von gott, kirche und so

Selbstgedichtet und verfasst oder entdeckt

Herr Dir lasse ich alle Dinge

Beitragvon Waldmaus » 14.11.2006, 00:20

"Lieber Herr,
Dir, nicht mir,
esse ich, schlafe ich,
spreche ich, lebe, leide
und lasse ich alle Dinge."

Heinrich Seuse
...und es flüstert in den Winkeln mancher Knospe Atemzug
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Beitragvon niltir » 22.11.2006, 14:34

Vom Anderssein des Seins. Eine Antwort?

* Wenn der unreine Geist von einem Menschen ausgefahren ist, so durchstreift er dürre Stätten, sucht Ruhe und findet sie nicht; dann spricht er: Ich will wieder zurückkehren in mein Haus, aus dem ich fortgegangen bin. * Und wenn er kommt, so findet er's gekehrt und geschmückt. * Dann geht er hin und nimmt sieben andre Geister mit sich, die böser sind als er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie darin, und es wird mit diesem Menschen hernach ärger als zuvor ..

Lukas 11, 24 ff
Am Ende schuf Gott aus Liebe einen neuen Anfang ..
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Beitragvon niltir » 28.11.2006, 14:46

Das einmalige Opfer Christi.

* Denn Christus ist nicht eingegangen in das Heiligtum, das mit Händen gemacht und nur ein Abbild des wahren Heiligtums ist, sondern in den Himmel selbst, um jetzt afür uns vor dem Angesicht Gottes zu erscheinen; * auch nicht, um sich oftmals zu opfern, wie der Hohepriester alle Jahre mit fremdem Blut in das Heiligtum geht; * sonst hätte er oft leiden müssen vom Anfang der Welt an. Nun aber, bam Ende der Welt, ist er ein für allemal erschienen, durch sein eigenes Opfer cdie Sünde aufzuheben. * Und wie dden Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht: * so ist auch Christus einmal egeopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal wird er nicht der Sünde wegen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil ..

Hebräer 9, 24 ff.
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Beitragvon Waldmaus » 29.11.2006, 00:04

Geduld, du ungeheures Wort!
Wer dich erlebt, wer dich begreift,
erlebt hinfort, begreift hinfort,
wie Gottheit schafft, wie Gottheit reift.


Christian Morgenstern
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Beitragvon egil » 07.12.2006, 09:56

Breaking Bread

Breaking Bread, Breaking Bread
we are gathered here together to break bread
Breaking Bread, Breaking Bread
we are gathered here together to break bread

It's not the barley or the wheat
It's not the oven or the heat
That makes this bread so good to eat
It's the needing and the sharing that makes the meal complete

Breaking Bread, breaking bread
We are gathered here together to break bread
Breaking Bread, breaking Bread
We are gathered here together to break bread

Upon the water prayed his cast
The last is first, the first is last
For everyone who eats this bread
There are thousands maybe more that will be fed

Breaking Bread, breaking bread
We are gathered here together to break bread
Breaking Bread, breaking Bread
We are gathered here together to break bread

Johnny Cash?
Christ ist erstanden von den Martern allen. Des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein. Kyrieleis.
Wär er nicht erstanden, so wär die Welt vergangen; seit dass er erstanden ist, so freut sich alles was da ist. Kyrieleis.
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Beitragvon niltir » 08.12.2006, 16:13

Die wahren Götter der Christeneinheit.

* Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, * hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welt gemacht hat. * Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe * und ist so viel höher geworden als die Engel, wie der Name, den er ererbt hat, höher ist als ihr Name. * Denn zu welchem Engel hat Gott jemals gesagt ( Psalm 2,7 ): »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt«? Und wiederum ( 2.Samuel 7,14 ): »Ich werde sein Vater sein und er wird mein Sohn sein«? * Und wenn er den Erstgeborenen wieder einführt in die Welt, spricht er ( Psalm 97,7 ): »Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten.« * Von den Engeln spricht er zwar ( Psalm 104,4 ): »Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen«, * aber von dem Sohn ( Psalm 45,7-8 ): »Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Gerechtigkeit ist das Zepter deines Reiches. * Du hast geliebt die Gerechtigkeit und gehasst die Ungerechtigkeit; darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl wie keinen deinesgleichen.« * Und ( Psalm 102,26-28 ): »Du, Herr, hast am Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk. * Sie werden vergehen, du aber bleibst. Sie werden alle veralten wie ein Gewand; * und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, wie ein Gewand werden sie gewechselt werden. Du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht aufhören.« * Zu welchem Engel aber hat er jemals gesagt ( Psalm 110,1 ): »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße mache«? * Sind sie nicht allesamt dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die das Heil ererben sollen?

Hebräer 1.
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Beitragvon vigilius peregrinus » 08.12.2006, 16:18

Gott ist ein glühender Backofen voller Liebe, der da von der Erde bis an den Himmel reicht.

Martin Luther, siebte Invokavit-Predigt, Wittenberg März 1522
Vor allem: in necessariis keinen Schritt nachgeben, in dubiis sich nichts anmerken lassen, in omnibus die Pfeife nicht ausgehen lassen. Karl Barth an Eduard Thurneysen, 22.Januar 1922
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Taizé: Einen Sinn fürs Leben finden

Beitragvon Anne » 08.12.2006, 19:09

Gemeinsames Leben und Versöhnung

Darin besteht das Gleichnis von Taizé: daran zu erinnern, dass die zerrissene Kirche eins ist. Die Menschen kreuzigen den Leib Christi, indem sie ihn zu zerreißen versuchen. Und gleichzeitig können sie ihn nicht zerreißen, denn in der Tiefe ist die Kirche eins, und auch das ist die ungeteilte Kirche: Wir haben eine Erinnerung an und eine Hoffnung auf die ungeteilte Kirche, aber wir haben die ungeteilte Kirche, gerade durch ihre Risse, auch als Gegenwart.

Wo wir gerufen sind, diese Risse auszuhalten, steht unser Kreuz; und es ist uns Freude und Hoffnung zugleich, wenn es Aussagen dieser tiefen Einheit gibt. Die Einheit muss nicht hergestellt, sie muss vielmehr wahrgenommen werden.

Oliver Clément (orthodoxer Theologe)
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Luk. 18,27

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Beitragvon Sinus » 08.12.2006, 21:05

Gemeinsames Leben und Versöhnung

Wenn es möglich wäre, würde man es gern tun. Gemeinsam Leben, ob nun als Ehepaar, oder als derjenige, der einen Streit beenden will, Versöhnung kann aber leider nur dann funktionieren, wenn beide dazu bereit sind.
Sehe ich das richtig?
Gruß
Gaildorfer
Sinus
 

Beitragvon Anne » 09.12.2006, 11:26

gaildorfer hat geschrieben: Versöhnung kann aber leider nur dann funktionieren, wenn beide dazu bereit sind.
Sehe ich das richtig?
Gruß
Gaildorfer


Prinzipiell natürlich schon. Für klärende Gespräche und eine bewusste Versöhnung braucht es die betroffenen Menschen. Aber es gibt auch einen anderen Weg: Sich selbst ganz Gott anzuvertrauen und dem Anderen die Distanz zu lassen, die er sucht/braucht/will.

So besteht durchaus die Möglichkeit, dass sich die Wege eines Tages wieder kreuzen.

Liebe Grüße
Anne
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Luk. 18,27

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Beitragvon trinity » 09.12.2006, 12:17

Und zuallererst sich mit sich selbst versöhnen.
Ansonsten ist ALLES NICHTS!

Herzlichen Gruss
T.
trinity
 

Beitragvon Sinus » 12.12.2006, 20:51

Ja , da denke ich an das Wort
L iebe
i st
e ine
b leibende
E nergie

L äßt
i mmer
e ine
B rücke
e ntstehen



Grüße
Gaildorfer
Sinus
 

Beitragvon Waldmaus » 12.12.2006, 21:11

Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist das Lächeln

H. Saka
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Beitragvon Sinus » 13.12.2006, 20:51

Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist das Lächeln

Wohl dem, dem es erwidert wird...
Sinus
 

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