist, dann hätte ich jetzt gern den Knutsch. :wink:
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Re: Fragen an den Geist

Beitragvon Corinna » 29.01.2012, 20:43

orig.gabi hat geschrieben:
Corinna hat geschrieben:
orig.gabi hat geschrieben:Eben. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, es darf auch mal ein Würstchen sein.



Dafür kriegste von mir mal einen dicken Knutsch. :wink:



Ähhh ...wenn ich sehe, was gerade hier los ist, dann hätte ich jetzt gern den Knutsch. :wink:




Aber bitte sehr Frau Orig.Gabi.
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Ohne Vollpfosten hätten wir nichts zu lachen. Also nimm dir Zeit und danke dem nächsten Pfosten dafür.
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Re: Fragen an den Geist

Beitragvon orig.gabi » 29.01.2012, 20:47

Köstlich.Danke! :wink: :mrgreen:
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Re: Fragen an den Geist

Beitragvon Franke » 29.01.2012, 21:35

Pssssssssst, orig.gabi, corinna...seit ihr sicher im "richtigen" Forum zu sein?
So ist Einiges in unsere apostolische Tradition eingegangen, aber wenn man dann mal in der Bibel nachliest, merkt man: „Oh, so wie ich das predige, steht das gar nicht in der Bibel.“
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Re: Fragen an den Geist

Beitragvon orig.gabi » 30.01.2012, 07:10

Franke hat geschrieben:Pssssssssst, orig.gabi, corinna...seit ihr sicher im "richtigen" Forum zu sein?


Unbedingt! Gezickt wird schon genug. :wink: :mrgreen:
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Re: Fragen an den Geist

Beitragvon Klaus Binding » 30.01.2012, 09:57

@ Gedankenfreiheit
Freiheit oder Freiheit des Denkens und Handelns ist ein Gottesgeschenk, ein Christusgeschenk. Das ICH als freier individueller Wesenskern des Menschen ist erst mit Christus in die Welt gekommen, vorher wurde die Menschhheit mehr geführt.
Göttliche Sprache ist das Sprechen des Wahren und Guten, keine besondere Sprachform, die Sprache des Geistes könnte man sie nennen, im Urbeginn war das Wort.... ist ein ganz schwieriges Thema, merkst du schon.
Die alte göttliche Sprache wurde wurde den Aufschreibenden ohne ihr eigenes Zutun einfach eingegeben, wie die Psalmen des AT- das ist reine Gottessprache.
Paulus dagegen schöpt seine Weisheit in seinen Schriften aus sich selbst heraus, aus dem Christus in ihm, er lebt in Christus- aus dieser geschenkten Freiheit schreibt er. Er wird zum Helfer der göttlichen Weisheit, er wird Mitarbeiter Gottes- in Freiheit- deshalb spielt in den Paulusbriefen noch viel persönliche Emotion mit rein.
liebe Mondtaggrüße, Klaus
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Re: Fragen an den Geist

Beitragvon Kati » 30.01.2012, 14:43

Guten Tag Herr Binding,

wenn schon Mond-Tagsgrüße, dann hoffentlich nicht auch Mondgedanken - mich dünkt es fast so.

Ihre Behauptungen, dass die Psalmen reine Gottesgedanken wären...und dass Paulus erst durch Christus zum reinen Ich gefunden hätte, finde ich recht großzügig hingestreut. Die Psalmen sind alte Zeugnisse vom Loben, Preisen aber auch Leiden, oft nach Krieg, Entbehrung und sehr menschlichen Intrigen. Und der alte Paulus hat bei allem Ringen nach Wahrheit oft sehr gemenschelt, was er übrigens ja auch selbst zugibt. Zudem sind ja erwiesener Maßen einige Paulusbriefe gar nicht von Paulus. Ich denke, wir können die Schriften der Bibel heute als archetypisches Zeugnis nehmen, das uns heute noch immer sehr viel sagen kann. Dass Gott sie jemanden direkt in die Feder diktiert hätte, glauben wohl überwiegend evangelikale Menschen. Andere Glaubende brauchen solche hierarchischen Denkmuster nicht - und können trotzdem einen überaus festen und erlebnisreichen Glauben haben.

Auch Ihre Aussage, dass das ICH als individueller Wesenskern erst durch Christus entstanden ist, ist doch sehr gewagt. Haben Nicht-Christen kein Ich?

Freundliche Grüße
Kati
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Re: Fragen an den Geist

Beitragvon Klaus Binding » 30.01.2012, 15:42

Liebe Kati,

das ICH als Wesenskern des Menschen war ein Geschenk an alle Menschen, natürlich haben Nicht-Christen auch ein ICH. Und natürlich menschelt Paulus, er stammelt, ich schrieb das doch im Beitrag, die göttliche Sprache ist versiegt... ist durch Christus menschlich geworden.
Was sind Mondgedanken ?
liebe Grüße, Klaus
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Re: Fragen an den Geist

Beitragvon Kati » 30.01.2012, 16:05

Mondgedanken entstehen an einem Mond-Tag. Und nicht am Montag :wink:

Was ist denn der Unterschied zwischen dem Christus-Menschen-Ich und dem Ich der anderen Menschen?
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Re: Fragen an den Geist

Beitragvon tosamasi » 30.01.2012, 16:06

Du meinst m.E. die Seele, Klaus.
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden
(Hermann Hesse)
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Re: Fragen an den Geist

Beitragvon Klaus Binding » 30.01.2012, 18:19

Liebe Kati,

vielleicht bist du mit den geistigen Realitäten und Gesetzmäßigkeiten nicht ganz vertraut - nicht schlimm...
Der Montag IST der Mond-Tag, der Dienstag ist DER Mars-Tag, der Mittwoch DER Mercurtag u.s.w. die sieben Wochentage sind verknüpft mit den sieben "alten" Planeten. Samstag ist der Saturn-Tag, im Englischen noch vorhanden als SATUR-day, der Tag des Todes, der Sabbat - der Tag der Grabesstille....
zwischen Tod und Auferstehung, Dienstag im Französischen Mar di- gleich Mars, jeudi gleich Jupuiter.... Freitag ist der Venus-Tag-der Tag der göttlichen Liebe- und Christi Liebestod auf Golotha. Die sieben Wochentage haben jeder eine göttliche Qualität! Deshalb schrieb ich Mond-Tags-Grüße
liebe Grüße im Zeichen des Mondes, im Zeichen des Neuanfangs, das ist die Losung,
ciao, klaus
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