Die Pfingstbewegung

u.a. Diskussion der Idee eine Basisorganisation in der NAK

Die Pfingstbewegung

Beitragvon Suggy » 26.07.2005, 10:31

Hi,

kann mir jemand was darüber erzählen ??


Lb Gruss

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Beitragvon fireangel » 26.07.2005, 10:35

Meinst du die "Pfingstgemeinde" oder eher sowas wie die "Wiedertäufer"?

fragt
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Die Pfingstbewegung

Beitragvon Suggy » 26.07.2005, 10:39

Hi,

Denke das es die Pfingsgemeinde ist.

ich weiss nur, das da noch Krankenheilung und Zungenreden praktiziert wird.

Sonst habe ich davon null Plan.

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Beitragvon fireangel » 26.07.2005, 10:42

Ich kann dir dazu das Buch von Prof. Obst empfehlen.
Da ich im Augenblick auf meiner Arbeit bin, kann ich dir genauere Angabe z.Zt. nicht machen, werde dir aber mal eine PN diesbezüglich senden.

Liebe Grüße
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Die Pfingstbewegung

Beitragvon Suggy » 26.07.2005, 11:03

@ Fireangel

Das wäre toll, wenn Du Dich meldest.


Habe nur in Korinther gefunden,das Zungenreden das Zeichen der Ungläubigen sein soll. Steht da so.



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Pfingstbewegung - Literatur und Anmerkungen

Beitragvon johnnelsonjun » 26.07.2005, 13:21

Hallo Suggy,

hier einige Informationen:

1. Literatur zur Geschichte und Entwickung der Pfingstbewegung aus ihrer eigenen Sicht:

* Jakob Zopfi:
(Pastor, lange Jahre Vorsitzender der Schweizerischen Pfingstbewegung - SPM -, ehem. Präsident des Pfingst-Europa-Komittes und Sekretär des vorbereitenden Komitees der Weltpfingskonferenzen) ): "... auf alles Fleisch - Geschichte und Auftrag der Pfingstbewegung", Dynamis-Verlag Kreuzlingen/Schweiz, ISBN: 3-85645-046-7;

* Frank Bartlemann:
"Feuer fällt in Los Angeles", Verlag C. M. Fliß Hamburg, ISBN: 3-922349-12-9. Der Autor beschreibt als Augenzeuge den Beginn der Pfingsterweckung in Los Angeles zwischen 1906 und 1909;

* Pfr. Dr. Ernst Giese:
"Und flickten die Netze - Dokumente zur Erweckungsgeschichte des 20. Jahrhunderts", Ernst Franz verlag Metzingen und Oekumenischer Verlag Dr. R. F. Edel, Lüdenscheid, ISBN: 3-7722.-0251-9 (Franz);
Giese geht in seinem Buch ausführlich auf die Entstehung der deutschen Pfingstbewegung und die damit verbundene Trennung von den landeskirchlichen Gruppen ein, aus denen manche nachmaligen "Pfingstler" kamen.

Aus aus landeskirchlicher Sicht gibt es eine, insbesondere historisch recht gute Beschreibung in Kurt Hutten's "Seher, Grübler, Enthusiasten", erschienen im Quell-Verlag Stuttgart.



2. Aktuelle Situation

Die größte Gruppe der Pfingstbewegung in Deutschland ist der "Bund freikirchlicher Pfingstgemeinden", den auch den Status einer K.d.ö.R., also Körperschaft des öffentlichen Rechts, besitzt.

Er umfasst die "Freien Christengemeinden", die "Volksmission entschiedener Christen", die "Elim-Gemeinden" und die "Ekklesia-Gemeinden", so wie verschiedene missionarische und soziale Werke.

Alle diese Gruppen sind Pfingstgemeinden, die aber eine unterschiedlichen regionale und historische Wurzel haben. Die einzelnen Gruppen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten dem Bund, der ursprünglich hauptsächlich von den "Freien Christengemeinden" getragen wurde, angeschlossen.

Der Bund, der sich nach seiner Selbstdarstellung als "zeitliches Bündnis für ewige Werte" versteht und als "evangelische Freikirche" bezeichnet, verfügt u.a.über

- eine Inandmission, die sich mit neuen
Gemeindegründungen in Deutschland befasst
(Neulandmission, NM),

- ein Verlagshaus (Leuchter-Edition GmbH),

- ein Hilfswerk "Aktionskomitee für verfolgte
Christen" (AVC),

- ein Bundesjugendwerk (BJW), das auch eine
ausgeprägte Pfadfinderarbeit "Royal Ranger"
betreibt,

- ein Theologisches Seminar, „BERÖA“ Erzhausen/bei
Darmstadt, zur Ausbildung eigener Pastoren,
Pastoralassistentinnen und Missionare/innen,

- eine Außenmission (Velberter Mission, VM) mit
Missionaren in verschiedensten Länder (Afrika,
Asien),

- ein Bundes-Unterrichtswerk (BUW),

- eine ausgeprägte Frauenarbeit,

- einen Bundesverband der Sozialwerke
Freikirchlicher Pfingstgemeinden, BSFP, in dem
u.a. Altenheime, Kindergärten, Schulen etc.
zusammengefasst sind,

- etliche Ausländergemeinden (ein großer
Afrianischer Zweig, ein ebenfalls großer
Koreanischer Zweig, persisch-, polnisch-,
spanisch-, italienisch etc. sprechende Gemeinden
und Hauskreise).

Mit Ausländer- und Zweiggemeinden verfügte der Bund 2002 über 541 Gemeinden.

Der Gottesdienstbesuch lag 2002 bei über 50.000 Personen/Sonntag, wobei nicht alle gleichzeitig Mitglieder (davon gibt es 34.000 (erwachsen) getaufte Mitglieder) waren. Zum Bund gehören fast 600 ordinierte Pastoren/Pastoralassistentinnen, sowie einige hundert Mitarbeiter ohne Ordination und um die ordinierte 50 Missionare (im Ausland).

Pastoren/Parstoralssistentinnen, Mitarbeiter und MisionarInnen treffen sich jährlich zur sog. Bundeskonferenz. Diese regelt die Angelegenheiten des gesamten Bundes. Ihr steht ein Bundesvorstand mit einem Präses des Bundes vor. Alle Bundesorgane werden von der Konferenz gewählt.

Der Bund ist Mitglied im "Forum Freikirchlicher Pfingstgemeinden", der "Pfingst-Europa-Konferenz", der "Welt-Pfingst-Konferenz", der "Vereinigung evangelischer Freikirchen" (VEF).

Zentral für die Pfingstbewegung ist der Gedanke der örtlichen, lebendigen (missionarisch und diakonisch aktiven) Gemeinde. Der Bund ist keine zentralistische Kirchenorganisation, die Bundesleitung nicht mit einer KL zu vergleichen. Der Bund stellt nach eigener Ansicht nur ein Hilfskonstrukt dar, um der örtlichen Gemeinde in der Gesellschaft Möglichkeiten und Reptäsentanz zu verschaffen.



Zur Lehre über Geistesgaben, Gottesdienstpraxis etc. findest Du ausführliche Angaben unter:

www.bpf.de

Am Besten ganz unten auf der Seite die sitemap anklicken, dann erscheint die sitemap-Übersicht
und dort ganz links eine Spalte mit verschiedensten Themen. Unter 6.3. findest Du "Was wir glauben und lehren", unter 6.4, "Der Heilige Geist" (Themen: Heiliger Geist, Taufe im Heiligen Geist, Zehn gute Gründe für das Beten im Geist), unter 6.5. Pfingstliche Positionen zu Geistesgaben etc. (BFP *Geistesgaben*, Die Taufe im Heiligen Geist, Gottesdienste, Hilfen zur Geistestaufe, pfingstliche Positionen, Kraft des Heiligen Geistes, Person des Heiligen Geistes, Verschieden und doch versöhnt).

Neben den in diesem Bund vereinigten Pfingstgemeinden gibt es noch eine Reihe freier Pfingstgemeinden. Unbedingt von der "verfassten" Pfingstbdewegung (BFP) unterschieden werden müssen die Charismatische Gemeindeereuerung in der EKD/RKK, sowie die freien charismatischen Gemeinden (Christliche/Charismatische Zentren). Es gibt hier, auch was den Empfang und die Praxis der Geistesgaben betrifft und auch in anderen Lehrfragen große Unterschiede.

Noch eine Anmerkung die Zungenrede ist nicht ein Zeichen der Ungläubigen, sondern für die Ungläubigen.

LG,
JNj.
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Die Pfingstbewegung

Beitragvon Suggy » 26.07.2005, 18:10

Danke Johnnelsonjun, :)

das is ja ne Menge. Danke für Deine Mühe.

Aber gibt es auch jemanden, der persönliche Erfahrungen gemacht hat ??

Das interessiert mich am meisten. Und in wie weit, die Lehre mit der Bibel über ein stimmt.

Lb Gruss Suggy :D
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Beitragvon fireangel » 28.07.2005, 04:56

Hallo Suggy,

bitte entschuldige, dass ich mich erst jetzt wieder melde. Leider habe ich in dem Buch von Prof. Obst nichts über die Pfingstbewegung gefunden, ich denke aber, wenn ich die Beiträge zu diesem Thread lese, dass du schon eine Menge Info`s erhalten hast.
Meine PN an dich hat sich somit, denke ich, erübrigt.

Liebe Grüße
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Beitragvon hagestolz » 04.09.2005, 11:32

Die neuapostolische Kirche, die Kirche Jesu Chrisi der Heiligen der letzten Tage, die Adventisten ...
Das sind auch Pfingstkirchen, weil es keine Abspaltungen von anderen sind.
Bei allen Pfingstgemeinden steht die Neuerweckung -- daher auch die Bezeichnung -- des Wortes und Willens Gottes im Vordergrund.
Bemerkenswerterweise sind fast alle Pfingstgemeinden zur selben Zeit gegründet worden.
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Beitragvon tergram » 04.09.2005, 12:10

hagestolz hat geschrieben:Die neuapostolische Kirche, die Kirche Jesu Chrisi der Heiligen der letzten Tage, die Adventisten ...
Das sind auch Pfingstkirchen, weil es keine Abspaltungen von anderen sind.


Wie bitte? Die NAK ist keine Abspaltung?
Die NAK ist die Abspaltung der Abspaltung von der Abspaltung.
Ich empfehle dringend, hierzu nochmals nachzulesen!
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Pfingsterlebnis der besonderen Art...!

Beitragvon maximin » 04.09.2005, 14:29

:) Mein lieber fireangel,

nie zuvor war es so einfach an Informationen zu gelangen wie in unseren Tagen. Das Problem dabei scheint mir einerseits die Fülle der Informationen und andererseits die Frage der Seriosität der Informationsquelle zu sein... :oops:

Johnnelsonjun hat das, m.E. schwierige Feld, der weltweit verbreiteten Pfingstbewegung, mit wenigen Zeilen gut getroffen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pfingstbewegung
schreibt zu dieser Bewegung einleidend folgendes:

[...“Die Pfingstbewegung oder Pentecostalismus ist eine Strömung im Christentum, welche insbesondere das Wirken des Heiligen Geistes betont. Sie ist im Hinblick auf das Wachstum die weltweit erfolgreichste Strömung des Christentums im 20. Jahrhundert.

Vorläufer der Bewegung existierten bereits im Europa der frühen Neuzeit in Form der Inspirationsgemeinden.

Das heutige Pfingstchristentum entstand Anfang des 20. Jahrhunderts und umfasst je nach Zählweise weltweit 200 bis 600 Millionen Menschen, in Deutschland ca. 300.000 Mitglieder, die sich auf die verschiedenen Pfingstkirchen, charismatischen Erneuerungsbewegungen und etwa 300 freie Gemeinden verteilen.“]

. . .

Nun fragst Du nach persönlichen Erlebnissen mit der Pfingstbewegung. Im Rahmen meiner wenigen eigenen Erlebnisse will ich Dir dazu so antworten:

Während meiner Wanderung durch die vielen verschiedenen christlichen Lebenswelten besuchte ich vor ca. 3 Jahren die Berliner Pfingstgemeinde in der Anklammer Straße im Bezirk Mitte [siehe hier:
http://www.christuskirche-berlin.de/]

Das Äußerliche Erscheinungsbild

Der GD-Raum erinnerte mich spontan an frühe Kindertage in einer der Berliner Zentralgemeinden der NAK: Das war eine (richtige) Kirche und kein calvinistisch ausgemisteter Versammlungssaal. Eine besondere Kleidung war weder bei den Chorsängern, noch bei den eigentlichen Funktionsträgern auszumachen.

Die Menschen

Auch bei meinem Eintreten in die Gemeinde fühlte ich mich beinahe wie NAK-Daheim. Man kam auf mich zu, begrüßte mich überaus freundlich, reichte mir ein Gesangbuch und zu meiner Überraschung überließ man mir auch meine Platzwahl (Reihe 3 vorne links ).

Der GD-Ablauf

Im Wesentlichen keine liturgischen Verbindlichkeiten, etwa wie bei den Römern oder den Wittenbergern. Genau besehen, verlief der GD wie in der NAK.

Allerdings mit der Einschränkung, dass die Gemeinde im Vorfeld der Predigt sehr viel Raum hatte Lieder zu singen und, wer wollte, kurze persönliche Glaubenszeugnisse vortragen durfte. Es kam auch zu einer reihumgehenden Gebetsgemeinschaft. Kurz, wem danach war, öffentlich etwas beizutragen oder ein Gebet zu sprechen, der konnte das tun.

Die Predigt

Der dort zuständige Gemeindeleiter, ein Pastor, trat irgendwann nach Vorne hinter ein Rednerpult, betete kurz, verlas sein Textwort und kam dann zur Sache. Meint: Er erklärte das vorgelesene Textwort. Der GD dauerte übrigens etwa gut 2 Stunden...

Genau genommen fand ich seine Predigt bzw. seine Schriftauslegung durchaus apostolisch nah. Schwerpunkt war die Wirksamkeit des Hl. Geistes jetzt, hier und heute, sowie die Naherwartung des Herrn Jesus. Alles wie gehabt...

In höchstem Maße irritierte mich allerdings sein Gehabe:

Er sprach zweifellos frei, obwohl er sich zwischendurch deutlich bemerkbar an einem Predigtkonzept orientierte. Dabei spielte er, für meinen Geschmack, aufdringlich mit seiner Stimme. Von ganz leise bis donnernd laut zog er sämtliche Register eines geschulten Redners.

Was mich jedoch am meisten irritierte war seine Körpersprache. Je mehr er zum Kern einer bestimmten Aussage kam, um so mehr explodierte seine Körpersprache. Nicht nur seine Hände und seine Arme gerieten dann in heftige Schwingungen.

Nein, der ganze Mensch schien, jedenfalls für meine apostolisch geprägten Zurückhaltungsanweisungen für den Altardienst, mitunter in eine Art Raserei zu verfallen, wenn er anfing begeisternd zu hüpfen...

Und genau diese Verhaltensweise erhielt spontane Rückmeldungen aus der versammelten Gemeinde. An bestimmten und besonders aussagekräftigen Stellen seiner Ausführungen sprangen der eine oder die andere der versammelten Anwesenden mit spontanen Kurzkundegebungen auf wie etwas diese:

„Halleluja“, oder „Preis sei dem Herrn“ und mit noch anderen allgemeinen zwischenrufartigen Lobpreisungen.

Je länger der GD andauerte, um so mehr schien es mir, dass sich die anwesenden Gemeinde, wohl auch angetrieben durch die sich immer weiter hochschaukelnde Predigt, in eine Art Glücksgefühl hineinsteigerte. Jedenfalls sah ich um mich herum eigentlich nur glückselige Pfingstler...!

Das Liedgut

Natürlich habe ich mir, gegen eine angemessene Spende, eine Notenausgabe mitgenommen. Sorry, ich sammle halt Kirchenliederbücher! Fazit dazu:

Überschrift: „PFINGST JUBEL“ mit einer groben Liedguteinteilungen wie diese:

Heilsverkündigung, Heilsaneignung, Heilsgenuss, Christengemeinschaft, Christenleben, Christenhoffnung, Anbetung sowie einem besonderen Schweizer Anhang! Unter Nr. 701 fand ich z.B. dieses Lied: „NIMM DU MICH GANZ HIN, O GOTTESSOHN....“

. . .

So! Ich habe mich hiermit redlich bemüht, mich jeder persönliche Bewertung meines diesbezüglichen Pfingsterlebnisses zu enthalten. Nur das muss mir doch wohl zu berichten schon erlaubt sein:

Den Hl. Geist, etwa durch „Action um jeden Preis“ , gewissermaßen herbei zu zwingen - Pardon, da mache sich jeder sein eigenes Bild... Mich hat jedenfalls seither nichts mehr in einen derartigen GD getrieben...

Am Ausgang

Ach ja, beim Weggehen gab es doch noch eine klitzekleine persönliche Begegnung der besonderen Art. Natürlich handelte es sich bei dem Pastor um eine starke charismatische Persönlichkeit. Es wäre übertrieben zu behaupten, dass ihm seine Gemeindemitglieder „zu Füßen“ lagen.

Nö, die waren jedoch nach meinem Eindruck vorher, währenddessen und auch nachher alle sehr sehr glückselig. Ich nicht!

Dabei blieb es mir aus Anstandsgründen leider nicht erspart, diesem Mann am Ausgang in die Augen zu schauen. Er fasste mich fest in die Augen und ich ihn auch. Ziemlich wortlosübrigens... :roll:

Schlagt mich tot: Was ich da gesehen habe, dass kann ich nicht wiedergeben...! Aber ich bin mir ganz sicher, dass es diesem Mann mit mir nicht anders ergangen sein wird.

Liebe Grüße, landauf, landab vom

Maxi :wink:
Der kleine Glaube hat denselben starken Heiland wie der große Glaube...
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