Sonntagsgrüße

u.a. Diskussion der Idee eine Basisorganisation in der NAK

Sonntagsgrüße

Beitragvon Anne » 09.10.2004, 16:57

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Gott ist gegenwärtig !
Lasset uns anbeten
und in Ehrfurcht vor ihn treten.
Gott ist in der Mitte,
alles in uns schweige
und sich innigst vor ihm beuge.
Wer ihn kennt, wer ihn nennt,
schlagt die Augen nieder
und ergebt euch wieder.

Du durchdringest alles !
Laß dein schönstes Lichte,
Herr, berühren mein Gesichte.
Wie die zarten Blumen
willig sich entfalten
und der Sonne stille halten,
lass mich so, still und froh,
deine Strahlen fassen
und dich wirken lassen.

Mache mich einfältig,
innig, abgeschieden,
sanft und still in deinem Frieden.
Mach mich reines Herzens,
dass ich deine Klarheit
schauen mag in Geist und Wahrheit.
Lass mein Herz überwärts
wie ein Adler schweben
und in dir nur leben.

Herr, komm in mir wohnen,
lass mein´ Geist auf Erden
ganz dein Heiligtum noch werden.
Komm, erhabnes Wesen,
dich in mir verkläre,
dass ich dich stets lieb und ehre!
Wo ich geh, sitz und steh,
lass mich dich erblicken
und vor dir mich bücken.

Joach. Neander

Mit dem Lied aus dem neuap. GB Nr. 202 wünsche ich allen einen schönen Sonntag !

Anne


Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Luk. 18,27

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Beitragvon philippus » 09.10.2004, 17:35

:D Liebe Grüße zurück.

Liebe Anne,
mir fällt dazu ganz spontan folgender Text ein:

Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt,
ob Stürme auch drohen von fern.
mein Herze im freudigen Glauben doch singt:
Mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn.
(GB 443)


:) Einen schönen Sonntag wünscht allen in der Runde

Frank
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Beitragvon sonnja » 09.10.2004, 18:12

Liebe Anne!

Fließendes Wasser ... auch auf dem Weg zum Meer.

Mit ein wenig Angst vor dem Morgen im Herzen,

Sonja
So wie Dein Gott ist, so bist auch Du!
(Prof.Dr. Joachim Track, 30. evangelischer Kirchentag in Hannover)
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Beitragvon agape » 10.10.2004, 10:52

Heute waren "Eure" Lieder 202 und 443 Bestandteil des GD. Es wurden die wesentl. Aussagen aus den Liedern hervorgehoben.
Ebenso einige Beispiele aus der PV.
Ist doch auch mal schön.... :)
Der Heilige Geist lässt auch mal das Forum grüßen,
(dachte ich mal so)
agape
"2020 wird die NAK eine kleine fundamentalistische Bewegung sein."

Gerrit Sepers, Mai 2007
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Beitragvon Anne » 10.10.2004, 10:54

Mit einem besonderen Gruß an agape, Holytux und an alle Freunde:

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Anne
Zuletzt geändert von Anne am 10.10.2004, 11:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon philippus » 10.10.2004, 11:14

Bleibt mir nur:

Danke - schöne Bestätigung.
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Beitragvon Anne » 23.10.2004, 19:12

Ich möcht´, dass einer mit mir geht,

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der´s Leben kennt,
der mich versteht,
der mich zu allen Zeiten kann geleiten.
Ich möcht´, dass einer mit mir geht.

Ich wart´, dass einer mit mir geht,
der auch im Schweren zu mir steht,
der in den dunklen Stunden mir verbunden.
Ich wart´, dass einer mit mir geht.

Es heißt, dass einer mit mir geht,
der´s Leben kennt,
der mich versteht,
der mich zu allen Zeiten kann geleiten.
Es heißt, dass einer mit mir geht.

Sie nennen ihn den Herren Christ,
der durch den Tod gegangen ist;
er will durch Leid und Freuden mich geleiten.
Ich möcht´, dass er auch mit mir geht.

T. und M.: H. Köbler


Mit diesem Lied aus einem evangelischen Gottesdienst grüße ich zum Sonntag !

Anne
:):)
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Beitragvon philippus » 24.10.2004, 15:27

@ all

Heute las ich auf der Internetsite des Nachrichtenmagazins 'Focus', zum Wort des Jahres sei das Wort "Habseligkeiten" gewählt worden, u.a. vereine dieses Wort den Gegensatz menschlichen Strebens nach Besitz und das "unerreichbare Ziel" der Seligkeit.
Auf Platz zwei kam das Wort "Geborgenheit", weil es z.B. beinhalte, "dass man sich irgendwo geborgen, gut eingelebt fühlt".
Auf den dritten Platz zum Wort des Jahres wurde das Wort "Liebe" gewählt. Eine Begründung hierfür war u.a., daß Lieben "nur um ein 'i' vom Leben entfernt ist".

In diesem Sinne alles Liebe in die Runde

und wie immer

Liebe Grüße
Frank
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... sie haben alle Recht

Beitragvon Anne » 30.10.2004, 15:53

Eine Erneuerung in Liebe ?

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Ich gebe ja zu, dass dieses Bild überzogen wirkt. Aber ein Leben in von der Schöpfung angebotenen Farben und in Kirchenmauern ist wohl der Wunsch Vieler.

Was tun wir aber mit denen, die auf ihre Macht beharren, die neues Leben im Keim ersticken und meinen, ausschließlich im Recht zu sein ?

Im Evangelium der Maria wird beschrieben, wie sich die Jünger zankten, wie jeder Recht behalten wollte, wie sie sich darüber aufregten, was nun wiederum sie von Jesus Christus und ihrem Verständnis der guten Nachricht dachte, fühlte und verstanden hatte.

Und es ist weiter zu lesen:

"Und Maria umarmte sie alle".

Sie klammerte keinen aus. Somit hat sie alle, sogar die, die sich gegen sie erhoben, geachtet.

Sie hat ihre eigene Würde behalten und den Anderen "ihre Würde belassen, die in Gott verankert ist und die einem niemand nehmen kann, auch die nicht, die einen anklagen, die über einen urteilen; selbst dann nicht, wenn man nach menschlichen* Leistungsmaßstäben versagt, Fehler begangen und Ansprüchen nicht genügt hat." ( H. Geißler )

* persönliche Ergänzung: kirchlichen

Eine Begegnung in gegenseitiger Achtung - obwohl es auf beiden Seiten Anklagen, Vorwürfe, Notwendigkeiten gibt - ist sie möglich ?

Ist eine Erneuerung in Liebe möglich ... ?

In der Vergangenheit hat sie sich nicht durchgesetzt, nicht bewiesen. Meinen wir.

Sonntagsfragen von

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Beitragvon panta_rhei » 30.10.2004, 17:06

Im Übrigen meine ich

Im Übrigen meine ich
dass Gott der Herr
uns immer wieder in die Nähe seines Himmels führt
sein Wort durch unseren Kopf gehen läss
seinen Blick in unser Herz senkt

Er möge uns
sichtbar und unsichtbar zeigen
dass wir nicht verloren sind
auch wenn die Welt verloren ging
und dass er sich unser erbarmt
so wie wir uns erbarmen wollen

Die Hilflosen und Beladenen
die Obdach- und Besitzlosen
sollen unser besonderes Augenmerk haben

Die Kunst des Zusammenfühlens und
Zusammendenkens
möchten wir wieder lernen
mit ihm,dem Sohne und dem Heiligen Geiste

Lehre uns auf deine Weise
die Dinge zu Ende zu denken
sodass wir neu anfangen können
mit dir und mit allen Geschöpfen
die du gemacht
mit der Schlange und dem Pferd
den Menschen aller Arten und Abarten
den Weißen den Farbigen
alle die unter deinem Himmel
der heute in Leib und Seele bei uns ist
leben sterben und sich wiedersehen.


Hanns Dieter Hüsch

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Ich wünsche Euch allen ein ruhiges Wochenende, gute Gedanken und Frieden in und um Euch.
Und denen die kämpfen wünsche ich die nötige Kraft, das Wissen, dass auch diese Nacht vorbeigehen wird und Hoffnung, die wir alle immer wieder brauchen.

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Beitragvon Anne » 30.10.2004, 17:26

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:):)
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Beitragvon panta_rhei » 30.10.2004, 17:53

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Beitragvon Ad_Astra » 30.10.2004, 22:27

gl.
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Beitragvon Ad_Astra » 30.10.2004, 22:52

gl.
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