Regenbogengedicht

Selbstgedichtet und verfasst oder entdeckt

Regenbogengedicht

Beitragvon countryute » 09.02.2011, 09:38

Regenbogen

Es steht ein Regenbogen
auf dunkler Wolkenwand
es leuchten seine Farben
ins staubbedeckte Land

Seh ich die Farben leuchten
im dunklen Wolkenmeer
hab ich auch wieder Hoffnung
die Liebe trägt dich her

So wie der Regenbogen
den Regen schickt ins Land
so ist auch mein Verlangen
du führst mich an der Hand

Du nimmst mich in die Arme
das Herz es wird mir weit
Vergessen ist die Sehnsucht
die Last der Dunkelheit

Und kommen dunkle Zeiten
die Sonne scheint doch hell
es hat doch unsre Liebe
in Jesus ihren Quell

Quelle: http://www.christliche-gedichte.de
Autor: Manfred Reich
countryute
 

Re: Regenbogengedicht

Beitragvon Randnotiz » 09.02.2011, 10:59

Es steht wohl ein Felsen im Zeitenmeer,
inmitten der tobenden Wellen.
Und ob sie auch brausen wild um ihn her,
am Felsen sie müssen zerschellen.
Und tobet und brauset die grimmige Flut,
am Felsen zerschellet die wogende Wut.
Und ob sie auch brausen wild um ihn her,
fest steht der Fels, der Fels im Meer.
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Re: Regenbogengedicht

Beitragvon heinrich » 09.02.2011, 11:20

Auswendig gelernt oder die Chormappe im Büro ? :D
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Re: Regenbogengedicht

Beitragvon Randnotiz » 09.02.2011, 11:21

Das ist kleines Nappo-Einmaleins!
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Re: Regenbogengedicht

Beitragvon Heidewolf » 09.02.2011, 12:38

Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen, denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. (Matthäus 23,8-12)
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