Kinderlose Ehepaare/NAK Niemandsland?

u.a. Diskussion der Idee eine Basisorganisation in der NAK

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Beitragvon peter » 22.10.2003, 08:32

Dieser Beitrag wurde aus dem alten Forum nicht korrekt importiert.
peter
 

Kinderlose Ehepaare/NAK Niemandsland?

Beitragvon Ned_Flanders » 22.10.2003, 11:21

gel.
Zuletzt geändert von Ned_Flanders am 02.01.2006, 12:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Kinderlose Ehepaare/NAK Niemandsland?

Beitragvon agape » 22.10.2003, 15:28

Bild<br>http://www.schmetterlingskinder.de/<br><br>Danke, Peter und Ned
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Kinderlose Ehepaare/NAK Niemandsland?

Beitragvon Ceci » 06.11.2003, 12:08

Lieber Peter,<br><br>zu deinem Beitrag v. 22.10. kann ich gar nicht groß meine Gefühle äußern, schön wäre untertrieben und die Worte fehlen.<br>Danke für diesen Beitrag<br><br>lb. Gruß´<br>Ceci
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Kinderlose Ehepaare/NAK Niemandsland?

Beitragvon peter » 07.11.2003, 06:34

gelöscht da nur als "geistiger Erguss" bewertet.
Zuletzt geändert von peter am 07.03.2006, 08:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Kinderlose Ehepaare/NAK Niemandsland?

Beitragvon Anne » 07.11.2003, 10:13

Lieber Peter, <br><br>nimm liebe Grüße mit! :) <br><br>Anne
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Kinderlose Ehepaare/NAK Niemandsland?

Beitragvon Anne » 07.11.2003, 10:16

Ach nochwas: Im NAK - Elternforum ( www.nak-elternforum.de) gibt es eine eigene Rubrik für "ungewollte Kinderlosigkeit". <br>Dort hat noch niemand etwas geschrieben ! ;) <br><br>Alles Gute für die Naturschutzzeit ! ;) <br><br>Anne
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Kinderlose Ehepaare/NAK Niemandsland?

Beitragvon peter » 07.11.2003, 10:35

Hallo Anne,<br>und auch alle Privatmailer,<br><br>D A N K E<br><br>Peter
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Unsere Familie Nr. 20

Beitragvon agape » 25.10.2004, 18:22

In der Zeitschrift "Unsere Familie" Nr. 20, (quasi die neueste Ausgabe) steht auf Seite 43 ein Kurzbericht mit dem Titel "Kindersegen".

Es ist fraglich, wie das bei den Betroffenen Lesern so ankommt.
Sicher kann man sich mit den Eltern freuen.

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Beitragvon Holytux » 25.10.2004, 20:28

:roll: Ach agape... :roll:
Du sagst es. Ich hatte genau dieselben Gedanken. Stille Freude hätte doch auch genügt, oder? Aber das typische Großesglaubenserlebnisveröffentlichungssyndrom hat wieder gnadenlos zugeschlagen und läßt vermutich einige "Ungesegnete" zurück, die sich fragen, was sie wohl falsch gemacht haben...

Schade... :(

Liebe Grüße :roll:
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Beitragvon peter » 26.10.2004, 06:54

gelöscht da nur als "geistiger Erguss" bewertet.
Zuletzt geändert von peter am 07.03.2006, 08:31, insgesamt 1-mal geändert.
peter
 

Beitragvon agape » 26.10.2004, 08:11

Peter schreibt:

"...ja, es ist manchmal recht schwierig in der UF Glaubenserlebnisse, die ja eigentlich erbauen sollen, zu lesen."

Lieber Peter,

eigentlich wollte ich zu diesem Thema gar nichts mehr schreiben.
Aber das konnte ich auch nicht einfach auf sich bewenden lassen.

Unabhängig von diesem ganz konkreten Leiden, sind große Erlebnisse zu einem und dem selben Thema immer des einen Freud, und des Anderen Leid.
Ich würde am liebsten die ganzen Glaubenserfahrungsberichte durch geistvolle und erbauende Themen ersetzen.
Das "Eine" menschliche Schicksal lässt sich nicht mal eben auf das "Andere" übertragen. Letztlich erzeugt man damit Unbehagen, Schuldgefühle, unterstellt mangelnden Glauben und persönlichen Segensverlust.
Das ist der Knackpunkt bei allem.

Peter, ohne Dich jetzt noch mehr aufregen zu wollen, darf ich ganz kurz aus dem o.a. Kurzbericht zitieren:

Hier wird von einer Gemeinde gesprochen, wo etliche Paare ungewollt kinderlos sind. Der Apostel wird eingeschaltet und betet für diese Paare.
Und siehe da - gleich 11 Kinder kommen bei den Elternpaaren in nur einem Jahr auf die Welt.
Das ist natürlich toll!
Aber gerade weil es nicht nur ein Einzelfall ist, sondern gleich irgendwie "Alle Betroffenen" betrifft, denkt man erst recht, dass es nur vom *richtigen* Beten der *richtigen* Person abhängig war.

Und die Anderen hatten leider Pech!

Ich kann mir sogar vorstellen, dass es einem sensiblen Redakteur der UF noch in den Sinn gekommen wäre, diesen Text so nicht zu veröffentlichen.

Nun denn, Peter.

Anteilnahme hilft sicher immer wieder.
Ich dachte auch, was Anne damals hier in diesem Thread geschrieben hat, dass zu wenige sich um die Befindlichkeiten kümmern und im Trauerfall zu starke Berührungs-Ängste haben, den anderen einfach mal wortlos in den Arm zu nehmen.
Erklärungen erwarten Betroffene (egal um was es geht) ohnehin nicht.

Als Randnotiz letztens eine Traueranzeige aus der UF zitierte, wo sinngemäß drin stand, dass man für manchen Schmerz keinen Trost zulässt, dachte ich auch an die vielen Embryonen, die wie Kinder von ihren Eltern geliebt wurden und wo das Wunder nicht angefasst werden konnte.
Das Ultraschallbild der lieben Kleinen ist die einzige Erinnerung an das Wunder, das fast zum Greifen nah war, und das lässt sich wohl kaum jemand wegtrösten.

Liebe Grüße,
agape

PS:
Sorry, dass das mal so ein sentimentaler Tageseinstieg war.

PPS:

Ich möchte von hier aus auch den in dem Artikel abgebildeten Kindern zu Ihrer Konfirmation nachträglich gratulieren und den "neuen Jugendlichen" und ihren Eltern alles Liebe und Gute wünschen.
Ich hoffe, die Eltern können das sehr gut verstehen, was wir hier geschrieben haben.
agape
Zuletzt geändert von agape am 26.10.2004, 08:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon PaulusM » 26.10.2004, 08:27

Aber alle diese Embryonen sind noch existent und im Glauben jederzeit erreichbar und berührbar...
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Beitragvon Bert » 26.10.2004, 12:46

Liebe agape,

ich habe den Artikel in UF aufgrund Deines Hinweises jetzt gelesen. Ich muss sagen, ich habe zwiespältige Gefühle. So sehr ich mich freuen kann, dass da Eltern nach langer Wartezeit endlich ein Kind haben konnten, so sehr macht mich die Äusserung in der Zeitschrift aber auch betroffen, wonach da Gott erst aufgrund eines Apostel-Gebets die Geburten möglich gemacht haben soll. Konnten andere Gebete, die mit Sicherheit seitens der Ehepaare, deren Eltern und Freunde usw. vor Gott gebracht wurden, diesen nicht bewegen?? Will die Zeitschrift uns Lesern klar machen, dass das Gebet eines neuap. Apostels mehr vor Gott gilt als alle anderen Gebete?
Schreibt hier die Zeitschrift nicht - natürlich, ohne es wirklich zu wollen - von einem Gott, der in Lebensfragen der Gläubigen Willkür an den Tag legt?

Und dann noch: Wenn doch wie im vorerwähnten Fall durch eine Zeitschrift so klar gemacht wird, dass eben Gebete der Apostel derartig Menschen zu ihrem Glück verhelfen können, warum um Gottes Willen beten diese Männer nicht für alle Gläubigen, die von Kinderlosigkeit und anderen Problemen betroffen sind?

Die Frage ist doch auch wirklich berechtigt: Was sollen denn die vielen, vielen Leser denken,für die neuap. Apostel vergeblich bitten oder die überhaupt nicht einbezogen sind in solche Fürbitten??

LG
bert
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