"Siehe, ich mache alles neu!" spricht der HErr ..

u.a. Diskussion der Idee eine Basisorganisation in der NAK

Beitragvon niltir » 04.09.2007, 12:10

evah pirazzi hat geschrieben:Nun, darauf will ich versuchen zu antworten, liebes niltir, auch wenn Du meiner Meinung nach manchmal in Rätseln sprichst.

Das Neue erkennt man an Veränderungen, Beispiel: gk-Forum, wenn Regeln, die bisher galten plötzlich geändert werden.

Regeländerungen beginnen in der Regel mit Beginn der Regeländerungen.

Können diese Regeländerungen existieren? Oh ja, man sieht es hier.

Für wie lange? Tja, das kann nur die Zeit beantworten.


Hallo evah pirazzi,

erstmal: netter Versuch einer "Antwort" Deinerseits.
Allerdings treffen Deine Beispiele die Fragen nicht und schrammen ziemlich unknapp am Ziel vorbei. (Ich gehe davon aus, dass Du bewusst ein aktuelles - wenn auch kein "neues" - Thema gewählt hast.)

Doch keine Aufregung! Wenn die Gedanken an einem bestimmten Thema heften, ist es nicht einfach und denkbar schwer, diesen Gedankenkreis zu verlassen.

Übrigens schreibe ich oft - nicht nur manchmal - ein wenig rätselhaft. Dies gründet offensichtlich in der Natur der Dinge ..

Soweit.

p.s. Eine kleine historische Frage, die den Bezug des "Neuen" Testamentes, sowohl den Glauben an den Jesus-Vater bzw./oder den GOtt Israels betreffend, herstellen soll, als auch die wesentlichen Unterschiede/Merkmale des Umstandes, dass Jesus zwar den GOtt Abraham's, Mose's und Elia's, aber nicht den GOtt der Pharisäer und Schriftgelehrten, "Vater" nannte.

Die Frage lautet (auch im Sinne des Gabi-Beitrages): Woran kann ein Mensch erkennen, dass er seinem GOtt glauben kann? Oder besser(?): Welcher Glaube findet welchen GOtt ..? -

Liebe Grüße in die Runde/n .. :wink:
Am Ende schuf Gott aus Liebe einen neuen Anfang ..
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Beitragvon Renders » 12.11.2007, 14:57

niltir hat geschrieben:Woran kann ein Mensch erkennen, dass er seinem GOtt glauben kann? Oder besser(?): Welcher Glaube findet welchen GOtt ..? -


Lieber Niltir,

an sich selbst - wenn er in seinem Glauben Frieden, Kraft und Zuversicht verspüren kann - dieser Glaube ist in vielerlei Gestalt und Bindung anzutreffen. Wenn jedoch nun noch Liebe hinzukommt, dann kann er gewiss sein, seinem wahren GOtt und Schöpfer begegnet zu sein.


Liebe Grüße
~Gnôthi seautón~
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GOtt - Sinngebendes Leben ..

Beitragvon niltir » 13.11.2007, 10:44

Lieber Renders,

Friede, Kraft und Zuversicht sind wahrlich Elemente des Glaubens und auch Merkmale eines vertrauenden Menschen. Oft wird inniges, intimes Vertrauen mit Liebe oder auch mit einem 'GOtt' gleichgegestellt ohne zu bedenken, dass eine Person oder Sache vertrauenswürdig sein kann, die nicht geliebt und auch nicht vergöttert wird oder sein will.

Dieser Planet wimmelt von Göttern (=Hoffnungsträgern, Friedensboten und Kraftspendern) und deren 'Engel'. Doch mangelt es diesen glauben-kompatiblen Elementen an den sättigenden Früchten des universalen Schöpfers. Sie steigern das Hungergefühl in das 'Unermessliche'. Allein darin sind sie einem GOtt ähnlich und - wenn auch in diesem Sinne nicht gewollt - dienlich und nützlich. Bis zum erfüllten Zeitmaß.

Lieber Renders, dies nur mal so und kurz thematisch angetastet. Finde die Erfüllung im Glauben. Durch Friede, Kraft und Zuversicht Deines, und vieler anderer Kinder, GOttes ..

Liebe Grüße

niltir
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