Ein Platz für Kinder...

Praxistipps für die Kinder- und Jugendarbeit, Reflexion und Diskussion aller relevanten Themen

Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Peter B aus E » 24.08.2014, 21:06

@ Cemper,
ich möchte Ihnen nicht widersprechen .
Allerdings versuchen, den Blickwinkel etwas zu erweitern .
Mir wäre es manchmal viel lieber ,ich könnte ähnlich opportunistisch denken , so wie Sie das offensichtlich können .

Ein sachlicher Unterschied ist ,ich finde mich nicht in widersprüchlichen Gedanken .
Ich sehe die Widersprüche .
Das gefällt mir selbst nicht - ich würde gern wie Sie - immer mit dem Strom schwimmen .
-----------
Sehen Sie ,oder versuchen Sie zu sehen -
Ein Beispiel eines für mich nicht akzeptablen Widerspruchs :

Der Rüstungsbetrieb Rheinmetall lieferte nach Russland ein Kampf -und Ausbildungszentrum in welchem
Munitionsfrei geschossen werden kann . Dieses Zentrum ist zu - nahezu 90 % - bereits aufgebaut .
Vor ca. 14 Tagen hat Gabriel dieses Projekt gestrichen ...
Rheinmetall bekommt Schadenersatz vom deutschen Staat und damit vom deutschen Steuerzahler .

Die Russen werden und brauchen
wegen des Vertragsbruches von Rheinmetall, nichts mehr bezahlen .
Damit hat dann der deutsche Steuerzahler -
bei Rheinmetall einen großen Teil des russischen Ausbildungszentrums bezahlt .... 8)

Geben Sie mir mal einen Tipp , wie Sie so etwas übersehen . Ich wäre ehrlich dankbar .
Warten Sie damit bitte nicht bis zum ttip - der könnte dem deutschen Steuerzahler auch viel Geld kosten ,
wie Sie vermutlich wissen .

freundliche Grüsse,
Peter B .
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Gaby » 25.08.2014, 05:53

Zu "Demokratie in Deutschland" ... eine interessante Diskussion dazu finde ich ... besonders ab ca. 30. Minute ... http://www.ardmediathek.de/tv/Presseclu ... tId=311790
Denn in alledem liegt der Anfang des Reiches Gottes, das entstehen soll an der Stelle, an der du stehst. Nicht irgendwo, sondern in dir selbst. (Jörg Zink)
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Cemper » 25.08.2014, 07:43

Guten Morgen, werter Peter B aus E!

Sie schreiben, dass Sie mir "nicht widersprechen (möchten)". Das ist freundlich, aber nicht - jedenfalls nicht pauschal - sinnvoll. Wenn Sie etwas anders sehen als ich, dann widersprechen Sie. Ich lade Sie zum Widerspruch ein.

Ihr Versuch, den "Blickwinkel etwas zu erweitern" ist ebenfalls freundlich.

Und nun - wie man so sagt - zur Sache:

1. Sie korrigieren mich mit dem Hinweis: "... ich finde mich nicht in widersprüchlichen Gedanken." Hier gibt es ein Missverständnis. Ich hatte nicht geschrieben, dass ich bei Ihnen widersprüchliche, sondern widerständige Gedanken sehe. Zwischen widersprüchlich und widerständig gib es einen Unterschied. Wenn beispielsweise ein Demonstrant von der Polizei aufgefordert wird, friedlich zu demonstrieren und er dann sagt: "Erstens nehme ich gar nicht an der Demonstration teil und zweitens schmeiße ich weiter Steine", dann ist das widersprüchlich. Widerständig ist das: Ein Demonstrant wird aufgefordert, eine Straße zu verlassen. Er folgt der Aufforderung nicht und wird weggetragen - und dagegen wehrt er sich. Also - verwechseln Sie nicht widersprüchlich und widerständig.

2. Ich denke nicht opportunistisch und schwimme nicht immer mit dem Strom. Wenn ich einmal etwas von mir sagen darf: Zu meinem Arbeitsgebiet gehört (und zwar historisch und aktuell) das politische Denken der Menschen in unterschiedlichen politischen Systemen. Zu den Arbeiten gehören nüchterne Untersuchungen und Beschreibungen von Vorgängen. Es wird beschrieben, wie etwas war und ist. Das ist kein Opportunismus und kein Mit-dem-Strom-Schwimmen. Meine persönlichen politischen Positionen sind eher "anti".

3. Ihre Kritik an dem Rheinmetall-Russland-Geschäft und der Belastung der Steuerzahler ist nicht überzeugend. Ich meine, dass hier wieder einmal "sachdienliche Hinweise" sinnvoll sind, damit die Sache, über die Sie reden, richtig beurteilt werden kann.

a) In einer freien Marktwirtschaft - die ja wesentlich von Unternehmerinitiativen lebt - können sich Unternehmen für die Produktion von Rüstungsgütern entscheiden. Das kann man gut oder schlecht finden. Fakt ist, dass es so ist. Wenn man das ändern will, muss man sagen, wie das geändert werden kann. Ich würde gern hören, welche Vorstellungen Sie haben.

b) Rheinmetall ist ein Rüstungsbetrieb. Er produziert militärisch nutzbare Güter - Rüstungsgüter - und verkauft sie auf dem Weltmarkt (in diesem Fall das Ausbildungszentrum in Russland). Solche Geschäfte können nicht ohne Genehmigung der Bundesregierung gemacht werden. Rechtsgrundlagen finden Sie in Art. 26 Abs. 2 Grundgesetz und in diversen Gesetzen (z.B. in der Außenwirtschaftsverordnung). Näheres dazu können Sie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erfahren. Das GG bestimmt: „Zur Kriegführung bestimmte Waffen dürfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt, befördert und in Verkehr gebracht werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.“

Speziell zu Russland: Klick

Rüstungsindustrie und Waffenexporte und die Genehmigungen solcher Exporte kann man ebenfalls gut oder schlecht finden. Für beide Positionen gibt es Gründe. Aus Zeitgründen sage ich zum Für und Wider nichts.

c) Wenn ein Unternehmen wie Rheinmetall - vereinfacht gesagt - viele Millionen in ein von der Bundesregierung genehmigtes Projekt investiert und die Regierung dann die Genehmigung zurückzieht, dann stellt sich doch ganz unabhängig von der politischen Bewertung der Rüstungsindustrie und der Rüstungsexporte die Frage, wer für den Schaden aufkommt, der dadurch entsteht, dass die Regierung die Genehmigung zurückzieht. Was würden Sie denn dazu sagen? Soll Rheinmetall und damit auch die Belegschaft die Probleme "aus eigener Tasche" finanzieren? Wenn ich bei der Gelegenheit einmal fragen darf: Was würden Sie machen, wenn ein für Sie zuständiges Bauaumt ein von Ihnen geplantes Bauvorhaben genehmigt und Sie 100.000 Euro investieren - und dann sagt das Bauamt: "Nein, geht doch nicht, wir wollen hier eine Straße bauen oder ein Biotop."? Würden Sie dann sagen: "Macht nix, das ist mein Pech, ich belaste den Steuerzahler nicht mit Schadensersatzansprüchen."?

4. Zu Ihrem letzten Absatz: Ich übersehe die Probleme nicht. Ich habe den Eindruck, dass Sie Probleme sehen und bei komplizierten Problemen Vorstellungen von allzu einfachen Lösungen haben und die Gesellschaft und Politiker kritisieren: alle doof. Einfache Vorstellungen sind dabei nicht von vornherein schlecht. Das Problem ist: Wie können einfache Lösungen praktisch umgesetzt werden? Wie macht man das? Und zwar nicht irgendwo in einem Phantasieland, sondern hier: in diesem politischen System mit diesen konkreten Menschen und Machtverhältnissen und Interessen.

Werter Peter B aus E - es gibt manchmal so unendlich naiv-romantische Vorstellungen. Man findet sie in Diskussionen über Kirchenreformen und in der Politik und … Ein Beispiel: Wenn alle Kinder zu Gottesfurcht und Nächstenliebe erzogen werden und dann als Erwachsene wie einstmals Jesus lebten, dann wäre die Welt in Ordnung. Oder: Wenn sich alle an die Zehn Gebote hielten. Oder an die Bergpredigt. So ist die Welt aber nicht. Kinder werden nicht Erwachsene der erwähnten Art. Und die Geschichte der auf Christus gründenden Religion ist nicht friedlich. Andere Religionen und viele Weltanschauungen sind es auch nicht. Deshalb und aus anderen Gründen ist es sinnvoll, dass Gottesdienste oft so enden: "Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden."

Neuap. Gottesdienste enden anders: "Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen.“ Das ist auch okay, aber vielleicht kann noch ausdrücklich ein Friedenswunsch eingebaut werden. Aber das nur als Randnotiz.

Beste Grüße
Cemper
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Peter B aus E » 25.08.2014, 23:59

@ Cemper,

Sie haben natürlich völlig recht ,ich habe Ihre -in mir vermuteten -widerständigen Gedanken,
mal völlig oberflächlich in "widersprüchliche "Gedanken umformuliert .

Seien Sie versichert ,ich sehe meine Gedanken selbst noch weniger widersprüchlich
als eben auch nicht widerständig .
Über die mögliche semantische Beziehung - will ich hier
nichts "zurechtbiegen" .

Aber ,Ihre Einlassungen zu Rheinmetall ,
lassen mich dann doch etwas zweifeln .
Sie versuchen mir hier "Unternehmertum" zu erklären ..

Sehen Sie , dieses Zentrum ist bereits aufgebaut . Das -welches Rheinmetall nach Russland liefern sollte .
Ich schrieb ,der Auftrag ist bereits zu fast 90 % ausgeführt .
Was brauchen Sie da noch für Hintergrundinformationen ??

Dass der Russe nicht zahlt - verstehen Sie,oder ?
Dass Rheinmetall den Vertragsbruch nicht verursacht hat ,verstehen wir beide -denke ich.
Dass den Arbeitern von Rheinmetall deshalb keine Nachteile entstehen sollten , ist doch selbstredend ...
Zumal der Auftrag fast vollständig ausgeführt ist .

Nochmal , Sie halten das wirklich für " Durchdacht " einen " fast fertigen Auftrag " zu blockieren ,
und damit die Kosten dem Steuerzahler des " Auftragnehmerlandes " aufzuhängen??
Oder haben Sie Hintergrundinformationen ,
die auch nur eine minimale Kriegsausgangsbeeinflussung dieses " Geniestreiches " vermuten lassen ?
Können Sie sich vorstellen ,
wie " Sauer " man als Russe sein muss , wenn fast alles fertig ist - und jetzt will Deutschland / Rheinmetall kein Geld dafür haben -wegen
des Vertragsbruches ausbleibender Restarbeiten??
möchte ich mir lieber nicht ausmalen :lol:


Dass Sie gern eine "Anti" -Haltung einnehmen , wird wahrscheinlich ausschließlich an Ihrer individuellen Definition der
Begrifflichkeit " Pro " liegen .
Abschließend ein Link zu Waffenlieferungen zur gleichen Zeit
nach Russland in der " Zeit "

Sie werden verstehen ,ich kenne Sie persönlich nicht , dass ich an bestimmten Behauptungen Ihrerseits Zweifel hege -
aber lesen Sie hier : http://www.zeit.de/politik/deutschland/ ... t-russland

Eine geruhsame Nacht Ihnen,
Gott segne uns - und sorge sich , dass wir den 3.ten Platz -
nicht verlieren .
meint Peter B.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Cemper » 26.08.2014, 07:00

@ Peter B aus E

Ich verlinke Ihnen auch was:

Ich gehe oft durch diese Straße.
An manchen Tagen ist hinten rechts mein Arbeitsplatz.
http://www.bullshift.net/data/images/20 ... 473569.jpg

* * *

https://www.youtube.com/watch?v=1pmfzr5zDII

https://www.youtube.com/watch?v=GdKc5mqghuM

https://www.youtube.com/watch?v=sFR2pEsHzkM

Ansonsten: Wir können in einem Forum wie diesem Themen nur "anreißen" und sollten nicht so tun, als hätten wir Lösungen für viele Probleme in der rechten oder linken Hosentasche. Und was mich betrifft: Zweifeln Sie. Aber verzweifeln Sie nicht.

HC
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Peter B aus E » 26.08.2014, 20:53

Cemper hat geschrieben:@ Peter B aus E

Ansonsten: Wir können in einem Forum wie diesem Themen nur "anreißen" und sollten nicht so tun, als hätten wir Lösungen für viele Probleme in der rechten oder linken Hosentasche. Und was mich betrifft: Zweifeln Sie. Aber verzweifeln Sie nicht.

HC


@ Cemper,
danke für Ihre Links.

Sicher ist ,viele Probleme entstanden in der Vergangenheit -und sind durch bloße Kritik nicht lösbar .
Vieles in der Geschichte sollte und könnte aber - wenn ausreichend bedacht und abgewogen ,
für die Zukunft als Warnhinweis ernster genommen werden.
Denn dem nächsten Link dürfen Sie entnehmen ,
http://www.mdr.de/kultur/gesellschaft/a ... st100.html

dass mittlerweile der zentral gesteuerte Konsum des Kapitals entscheidet ,
was Sie und Ich -
unter Literatur - Kultur verstehen sollten . Hoffen oder handeln wir .....

Mit dem TTIP fällt evtl. auch die Buchpreisbindung .

Der Autorenprotest von wohl nahezu 500 Autoren -
interessiert Amazon übrigens einen feuchten ...

Ein Teil der Autoren , verfasste seinen Unmut angeblich - sitzend auf Stühlen von Amazon ...
Das allerdings kann auch eine konstruktive Floskel sein ,deren Wahrheitsgehalt ich nicht
kenne.

Falls ich verzweifele , Cemper - dürfen Sie die Ursachen in den destruktiven " Zweifeln " vermuten .
Die konstruktiven , welche mich gelegentlich auch befallen - bringen und brachten mich bisher immer ein Stück voran .
Sie wirkten bisher desillusionierend .
Deshalb -
entspannte Grüsse
von Peter B.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Cemper » 27.08.2014, 09:30

@ Peter B aus E:

Sie schreiben zur Geschichte:
Vieles in der Geschichte sollte und könnte aber - wenn ausreichend bedacht und abgewogen - für die Zukunft als Warnhinweis ernster genommen werden.

Ja - aber das Problem ist doch: Sie schreiben "sollte und könnte". Erstens muss geklärt werden, was sein könnte. Wenn etwas nicht möglich ist und also nicht sein könnte, dann ist es sinnlos zu sagen, dass es sein sollte. Wenn aber etwas möglich ist und sein könnte, dann ist zweitens zu klären, ob das, was sein könnte, auch sein sollte. Aus der Tatsache, dass etwas ist (auch nur als Möglichkeit ist), folgt ja nicht, dass es auch sein soll oder sollte. Beispielsweise gibt es national und weltweit eine größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich. Das ist so. Daraus folgt nicht, dass es so sein soll. Oder: Das Atomwaffenpotential ist weltweit immer noch so groß, dass die Menschheit und die Erde mehrfach vernichtet werden könnten. Aus dieser Möglichkeit folgt aber nicht, dass es so sein sollte. Drittens ist die Hauptfrage: Wie kann denn das, was sein sollte und was sein könnte, erreicht werden? Hier - an dieser Stelle - werden Antworten von der Politik auf den verschiedenen Ebenen erwartet: der Kommunalpolitik, der Landespolitik, der Bundespolitik, der Europapolitik und schließlich der Weltpolitik. Und hier wird Politik zum Bohren dicker Bretter. Da geht es dann um die Auseinandersetzung mit den Realitäten.

Hier wird dann auch Ihre Klage betr. Amazon interessant. Zu den Realitäten gehört, dass Menschen weltweit bei Amazon kaufen und dabei über die Folgen für ihre nähere und fernere Umgebung selten nachdenken (z.B. wo zahlt Amazon Steuern und was wird aus dem alteingesessenen Buchhandel an der U-Bahn-Station oder in dem Ferienort, wenn ich und tausend andere bei Amazon bestellen?). Es ist ja nicht so, dass auf der einen Seite die Bösen und auf der anderen Seite die Guten sind - der klagende Bürger macht das Spiel bis hin zu den Finanzmärkten ja mit …

Zum Thema TTIP: Parlamentarische Anfragen als Beispiel Da kann man wieder mal sehen, wie kompliziert "das alles ist" …

Und was mich betrifft: Ich bitte um Beurlaubung!

C.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon 1800 » 27.08.2014, 19:13

@ Cemper

Und was mich betrifft: Ich bitte um Beurlaubung!

Abgelehnt!

Ihre Aussagen genügen einem Forenmitglied nicht.
Von daher: Drücken Sie sich bitte gebildet und nicht als wissend aus. Danke. :motz:

1800
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Cemper » 27.08.2014, 19:41

@ 1800

Ich werde mich bemühen, ich fürchte aber, dass mir weder das eine noch das andere gelingt, und das hat den Vorteil, dass die Kritiker auf beiden Seiten sagen können: Seht her, er kann es nicht. Und das ist doch auch schön. Oder zumindest auch was. Oder?

C.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon 1800 » 27.08.2014, 19:53

Cemper hat geschrieben:@ 1800

Ich werde mich bemühen, ich fürchte aber, dass mir weder das eine noch das andere gelingt, und das hat den Vorteil, dass die Kritiker auf beiden Seiten sagen können: Seht her, er kann es nicht. Und das ist doch auch schön. Oder zumindest auch was. Oder?

C.

Herzlich geehrter Cemper.
Damit glauben Sie, sich aus der Affäre ziehen zu können?
Angenommen!

Immerhin, Sie geben zu, dass Ihnen eine Überzeugungsarbeit wohl nicht gelingen wird.
Ich bin von Ihrer Aussage: "Seht her, er kann es nicht!" Begeistert.
Wer kann schon zugeben, dass ein Versuch, Überzeugend zu argumentieren, nicht den gewünschten Erfolg bietet?
Außer Ihnen... niemand.
Dafür muss ich mich bei Ihnen bedanken.
Herzlichst
1800
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Cemper » 27.08.2014, 20:04

Keine Ursache.
Und weiter so!

Ebenfalls herzlichst
HC
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Peter B aus E » 27.08.2014, 22:57

Cemper hat geschrieben:Keine Ursache.
Und weiter so!

Ebenfalls herzlichst
HC


Bitte nicht ,genug gewertet -meine ich .
Cemper ,halten Sie bitte noch etwas durch . Noch etwa 4 Monate , habe ich ausgerechnet .
Dann hätten wir das Geld für einen kleinen Urlaub
"zusammengespart" :
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... lion-euro/

Nun ,Cemper - da ich festgestellt habe -
Meine Heimatstadt ( nicht E.) und Ihr gegenwärtiges Wirkungsgebiet hatten den gleichen Oberbürgermeister ,
"schaue ich auf Ihre Stadt" und hoffe ,
dass Sie gesund bleiben !

ernsthaft, freundlichst
Peter B.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Cemper » 28.08.2014, 04:57

Was sagte Ernst Reuter?
"Ihr Völker der Welt, schaut auf dieses Geld!"? Klick
Oder sagte er "… schaut auf diese Stadt …diese Stadt?"
Ob ich gläubig bin? Das weiß nur Gott allein.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Peter B aus E » 30.08.2014, 22:17

Danke - Cemper,
dass Sie den "Ball"angenommen haben .
Ja, er und ich schauten nicht auf meine Heimatstadt .

freundlichst ,Peter B .
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