Umfrage zur Thematik Basisorganisation in der NAK

u.a. Diskussion der Idee eine Basisorganisation in der NAK

Meine Meinung zum Thema "Basisorganisation" ist diese...

Ja, sie sollte unbedingt gegründet werden und bundesweit aktiv sein, ich kann mir nur nicht vorstellen wie dies geschehen sollte
35
43%
Ja, aber zuerst sollten sich regionale Netzwerke gründen um sich auszutauschen
29
36%
Nein, ich halte nichts von der Idee und würde mich auch nicht engagieren
7
9%
Nein, eine Basisorganisation ist der falsche Weg um der KL zu begegnen, ich würde anders vorgehen.
10
12%
 
Abstimmungen insgesamt : 81

Beitragvon Randnotiz » 26.01.2007, 22:51

fireangel hat geschrieben:Ich habe mich in einer Sache, Ende 2005, auch an meinen damaligen BAP gewand.

Auf eine Antwort von ihm warte ich bis heute vergebens.

So kann es auch gehen ...


Schweigen ist eine der Ausdrucksformen von Weisheit.
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon maranatha » 26.01.2007, 23:15

Randnotiz hat geschrieben:
Schweigen ist eine der Ausdrucksformen von Weisheit.


Das Schweigen der Lämmer!?!
m.
Gott des Aufbruchs, sei mit mir unterwegs zu mir selbst, zu den Menschen, zu dir.
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Beitragvon susalex » 26.01.2007, 23:30

Lieber RZ,

so kenne ich Dich nicht; Selbstbeweihräucherung ist doch nicht Deine Sache .

Ich habe dafür gebetet dass Du bald ´mal wieder neue Kräfte bekommst , und das ist kein Larifari-Fo-Ton .

Alles Gute und raff Dich auf .

LG s.

Ein Bild für Dich hinterher (leider wg. der Sch..-Digicam abgedunkelt) :

Bild
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Beitragvon alfa » 27.01.2007, 00:28

Andreas Winkler hat geschrieben:
Bis jetzt sind's doch nur "einzelne".
Ich dachte so an "alle" - eigentlich


Macht mal den Test. Fragt mal, was Eure Geschwister unter der "Frohen Botschaft" verstehen. Das wird sicher interessant.
Fragt mal, für wen sie Jesus halten, ob sie eine Beziehung zu ihm haben. Wann sie das letzte Mal von ihm bzw. über ihn gesprochen haben. Was er für sie getan hat.
Auch das wird sicher interessant.
Ist so was Ähnliches wie ein Pisa-Test.
Daraus könnte man dann Maßnahmen ableiten.

LG
Andreas



    Hallo Andreas,

    als es mich mal in einen neuap. GD verschlug, kam ich nachher mit einer älteren Schwester ins Gespräch und fragte sie, was JESUS für sie bedeutet. Sie wollte erst einmal ihren Mann fragen. Dieser hatte leider grade keine Zeit. Aber sie wußte es, denn sie sagte sehr freudig zu mir, daß JESUS ihr Erlöser sei. - Geht doch.

    Aber... meine Erfahrung ist trotzdem, daß sie eine Ausnahme war, leider. Wer spricht schon über seinen Glauben an JESUS? Das wurde uns nicht gelehrt. Uns ist keine Beziehung zum HERRN ins Herz gelegt worden.

    Ich würde mich freuen, wenn jetzt alle aufschreien und das Gegenteil behaupten!!!

    Die "Beziehung zum HERRN" drückte sich so aus: "JESUS IM APOSTELAMT". So kannte ich es.

    Wir erinnern uns noch an "Osnabrück"?

    Wo kann denn da eine Herzens-Beziehung zum HERRN wachsen?

    Wieso hab ich das Gefühl, daß es hier bei unserem Thema gar nicht um den HERRN geht? Oder doch?

    Wer will überhaupt, daß CHRISTUS die Basis ist :?:

    Was ist die eigentliche Basis? Auf was soll aufgebaut werden? Gibt es etwas, was man greifen kann?

    "Ökumene" wurde genannt. Die NAK als "Exklusivkirche" ist out...

    Und nun :?:

    Andreas, ich sehe es wie Du...




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    Beitragvon fireangel » 27.01.2007, 09:47

    fireangel hat Folgendes geschrieben:
    Ich habe mich in einer Sache, Ende 2005, auch an meinen damaligen BAP gewand.

    Auf eine Antwort von ihm warte ich bis heute vergebens.

    So kann es auch gehen ...


    Schweigen ist eine der Ausdrucksformen von Weisheit.


    Diese Weisheit ist bei dir offensichtlich Mangelware :evil:
    fireangel
     

    Beitragvon Randnotiz » 27.01.2007, 09:59

    Da sag ich jetzt nichts zu.
    :mrgreen:
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    Beitragvon Tatyana † » 27.01.2007, 10:19

    Fireangel, du hättest ihm da ja mit gutem Beispiel vorangehen können :wink:
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    Beitragvon Ruhrgebiet » 27.01.2007, 10:30

    susalex, was hat es mir dem Foto auf sich?

    Fragt RG 8)
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    Beitragvon Randnotiz » 27.01.2007, 10:49

    Ruhrgebiet, mit dem Foto hat es die Bewandnis, dass es dafür sorgt, dass ein Werbebanner direkt über dem Abstimmungsergebnis steht.
    *grumpf*
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    Beitragvon Ruhrgebiet » 27.01.2007, 11:06

    :?: :?: :?:
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    Beitragvon Ruhrgebiet » 27.01.2007, 11:10

    Eselsohr
    hat geschrieben:
    Ich stelle mir eine Basisbewegung so ähnlich wie « Comunione é Liberazione » vor.
    Es sollte eher eine Bewegung als eine Organisation sein.( Wie im Thema zur Basisorganisation angedeutet…).

    In dieser Bewegung könnte das repräsentiert werden, was die offizielle NAK vermissen lässt.
    Beispielsweise :
    -ECHTE Akzeptanz anderer christlicher Kirchen als DIE KIRCHE
    -Akzeptanz der uneingeschränkten Wirksamkeit des Heiligen Geistes
    -Ehrliche Toleranz innerhalb und außerhalb der Kirche
    -das Evangelium nicht als Begründung und Rechtfertigung der NAK missbrauchen
    -...

    Die Basisbewegung sollte keine Reformvorschläge an die KL richten und sich nicht als Reformer betätigen. Die mündigen Christen,die sich dieser Bewegung zugehörig fühlen, sollten einfach ihren Glauben so leben, wie sie es für richtige halten und dieses artikulieren.

    Man sollte die KL ebenso wie solche mit anderen („rückschrittlichen“?) Überzeugungen tolerieren und sogar schätzen (=innerkirchliche Toleranz).
    Man könnte sich ein gegenseitiges Tolerieren verschiedener Richtungen wie in der anglikanischen Kirche vorstellen (Bedenkenträger hat dies schon einmal angedeutet…)

    Die Bewegung sollte sich nicht in organisatorischem Schnick-Schnack verzetteln. Es gibt keine Leitung, keine Selbstdarsteller (wie z.B. in der KL , aber auch hier im Forum…) Jeder, der sich zugehörig fühlt, ist Mitglied.

    Für Amtsträger wäre es möglicherweise schwierig, sich zu engagieren, da es eine gewisse Loyalitätspflicht gegenüber dem Stammapostel und der Doktrin gibt. Für Nicht-Amtsträger sollte die Toleranz durch die offizielle NAK eigentlich gesichert sein, denn W. Leber sagte in Uster jenen Mitgliedern, die die Doktrin nicht voll und ganz vertreten, ein ausdrückliches Bleiberecht in der NAK zu.

    Was fehlt, ist eine Person, die sozusagen als Integrationfigur fungieren könnte. (G. Sepers vielleicht) - ähnlich wie Luigi Giussani für Comunione é Liberazione … oder ein Ereignis, das die Initialzündung darstellt (Blankenese?)…

    Was ist eure Meinung dazu?

    Viele Grüsse,
    Eselsohr
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    Beitragvon Bedenkentraeger » 27.01.2007, 11:19

    @ alle BO-Diskutanten:

    Ich habe hier auch mit abgestimmt und ich habe meine Stimme dem letzten »Nein« gegeben.

    Ich finde, eine Basisorganisation, wie sie hier anscheinend angedacht ist, ist ganz einfach der verkehrte Weg, um sich mit der Kirchenleitung auseinanderzusetzen. Die Gründe für meine Ansicht hatte ich hier ja schon mehrfach erwähnt, weshalb ich das jetzt an dieser Stelle erst einmal nicht weiter vertiefe.

    Und ich habe ja auch schon anderenorts angemerkt, was ich für wesentlich sinnvoller halte, nämlich eine nur "locker" organisierte Bewegung (Plattform, Netzwerk), die sich einer einzigen Sache widmet (bspw. Ökumene), und die sich von der Struktur her z. Bsp. an der katholischen Bewegung »Gemeinschaft und Befreiung« (Hallo "Eselsohr"! ;)) orientiert.

    Alles andere macht für mich nur wenig bis gar keinen Sinn.

    Guten Tag!
    Bedenkentraeger
     
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    Beitragvon Ruhrgebiet » 27.01.2007, 11:20

    BT, warum hast du dann nicht die "2" angeklickt?
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    Beitragvon Bedenkentraeger » 27.01.2007, 11:26

    Ruhrgebiet hat geschrieben:BT, warum hast du dann nicht die "2" angeklickt?


    Weil der Abstimmungspunkt 2 für mich so klingt, daß ja letzten Endes doch eine "Basisorganisation" a lá "Wir sind Kirche" gegründet werden soll, oder ist dies vielleicht anders gemeint?

    Ich denke hier eher an ein eigentlich "unorganisiertes" Netzwerk, eine Initiative, die nur ein Ziel hat (z. B. ein ökumenisches Manifest), die somit ein großes Dach für viele bietet, und die ähnlich der Giussani-Bewegung strukturiert ist.

    Herzliche Grüße!
    Bedenkentraeger
     
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