Ein Platz für Kinder...

Praxistipps für die Kinder- und Jugendarbeit, Reflexion und Diskussion aller relevanten Themen

Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Tatyana † » 24.06.2009, 06:27

"Here is an idea for
our children that
may prove useful in creat-
ing a positive experience
and perception of their
congregation. This con-
cept, called “Children’s
Place”, is currently being
used successfully in various
locations. It is offered only
as a suggestion that may
be adopted in whole or in
part based upon the unique
circumstances and resources
available within each con-
gregation.... By providing a creative
place within the church for
them to gather, children at-
tain a sense of “belonging”.
A place where they feel safe,
and can learn,
share and grow with their
friends. Children’s places
assist in making our
church approachable.
It encourages them to
develop a positive view
towards the congregation
and a place where their
friends are welcome. ...
It is recommended that
the children’s place be
staffed. Adults rotate their
time with the children and
monthly schedules are cre-
ated to keep this managed.
Children’s places are usually
open before and
after ser-
vice. ...Before service, Bible
stories are read, games are
played and crafts prepared
that have significance to
the divine service. The
children are encouraged
to make their way into the
sanctuary 10 minutes prior to service and to shake
hands after the service be-
fore heading back to their
area. This arrangement
may prove useful also dur-
ing hours of fellowship or
adult meetings."

Quelle
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Tatyana † » 24.06.2009, 06:33

Und hier noch einmal zusammengefaßt :wink:

In einigen Gemeinden in den USA wurden anscheinend schon besondere Plätze für Kinder eingerichtet, die Gemeinden werden ermutigt zu schauen, ob das Konzept auf andere Gemeinden ausdehnbar ist. Diese besonderen Plätze für Kinder sollen von den Gemeindemitgliedern in Zusammenarbeit erstellt werden, es sollen Plätze sein, an denen die Kinder sich wohlfühlen, spielen, kreativ sein können, zu denen sie gerne hingehen, so daß sie sich innerhalb der Gemeinden wohlfühlen und gerne zusammen mit ihren Freunden dort hingehen. Bunt und fröhlich sollen diese Räumlichkeiten gestaltet werden, die Kinder sollen sich dort vor den Gottesdiensten versammeln, bis zehn Minuten vor dem Gottesdienst (beaufsichtigt) spielen dürfen, auch schon ein wenig auf den Gottesdienst eingestimmt werden, dann den Gottesdienst selbst als solchen erleben, sich hinterher verabschieden und wieder zu ihrem Raum zurückkehren, während die Eltern vielleicht noch einen Kaffee trinken, einer Versammlung der Gemeindemitglieder beiwohnen, etc. Die Betreuung während der Spielzeit soll in einem monatlichen Turnus erfolgen, damit niemand überlastet wird.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon DerPropagandaminister » 24.06.2009, 15:55

Warum soll die Kirche das nicht anbieten? Solche Plaetze sollten allerdings auch anderen Kindern zur Verfuegung stehen. Sonst ist die Gefahr der Abgrenzung zwischen Nakis und Nicht-Nakis gross, und das will die Kirche ja nicht mehr.
Frueher wurden wir als Kinder angehalten nicht mit den Weltmenschen zu spielen, heute ist das ja, bis auf wenige Ausnahmen, nicht mehr Inhalt der Lehre, eine sog, Schaerfung der Lehre ist hier wohl erfolgt.
Also wenn in USA die Weltmenschen mitspielen duerfen, woran ich berechtigte Zweifel habe, dann finde ich solche Raeume gut!
Es steht zwar auch friends are welcome, aber gilt das auch fuer non-naki-friends?
Fuer so fortschrittlich haette ich die NAK USA nicht gehalten.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Tatyana † » 24.06.2009, 16:01

"...and a place where their friends are welcome..."
Heißt im Klartext, auch nicht-neuapostolische Kinder sind willkommen. Allerdings wohl in dem Rahmen, daß wohl, zumindest teilweise, schon erwartet wird, daß sie dann auch (mal) am GD teilnehmen.

"Warum soll die Kirche das nicht anbieten"? Sie soll! Wäre schön, wenn es ein ähnliches Konzept auch hier gäbe. Damit wären endlich auch Familien mit Kindern in die Gemeinde integriert.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon DerPropagandaminister » 24.06.2009, 16:09

@ Tatyana

Da eh alles mit etwas Verspaetung aus den USA nach Deutschland kommt duerfte sich das hier bald auch etablieren.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Tatyana † » 24.06.2009, 16:48

Die Strukturen in den USA sind anders.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon alfa » 24.06.2009, 21:19

DerPropagandaminister hat geschrieben:Warum soll die Kirche das nicht anbieten? Solche Plaetze sollten allerdings auch anderen Kindern zur Verfuegung stehen. Sonst ist die Gefahr der Abgrenzung zwischen Nakis und Nicht-Nakis gross, und das will die Kirche ja nicht mehr.
Frueher wurden wir als Kinder angehalten nicht mit den Weltmenschen zu spielen, heute ist das ja, bis auf wenige Ausnahmen, nicht mehr Inhalt der Lehre, eine sog, Schaerfung der Lehre ist hier wohl erfolgt.
Also wenn in USA die Weltmenschen mitspielen duerfen, woran ich berechtigte Zweifel habe, dann finde ich solche Raeume gut!
Es steht zwar auch friends are welcome, aber gilt das auch fuer non-naki-friends?
Fuer so fortschrittlich haette ich die NAK USA nicht gehalten.


Hallo PG,

hier http://www.cgw-online.de/ ist eine solche Gemeinde. Vor dem Gottesdienst ist draußen vor allem Platz zum Spielen und noch zum gemütlichen Zusammensitzen, aber auch drinnen. Man kann vorher erstmal nett Kaffee und Kuchen genießen. Davon abgesehen ist die Musik und die Predigt richtig gut. Die Kinder gehen in 4 oder 5 Gruppen in ihre jeweilige Sonntagsschule. Sehr zu empfehlen, diese Gemeinde. Wer mal in der Nähe ist... :lol:

---

Nochmal was anderes. Ich weiß ja nicht genau, welcher Jahrgang Du bist, wann also Deine Kinderzeit stattgefunden hat. Deshalb wundere ich mich über Deine Aussage, daß Ihr damals angehalten wurdet, nicht mit den "Weltmenschen" zu spielen. :shock: - Ich kenne das nämlich gar nicht. Ich war Kind in den 60ern, sagen wir bis Anfang 70er. Vielleicht war es auch von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich.
Bei aller Kritik an der NAK, die ich immer mal wieder hier von mir gegeben habe, aber das gab es bei uns überhaupt nicht. Wohl sollten wir uns immer bewusst sein, daß wir Gotteskinder sind, sehr zum Unterschied zu den Weltkindern und seien es noch so nette Kinder, Gott sei nicht ihr Vater, so wurde uns gesagt...

Grüßlis

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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon DerPropagandaminister » 25.06.2009, 08:33

@ Alfa

Ok, ich gebe zu... ich war Kind in den Siebzigern, aber im Ruhrgebiet, damals Bezirk Herne, Bischof Brückner, gegen den sind die Pius-Brüder linksliberales Pack!
Bei uns war das Spielen mit Weltmenschen verpönt! Mich hat das damals nicht gestört, kannte genug NAKler.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Tatyana † » 25.06.2009, 08:36

Seltsam, ich bin auch unter Bischof Brückner aufgewachsen, ebenfalls siebziger Jahre, aber Nachbarbezirk, wurde später von ihm konfirmiert. Aber spielen durften wir trotzdem, mit wem wir wollten. Wie hätten wir auch sonst die armen bemitleidenswerten Kinder aus der Welt fleißig in die Sonntagsschule einladen sollen?
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon DerPropagandaminister » 25.06.2009, 08:45

@ Tatyana

Ich erinnere mich noch sehr gut, dass einige Jugendliche mal zu einer Party eingeladen hatten, dabei kam es zu einem kleinen Autorempler durch eine leicht angetrunkene Fahrerin, daraufhin mußten die Organisatoren bei Bischof Brückner antreten und es wurde ihnen das Veranstalten solcher Parties untersagt!
Obwohl diese Party nicht unter dem Dach der Kirche sondern als Privatparty stattfand.
Allerdings hatte ich auch einen Vorsteher den man höflich betrachtet als erzkonservativ bezeichnen konnte.
Fakt ist, dass ich bis zum Verlassen der Penne nie einen Weltmenschen zu mir nach Hause eingeladen habe und auch keinen besucht habe.
Damals war das für mich auch ok, wir waren ja schließlich die einzige Kirche, mein damaliger Vorsteher hat von den anderen Kirchen mal so gepredigt:
Sie nennen sich Kirche aber es sind maximal karitative Organisationen!
Und wenn man zur Elite dieser Kirche gehören durfte brauchte man die Weltmenschen als Spielkameraden nicht.
Danach kamen dann "leider" sog. Schärfungen der Lehre, mittlerweile erfolgen diese ja fast wöchentlich, ja, und jetzt gehöre ich einer NAK an, die auch andere Kirchen als Kirche akzeptiert. Macht nix, dann glaub ich das halt.

Aber gerade der NAK USA, das sind ja eigentlich die Pius-Brüder der NAK, hätte ich eine solch fortschrittliche Einrichtung niemals nie zugetraut.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Tatyana † » 25.06.2009, 09:06

Ja, ja, du durtest nicht mit Weltmenschen spielen(wir schon), wir durften nicht mit den Jugendlichen der Nachbargemeinden spielen. Dann hätten wir womöglich gemerkt, daß es Gemeinden gab, die nicht ganz so rigoros geführt wurden.
Selbstverständlich sollten wir mit den Kindern aus der Welt keine zu enge Gemeinschaft pflegen. Aber genauso selbstverständlich sollten wir sie erretten und zu Jesus in den Aposteln führen. Ich erinnere mich noch an eine Hausaufgabe im Religionsunterricht:"Was ich einem Heiden über unseren Glauben erzählen würde". Folglich mußte man sich doch auseinandersetzen. Was wir zu sagen hatten, wußten wir. Sei es bei der Begegnung mit den armen unerlösten Seelen, die ihre Sonntage zur freien Verfügung hatten und nicht mindestens dreimal die Woche in den Gottesdienst gingen, sei es bei den Fragen im Religionsunterricht, im Konfirmandenunterricht oder später in der Jugendstunde. Wir wußten, wann wir uns wie zu kleiden hatten, wir wußten, daß man seinen Eltern und seinen Vorangängern bedingungslos gehorcht, wir wußten, daß Kirmes und Fernsehen uns der Welt zu nahe bringen und unser Seelenheil gefährden, wir wußten so viel und wußten, daß, wenn wir alles tun, was uns gesagt wird und uns brav für jeden möglicherweise anderen Gedanken schämen, ihn bereuen, uns sonntäglich vergeben werden wird, wenn wir allen alles vergeben, und daß wir dann mit etwas Glück(Gnade) das große Ziel erreichen würden. Unsere kleine Welt war so heil, es war zum kotzen. Aber wir fühlten uns sicher aufgehoben innerhalb der engen Grenzen.
Glücklicherweise gab es auch immer Geschwister, die ferngesehen haben und es hat sie nciht der Blitz getroffen, die Gottesdienste versäumt haben und nicht direkt von einer tödlichen Krankheit heimgesucht wurden, es gab Freunde, die nie einen Fuß in eine Kirche setzen würden, und die dafür das Privileg hatten, ihr Leben offen und ehrlich zu führen, sich nicht ständig zu verstecken und wegen aller möglichen DInge schuldig zu fühlen. Erst hat man die noch versucht zu überzeugen, daß sie doch in das Haus des Herrn kommen möchten, damit ihre Seele errette würde, dann hörte man auf, diese Einladungen auszusprechen, weil man manchmal, ganz still und heimlich, neidisch war auf die Freiheit der Lebensgestaltung. Irgendwann hat man dann vielleicht auch das eine oder andere ausprobiert und siehe da, man hat es tatsächlich überlebt, kein Strafgericht donnerte vom Himmel herunter. Dann entdeckte man das eigene Leben, die eigene Entscheidungsfreiheit. Damit war die Sicherheit dahin. Und auch die Akzeptanz der braven Schäfchen. Aber man durfte und mußte endlich selber glauben. Ohne ängstliche oder auch beruhigende Fragen wie "Was würde mein Segensträger an meiner Stelle tun". Denn der lebt ja sein eigenes Leben und wir das unsere.

Schade, wenn du dafür erst aus der Schule raus sein mußtest, um das erkennen zu können...diese Lektionen hatt ich schon vor dem Abi intus. Dafür brauchte es nicht einmal die zögernde Erlaubnis eines Stammapostel Urwyler. Und auch den Bischof oder den Bezirksältesten habe ich nicht gefragt. Nicht mal meine Eltern. Denn nur ich kann mein Leben führen und nur ich kann dafür verantwortlich sein.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon DerPropagandaminister » 25.06.2009, 09:22

@ Tatyana

Ich habe mein eigenes Leben auch schon vorher geführt, gut erinnere ich mich noch, dass ich mit 14 als Jugendlicher vom Vorsteher wie folgt angesprochen wurde: "Der Stammapostel wünscht, dass Du in der Jugendstunde einen Schlips trägst!" Meine lapidare Antwort: "Echt? Hat er mir nicht gesagt!"
Das Theater danach war wirklich bühnenreif...
Ich hab mich dem kollektiven Zwang nach der Konfirmation im Chor zu singen widersetzt, schon als kleinere Kinder hatte meine Mutter dem neuapostolischen Einheitshaarschnitt modische Highlights, vom besten Friseur der Gegend gezaubert, entgegen gesetzt, nein, ich war damals schon Freigeist genug um längst nicht alles zu glauben. Und hatte zum Glück Eltern die nicht völlig verbohrt waren.
Aber, dass nicht nur wir später im Himmel sind, das konnte ich mir damals nicht vorstellen...
Und heute ist es manchmal erschreckend umgekehrt, manchmal frage ich mich wirklich, wenn ich die NAK-Kapriolen so beobachte: Wäre es nicht schön, Mitglied der Heiligen Römisch Katholischen Kirche sein zu dürfen? Da gibt es die klare Kante! Aber Freimaurer sind da immer noch nicht so richtig willkommen.
Aber... wir schweifen ab...

Es ging ja um die Kinder und spezielle Veranstaltungen für diese - ich denke, dass man das in jeder Gemeinde einrichten kann, Voraussetzung sind ausreichend motivierte Helfer, und daran könnte es natürlich schon mal scheitern, bei den Vorstehern, so schätze ich es, rennen Sie damit offene Türen ein!
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Tatyana † » 25.06.2009, 13:32

In den Gemeinden gibt es immer weniger Kinder. Manchmal scheitern schon (Vor-)Sonntagsschule, Religions- und Konfirmandenunterricht in einer Gemeinde daran, daß in einem Jahrgang nur ein Kind vorhanden ist. Die Kinder müssen dann in einer Nachbargemeinde teilnehmen(was sie der eigenen Gemeinde entfremdet) oder erhalten eben keinen Unterricht.
Angesichts dieser Tatsachen und gegebenheiten, gepaart mit dem Umstand, daß für die erteilten Unterrichte manchmal schon kein "Personal" vorhanden ist, hege ich beträchtliche Zweifel daran, daß ein solches zusätzliches Konzept für Kinder, so wünschenswert es wäre, flächendeckend durchgesetzt werden wird oder auch nur kann. Oder auch nur gewünscht wird. Leider.
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Re: Ein Platz für Kinder...

Beitragvon Randnotiz » 25.06.2009, 13:47

Inzwischen ist es dem größten Teil der Eltern eh egal, was die Kirche für die Kinder macht. Die - verspäteten - Bemühungen hinken der Zeit hinterher und erreichen die Zielgruppe nicht mehr. Vielen Kindern ist ein Zahnarztbesuch angenehmer als eine kirchliche Veranstaltung.
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

(Natural Born Kieler)
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