von Freundschaft und so

Selbstgedichtet und verfasst oder entdeckt

Re: Danke!

Beitragvon Randnotiz » 13.12.2005, 18:11

Anne hat geschrieben:ENGEL HABEN FLÜGEL - keine Frage.

Manchmal sind es auch kleine lustige schwarze ... *patsch* :D

Anne :):)


Anne, ich liebe deinen heiligen Ernst. :lol:
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon Randnotiz » 13.12.2005, 18:12

Oha, hoffentlich droht jetzt nicht Amtsverlust wegen gleichge... :oops:
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon Cemper » 13.12.2005, 18:24

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Beitragvon a cappella » 13.12.2005, 18:26

Ist das eine Einladung, um unsere Freundschaft festzumachen? :wink:
(Womit wir wieder beim Thema wären. Schweiß-abwisch!)
a cappella
 

Re: Danke!

Beitragvon Anne » 13.12.2005, 18:27

Randnotiz hat geschrieben:Anne, ich liebe deinen heiligen Ernst. :lol:


Ich auch. *Zum Wohl* :)
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Luk. 18,27

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Beitragvon a cappella » 13.12.2005, 18:29

Ich wusste gar nicht, dass Dein Mann Ernst heißt. 8)
(Hat ja auch was mit Freundschaft zu tun.)

Aber ich hör´ jetzt auf.
Alles weitere Geschwätz werde ich per PN los und bitte hiermit alle Leserinnen und Leser freundschaftlichst um freundliche Entschuldigung.
a cappella
 

Beitragvon niltir » 14.12.2005, 07:25

Freundschaft bedeutet auch: Warten können .. warten können auch auf sich selbst .. mit sich selbst anfreunden .. mit sich und dem Leben .. und dem Tod ..

Liebe Grüße
Am Ende schuf Gott aus Liebe einen neuen Anfang ..
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Beitragvon gecko » 14.12.2005, 09:28

niltir, Du hast duestere gedanken ... was quaelt Dich?
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Beitragvon niltir » 14.12.2005, 10:08

Hallo gecko :D

Aber nein! Im Gegenteil :wink: Tod ist für mich kein Ausdruck für Trauer. Er ist Bestandteil meines Lebens.. Darum freue ich mich über jeden Tag .. Komm mal in mein Alter .. :lol:

Aber ich danke Dir für Deine Nähe! Bleib, wie Du bist .. (demnächst mehr per PN) :wink:

Liebe Grüße und einen freudereichen Tag (mit/ohne Ausnahmen)
niltir

p.s. nächste Woche schreibe ich wieder für die Mistgabel :D :D
Am Ende schuf Gott aus Liebe einen neuen Anfang ..
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Du sagtest, du seiest mein Freund

Beitragvon Winnie » 16.01.2006, 06:46

Du sagtest, du seiest mein Freund?!
Ich sagte dir gern und auch ja,-
Dann zogen die <Jahre> ins Land
Und immer noch bist du wohl da,

Dabei ist es nämlich geblieben,
doch davon ist Schublade voll,
du bist doch nur einer von vielen.
Frag traurig mich, was das denn soll?!

Denn, Freundschaft muss wachsen, gedeih’n,
man muss sich zwar nicht laufend sehen,
doch dass ich dich interessiere,
will’s spüren, das muss ich gestehen.

Ja wirklich Freunde sind rar,
ne Handvoll oft reicht mir da wohl.
Und wenn auch in Zeiten der Not,-
Nur einer,- der Rest ist oft hohl,

dann ist es ein großes Geschenk,
denn Freundschaft ist wichtig... und pur,
dann bin ich Dein Freund und sehr froh,.
Doch du,-(?) bist ein Fremder mich nur. :oops:
(Winni Lange- 15. 01. 2002)
Winnie
 

Beitragvon Loreley 61 » 16.01.2006, 07:09

Ja, manchmal glaubt man, man hat ihn gefunden
den besten Freund auf Erdenrunden.
Man vertraut, ist offen und ehrlich,
das Leben ist doch sowieso oft beschwerlich.

Man gleitet in eine Trauwelt hinein
und denkt, so müßte Freundschaft sein.
Wie oft kommt danach die Ernüchterung
und man stellt fest, voll Verwunderung:

Er war`s nie gewesen, er hat nur gelogen!
Loreley 61
 

Beitragvon orig.gabi » 16.01.2006, 07:21

Bitte verzeih` mir mein Freund,
dass ich deine Freundschaft so gering schätzte.
Immer warst du für mich da,
ganz selbstverständlich.
Bremstest mich, fingst mich auf,
wenn die Gäule mit mir durchgingen.
Und sie gingen oft durch.
Hast mich gehalten, ausgehalten.
Immer wieder eine Chance gegeben.
Lästig war das manchmal.
Ich geb`s zu.
Zornblitzend stand ich vor dir.
Du solltest mich endlich in Ruhe lassen.
Woanders war`s mir interessanter.
Manchmal fühlte ich, wie gern ich dich habe.
Aber es war wohl zu unspektakulär,
zu leise, dieses ruhige, vertraute Gefühl.
Zu selbstverständlich, zu alltäglich.
Dachte ich.

Nun hast du genug.
Du bist gegangen.
Ganz still, wie es deine Art ist.
Schaust nicht zurück.
Und ich begreife ...
Endlich.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
1.Johannes, 4,16
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Beitragvon orig.gabi » 25.01.2006, 15:19

Das Lachen

Höre oh Freund und Bruder: Wenn Du ein Kamel hast,
so habe acht, es langsam zu führen, denn du musst an
seine weichen Füsse denken, denen die harten
Bergwege Schmerz bereiten, da sie an den weichen
Wüstensand gewohnt sind. Wenn du ein Pferd hast,
lasse dich leicht sein auf seinem Rücken, dass es
dich wie eine Wolke fühle und daher fliege gleich
dem Wind. Wenn du einen Gedanken hast, oh Freund
und Bruder, so lasse ihn leise schreiten, mit des
Kamels weichen Füssen, lasse ihn daherbrausen mit
des edlen Pferdes heisser Hast und bleibe du selbst
verborgen wie in einer Wolke. Wenn du aber in
deinem Geiste eine wunderbare Lüge birgst, so mache
aus ihr ein Gedicht oder ein Lachen oder beides,
und reite schnell, sehr schnell - denn wer ein
Lachen bringt mit dem Atem einer Lüge, bringt ein
Geschenk.

Elsa Sophia von Kamphoevener
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
1.Johannes, 4,16
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Beitragvon Loreley 61 » 08.02.2006, 06:34

Ein guter Freund ist dir stets hold,
viel wertvoller als pures Gold.

Ein guter Freund, das wolltest du sein.
Doch läßt man dann seine Freunde allein?

Du sagtest, wenn wir dich brauchen, bist du da.
Doch wir merkten bald: Garnichts geschah.

Versprechen, die sollte man halten,
sonst kann Freundschaft sehr bald erkalten.

Als wir deine Hilfe brauchten:Nichts von dir gehört.
Hast unser Vertrauen in deine Freundschaft zerstört.

Du läßt dir alle Möglichkeiten offen
Lässt so viele Freunde vergeblich hoffen.

Deine Lügen waren stets grandios.
Nun kann es sein: Du bist uns los.

Wir wünschen dir nur einmal die selbe Pein
und hoffen, auch du bist einmal allein.
Loreley 61
 

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