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u.a. Diskussion der Idee eine Basisorganisation in der NAK

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Beitragvon nassfrosch » 28.05.2003, 17:46

Fassung vom 28.05.03<br><br>1. Präambel<br><br>1.1 Ziele des Diskussionspapiers<br><br>Dieses Papier will Fragen, Nöte und Ängste thematisieren, die neuapostolische Christen beschäftigen.<br>Es will helfen, auch heikle Themen offen anzusprechen und im Dialog mit der Kirche zu bearbeiten.<br>Da aus Sicht der Verfasser Offenheit und Kommunikation innerhalb der NAK noch nicht in ausreichendem Maße gelernt sind, wollen sie hiermit einen Beitrag leisten, die Gesprächskultur zu verbessern.<br>Weiterhin möchte dieses Papier zu einer Vielzahl von Feldern Anregungen geben, um die Beteiligung der Mitglieder zu fördern.<br><br>Die Autoren des Thesenpapiers identifizieren sich mit der Lehre der NAK. Sie sind sich aber auch bewusst, dass Glaube etwas sehr persönliches und ein dynamischer Prozess ist, der jeden religiösen Menschen während der verschiedenen Phasen seines Lebens immer wieder vor Herausforderungen stellt. Deshalb ist ihnen eine verbesserte Gesprächskultur nicht nur unter aktiven Glaubensgeschwistern, sondern auch zu inaktiven Geschwistern, anderen Konfessionen etc. wichtig.<br>Die Verfasser weisen darauf hin dass die Interpretation und Umsetzung der gaengigen neuapostolischen Lehre nicht zu allen Zeiten und fuer alle Menschen in verschiedenen Kulturen gleich sein kann. Viele aktuelle Fragen bleiben bisher unbeantwortet und neue entstehen, den Anspruechen und Noeten der Glaeubigen entsprechend.<br>Die daraus resultierende Unsicherheit kann nur in einem konstruktiven und unvoreingenommenen Dialog unter gleichwertigen Gespraechspartnern geklaert werden, an dem alle interessierten Glaeubigen miteinbezogen werden sollten.<br><br><br>1.2 Die NAK befindet sich in einer (frühen) Phase des Wandels<br><br>Durch eine Reihe von Faktoren ist die NAK einem zunehmenden Anpassungsdruck unterworfen:<br><br>In den europäischen Ursprungsländern haben sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erheblich verändert. Die inzwischen voll entwickelte demokratische Kultur Europas, die die Verantwortung des Einzelnen für sein privates wie gesellschaftliches Leben in zunehmendem Maße in den Mittelpunkt stellt, hat im Rahmen einer wachsenden Betonung der persönlichen Entfaltung eine fortschreitende Individualisierung herausgebildet. Hiermit einher geht eine weit reichende kritsche Würdigung überlieferter Normen und durch öffentliche Autoritäten vertretener Positionen. Für einen großen Teil der heute lebenden Europäer ist das schiere Selbstverständlichkeit. Reichte früher das Berufen auf die Autorität eines Amtes aus, um Standpunkte gegenüber den Kirchenmitgliedern zu vertreten, so werden diese Standpunkte auch in der NAK in zunehmendem Maße hinterfragt. Das Gesagte muss in sich schlüssig und "befriedigend" sein. Als Reaktionen der NAK sind hier u.a. die unter StAP Urwyler eingeführte Betonung der Eigenverantwortung und Seminarreihen zu den Themen "Dienen und Führen" sowie "Gehaltvolle Predigt" (in Vorbereitung) zu nennen.<br>Die Antworten der christlichen Konfessionen auf die oben beschriebenen Entwicklungen sind allem Anschein nach bislang offensichtlich noch nicht überzeugend genug, um der gegenwärtigen Tendenz der Abkehr vom Christentum wirklich erfolgreich entgegenzutreten. Auch die NAK bleibt hiervon nicht verschont und hat dem entsprechend Mitgliederschwund in Europa zu verzeichnen.<br>Die fortschreitende Verlagerung des geographischen Schwerpunkts nach Asien und Afrika stellen eine besondere Herausforderung für die europäisch geprägte, nach Mitgliedern aber "schwarze Kirche" dar. Hierauf antwortete die NAK z.B. mit dem Verzicht auf die eurozentristische Periodisierung der Offenbarung des Johannes.<br>Bei der Missionsarbeit in ursprünglich nicht christlich geprägten Regionen der Erde stoßen die christlichen Konfessionen zunehmend auf Widerstand. Dieser Umstand zwingt zu mehr Kooperation der christlichen Konfessionen untereinander. Auch die NAK verschließt sich dieser Erkenntnis nicht. In der Folge hat das Thema "Ökumene" zwangsläufig eine neue Aktualität bekommen. Die NAK ringt z.Zt. um eine neue Position hierzu.<br><br><br>1.3 Wirkung von Wandel<br><br>Für die einen bedeutet Wandel Verlust von Sicherheit, weil Maßstäbe ins Wanken geraten, Wahrheiten aufweichen und ist somit beängstigend. Sie können dem Wandel erst dann aus Überzeugung zustimmen, wenn mit ihm das Angebot neuer Sicherheit verbunden ist.<br>Für andere bringt Wandel etwas, was sie erhofft und vielleicht auch erwartet haben. Aber nicht immer bedeutet die Erfüllung des Gewünschten etwas uneingeschränkt Erfreuliches. Mitunter entsteht erst durch den Wandel das Bewußtsein dafür, das etwas nicht so war, wie es hätte sein sollen. Es entsteht Ärger, dass die Veränderung spät kam, dass man etwas mit aller Macht als richtig akzeptieren wollte, und nun sehen muss, dass es nicht richtig war. Die Vorstellung, es sich womöglich über Jahre viel zu schwer gemacht zu haben, ist belastend.<br>Erlittene Verletzungen sind nicht verheilt, auch wenn denen, die verletzt haben, längst vergeben wurde.<br>Auch dann, wenn die strukturellen Ursachen dieser Verletzungen ausgeräumt sind und Wiederholungen nicht mehr vorkommen.<br>Auch dann, wenn es sich um Einzelfälle gehandelt hat und Maßnahmen ergriffen wurden.<br><br>1.4 Reden über das, was nicht gut war oder ist<br><br>Der Austausch über Faktoren, die Unruhe, Unzufriedenheit, Enttäuschung oder Nöte ausgelöst haben oder noch auslösen, ist für eine lebendige Gemeinschaft von herausragender Bedeutung: Es hilft jedem einzelnen Betroffenen, sich wieder besser aufgehoben zu fühlen. Es nützt aber zugleich allen, indem aus der Vergangenheit für die Zukunft gelernt wird.<br>Schweigen schafft Unklarheit und muss daher überwunden werden.<br>Das erfordert aber viel Mut auf allen Seiten. Für Amtsträger, weil heikle Punkte berührt werden und die ohnehin hohe Belastung noch zunimmt. Für Geschwister, weil sie erst lernen müssen, zwischen konstruktiver und destruktiver Kritik zu unterscheiden. Und weil sie lernen müssen, ihre Schwächen als (Lebens-)Aufgabe anzunehmen.<br>Wer auch für seinen Zweifel und seine Schwächen einen verständnisvollen, aufrichtigen Ansprechpartner hat, ist aufgehoben.<br><br>Der Zweifel insofern er Fragen aufwirft, die bisher nicht befriedigend beantwortbar sind, ist nicht wegzudiskutieren. Man kann ihn nicht ueberwinden, indem man behauptet, er sei nicht existent. Auch seine Verteufelung macht insofern keinen Sinn, da alle grossen und kleinen Veraenderungen ausgingen von Menschen mit Zweifel am bisher Bestehenden. Sowohl die Gruender der KAG als auch spaeter die ersten Gemeinden der neuapostolischen Kirche hatte ihre Zweifel am Bestehenden und haben ihn als nutzbringenden Antrieb verstanden um Neues zu schaffen. Selbst Jesus hat sich als Zweifler hervorgetan und das bestehende System kritisiert.<br>Daher ist sowohl der Zweifel als auch Kritik mitnichten zu verdammen sondern sollte als positive Kraft zu Verbesserung und zur Wahrheitssuche begriffen werden.<br><br>Vor allen Dingen ist Demut angebracht und das Bewusstsein, dass man sich auf einem Weg befindet, auch in geistiger Hinsicht. Jegliche vollmundige Verkuendigung in der Vergangenheit fuehrte schliesslich zu unhaltbaren Situationen, die die NAK manchmal an den Rand des Abgrundes fuehrte und viele Glaeubige in Gewissenskonflikte stuerzte. Das freimuetige Bekenntnis zur Unvollkommenheit in der Erkenntnis waere der erste Schritt die Fehler der Vergangenheit zu ueberwinden.<br><br>2. Lehre und Predigt<br><br>Das Lehrgebäude einer kirchlichen Gemeinschaft kann prinzipbedingt nicht gänzlich offen sein.<br>Kirche definiert sich (auch) über ihre Lehrinhalte.<br>Diese lassen sich aber einteilen in unveränderliche und veränderliche. Z.B. ist Christentum ohne Jesus Christus unsinning, eine apostolische Kirche ohne Apostel ist eben keine apostolische Kirche mehr. Es gibt aber auch Lehrmeinungen, die wieder verworfen werden, wie z.B. die Periodisierung.<br>Die Schwierigkeit besteht darin, dass Vertrauen in die Lehre verloren gehen kann, wenn womöglich trotz erheblicher Zweifel mit aller Kraft etwas geglaubt wird, was später wieder verworfen wird. Dem Vertrauensverlust kann nur vorgebeugt werden, indem über Zweifel gesprochen wird und indem Änderungen der Lehre gründlich vermittelt werden.<br><br>Die Werte und Traditionen, denen sich Kirche verpflichtet, leiten sich nur teilweise unmittelbar aus ihren Fundamenten ab. Häufig erwachsen Traditionen und Werte aus dem Umfeld z.Zt. der Gründung oder anderer Phasen von herausragender Bedeutung. Diese somit zeitabhängigen Elemente bedürfen der regelmäßigen Überprüfung, soll es nicht zu einem Auseinanderklaffen zwischen gesellschaftlicher und kirchlicher Entwicklung kommen, das schließlich zur Unfähigkeit in der Verständigung führt. Um Missverständnissen vorzubeugen. Kirche hat natürlich nicht die Aufgabe, jede gesellschaftliche Strömung nachzuvollziehen. Vielmehr muss sie diese aus einer kritischen Distanz heraus würdigen können. Andererseits ist jede Konservierung von Äußerlichkeiten kontraproduktiv.<br><br>Die z.Zt. anstehenden Seminare "Gehaltvolle Predigt" zeigen, dass ein Manko hinsichtlich Gottesdienstgestaltung und Ausbildung der predigenden Amtsträger erkannt ist.<br><br>Die nun geforderte gründlichere Vorbereitung der Prediger erlegt ihnen ein höheres Maß an Verantwortung auf und erlaubt es, mit größerer Nüchternheit die Qualität einer Predigt zu beurteilen.<br><br>3. Seelsorge<br><br>Die Vielzahl von größtenteils ehrenamtlichen Amtsträgern in der NAK ermöglicht grundsätzlich ein dichtes Geflecht von Seelsorge.<br>Dies wird aber wieder dadurch eingeschränkt, dass erst ab dem Bischof aufwärts eine berufliche Ausübung des Amtes möglich ist.<br><br>Es stellt sich von daher die Frage, ob eine Tendenz zu größeren Gemeinden mit jeweils einem angestellten Geistlichen (Gemeindevorsteher), der von den ehrenamtlichen Ämtern unterstützt wird, sinnvoll ist.<br><br>Dies gilt um so mehr, als die NAK auf Grund ihrer Amtsträger-Struktur keine eigene Beratungs- und nur in geringem Umfang caritative Arbeit leisten kann.<br><br>4. Gemeinschaftspflege <br><br>Z.Zt. beschränkt sich die Gemeinschaftspflege auf eine vergleichsweise kleine Anzahl von Aktivitäten. Neben den Unterweisungen für Kinder und Jugendliche sind hier vor allem Veranstaltungen für Senioren und Alleinlebende sowie gelegentliche Gemeindefeste etc. zu nennen.<br>Eigene Veranstaltungen für die mittleren Altersstufen sind nicht üblich.<br><br>5. Kommunikation <br><br>Die Informationspolitik der NAK ist zur Zeit noch schwach ausgebildet. Die Vermittlung von Veränderungen erfolgt v.a. durch spärliche Verlautbarungen in der UF.<br>Gesprächskultur wird noch in vergleichbar geringem Umfang gepflegt. Augenscheinlich verhindert der in der Vergangenheit aufgebaute Konformitätsdruck nachhaltig den offenen Umgang mit Konflikten.
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"Papier"

Beitragvon autor » 31.08.2004, 09:57

:mrgreen:
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Beitragvon Randnotiz » 04.09.2007, 14:42

:?:
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

(Natural Born Kieler)
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Beitragvon Martin L. » 04.09.2007, 14:43

nix verstehn :motz:
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Beitragvon trinity » 04.09.2007, 14:54

Bild ... ein Maulwurf in der NAK ... ???
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Beitragvon Sinus » 04.09.2007, 15:09

1.4 Reden über das, was nicht gut war oder ist


nun ja, wo darf ich das innerhalb der NAK.

Ein guter Freund sagte mir einmal:
Solltest du hier (innerhalb der NA-Kirche) Gerechtigkeit suchen, wirst du Sie nicht finden..

Ein gutgemeinter Brief des "nassfrosch", doch leider nicht durchführbar, eben weil die VO und deren Mitarbeiter dazu das nötige Wissen nicht besitzen.
Konstruktive Kritik oder Kritik im allgemeinen, versteht mein VO ohnehin nicht.

Freundliche Grüße

Sinus
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Beitragvon Jesu Juva » 04.09.2007, 15:17

Vielleicht hilft euch das hier auf die Sprünge...
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Beitragvon Zwischenruf » 04.09.2007, 18:13

Damit die Konsistenz dieses Threads erhalten bleibt, sollte das nächste Posting erst nach ca. 2-3 Jahren erfolgen. 8)

Z.
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Beitragvon autor » 04.09.2007, 18:22

shalom hat geschrieben:...danke.

Doch konkret amüsierten mich nassfrosch's Schlussgedanken unter Punkt 5.) Kommunikation

"Gesprächskultur wird noch in vergleichbar geringem Umfang gepflegt. Augenscheinlich verhindert der in der Vergangenheit aufgebaute Konformitätsdruck nachhaltig den offenen Umgang mit Konflikten"



Tja, da war ich wohl ein "Sekündchen" schneller 8) - einer meiner besseren Beiträge, wie wegweisend, obschon ich damals noch in Amt und Würden ...

amüsiert
a.
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Beitragvon Bert » 04.09.2007, 18:39

Gib doch nicht so an, Mann! :mrgreen:
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Beitragvon autor » 04.09.2007, 19:11

... in Amt und Würden war, überall im Forum meine Meinung kundtun zu dürfen. Heute jedoch, nach drei Jahren, es nur der Gnade der Forumsrichter zu verdanken ist, dass ich diesem Thread diese lustige kleine Ergänzung beifügen kann. :mrgreen:

a.

Bert, beinahe hättest du mir das Wort abgeschnitten!
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Beitragvon evah pirazzi » 04.09.2007, 20:57

Jau autor,

als (Schreib)stotterer ist man stigmatisiert, sozusagen an den Rand gedrängt. :wink:

Vielleicht kannst Du ja dann morgen (oder irgendwann--) den Gesamttext bringen.

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Gesamttext?

Beitragvon autor » 16.03.2009, 12:07

Werte Freunde dieses dauerhaften Threads.

Nunmehr 1,5 Jahre nach dem letzten Beitrag ist es wieder angezeigt zu antworten. Ja, liebe „evah pirazzi“, vielleicht kann ich irgendwann den Gesamttext bringen, jetzt, wo sich die aberwitzige Episode des Schreibverbots nach knapp 2 Jahren erledigt hat, jetzt wo die Forumsmauern geschleift sind und diese Webseite ein neues Antlitz erhalten hat.

Im Vertrauen auf wahre Dauerhaftigkeit, wie wir sie zum Beispiel am schier ewigen Bestand von „Matulas“ Zitier- und „Ulis“ Diskussionsstil ablesen können, genieße ich jedoch zuerst einmal mindestens ein Jährchen die Freude des wiedergewonnenen Schweigen-Dürfens statt des oktroyierten Schweigen-Müssens um dann, vielleicht irgendwann einmal, nachzufragen, was du mit Gesamttext eigentlich meinst. :wink:

Grüße,

a.
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Re: Gesamttext

Beitragvon evah pirazzi » 17.03.2009, 23:02

Siehst du, autor, so ist das.

In der NAK ist den Frauen das "Schweigen-Dürfen" sozusagen als edles Geschmeide um den Hals gelegt und du genießt es hier. :wink:

Bevor ich mich zu einer Meinung über Gesamttexte im Allgemeinen und Besonderen hinreißen lasse, sag` ich mal so ganz lapidar:

Geh`, samt Text...

...in Frieden.

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"...Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer... (Bap Klingler - Neujahrsansprache 2009)
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