Sonntagsgrüße

u.a. Diskussion der Idee eine Basisorganisation in der NAK

Beitragvon Ad_Astra » 31.10.2004, 00:18

gl.
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Beitragvon Ad_Astra » 31.10.2004, 01:40

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Beitragvon philippus » 31.10.2004, 07:57

:) Gratulation zu deinem Lokal-Patriotismus

und von Herzen einen schönen Sonn- und Reformationstag.

Liebe Grüße
Frank
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Beitragvon orig.gabi » 31.10.2004, 08:08

Ich schließe mich hier ganz still an.

Liebe Grüße zum Sonntag, Gabi
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
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Beitragvon NoName » 31.10.2004, 10:22

Gotteslästerer, die sich seit Jahren immer nur in den gleichen Ergüssen und Gedanken ergehen, wären nicht nur vor die Tore der Stadt getrieben, sondern zur Besinnung längst in Haft genommen worden, nach der notwendigen Verurteilung Ihrer diversen Beleidigungen und unreinen ungehemmten Gedanken, die ein normaler Mensch sich schon scheut auszusprechen, ein echter Christ aber schon in Gedanken bekämpft.

Wer sich zu einem unreinen Geist getrieben fühlt oder es ist, sollte an den Ursachen arbeiten, sonst ändert sich gar nichts und es wird für die Seele gefährlich - in göttlichem Sinn.
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Beitragvon Holytux » 31.10.2004, 11:32

"NoName", "Paulus" und der Rest,
der sich "Anwalt" nennen läßt,
erbauen uns zu jeder Zeit
mit christlicher Barmherzigkeit,
bekehren uns vom Schwätzertum
zum wahren Evangelium.


Einen schönen Sonntag noch...
:D
"Man kann kein Vaterland haben, wenn man nicht auch mit seinen Spießbürgern und Nachtwächtern zu leben bereit ist."
Karl Rahner
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Beitragvon NoName » 31.10.2004, 13:17

Herr Holytux, Sie haben offensichtlich auch nach manchen Ihrer Beiträge hier zu urteilen nicht verstanden, daß im gesamten Christentum weder um schöne Theorien, noch christliches Geschwafel oder poetisch-literarische-schöngeistige Erbauung geht, sondern um harte Arbeit an der eigenen Seele und Wesensänderung des von Beginn an bösen Menschen.

Dies ist vor allem Arbeit und Mühe. Grundlage dafür ist Kampf gegen ungute Geister, die es zu hauf gibt.

Schon viele schöngeistige Redner haben im Moment ihres Todes nach mehr Licht geschrien, weil das, auf was sie sich verließen, weder ein echter Wesensbestandteil war noch genügend Tragkraft besaß, für das, was sie dann erkennen mußten und was auf sie zukam.

Wenn Sie also am Altar in der NAK predigen sollten, überlegen Sie sich, daß Gott arbeiten will und es dabei um seelische Schwerarbeit geht, ansonsten verkündet man sehr oft ein falsches Wort und es brennt ein falsches Feuer am Altar.


Nett lächeln und viel reden können auch die, die gar nicht wissen, worum es eigentlich geht und andere, die echt suchen, dann verführen.

Diesen "Ohrenbläsern" hört man immer und gerne zu, weil ihre Worte so glatt und eingehend sind.

Vielleicht fragen Sie mal Ihren Pinguin, der weiß vielleicht mehr...?

Mit der "Bekehrung" allerdings haben Sie wirklich recht !
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Beitragvon Ad_Astra » 01.11.2004, 21:19

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GB 224...

Beitragvon maximin » 01.11.2004, 22:13

Bild

...manchmal braucht es jemanden, der einem Türen öffnet. Hindurchgehen müssen wir aber selber...
Der kleine Glaube hat denselben starken Heiland wie der große Glaube...
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Beitragvon Anne » 05.02.2005, 12:52

Hier mal einen besonderen Gruß an unseren

Bild

Gestern fand ich folgendes:

Der Wahrheitssucher ist in fast derselben Lage, wie ein Segler ..." und musste gleich an dich denken. :wink:

Es stammt aus "Wahrheit und Gewissen in der offenen Gesellschaft" von K. Popper.

Einen schönen Sonntag wünscht

Anne
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Beitragvon Segler » 05.02.2005, 15:38

... das ist ja ein Ding! :mrgreen:

Habe natürlich sofort mal losgegooooogelt wegen des Zusammenhangs, also - Nachschlag bei und von Herrn Popper:


"[...] der (sagen wir) genau nach Süden will. Er muss seine Richtung dauernd korrigieren und sie weicht fast immer vom Südpunkt ab. Aber der Südpunkt ist absolut - auch wenn der Kurs nur selten ganz richtig ist und oft genug um mehr als 30 Grade abweicht. Genauso geht es uns mit der Fehlerkorrektur in unserer Suche nach der Wahrheit."

Ts, ts, ts, da ist sie wieder, die hochstrapazierte Segelschiffanalogie: :roll:

Wind und Wellen treiben ihr Spiel, aber auf Betonnung, Seekarten, Instrumente und Wetterdienst ist Verlass.

Das stimmt übrigens auch dann, wenn die gesamte Besatzung besoffen ist und die Passagiere seekrank über der Reeling hängen... 8)

Grüße vom Segler
Frank Vietz

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Beitragvon Anne » 05.02.2005, 16:35

Segler hat geschrieben:... Das stimmt übrigens auch dann, wenn die gesamte Besatzung besoffen ist und die Passagiere seekrank über der Reeling hängen... 8)


Na, das will ich jetzt aber nicht gelesen haben, mein lieber Segler ! 8) Allerdings wird mir jetzt klar, warum mir mal drei Wochen am Stück schlecht war. :shock: Oooh - kann Land weit weg sein ! :?

Im Moment muss ich mich nur von frisch gepresstem Rettichsaft erholen - angeblich gut bei Erkältung.

*Uuuooh* :shock: :mrgreen:

Noch einen lieben Gruß ! :)

Anne
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Beitragvon Segler » 05.02.2005, 17:39

Anne hat geschrieben:Na, das will ich jetzt aber nicht gelesen haben, mein lieber Segler ! 8)
Anne


Nun ja, das beliebte "Was wäre wenn"-Spiel...
Die Seezeichen stimmen natürlich auch dann, wenn die Besatzung ganz oder zum Teil stocknüchtern ist und die Passagiere locker plaudernd an Deck flanieren.

Also, die Crew ist
<immer; manchmal;nie> <ganz;teilweise;nicht> <besoffen;beschwippst;beschwingt;nüchtern>

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

War Richtung Kirchenboot ganz optimistisch gemeint:
Erst gesunken ist zu spät. Was aufgelaufen ist, kann flott gemacht werden. Was am falschen Pol ist, kann immer noch wenden. Schätze, wir sind auf dem Trockendock und der Reeder glaubt noch an den Kahn.

Ahoi
Frank Vietz

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Beitragvon Anne » 05.02.2005, 18:14

Segler hat geschrieben:Erst gesunken ist zu spät. Was aufgelaufen ist, kann flott gemacht werden. Was am falschen Pol ist, kann immer noch wenden.
Ahoi


Ahoi, Segler ! :D

Das ist alles sehr gut. Schreib öfter mal was !

Und jetzt *zum Wohl* ! :wink:

Anne
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