Kinderlose Ehepaare/NAK Niemandsland?

u.a. Diskussion der Idee eine Basisorganisation in der NAK

Kinderlose Ehepaare/NAK Niemandsland?

Beitragvon peter » 04.10.2003, 09:24

gelöscht da nur als "geistiger Erguss" bewertet.
Zuletzt geändert von peter am 07.03.2006, 08:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Kinderlose Ehepaare/NAK Niemandsland?

Beitragvon pu » 04.10.2003, 09:57

Lieber Peter,<br>jetzt mal abgesehen von eurer Situation, nämlich die, dass ihr keine Kinder haben könnt (was mir wirklich ausgesprochen leid tut und fast ein schlechtes Gewissen erzeugt, dass wir selber 4 gesunde Kinder haben dürfen), meinst du wirklich es ist so toll, wenn man die ganze Gemeinde in lauter Grüppchen aufteilt? <br>Sprich: Kinder, Jugendliche, Singles, Ehepaare ohne Kinder, Familien mit Kindern, Alleinerziehende, Senioren, Amtsträger....??? Ich persönlich finde es grundsätzlich schöner, wenn sowas gemeinschaftlich abläuft. Gemeindefeste, Radtouren, Wandertage, Grillen... So alle zusammen, wo jeder von jedem was hat. Z.B. haben wir seit ein paar Jahren immer ein gemeinsamen Brunch in der Kirche nach dem Erntedankgottesdienst. Jeder bringt was mit, alles fassen mit an, stellen Tische auf, alles sitzen bunt gemischt, die Kinder laufen umher und hinterher wird gemeinschaftlich aufgeräumt. <br><br>Bei uns in der Gemeinde gibt es auch kinderlose Paare. Unsere Kinder haben zu ihnen ein besonderes Verhältnis, da sie meistens ungenervt sind, immer freundlich zu den Kindern, geduldig erklären. Als unsere Kinder kleiner waren, fanden sie es immer toll bei ihnen zu übernachten, denn da durfte man ja immer viel mehr als zu Hause. Wir haben auch schon mal ein Wochenende in einem Ferienhaus zusammenverbracht. <br><br>Gruß pu
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Beitragvon agape » 04.10.2003, 11:27

Liebe pu und lieber Peter,<br><br>können wir das so machen, dass wir das Thema "Ungewollte Kinderlosigkeit" in diesem Thread besprechen und das Thema "Gemeinschaftspflege" im Thread "Gemeinschaftspflege" unter "Offene Kirche"?<br><br>Denn ich möchte auch sagen, dass es mir eher wie pu geht, nicht zu viele "Gruppen" herauszukristallisieren.<br><br><br>Zum Thema "ungewollt ohne Kinder" werde ich bald noch etwas beisteuern.<br><br>Es tut mir für jeden leid, dem es so ergeht und man muß leider feststellen, dass die sogenannte Reproduktionsmedizin mit Werbehochglanzpapier für eigene Kinder wirbt und dass die Erfolgsrate trotz extremen Aufwandes leider nicht so hoch ist.<br>Bei Geschwistern, von denen mir das ebenso bekannt ist, hat keiner ein eigenes Kind bekommen (trotz ICSI).<br><br>2 Ehepaare haben ein Geschwisterpärchen adoptiert.<br><br>Bis bald,<br>agape
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Beitragvon agape » 04.10.2003, 11:54

Ich schon wieder ;) ,<br><br>obwohl ich nicht so viel Zeit habe, wollte ich noch schnell was hinterherschieben:<br><br>es gibt viele Gründe, weshalb man nicht gerne über dieses Thema spricht.<br>Das liegt wahrscheinlich erstens an dem nach wie vor tabuisierten Thema Sexualität und zweitens am Thema "körperliche Unversehrtheit" und absolute Makellosigkeit.<br>Und da will ich mal anfangen.<br>Zuwenige Menschen wissen, dass die ungewollte Kinderlosigkeit nicht primär am Makel des Körpers liegt. <br>Höchstens in seiner Konsequenz durch Umwelteinflüsse wie Stress und atomare Versuche, die in den 60er jahren durchgeführt wurden. <br>Aber es gibt sehr viele Ursachen.<br>Selbst die Psyche kann den Körper dahingehend beeinflussen.<br><br>Ich denke, es gibt sehr viele Paare, die daran leiden.<br><br>Selbst wenn man das Thema "Kind" für sich abgehakt hat und es Phasen im Leben geben, wo man das Kind nicht so vermißt, bleibt durchgängig das Bewußtsein im Kopf, dass man auf etwas sehr Schönes verzichten mußte.<br>Da helfen auch wenig die Aussagen, dass man anderweitig fruchtbar sein kann.<br>Das kann man, aber es gibt zu gewissen Dingen im Leben keine echte Alternative.<br>Und denjenigen, die jetzt eine Therapie in Angriff nehmen, um ein Kind zu bekommen, wünsche ich viel Glück.<br><br>Und bei denen , wo es jetzt nicht geklappt hat, wünsche ich, dass sie daran nicht zerbrechen.<br><br>Viele Grüße<br>a
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Beitragvon michellie » 04.10.2003, 16:56

Hallo Merlot,<br>schön, das Du wieder da bist-<br>michellie
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Beitragvon user_569 » 04.10.2003, 17:04

Hallo!<br>Ich denke, das Problem bei kinderlosen Ehepaaren geht tiefer. Es liegt ja gar nicht darin, dass sie als Ehepaar zu leer durchs Leben gehen. Oder dass sie mit ihrer Freizeit nichts anzufangen wüssten.<br>Sondern es geht hier, so habe ich Peter verstanden, darum, wie Gemeinde (Im Sinne Jesu) für diese Menschen da ist.<br>Gemeinde bietet viele unterschiedliche Veranstaltungen. Für Kinder, für Kleinkinder, für Jugendliche, für Senioren, für Amtsträger und ihre Familien ... hab ich was vergessen?<br><br>Doch da ist die Gruppe derer, die weder durch ihre Kinder oder jugendlichen Kinder, noch durch eine Amtstätigkeit in der Gemeinde eingebunden sind. Und hier bietet die Gemeinde kaum eine Möglichkeit, sich aktiv in einem Kreis zu betätigen.<br><br>Sicherlich finden Gemeindefest, Gemeindeausflüge und derlei Dinge statt. Aber um tiefer in die Gemeinde-Gemeinschaft einzusteigen, gehört doch noch ein bisschen mehr dazu.<br><br>Hier sind die verantwortlichen in den Gemeinden gefragt, vielleicht etwas in folgender Art anzubieten:<br><br>- selbsstmoderierte Bibelkreise<br>- Organisationskreise für verschiedene Aktivitäten<br>- Beratende Kreise für Gottesdienstgestaltung ;) <br>- Erwachsenen - Diskussionskreise<br>- Diakonie auf Mitgliederebene<br><br>etc. etc.<br><br>Willow-Creek, die aktive Gemeinde in den USA hat vorgemacht, wie eine ganze Gemeinde durch Teilhabe eingebunden werden kann.<br><br>Ich meine: wir dürfen die Augen nicht davor verschliessen, das es Mitglieder in der NAK gibt, die einfach nicht wahrgenommen werden. So reich, liebe Merlot, ihr Leben AUSSERHALB der Kirche auch sein mag. Es gibt für sie kein Leben IN der Kirche...<br><br>nette Grüße<br>reverend
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Beitragvon michellie » 04.10.2003, 17:22

Hallo Reverend-<br>auch wenn ich versuche, keine Deiner Serienteile zu verpassen, sorry, aber Lucy nervt mich nur ;) <br>Nee, Spaß beiseite, klar geht das thema tiefer, aber bitte mal ne Frage, wo gibts denn Gottesdienste für Kinder, geschweige denn Kleinstkinder? Wie einige Threads beweißen, sind Kids eigentlich unerwünscht in der NAK oder eher Randgruppen.<br>Habe mal in der der UF gelesen, ein Vergleich zwischen Frau und Mutter, hat mich sehr bewegt: die Mutter dachte während des GD ( sorry die überspannte AUsgabe des Artikels, aber aus meiner Sicht Mutter mit 2 Kleinkindern): die Schwester hats ja gut, tolles Kostüm, was das mal gekostet hat, die kann ja gut lachen, ihre Ohren werden nicht von Ohropax verkleidet und die hats gut, denn die weiß ja nicht, was Kids kosten und fordern, und dann kreischen meine Kids auch noch so, sodaß ich nach dem GD bestimmt einen Rüffel vom Vorsteher und anderen Geschwistern erfahre. <br>Und die Schwester mit dem tollen Kostüm dachte: Die hat Kinder, man sind die süß, was würde ich darum geben, auch welche zu haben!<br>Tja, macht Euch mal Gedanke darüber, vielleicht gibts ne Brücke zwischen allen. Und für meinen Teil: meine Kids gebe ich nicht mehr her!<br>Michellie
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Beitragvon peter » 04.10.2003, 17:56

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Beitragvon user_705 » 04.10.2003, 18:04

Peter:<br><br>"Weisst Du, meine Frau und ich sind über 15 Jahre verheiratet, seit 10 Jahren wissen wir, das wir aufgrund einer Laune der Natur keine Kinder bekommen können. Zwischenzeitlich verbessert sich die Medizin, Hoffnugnsschimmer..."<br><br>Nein, lieber Peter, es ist nach guter neuapostolischer Tradition eine Prüfung deines neuapostolischen Herrn, die du hoffentlich im rechten Glauben annehmen und bestehen kannst!<br><br>Du kennst dich in der Historie der NAK aber bewiesenermaßen auch so ganz und gar nicht aus, was du jeden Tag immer wieder unter Beweis stellst!!!
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Beitragvon michellie » 05.10.2003, 16:23

Hallo Peter,<br>ja ich kenne Deine Einstellungen zu Kindern und Deine Ansichten zur Kinderbehandlung innerhalb der NAK und sie decken sich mit meinen: vielleicht, und dies ist schon seit Anfang meines Mittuns hier im GK, sollten mal Richtlininen für Kinder von der KL rausgegeben werden, die in jedem Bezirk greifen und nicht jeder Bez Ap die Handlungsfreimacht haben, sein Völckchen so zu führen, wie ihm´s ihm beliebt!<br>Liebe Grüße an Dich Peter und Familie,<br>michellie
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Beitragvon peter » 06.10.2003, 04:57

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Beitragvon mel_eben » 06.10.2003, 05:55

Hallo, Peter,<br><br>mich haben deine Schilderungen sehr beruehrt, obwohl ich nie zu den Menschen gehoerte, die *unbedingt* Kinder haben wollten. Lange Jahre dachte ich eher, dass das nicht noetig sei, und ich bin mir auch heute noch recht sicher, dass ich ohne Kinder erfuellt haette leben koennen. Ganz neu ist mir die Problematik nicht, ich kenne auch ein oder zwei Paare, von denen ich irgendwann erfuhr, dass es "nicht klappt" und die eine regelrechte Trauer mit sich herumtragen. Vielleicht wird der Anteil der Betroffenen unterschaetzt, weil kaum jemand gerne darueber redet?<br><br>Hallo, Reverend, <br><br>du schreibst:<br>"Ich denke, das Problem bei kinderlosen Ehepaaren geht tiefer. ...Sondern es geht hier, so habe ich Peter verstanden, darum, wie Gemeinde (Im Sinne Jesu) für diese Menschen da ist.<br>Gemeinde bietet viele unterschiedliche Veranstaltungen. Für Kinder, für Kleinkinder, für Jugendliche, für Senioren, für Amtsträger und ihre Familien ... Doch da ist die Gruppe derer, die weder durch ihre Kinder oder jugendlichen Kinder, noch durch eine Amtstätigkeit in der Gemeinde eingebunden sind. Und hier bietet die Gemeinde kaum eine Möglichkeit, sich aktiv in einem Kreis zu betätigen."<br><br>Ich finde, dass ueberhaupt zu wenig Aktivitaeten fuer das "Mittelalter" angeboten werden, unabhaengig davon, ob man Kinder hat oder nicht. Denn mal im Ernst: was bindet mich denn als Mutter ein? Erstmal verbringe ich die Gottesdienste im Kinderraum, singe eben wegen des Kindes nicht im Chor mit. Spaeter geht mein Kind in die diversen Unterrichte, waehrend ich wieder den Gottesdienst besuche wie jeder andere auch. Kindergottesdienste besuchen die Kinder alleine mit ihren Lehrkraeften. Ausfluege der Sonntagsschule oder Kindertage gibt es natuerlich, allerdings nicht in einer Haeufigkeit, dass ich darin einen wesentlichen Teil meines Gemeindelebens saehe.<br>Nun kommt aber eigentlich das Wichtigste: Selbst wenn es an diesbezueglichen Verstaltungen mehr gaebe, waere ich immer als _Mutter_ eingebunden. Das umfasst aber wahrhaftig nicht meine ganze Selbstdefinition, und ich faende es erschreckend, in der Gemeinde nur die "Mutter von..." sein.<br><br>Und deswegen naehme ich an den folgenden Veranstaltungen, die du aufgezaehlt hast, ebenso gerne teil:<br><br>"- selbsstmoderierte Bibelkreise<br>- Organisationskreise für verschiedene Aktivitäten<br>- Beratende Kreise für Gottesdienstgestaltung <br>- Erwachsenen - Diskussionskreise<br>- Diakonie auf Mitgliederebene"<br><br>Man sollte insgesamt einmal das Konzept kritisch ueberdenken, die Angebote fuer die Mitglieder so stark nach Alter und Lebenssituation zu gliedern.<br><br>Eine Moeglichkeit zur Integration in das kirchliche Leben moechte ich noch nachtragen, da ich sie in der NAK immer als recht bedeutsam erlebt habe: das Musizieren (Chor, Orgel, Orchester). [Mir erschien es in den Jahren meiner musikalischen Aktivitaet oft, als sei die Integrationsfunktion der Musik wichtiger als alles andere :-> ] <br><br>Soweit meine Gedanken im Moment zu diesem Thema, <br>euch einen guten Tag,<br>Melanie
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Beitragvon agape » 06.10.2003, 06:35

Liebe Melanie und lieber Peter,<br><br>Peter, Du hast ja doch ( ;) ) privat ganz schön "ausgepackt".<br>Das hätten sicher viele nicht so gemacht, aber ich bin mir absolut sicher, dass man an solchen Berichten klebt. <br>Gerade die Betroffenen, die sich so exclusiv mit diesem Problem fühlen, obwohl sie es nicht sind.<br><br>Die gesamte Dramatik ist aber bei Deinem Bericht nicht genau rausgekommen. Das wolltest Du vielleicht nicht und weil Du ein Mann bist, kannst Du es auch nicht genau schildern, aber dafür ist es schon recht einfühlsam.<br><br>Als Seelsorger könnte man sich natürlich fragen, was denn die betroffenen "Eltern ohne Kind" , so möchte ich sie einmal nennen, eigentlich für einen Trost brauchen.<br><br>Das ist schwer zu sagen.<br>Am liebsten hätte man eine wirkliche wahre Aussage, warum man kein Kind bekommt.<br>Alles andere ist im Wesentlichen überflüssiges Geplänkel.<br>Selbst davon betroffene Priester stellen sich eher ungeschickt an mit der seelsorgerischen Betreuung.<br><br>Es ist keiner gestorben, - das ist schön -.<br><br>Aber bei den betroffenen Eltern ohne Kind, lebt erst gar keiner.<br>So empfinde ich es eher.<br><br>Und diesen "Trauerfall" können wenige auffangen.<br><br>Während der Behandlung (gegen Ende) wird der weibliche Körper voll auf Schwangerschaft eingestellt. Hormonell, physich, psychisch, meistens werden dann befruchtete Eizellen in den Körper eingesetzt und dann kommt es darauf an, dass diese sich bitte, bitte auch in der Gebärmutter "festhalten" sollen.<br><br>In dieser Phase reagiert man "schwanger" und wenn sich nach ein paar Wochen herausstellt, dass die Embryonen sich leider nicht "festgehalten" haben, dann ist ein psychischer Absturz in ungeahnter Art und Weise da. <br>Hormonell dreht man am Rad und der enorme Stress den man über Wochen und Monate täglich auf sich genommen hat, tut sein Übriges.<br>Leider wird medizinisch nicht so genau auf diesen Horror hingewiesen. Das kann man zwar verstehen, einerseits, andererseits ist der Partner damit überfordert.<br><br>Nach der Trauer der verlorenen Kinder hat man manchmal das Gefühl, die Seelsorger müßten einem kondulieren. <br>Das wäre irgendwie angemessen.<br>Wie gesagt, es gibt keine sichtbaren Toten.<br><br>@Zu Melanie:<br>das Gefühl, sich auf ein Kind einzulassen, hat man oft erst ab 30. Vorher ist man mit seiner Ausbildung und Etablierung noch sehr befasst. Gleichzeitig nimmt allerdings biologisch gesehen die Fertilität ab.<br>Ein paradoxon der Natur. Aber die Natur will lieber junge Eltern.<br><br><br>Was reverend angesprochen hat, möchte ich demnächst im Thread Seelsorge besprechen.<br>Das ist so wichtig und da kommt es auch zu übergreifenden Themen.<br><br>Macht es alle gut,<br>agape
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Gerrit Sepers, Mai 2007
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Beitragvon peter » 06.10.2003, 07:04

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Zuletzt geändert von peter am 07.03.2006, 08:26, insgesamt 1-mal geändert.
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