Ehrlich zu mir selbst ...

Selbstgedichtet und verfasst oder entdeckt

Beitragvon Cemper » 23.08.2008, 10:34

Zum Beispiel eine Predigt.
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Beitragvon orig.gabi » 23.08.2008, 10:55

Sozusagen eine hexatonische Predigt. Wow!
Wer kriegt die hin?:wink:
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
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Beitragvon Cemper » 23.08.2008, 11:26

Vielleicht eine Hexe? Zum Beispiel ... sagen wir mal ... meine ...?
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Beitragvon tosamasi » 23.08.2008, 13:52

Das artet oft aus. In eine Gardinenpredigt. :wink:
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden
(Hermann Hesse)
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Beitragvon trinity » 24.08.2008, 09:04

Wer den siebten Himmel erreicht, muß aus den ersten sechs rausgeflogen sein.
(Willy Meurer)
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Beitragvon exkantor » 01.09.2008, 22:31

Nur so.....

"Ich kenne Menschen, die erzählen dir mit vielen schönen Worten was Freundschaft, Vertrauen und Liebe für sie bedeuten und streuen so anderen Sand in die Augen. Da die Worte glaubhaft klingen, fassen andere Vertrauen in die vorgespiegelte Freundschaft und lassen den anderen an ihrem Leben teilhaben. So leben die Menschen, die gar nicht wissen was Freundschaft und Liebe wirklich bedeuten, ihr Leben durch das Leben anderer und vergessen dabei ihr eigens Leben zu leben, denn da ihr Leben hohl und leer ist, füllen sie es mit dem Leben anderer. Sie bedenken dabei jedoch nicht, dass andere auch einmal aufwachen und begreifen, wie wenig die schönen Worte der Wahrheit entsprechen und werden sich zurückziehen. So wird das Leben dessen, der sich und andere belügt was Freundschaft anbelangt, eines Tages verwundert feststellen, daß er ganz allein ist."

*unbekannt*
"Dass nur die Neuapostolischen das(die Apostel) wahrnehmen, ist eigentlich ein Betriebsunfall, das soll ja gar nicht so sein. Die sollen in der Mitte der Kirche Christi stehen und nicht am Rande, wie es jetzt ist." (Dr. Reinhard Kiefer)
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Beitragvon trinity » 02.09.2008, 06:58

ach exkantor ... wie recht du hast. ent-täuscht heisst es. die täuschung war vorher. und man merkt es nur oft nicht. das ist aber auch das doofe!

viel glück dir auf deinen wegen! und vergiss nicht, wie schnell sich die dinge verändern ... im innen und im aussen ...

herr t. :wink:
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Re: Ehrlich zu mir selbst ...

Beitragvon orig.gabi » 07.12.2009, 21:08

Einsamkeit

Ich schreibe meine eigene Geschichte
Und lebe nur noch nebenbei
Ich bin der einzige der mich bemerkt
Und all die Stimmen die zu mir sprechen
Sind nur die Echos meiner Sehnsucht
Machtlos begegne ich der Einsamkeit
Und machtlos zeige ich ihr mein Gesicht

Zerfallen in tausend Stücke
Krieche ich in tausend Richtungen
Und halte deine Hand nicht fest genug
In falsche Träume mich geflüchtet
Auf besetzte Plätze mich gesetzt
Suchte ich die Herrlichkeit der Zweisamkeit
Und fand nur die lächerliche Einsamkeit

(Vefasser unbekannt)

Danke der Nachfrage, per Mail, nein, der Inhalt des Gedichtes hat nichts mit mir zu tun.
Vielleicht aber wohnt die Einsamkeit, eine Verlassenheit und Trauer, gerade gleich nebenan.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
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