Kinder in der Gemeinde

Praxistipps für die Kinder- und Jugendarbeit, Reflexion und Diskussion aller relevanten Themen

Beitragvon Randnotiz » 31.05.2007, 16:01

Guckst du hier:

*klick!*
Nur wer die Fakten kennt, kann sie verdrehen.

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Beitragvon orig.gabi » 31.05.2007, 22:02

organa hat geschrieben:
Engelchen hat geschrieben:Es hat mich an ein Gespräch erinnert.
Ich führte es vor 20 Jahren mit einer jungen evangelischen Pfarrerin. Wir unterhielten uns über Kinder und ihre Bedürfnisse im Gottesdienst.
Ich erzählte von der NAK und sie von der evangelischen Kirche.
Was soll ich sagen. Sie fand Ideen und Ansätze der NAK so gut, daß sie diese ins Gemeindeleben einbrachte.
Der Kirchenvorstand hat getobt, die Alten verweigerten den Besuch des Gottesdienstes. (Was bitte sollen Kinder im Gottesdienst!!!!!!)
Was? Extraräume für Kinder? Nie und nimmer!
Gottesdienst für Kinder? Schwachsinn!
Mutter-Kind-Räume? Fehlanzeige!


Engelchen - wieder einmal wundere ich mich sehr, welche seltsamen Ev. Gemeinden Du (wenn auch vor 20 Jahren) kanntest....

Kindergottesdienst ist nun wirklich ein ganz "alter Hut" - kaum eine Gemeinde bietet ihn NICHT an. Der Kirchenvorstand hat getobt? Ja, wo war das denn?
Presbyterien machen sich i.d.R. sehr gezielt Gedanken darüber, wie Kinder und Jugendliche in den GD integriert werden können, nicht nur bei den speziellen GDs für Kinder/Jugend/Familien.

Extra-Räume (gibt es bei uns zwar auch, aber die (in/an der Kirche) werden nur genutzt, wenn Eltern selbst mit ihrem (kleinen) Kind etwas Pause brauchen, wickeln möchten etc.... nach Möglichkeit sind alle zusammen in der Gottesdienstgemeinde. Und wenn es dann mal quakt oder quietscht - niemand stört sich dran. Warum auch? Spricht der Pfarrer halt mal etwas lauter. Gelegentlich nehmen unsere Pfarrer während der Predigt auch mal selbst ein Würmchen auf den Arm und gehen mit ihm durch die Kirche (vor allem jüngere, sehr schnell verzweifelnde Eltern trauen sich das meist nicht).

Alte verweigern den GD-Besuch? So etwas habe ich noch nie erlebt. Meist sind gerade diese besonders entzückt, wenn die Jugend sie "umgibt".

Mutter-Kind-Räume gibt es bei uns übrigens schon seit 35 Jahren. Kindergottesdienst noch sehr viel länger. Ebenso leistet sich meine Gemeinde seit Jahrzehnten eine hauptamtliche Jugendleiterin.

Muß wirklich eine sehr traurige Gegend sein....

viele Grüße
organa


Liebe organa,

ich teile deine Verwunderung.
In den Neunzigern war ich vier Jahre lang an der Kindergottesdienstgestaltung/Vorbereitung in einer ev. Kirchengemeinde aktiv.
Drei Jahre lang übrigens noch offiziell als Angehörige der NAK - im vierten Jahr konvertierte ich, nach langer Überlegung.

Okay, besondere "Kinderräume" gab es in meiner Gemeinde nicht, war aber auch nicht nötig.
Der KinderGD fand stets Sonntags in der Kirche nach dem Hauptgottesdienst statt.
Um die fünfzehn bis zwanzig Kinder zwischen drei und vierzehn nahmen regelmäßig daran Teil.
Gern und freiwillig.

Wir haben, um den Kindern den christlichen Glauben nahezubringen, viel über biblische Geschichten geredet, gefragt, gemalt, gebastelt und gesungen.
Oft entstand eine Art von "philosphischer Runde", angeregt von den Kindern und - auch - anregend für die Erwachsenen.

Die damalige Kantorin, eine bestausgebildete Kirchenmusikerin mit Festanstellung, begleitete den
Kindergottesdienst jedesmal, auch an der Orgel, mit einfachen, wenig schweren Stücken.
Wie auch immer - es war sehr schön.

Der Unterschied zu den von mir "genossenen" Kindergottesdiensten in der Nak und in denen der ev. Kirche war der: Einerseits verwiesen die "Evangelen" auch auf die Wichtigkeit des christlichen Glaubens im Kontext der Erlösungsrelevanz hin.
Andererseits wurde keine Seele, schon gar nicht die eines Kindes, darauf geeicht, seine Liebe, sein Vertrauen, seine ewigliche Abhängigkeit und Zukunft mit dem Glauben an einen Vertreter einer Kirche zu verquicken.
Oder mit der stetigen Teilnahme an dem jeweiligen GD.
Sozusagen mit einer Art "Bringschuld".
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
1.Johannes, 4,16
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Beitragvon abendstern_ » 01.06.2007, 04:57

Was mir aber wirklich auffällt ist die mangelnde Präsenz dieser Chöre in ganz normalen Gottesdiensten.

Um sachlich zu werden, es gibt Gemeinden die funzen und Gemeinden die wirklich klasse sind. Bei evangelischen, katholischen und neuapostolischen. Lachen


Engelchen, wenn du den Maßstab anlegst, den du aus der NAK kennst, dann fallen die evangelischen Kirchechöre tatsächlich durch "mangelnde Präsenz im Gottesdienst" auf. Allerdings heißt das noch lange nicht, dass es in diesen Gemeinden keine Chöre gäbe. Das erfährt man natürlich nicht, wenn man zufällig mal in einem Gottesdienst landet und sich daraus gleich ein Urteil über fehlende Kirchenmusik bildet.

Es ist eben überall ein bisschen anders. Unsere Gemeinde schätzt z.b. den Chor sehr, eben weil er nicht in jedem Gottesdienst die immer gleichen Lieder herunterleiert, sondern weil es etwas besonderes ist, wenn er den Gottesdienst mitgestaltet.

Mir ist es gestern übrigens wie Organa ergangen, ich habe gegoogelt, weil ich wissen wollten, ob deine weitreichenden Erfahrungen mit der Kirchenmusik anderer Konfessionen nicht doch nur ein Vorurteil sind.

Mein Ergebnis kommt hier: (wahllos herausgegriffene Kirchengemeinden in und um Frankfurt):

Ev. Gemeinde Bockenheim
unter dem Stichwort Musik findet sich folgendes:
In der Evangelischen Gemeinde Bockenheim gibt es ein vielfältiges Musikleben.
Neue Mit-Sängerinnen und -Sänger, Mit-Spielerinnen und -Spieler sind immer willkommen - nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
http://www.evgemeindebockenheim.de/mus.html

Andreasgemeinde Eschersheim
Hat eine aktives Gemeindeleben und eine Kantorei:
http://www.andreasgemeinde-ffm.de/kanto ... 25_06.htm#

Ev. Bethlehemgemeinde Ginnheim
Hat eine Kantorei, Kinderkantorei und einen Posaunenchor
Die Kantorei hat eine eigene Internetseite:
http://www.ginnheimer-kantorei.de/


St. Thomasgemeinde Heddernheim
Hier ist von einem reichen musikalischen Gemeindeleben berichtet:
Jugendchor, Kinderchor, Jugend-Musik-Esemble, Thomaskantorei
http://www.st-thomasgemeinde.de/html/startseite.html
http://www.thomaskantorei.de/


St. Petersgemeinde (Frankfurt Innenstadt)
Kantorei, Orchester, Kinderchor
http://www.petersgemeinde.de/


Paulsgemeinde (Alte Nikolaikirche, Innenstadt)
„In Gottesdienst, Orgel-Meditation, Advents-Vesper, sommerlicher Abendkirche, Konzert erklingen: Orgelmusik, Lieder, Motetten, Kantaten, Oratorien mit Solisten und Orchester, Alte Musik mit historischen Instrumenten!"
http://www.paulsgemeinde.de/musik/

Gethsemanegemeinde Nordend
Flötenensemble, Kirchenchor
http://www.ev-gethsemane.de/seiten/frames.htm


Maria-Magdalena-Gemeinde Sachsenhausen
Blockflötenchor, Lukaschor, Kinderchöre, Jugendchor, Seniorenchor, Posaunenchor
http://www.maria-magdalena-gemeinde.de/


Mariengemeinde Seckbach
Kirchenchor, Väterband, Gospelchor. Posaunenchor
http://www.mariengemeinde-frankfurt.de/


Ich erlaube mir deshalb, deine "Erfahrungen" allein aus dem Blickwinkel und dem Maßstab eines neuapostolischen Christen, als Vorurteile stehen zu lassen. Möge sich jeder ein eigenes Bild machen.

Nicht weil du etwas nicht wahrnimmst, ist es nicht vorhanden. Übrigens eine Lektion, die ich auch mühsam lernen musste...

LG Marina
abendstern_
 

Beitragvon abendstern_ » 01.06.2007, 04:59

Ich stelle gerade fest, dass das Musikthema eigentlich in die andere Diskussion gehört, die parallel läuft. Vielelicht kann das jemand verschieben?
abendstern_
 

Beitragvon P&J » 01.06.2007, 06:20

Hallo Kathi-Bine,

dann komme doch in unsere Gemeinde (in den Süden)

Wir würden uns freuen, wenn wir Verstärkung in der VSS bekämen.

Unsere Kinder gestalten die Adventsfeier auch jedes Jahr mit unterschiedlichen Beiträgen - wie Rollenspielen, Singspielen, Basteleien, Weihnachtsbäckerei etc. mit.

Außerdem gehören Puzzles und Memories genauso zur Grundausstattung, wie Bastelpaier,Scheren, Kleber, Fingerfarbe etc.

Ist bei uns auch alles vorhanden und wird auch angewendet :wink:


Noch ein Beispiel: Zur Adventsfeier bekamen alle älteren Geschwister einen selbstgebastelten Stern umgehängt von den Kindern.
Wochenlang haben wir dafür gebraucht. Unsere Gemeinde hat ca 50 Senioren (geschätzt).
Aber beide Seiten haben sich gefreut und dies war eine altersübergreifende Geschichte.


Wird in unserer Gemeinde auch so praktiziert. Außerdem durften die Kinder an den Adventssonntagen mit an der Türe stehen und die Geschwister begrüßen. Kürzlich wurde für die Geschwister in Krankenhäusern und Pflegeheimen gebacken und die Kinder gingen mit den Priestern zum Abendmahlsbesuch mit und brachten ihre Geschenke den Geschwistern selbst.

Zur Taufe hat bei uns der Kinderchor gesungen - mit Klavierbegleitung, Triangel, Xylophon, etc.

Und zum Schluß: Im Süden werde ich keine Mini´s mehr betreuen. Erstens haben die genug Schwestern (leider auch solche, denen es augenscheinlich um Profilsucht geht) und zweitens wäre ich wohl für den Süden ZU revolutionär :twisted:

Leider gibt es diese 'Profilierungssucht' in jedem Bereich. Aber zu revolutionär wärst du bei uns sicher nicht. :wink:

Lieber Gruß P&J
Es ist besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
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Beitragvon Jesse » 01.06.2007, 08:33

Guten Morgen!

Heute Morgen habe ich ein paar Verwandte kontaktiert.
Telefonate in und um Hessen...
In meiner weitverzweigten Verwandschaft hat es 2 Pfarrer, 1 Mitglied des Kirchenvorstands....
Gene halt.... :oops:
Die Gespräche waren teilweise erschütternd, was den Zustand des Gemeindelebens betraf.
Über Einzelheiten werde ich nicht sprechen.

@ Orig. Gabi
Der Kirchenvorstand unserer hiesigen Gemeinde hat es auf einen Kampf ankommen lassen. Kindergottesdienste finden leider mangels Kindern nur noch manchmal statt. So etwa 2-3 Mal im Jahr. Der Hinterbliebenentreff belebt und ersetzt.... :oops:
Besonders, wenn die Suppenspenden für den Weihnachtsmarktstand der Kirche von den Hinterbliebenen betrieben wird. Die Beerdigung wird dann nicht so kostenintensiv. :oops:

@ Abendstern
Vielen Dank für die Links.
Es ist mir heute nicht möglich alle anzuschauen, werde das aber noch nachholen.


Liebe Grüße
Engelchen
Jesse
 

Beitragvon scholli » 01.06.2007, 09:05

Engelein,

das kommt mir vor wie bei den Kindern auf dem Schulhof............das Auto von meinem Papa hat aber mehr PS wie eueres....dafür habe ich das neueste Pokemonspiel und Du nicht bäh usw :shock:

Es ist doch von Gemeinde zu Gemeinde verschieden

Wir haben bei uns in der Gemeinde z.b eine tolle Kinderbetreuung, bei Tatyana gibt es die nur sporadisch :shock:

Ich bin ab und zu bei den frei-evangelischen im Gottesdienst,da wird alle 2 Wochen während des Gottesdienstes ein Kiddy-Treff mit Frühstück angeboten.
Ist allerdings auch einmalig im ganzen Kreis.

Ich denke das kann man nicht Konfessionsabhängig sehen.
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Beitragvon Jesse » 01.06.2007, 09:21

scholli hat geschrieben:Engelein,

das kommt mir vor wie bei den Kindern auf dem Schulhof............das Auto von meinem Papa hat aber mehr PS wie eueres....dafür habe ich das neueste Pokemonspiel und Du nicht bäh usw :shock:

Diesen Eindruck habe ich nach vielen vielen Gesprächen mit Geistlichen jeglicher Konfession nicht.
Es ist doch von Gemeinde zu Gemeinde verschieden

Wir haben bei uns in der Gemeinde z.b eine tolle Kinderbetreuung, bei Tatyana gibt es die nur sporadisch :shock:

Ich bin ab und zu bei den frei-evangelischen im Gottesdienst,da wird alle 2 Wochen während des Gottesdienstes ein Kiddy-Treff mit Frühstück angeboten.
Ist allerdings auch einmalig im ganzen Kreis.

Ich denke das kann man nicht Konfessionsabhängig sehen.


Es wird hier im Forum häufig über eine Basisorganisation nachgedacht. Nach vielen Gesprächen mit Vertretern anderer Konfessionen bin ich zu einer anderen Meinung gekommen.

Ach ja und noch etwas. Die Ideen und Ansätze unserer hiesigen Pfarrerin sind wirklich gut. Sie scheitern leider am Kirchenvorstand. :cry:
Jesse
 

Beitragvon Randnotiz » 01.06.2007, 16:31

Engelchen hat geschrieben:Es wird hier im Forum häufig über eine Basisorganisation nachgedacht.


Häufig?
Nö.
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Beitragvon organa » 01.06.2007, 16:52

Engelchen hat geschrieben: Ach ja und noch etwas. Die Ideen und Ansätze unserer hiesigen Pfarrerin sind wirklich gut. Sie scheitern leider am Kirchenvorstand. :cry:


Die Dinge haben meist zwei Seiten -
es gibt Gemeinden, da haben PfarrerInnen Ideen, die GLÜCKLICHERWEISE an "Kirchenvorständen" scheitern. :mrgreen:

Und daß Freiheit immer auch ihren Preis hat - das sollte sich doch inzwischen herumgesprochen haben...

Demokratie ist stets ein schweres Geschäft.
"Es wurden schon viele Kirchen leergepredigt, aber noch keine leergesungen..."
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Beitragvon scholli » 01.06.2007, 19:17

Es wird hier im Forum häufig über eine Basisorganisation nachgedacht. Nach vielen Gesprächen mit Vertretern anderer Konfessionen bin ich zu einer anderen Meinung gekommen.



Engelein,

was hat das denn mit diesem Thread zu tun :?: :?: :?:
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Beitragvon Jesse » 01.06.2007, 19:47

organa hat geschrieben:
Engelchen hat geschrieben: Ach ja und noch etwas. Die Ideen und Ansätze unserer hiesigen Pfarrerin sind wirklich gut. Sie scheitern leider am Kirchenvorstand. :cry:


Die Dinge haben meist zwei Seiten -
es gibt Gemeinden, da haben PfarrerInnen Ideen, die GLÜCKLICHERWEISE an "Kirchenvorständen" scheitern. :mrgreen:

Und daß Freiheit immer auch ihren Preis hat - das sollte sich doch inzwischen herumgesprochen haben...

Demokratie ist stets ein schweres Geschäft.



Das Ergebnis zählt am Ende, sonst nichts.
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Beitragvon Jesse » 01.06.2007, 19:48

scholli hat geschrieben:Es wird hier im Forum häufig über eine Basisorganisation nachgedacht. Nach vielen Gesprächen mit Vertretern anderer Konfessionen bin ich zu einer anderen Meinung gekommen.



Engelein,

was hat das denn mit diesem Thread zu tun :?: :?: :?:


Ach Schollilein.... :?
Jesse
 

Beitragvon scholli » 01.06.2007, 20:00

Engelchen hat geschrieben:
scholli hat geschrieben:Es wird hier im Forum häufig über eine Basisorganisation nachgedacht. Nach vielen Gesprächen mit Vertretern anderer Konfessionen bin ich zu einer anderen Meinung gekommen.



Engelein,

was hat das denn mit diesem Thread zu tun :?: :?: :?:


Ach Schollilein.... :?




Bitte keine Annäherungsversuche :roll:
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