"Siehe, ich mache alles neu!" spricht der HErr ..

u.a. Diskussion der Idee eine Basisorganisation in der NAK

Beitragvon Randnotiz » 03.09.2007, 09:32

Ja nee is klaar.

Mich wundert aber doch, welcher Zeitaufwand betrieben wird, um endlich ein passendes Zitat (natürlich völlig aus dem Zusammenhang gerissen) gefunden wird, um etwas zu belegen, was der Zitierte so nie hätte sagen wollen.

Ist schon ein wenig pathologisch.

Und jetzt heul ich.
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon organa » 03.09.2007, 09:35

*malanreich*

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"Es wurden schon viele Kirchen leergepredigt, aber noch keine leergesungen..."
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Beitragvon Mark » 03.09.2007, 09:47

Randnotiz hat geschrieben:Ja nee is klaar.

Mich wundert aber doch, welcher Zeitaufwand betrieben wird, um endlich ein passendes Zitat (natürlich völlig aus dem Zusammenhang gerissen) gefunden wird, um etwas zu belegen, was der Zitierte so nie hätte sagen wollen.
Ist schon ein wenig pathologisch.

Und jetzt heul ich.


Ist doch wie in der NAK mit dem Textwort und der Predigt, müsstest Du doch also gewohnt sein 8)
Oder heulst Du da auch immer? :lol:
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Beitragvon evah pirazzi » 03.09.2007, 09:56

:lol: :lol:
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Beitragvon Randnotiz » 03.09.2007, 10:01

Pah.
Ihr Schnaken!
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Beitragvon niltir » 03.09.2007, 12:01

Einige Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Thread-Überschrift ergeben:

Woran erkennt ein Mensch das Neue? Ist morgen ein neuer Tag? Wenn ja, wann beginnt er? Kann überhaupt etwas "Neues" existieren? Wenn ja, für wie lange?

Nur mal so, zum Weiterschnaken ..
Am Ende schuf Gott aus Liebe einen neuen Anfang ..
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Beitragvon evah pirazzi » 03.09.2007, 13:35

Nun, darauf will ich versuchen zu antworten, liebes niltir, auch wenn Du meiner Meinung nach manchmal in Rätseln sprichst.

Das Neue erkennt man an Veränderungen, Beispiel: gk-Forum, wenn Regeln, die bisher galten plötzlich geändert werden.

Regeländerungen beginnen in der Regel mit Beginn der Regeländerungen.

Können diese Regeländerungen existieren? Oh ja, man sieht es hier.

Für wie lange? Tja, das kann nur die Zeit beantworten.
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Beitragvon Anne » 03.09.2007, 17:05

Zur Ruhe lest ihr einfach in diesem Magazin... :wink:
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Luk. 18,27

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Beitragvon autor » 03.09.2007, 17:13

Anne hat geschrieben:Liebe Gabi,

ich kenne einen Apostel, der genau das kompromisslos predigt:

Gottes Reich beginnt hier und jetzt. Es beginnt in uns und muss sich hier schon zeigen...

Er geht in jedem Gottesdienst darauf ein, was das für jeden von uns und unseren Umgang miteinander bedeutet und zeigt Wege auf, wie wir durch unseren Glauben über die Schwierigkeiten miteinander hinweg kommen, sie überwinden können.

Mancher hält ihn deshalb für "zu hoch".

Für sein "Was machen wir jetzt damit (mit unserer Erkenntnis), wie setzen wir es im Alltag um!?" ist er allerdings auch bekannt. :wink:

Und ich stelle diese Antwort gleich deinem Beitrag einfach in den Raum. :wink:

Liebe Grüße
- auch an Herrn niltir -

Anne



Ich kenne diesen Mann. Und ich hörte gern was er in Gottesdiensten zu sagen hatte. Dann sprach er in einer Ämterstunde: "Das ewige Leben empfangen wir mit der Versiegelung!". Dann hörte ich nicht mehr gern was er zu sagen hatte.

a.
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Beitragvon orig.gabi » 03.09.2007, 17:17

Ich verstehe.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
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Beitragvon autor » 03.09.2007, 17:52

Hallo Schneider,

wenn einer, meinem Eindruck nach, die Gabe hat "mit Jesus" zu predigen, muss er nicht gleichzeitig ein guter Seelsorger sein. Ich schilderte ihm auch meine innere Zerissenheit, und erhielt keine Antwort. Vielleicht war das die beste Seelsorge, denn so bin ich zu der Erkenntnis gelangt, in ihn Hoffnungen gesetzt zu haben, die ein Mensch nicht erfüllen kann. Und das ist gut so. Ich habe gehandelt, und bin dadurch für mich einen Schritt weitergekommen.

Grüße,

a.
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Beitragvon Anne » 03.09.2007, 18:02

Lieber autor, lieber Schneider,

dem kann ich mich anschließen:

orig.gabi hat geschrieben:Ich verstehe.


Und ich habe gelernt, diese unterschiedlichen "Dinge" (Erfahrungen) nebeneinander stehen zu lassen.

Herzliche Grüße von Anne
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Luk. 18,27

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Beitragvon trinity » 04.09.2007, 07:17

Schneider hat geschrieben: Ein merkwürdiges aber schönes Ergebnis.

Lieber Schneider,

mir ging es ähnlich. Heute in der Rückschau waren es 2 Bezirksämter, beide fest verwurzelt in der Kirche und der Lehre, die mich aus der NAK hinausbegleitet haben. Und das wohl ganz bewusst und aufrichtig!

Das rechne ich diesen Männern heute noch sehr hoch an.

Gruss
T
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Beitragvon Ruhrgebiet » 04.09.2007, 07:19

...bei mir war es "nur" ein Evangelist, der heute auch keiner mehr ist, jedenfalls nicht aktiv :mrgreen:
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