Mehr Gemeinschaft in der NAK

u.a. Diskussion der Idee eine Basisorganisation in der NAK

Beitragvon Sinus » 23.03.2007, 23:22

Na was man innerhalb der Kirche sieht, mag ja gerade noch gehen, doch wenn man im Einkaufsladen steht, sich mit jemanden unterhält, der den NAK´i , der da vorbeiläuft kennt, und dieser dann Grüß Gott "Karin" sagt und nicht auch Grüß Gott Gaildorfer/joachim sagt, dann ist das gelebte NAK Grundwerk nun nicht gerade förderlich, denjenigen einzuladen, zumal mein Gesprächspartner wußte, dass die mich nicht grüßende Person ebenfalls in meine Gemeinde geht.
:evil:
Gaildorfer
Sinus
 

Beitragvon maranatha » 23.03.2007, 23:55

Gaildorfer,
i red boarisch, Bairisches Deutsch. Mia san in Bayern mehrsprachig und sogn: Griaß God!
Und i sog Pfia God und
Servus
m.
:mrgreen:
Gott des Aufbruchs, sei mit mir unterwegs zu mir selbst, zu den Menschen, zu dir.
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Beitragvon Sinus » 24.03.2007, 00:05

Auf Hochdeutsch. Maranatha hat den Sinn meines Beitrages nicht verstanden.
Oder gehe ich falsch in der Annahme?
Pfia God
Heißts nicht? Pfiad di God? Nach "der Bulle von Tölz"
Joachim
Sinus
 

Beitragvon Freddy67 » 24.03.2007, 14:24

@ Gaildorfer
Pfiadi Gott wird nur verwendet wenn der Bayer hochdeutsch spricht. Unter Eingeborenen wird die Kurzform angewand. (Pfiagott)

Des Bayrischen mächtig ist man nur wenn man regelmäßig Weißwürste isst, Weißbier trinkt und Leberknödel mag, nicht wenn man den Bullen aus Tölz schaut.

:D

LG Freddy
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Beitragvon GG001 » 24.03.2007, 17:44

Mal wieder typisch:
Große Reden schwingen und danach... nix

Da kann ja Katze nichts dafuer, wenn diese Veranstaltung praktisch ausgefallen ist. Vielleicht hat ja der Vorsteher heimlich hier gelesen ... :mrgreen: :mrgreen: und sich nicht mehr getraut, das Thema zu vertiefen.
Fuehre, folge - oder geh' aus dem Weg!
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Beitragvon maranatha » 24.03.2007, 19:53

Freddy67 hat geschrieben:@ Gaildorfer
Pfiadi Gott wird nur verwendet wenn der Bayer hochdeutsch spricht. Unter Eingeborenen wird die Kurzform angewand. (Pfiagott)

Des Bayrischen mächtig ist man nur wenn man regelmäßig Weißwürste isst, Weißbier trinkt und Leberknödel mag, nicht wenn man den Bullen aus Tölz schaut.

:D

LG Freddy


Werter Freddy,
für einen Praiß, ist die Antwort super, meine Hochachtung. Und nun versuchen wir in der nächsten Lexikon das Wort: Oachkatzlschwoaf, auszusprechen. Für den Praiß, das ist der Schwanz eines Eichhörnchens. :mrgreen:

gaildorfer:
Maranatha hat den Sinn meines Beitrages nicht verstanden.
Oder gehe ich falsch in der Annahme?


Doch habe ich, es grüßt jemand dich nicht, normal ist das natürlich nicht. Aber das ist auch anderen passiert, in unserer Kirche und in anderen Kirchen.
Mir fällt da gerade ein Lied ein, wo ich mich frage ob der Liederdichter Kinder hatte, oder selbst als Einzelkind aufgewachsen ist, den ich habe Kinder und versteh den sinn dieses Liedes nicht, es lautet: Wie fein und lieblich wenn unter ……..
Servus
m.
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Beitragvon Freddy67 » 24.03.2007, 20:05

@ marantha
ich bin kein Preiß i wohn blos do seit 19 Jahren. Entwicklungshilfe oder so! Ne, Spaß bei Seite ist ganz gut hier.

LG nach Bayern vom Freddy
Ein verlorener Tag ist der an dem man nicht gelacht hat!
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Beitragvon Sinus » 25.03.2007, 12:08

den ich habe Kinder und versteh den sinn dieses Liedes nicht, es lautet: Wie fein und lieblich wenn unter ……..

Sollte das nicht das Ziel der Eltern sein, dass die Eintracht unter den Kinder wohnt?
Genauso sollte es doch unter Christen sein(nein ich sage nicht Gotteskinder), das wir doch alle die Geliebten Gottes sind. Jeder Mensch wird von Gott geliebt, auch die Mormonen u.a.
Dann kann auch mehr Gemeinschaft untereinander gepflegt werden, oder doch nicht?
Gaildorfer
Sinus
 

Beitragvon fireangel » 25.03.2007, 12:46

Die Liebe zum Nächsten, fängt in der kleinsten Zelle der Geminschaft an; in der Familie.
fireangel
 

Beitragvon Sinus » 25.03.2007, 12:53

fireangel hat geschrieben:Die Liebe zum Nächsten, fängt in der kleinsten Zelle der Geminschaft an; in der Familie.

Und hört wo auf?
Gaildorfer
Sinus
 

Beitragvon fireangel » 25.03.2007, 12:54

Da gibts kein Ende, denn: Die Liebe höret nimmer auf.
fireangel
 

Beitragvon Sinus » 25.03.2007, 16:52

Da gibts kein Ende, denn: Die Liebe höret nimmer auf.

So weit geht aber offenbar die Liebe untereinander nicht.
Es wäre schön, wenn dies so wäre.
Schlimm, wenn ein Diakon aus meiner Ex-Gemeinde sich nicht traut, aus dem Auto auszusteigen, nur weil meine Familie und ich gerade spazieren gehen. Die Schwatzerei über mich scheint tiefe Gräben und wahrscheinlich auch Unwahrheiten gezogen zu haben, denn meine Wenigkeit hat diesem Diakonen ja nichts getan, er ist aber leider verwandt mit meinem Ex- Dirigenten, daher wohl seine (Ab?!)Scheu gegen mich und meine FamilieIch habe ja versucht, ihn anzuschauen, doch da hört die gegenseitige Liebe wohl doch auf.
Gruß
Gaildorfer
Sinus
 

Beitragvon fireangel » 25.03.2007, 17:34

Es ist auch mehr die Liebe zur unsterblichen Seele und dieser untereinander, als die Liebe zu einem Menschen bzw. der Menschen untereinander. Diese Liebe zu der unsterblichen Seele ist es die über allem steht und in alle Ewigkeit bleibt. Diese Liebe zu den unsterblichen Seelen der Menschen war es auch, die Gott veranlasste, zur Erlösung eben dieser Seelen, seinen Sohn auf diese Erde zu senden, und diese Liebe veranlasste den Sohn, das Opfer für diese Seelen zu bringen; getreu der Verheissung Gottes: "Ich will, das allen Seelen geholfen werde."
fireangel
 

Beitragvon Sinus » 25.03.2007, 19:23

Ja ist denn er und ich nicht auch eine unsterbliche Seele?
Wen Gott so will, wie du sagst, dann muss doch die Liebe über allem stehen.
Leider gibt es da noch jemanden, der da offensichtlich etwas dagegen hat.
Hier beweißt sich dann mal wieder, was man gelernt haben sollte. Was geht mich das Problem des Anverwandten an.....
Ich mag sicher auch nicht jeden, doch wenn man Gottwohlgefällig leben soll, dann ist es eine gute Sache, sich der Liebe für jeden anzunehmen.
Das hat bei mir aber immer wieder zu Verwerfungen geführt.
Siehe Jesu, denn liebten weiß Gott auch nicht alle.
Freundlichen Grüße
Gaildorfer
Sinus
 

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