Kindertag NRW 2007

Praxistipps für die Kinder- und Jugendarbeit, Reflexion und Diskussion aller relevanten Themen

Kindertag NRW 2007

Beitragvon Holytux » 17.06.2007, 18:47

jugend-online hat geschrieben:

Vom Taschengeld abgeben

Die Größeren bekommen bestimmt schon Taschengeld. „Auch wir wollen dem Ruf Gottes folgen und opfern.“ Wenn man das alles tut, dann bedankt sich Gott auch und hilft. „Das nennt man dann Segen, den wollen wir alle haben. Also wollen wir immer auf ihn hören.“


Für diese kindgerecht dargebotene NAK-Opfertheologie erhält W.L. 10 von 10 möglichen Punkten.

Ich empfehle, diesen genialen Beitrag auf nak.org zu hinterlegen: Rubrik: "NAK von A-Z", Stichwort: "Taschengeld".

Es ist einfach nur Wahnsinn! :shock:
"Man kann kein Vaterland haben, wenn man nicht auch mit seinen Spießbürgern und Nachtwächtern zu leben bereit ist."
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Beitragvon abendstern_ » 17.06.2007, 19:00

Aber Holotux,
diesen Wahnsinn hat man uns doch schon vor 30 Jahren gepredigt, das ist nun wirklich kein Grund, sich aufzuregen :)
abendstern_
 

Beitragvon TheologDiskurs » 17.06.2007, 19:08

Hallo,
ist ja schrecklich. Kann man denn nicht endlich mal von dieser Opfervorstellung weg? Was wird denn den Kindern da beigebracht?

Soll man doch einfach mal sagen: Wir engagieren uns als Christen in einer Kirche. Dazu gehört auch Finazielles. Punkt.

Kopfschüttel
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Beitragvon Kontrabass » 17.06.2007, 19:23

Hallo liebe Fories,

persönlich war ich gestern nicht zugegen.

Aber uns wurde durch den heutigen DL die Gnade zuteil, uns bis 10:10 Uhr den persönlich erworbenen Eindrücken des DL hingeben zu dürfen.

Ein Lobgesang war das - Personenkult in Reinkultur. :twisted: Wie geschrieben, ich war persönlich nicht da, möchte deshalb es auch nicht den GD weiter bewerten, aber diese Gottgleichheit von AT´s geht mir tierisch auf den S.....

Liebe Grüsse
Kontrabass
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Beitragvon manfredok » 17.06.2007, 20:12

Zitat:
Vom Taschengeld abgeben

Die Größeren bekommen bestimmt schon Taschengeld. „Auch wir wollen dem Ruf Gottes folgen und opfern.“ Wenn man das alles tut, dann bedankt sich Gott auch und hilft. „Das nennt man dann Segen, den wollen wir alle haben. Also wollen wir immer auf ihn hören.“


Für diese kindgerecht dargebotene NAK-Opfertheologie erhält W.L. 10 von 10 möglichen Punkten.

Ich empfehle, diesen genialen Beitrag auf nak.org zu hinterlegen: Rubrik: "NAK von A-Z", Stichwort: "Taschengeld".

Es ist einfach nur Wahnsinn!



Was Dr. Leber nicht bedacht hat. Das Taschengeld der Kinder kommt in der Regel von den Eltern der Kinder.

Die Eltern sollen schon lt. NAK 10% ihres Bruttoeinkommen opfern, um den Segen zu bekommen.
Die Kinder sollen wiederum auch 10 % ihres Taschengeldes opfern , um Segen zu haben.
Aber in Summe kommt alles von den Eltern

Wenn die Eltern 10 % opfern und die Kinder auch 10 % von Taschengeld, wird in Summe mehr als nur 10 % vom gemeinsamen Familieneinkommen an die NAK abgeführt.

Wo soll man das hernehmen ?????
Hat Dr. Leber da schon mal drüber nachgedacht

Stammapostel Leber mit seinem wahrscheinlichen hohem Supergehalt, kann sich das wohl leisten, das wiederum aus den Opfereinnahmen genommen wird
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Beitragvon orig.gabi » 17.06.2007, 20:24

Ich kenne eine treu neuap. Glaubensschwester, die das Thema "Opfer" folgendermaßen für sich gelöst hat:

Gibt ihr der "liebe Gott" genug Segen, sprich ein deutlich über den Bedarf hinausgehendes Einkommen, kann und möchte sie opfern.
Gibt er diesen Segen nicht, kann und will sie nix opfern.
Also liegt die Verantwortung für ihre "Opferpraxis" allein bei Gott. :wink:

Damit muss er dann eben klarkommen.
Die NAK auch. :mrgreen:
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
1.Johannes, 4,16
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Beitragvon tergram » 17.06.2007, 21:11

@orig.gabi: Eine echte Glaubensheldin, wahrscheinlich. :mrgreen:

Holytux,

ich lese eben die Einträge auf jugend-online zum Kinder und zum Jugendtagtag - große Begeisterung allenthalben.

Aus meiner Familie hörte ich, dass die Einfahrt des StAp in die GD-Halle auf einer Kawasaki (?) als "megageil" gewertet wurde. Die Kleinen waren von der Predigt beim Kindertag offensichtlich angetan und konnten (im Gegensatz zu normalen Gottesdiensten übrigens...) recht flüssig viele Einzelheiten wiedergeben.

Wenn 11- und 18-jährige, im normalen Alltag gern "dagegen", so restlos begeistert sind, frage ich mich, ob wir hier im gk-Dorf nicht vielleicht die sind, die seltsam ticken...
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Beitragvon Schnauferli » 17.06.2007, 22:33

Wenn 11- und 18-jährige, im normalen Alltag gern "dagegen", so restlos begeistert sind, frage ich mich, ob wir hier im gk-Dorf nicht vielleicht die sind, die seltsam ticken...



.....da hat es mal jemand auf den Punkt gebracht :!: :!: :!: :mrgreen:




und jetzt nichts wie wech hier,sonst gibt's Ärger.

Aber mal im Ernst,war nicht übel gestern.
Die begeisterten Kommentare da drüben,haben schon ihre Berechtigung....
Ich bin keine Zecke http://www.bvb.de/ ,und das ist auch gut so
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Beitragvon scholli » 18.06.2007, 06:10

:shock: :shock: :shock:
Passt zwar nicht hier hin.

Aber ich glaube, ich werde alt :roll:

http://www.jugend-online.info/berichte/367.html

Ist ja wie bei "Wetten das......"
Ich setze Liebe mit Freiheit gleich. Die Liebe zu Gott kann nicht durch Gebote, sondern nur durch einen Akt der Willensfreiheit bewirkt werden. - Isaac B. Singer
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Beitragvon Bert » 18.06.2007, 06:16

Lieber abendstern_,

in der Tat, die NAK-Lehre von
"erst Opfer, dann Dank bzw. Hilfe durch Gott" ist alt. Uralt, möchte ich sagen.

Doch mutet es eigenartig an, wenn der höchste Vertreter der Kirche die Versammlung von Kindern um sich zum Anlass nimmt, vor diesen Kleinsten diese Lehre als Gotteswort vorzubringen.

Jesus nahm die Kinder in die Mitte und herzte sie.

An keiner Stelle der Evangelien gibt es ein Vorbild durch Jesus für das Verhalten des NAK-Chefs.

Gottes-Segen wie käufliche Ware - nicht zu fassen!

LG
Bert
Zuletzt geändert von Bert am 18.06.2007, 06:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Jesse » 18.06.2007, 06:19

scholli hat geschrieben::shock: :shock: :shock:
Passt zwar nicht hier hin.

Aber ich glaube, ich werde alt :roll:

http://www.jugend-online.info/berichte/367.html

Ist ja wie bei "Wetten das......"



Müssen wir Dich trösten? :lol:
Jesse
 

Beitragvon Ruhrgebiet » 18.06.2007, 06:44

Ein paar Brotkrumen für die Daheimgebliebenen:

Gedanken vom KiTg 16.06.2007 Arena Oberhausen mit StAp Leber, BAp Wend, BAp Latorcai, BAp Studer

TW: Mt 4; 21+22 - Und als er davon weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, im Boot mit ihrem Vater Zebedäus, wie sie ihre Netze flickten. Und er rief sie. Sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten ihm nach.

Gemeinsam Nr. 7 - Gott ist mitten unter uns…

StAp Leber:
Gott ist mitten unter uns. Das wollen wir erleben. Gott geht durch die Reihen und sieht uns an. Er sieht die Traurigen, die Freudigen… vielleicht auch einige, die Müde sind. Er schimpft nicht. Mit allen Sorgen dürfen wir immer zu ihm kommen. Immer, geht das? Auch wenn wir in der Schule Hilfe brauchen? Der StAp berichtete wie er das gemacht hat. - Man kann auch unter der Bank die Hände falten und beten: „Herr hilf mir.“
TW: Jesus sah die Jünger bei der Arbeit. Nach dem fischen flickten sie die Netze für den nächsten Arbeitsgang. Jesus rief sie mitten bei der Arbeit. – Sie hätten fragen können: „Wohin geht es.“ Oder „Was bekommen wir dafür.“ … Sie folgten aus dem Gefühl, das ist ein besonderer Mensch, dem können wir vertrauen. – Sie folgen sogleich, sofort. Heute würde man sagen: „Cool sogleich.“
Wenn ihr Kinder gerade z.B. Fußball spielt und eure Eltern euch rufen. Sagt ihr dann: „gleich, warte mal, noch nicht, nachher…“ – besser ist sogleich das Fußballspielen abbrechen und gehorchen. – Sogleich zeigt, wie wichtig wie wichtig euch das Wort eurer Eltern ist und ihr eure Eltern nicht traurig machen wollt. - Nächstes Mal achte ich darauf.
Gott ruft heute auch. Wir wollen hören und folgen.

So ruft er im Herzen: „Komm zum Gottesdienst. – zur Sonntagschule, zum Religionsunterricht, um Konfirmationsunterricht.“ Wir wollen den Ruf nicht nur hören und in Gedanken antworten: „Ich möchte noch gerne spielen. Sogleich alles liegen lassen, dem Ruf Gottes folgen ist wichtig für das ganze Leben. – Nicht erst 2Stunden später!
Gott ruft jeden Tag zum Gebet. Morgens und abends beten wir mit der Familie. Das klappt vielleicht nicht jeden Tag. Es gilt den Ruf zu hören und sogleich alles stehen und liegen zu lassen. –Ich bete jetzt für den Tag, um seine Hilfe. – Ich danke für den Tag am Abend.
Gott ruft zum Opfer. Das ist manchmal ein Kampf. Andere bekommen mehr. Wenn das Opfer beim Verwalten unseres Geldes einbezogen ist, ist das gut. Für das Tasschengeld könnten wir uns Wünsche erfüllen. – Nächsten Monat opfere ich aber… Nein sogleich opfern, das ist gut.
Gott ruft zum Gottesdienst, zum Gebet, zum Opfer. Da sind manche Wünsche zurückzustellen. Dann erleben wir: Gott segnet, er hilft. – Am Beispiel der Witwe zu Zarpat (1.Kö 17) macht unser StAp Leber deutlich, dass es sich lohnt immer zuerst und sogleich dem Ruf Gottes zu folgen. Wer heute dem Ruf Gottes folgt, hat immer Segen. Er kann auch helfen, wo Menschen nicht mehr helfen können.
Im Paradies rief auch die Schlange… - Wir wollen darauf achten wer ruft. Gott wollen wir gehorchen.

BAp Wend nach Gemeinsam Nr. 2:
Ihr lieben Kinder, die Kleinen haben Bedeutung bei Gott. Er achtet auf die Kinder. In Geschäften mit einer Theke werden Kinder zwischen Erwachsenen oft übersehen. Darüber ärgert man sich schnell. Gott übersieht uns nicht. Alle Kinder sind ihm wichtig. Gott hat uns alle lieb. Samuel erkannte zunächst nicht, dass Gott ihn rief, bis der Priester Eli ihm riet zu antworten: „Rede Herr, dein Knecht hört.“ – Im Gottesdienst redet Gott mit uns.
Wenn wir gemeinsam beten, wollen wir mitbeten und nicht ans Spielen oder Aufgaben in der Schule denken.

BAp Latorcai nach Gemeinsam Nr. ?:
Ich bin auf der Erde nicht alleine. Darum gebe ich mit der Nächstenliebe. Eure Namen kenne ich nicht, aber ich weiß ihr seid meine Brüder und Schwestern. Niemand ist immer gehorsam, aber für Kinder ist es leichter zu lernen gehorsam zu sein. Morgens macht BAp Latorcai mit seiner Familie (Frau und 3 Kinder) ein Familiengebet. Als seine Tochter 5Jahre alt war betete sie am Morgen. Sie betete 1Min, 2Min, 3Min – BAp Latorcai wollte zur Arbeit. – Sie betete 4, 5, 6Min. Da sagte BAp Latorcai: „Amen.“, denn er musste zur Arbeit. Seine Tochter sagte: „Ich bin noch nicht fertig. Wenn du betest, sage ich auch nicht, wenn ich meine jetzt ist alles gesagt Amen.“ – Jeder kann solange und sooft beten wie er will.
Erntedank geben wir ein besonderes Dankopfer. Ein todkrankes Mädchen sagte eine Woche vor dem Erntedanktag zu seinen Eltern, dass sie unter einem Stein (Felsen) im Garten etwas für das Erntedankopfer gelegt hat. Sie bat ihre Eltern, in der Erkenntnis ihrer schweren Krankheit, dass sie, wenn sie noch in der Woche sterben würde, ihr Erntedankopfer unter dem Stein hervorholen sollten und für sie am Erntdanktag opfern sollten. Am Samstag starb sie dann. Die Eltern erfüllten ihren Wunsch. Das opfern war dem Kind so wichtig. Wir wollen von ihrem Beispiel lernen. Opfern ist immer mit Segen verbunden. Wenn Jesus wiederkommt werden wir uns alle wiedersehen.

BAp Studer nach Gemeinsam Nr. 11:
Meine Enkelkinder würden zu diesem Kindertag sagen: „Megacool.“ Und zum StAp: Kika?-cool.“ Hier sind sehr viele Kinder. Doch haben alle Platz im Herzen der Apostel. Während einer Prüfung schaute ein junge immer wieder auf seine goldene Uhr. Der Lehrer beobachtete das und vermutete ein Abschreiben. Er bat den Jungen ihm die Uhr zu zeigen. In der Uhr war das Bild seiner Mutter. Das schaute er sich an wenn es schwer wurde und wusste: Meine Mutter betet jetzt für mich. Das gab ihm wieder Energie.
Sofort gehorchen bewahrt. Wenn es brennt und die Feuerwehr retten will, wir keiner sagen: „Ich muss noch die Zeitung lesen. Wenn wir mit Schmerzen zum Arzt kommen, wäre se befremdlich, wenn er sagen würde ??? „Ich muss noch meine Schuhe putzen.“ Eine Mutter beobachtete ihre Kinder beim Spielen nahe einer Mauer. Als sie sah, dass diese Mauer wackelte rief sie ihre Kinder nachhause zu kommen. Sie gehorchten sofort. Die Mauer stürzte ein. Hätten sie gezögert, wären sie begraben worden.
Um Affen zu fangen legt man Mandeln, die sie gerne mögen in ein Glas. Die Affen fassen hinein und möchten soviel wie möglich haben. Sie bekommen ihre Hand nicht mehr heraus. Würden sie einige Mandeln loslassen wären sie frei. Das tun sie nicht und bleiben gefangen. Wir wollen loslassen, was uns gefangen nimmt und am Gottesdienst, Gebet und Opfern hindert.
Tobias sagte zu seinem Vater: „Alles was du mir gesagt hast, mein Vater, das will ich tun.“ Und als er aus der Tür ging stand der Engel Rafael da um ihn zu begleiten. So wollen wir sagen: Was Gott uns durch unseren StAp gesagt hat, das wollen wir tun. Und draußen stehen tausende Engel um uns zu begleiten. Das Wiedersehen am Tag des Herrn wird wunderschön sein.
„Empfangt, was ihr seid: Leib Christi, damit ihr werdet, was ihr empfangt: Leib Christi.“ (Augustinus)
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Beitragvon tergram » 18.06.2007, 06:47

Ruhrgebiet, du warst dort? :shock:
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Beitragvon Ruhrgebiet » 18.06.2007, 06:51

Nein, man hat mir einige Gedanken zukommen lassen.
Freust du dich?
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