Kinderbetreuung Wie ist Eure Meinung zu diesem Thema?

Praxistipps für die Kinder- und Jugendarbeit, Reflexion und Diskussion aller relevanten Themen

Beitragvon Tatyana † » 27.03.2007, 15:30

Da hast du völlig richtig gedacht. Vollzeitbeschäftigt heißt nämlich heutzutage nicht zwingend, daß man seine Familie auch davon ernähren kann.
Und arbeitslos zu sein, heißt nicht zwingend, daß man nicht arbeiten WILL oder sich nicht genug Mühe gibt.
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Beitragvon scholli » 27.03.2007, 15:58

Tatyana hat geschrieben:Da hast du völlig richtig gedacht. Vollzeitbeschäftigt heißt nämlich heutzutage nicht zwingend, daß man seine Familie auch davon ernähren kann.
Und arbeitslos zu sein, heißt nicht zwingend, daß man nicht arbeiten WILL oder sich nicht genug Mühe gibt.



Wollen wir alle uns nicht mal friedlich zusammensetzen schön grillen und lecker Fäßchen Bier dabei trinken :?: :lol:

Ich geb auch einen aus :lol:
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Beitragvon orig.gabi » 27.03.2007, 16:51

Man darf bitte die hohe Arbeitslosenquote nicht einfach wegdiskutieren und die betroffenen Menschen als "faule Drückeberger" diskreditieren.
Die Folgen des allgem. Jobmangels können heute fast jeden treffen, eine gute Qualifikation und Ausbildung ist längst keine Garantie mehr für eine lebenslange Arbeitnehmerkarriere.

Übrigens wird die andere Seite bei Diskussionen über die "faulen Arbeitslosen" dagegen gern vergessen.
Die derjenigen Arbeitgeber, die auf Kosten motivierter und verzweifelter Jobsucher ihre eigenen Risiken und Verantwortungen völlig auf Arbeitnehmer/Allgemeinheit abwälzen.

Das fängt im untersten Bereich an.
Eine ältere Schülerin aus meinem Umfeld jobbte hochflexibel Abends/Nachts und am Wochenende an einer Tankstelle, meist allein, als Kassiererin.
Betrüger, die nach dem Tankvorgang Gas gaben und
einfach ohne zu zahlen davonfuhren, beeinträchtigten das Geschäft des Pächters wenig.
Derartige Verluste wurden der Kassiererin vom Lohn abgezogen, was hin und wieder am Monatsende
fast zu einer Minusbilanz führte.

Eine anderes Mädchen jobbte in der gehobenen Gastronomie.
Das Trinkgeld musste abgegeben werden und wurde mit dem (geringen) Gehalt verrechnet, Arbeitskleidung von den Servicekräften auf eigene Kosten selber angeschafft werden, ein unbezahlter Putznachmittag pro Woche war ebenfalls Bedingung.
Wer aufmuckte, flog umgehend.
Trotzdem gab es stets genügend Bewerber/Innen.
Die Betreiber dieser Unternehmungen klagten dennoch ständig - wegen einer gewissen Fluktation des Personals, was einige Kunden und den stetigen, reibungslosen Ablauf störte.

Eine Studentin fand einen Job bei einem nahe gelegenen Betrieb: "Essen auf Rädern".
Bezahlt wurde lediglich die Zeit von der Abfahrt vom Hof bis zur Rückkehr dorthin.Das Beladen am Morgen und das tägliche Waschen des Wagens am Nachmittag, ein nicht unerheblicher Zeitaufwand, sollte dagegen ganz selbstverständlich unentgeltlich verrichtet werden.
Zog man die Fahrtkosten zum Betrieb ab, legte den Stundenlohn auf die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden um, kam ein Stundenentgeld von etwa
1,40 Euro dabei heraus.

Einige mir bekannte Leute mit abgeschlossener Berufsausbildung und jahrelanger Berufspraxis haben entsprechende Erfahrungen mit Zeitarbeitsfirmen
gemacht.Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

Natürlich können solche Jobs nur von Leuten verrichtet werden, deren Hauptlebensunterhalt von anderen getragen wird ... seien es Partner, Eltern,
staatliche Transferleistungen.

Prosit ...
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
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Beitragvon Matula1 » 27.03.2007, 17:01

scholli hat geschrieben:
Tatyana hat geschrieben:Da hast du völlig richtig gedacht. Vollzeitbeschäftigt heißt nämlich heutzutage nicht zwingend, daß man seine Familie auch davon ernähren kann.
Und arbeitslos zu sein, heißt nicht zwingend, daß man nicht arbeiten WILL oder sich nicht genug Mühe gibt.



Wollen wir alle uns nicht mal friedlich zusammensetzen schön grillen und lecker Fäßchen Bier dabei trinken :?: :lol:

Ich geb auch einen aus :lol:


Das ist eine gute Idee, wir trinken dann en lecker Kölsch !
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Beitragvon Dietemann » 27.03.2007, 17:37

Man darf bitte die hohe Arbeitslosenquote nicht einfach wegdiskutieren und die betroffenen Menschen als "faule Drückeberger" diskreditieren.
Die Folgen des allgem. Jobmangels können heute fast jeden treffen, eine gute Qualifikation und Ausbildung ist längst keine Garantie mehr für eine lebenslange Arbeitnehmerkarriere.

Übrigens wird die andere Seite bei Diskussionen über die "faulen Arbeitslosen" dagegen gern vergessen.
Die derjenigen Arbeitgeber, die auf Kosten motivierter und verzweifelter Jobsucher ihre eigenen Risiken und Verantwortungen völlig auf Arbeitnehmer/Allgemeinheit abwälzen.

Das fängt im untersten Bereich an.
Eine ältere Schülerin aus meinem Umfeld jobbte hochflexibel Abends/Nachts und am Wochenende an einer Tankstelle, meist allein, als Kassiererin.
Betrüger, die nach dem Tankvorgang Gas gaben und
einfach ohne zu zahlen davonfuhren, beeinträchtigten das Geschäft des Pächters wenig.
Derartige Verluste wurden der Kassiererin vom Lohn abgezogen, was hin und wieder am Monatsende
fast zu einer Minusbilanz führte.

Ich empfinde es ausgesprochen traurig, wenn sich Christen nennende Menschen Menschen AUSBEUTEN! Wenn dann andere sich Christen nennende Menschen andere Menschen, die nicht auf deren Sonnenseite stehen als "Schmarotzer" (nicht immer wörtlich, aber immer dem Sinne nach) bezeichnen!

Jeder der arbeitet, soll den VOLLEN LOHN erhalten und nicht AUSGEBEUTET werden! Also die gesamte Zeit bezahlt bekommen, die er für jemand aufwenden muss!

Das wäre auch ein Thema für die vollkommen abgehobene KL der NAK!

Aber Brinkmann setzt sich lieber mit vielen Ausbeutern zusammen, als Chefideologe der Ausbeuter.

Jesus war nie und niemals ein Unternehmer, er hätte das Ausbeuten von Menschen gar nicht im Sinn gehabt - er hatte und hat nur die Erlösung der Menschen im Sinn!
Dietemann
 

Beitragvon scholli » 27.03.2007, 18:25

Jeder der arbeitet, soll den VOLLEN LOHN erhalten und nicht AUSGEBEUTET werden! Also die gesamte Zeit bezahlt bekommen, die er für jemand aufwenden muss!

Gebe ich Dir recht !
Das wäre auch ein Thema für die vollkommen abgehobene KL der NAK!

Aber Brinkmann setzt sich lieber mit vielen Ausbeutern zusammen, als Chefideologe der Ausbeuter.

:?: :?: :?:

Jesus war nie und niemals ein Unternehmer, er hätte das Ausbeuten von Menschen gar nicht im Sinn gehabt - er hatte und hat nur die Erlösung der Menschen im Sinn![/quote]

Welche Christen meinst Du die andere ausbeuten :!:

Sei so gut und fungiere hier nicht nur als "Minenleger" und gib bitte Antwort !

LG S.
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Beitragvon scholli » 28.03.2007, 10:18

Nochmal zum Thema Kinderbetreuung :!:

Ich habe heute ,aus der Presse, die ersten Ergebnisse der Sprachtests Namens Delfin 4 entnehmen können.

Von 2400 Kinder, hier aus dem Kreis,die 2009 in die Schule kommen haben über 50 % !!! Sprachprobleme.

[b]Meiner erster Gedanke war das eine Elternbetreuung ebenso wichtig wäre !!![/b]

LG S.



http://www.nrz.de/nrz/nrz.zeus2005.voll ... dbserver=1
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Beitragvon Dietemann » 28.03.2007, 10:37

Welche Christen meinst Du die andere ausbeuten


Es gibt viele die sich Christen nennen aber niemals ihren Mitmenschen gegenüber sich christlich verhalten! Auch unter anderem viele Lehrer nicht.

Habe eben ein Gespräch mit einem sehr guten Lehrer gehabt, gewollt ist in Schulen nur ein uneiniges Kollegium und Lehrer die alles schlucken! Das war der Tenor des Gespräches und die Schüler, auch Hauptschüler, sind wieder einmal die Leidtragenden! Sofort kamen mir Parallelen zur NAK auf den Geist!
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Beitragvon Gaby » 28.03.2007, 12:55

>>Weshalb schreibst du denn, dass ich Hilfeempfängern nicht mal eine Antwort gönne ?

Du hattest mich doch gefragt, also muss ich auch davon ausgehen, dass Du Hilfeempfängerin bist ! (matula)<<

>>Da hast du völlig richtig gedacht. Vollzeitbeschäftigt heißt nämlich heutzutage nicht zwingend, daß man seine Familie auch davon ernähren kann.
Und arbeitslos zu sein, heißt nicht zwingend, daß man nicht arbeiten WILL oder sich nicht genug Mühe gibt.<< (Tatyana)

Ich denke das ist das Problem, welches wir haben.
orig.gabi hat ja auch schöne Beispiele dazu angeführt. Heute kann jeder in die Situation geraten ALG2 Empänger zu werden. Und das Problem ist, alle werden gleich behandelt, jemand der bereits dreißig Jahre seines Lebens gearbeitet hat, nun arbeitslos ist, oder im Niedriglohnsektor immer noch arbeitet und auf Zuschuss angewiesen ist und der, der noch nie in seinem Leben etwas geleistet hat und den Staat ausnutzt.
Nur soll man nun wegen der paar Schmarotzer das Existenzminimum wirklich auf Essen und Trinken herunterschrauben? Wer von uns mag beurteilen, was zum Leben notwendig ist und was nicht.
Kaufen wir uns im Übrigen immer nur das, was absolut notwendig ist zum Leben? Sicherlich, etliche von uns können sich dies nun einmal leisten.
Es gibt in Deutschland aber nun einmal immer mehr Menschen, die kaum noch Geld haben sich "überflüssige" Dinge zu kaufen. Sie würden dies aber auch ganz gern, genauso wie wir.
Aber man läßt sie nicht, entweder, weil sie kaum etwas zur staatlichen Hilfe dazuverdienen dürfen oder weil sie eben keine Arbeit vermittelt bekommen, von der sie selbständig leben könnten, weil Arbeitgeber ihren Mitarbeitern nicht genug zahlen und die Politik den Mindestlohn bislang verweigert.

Übrigens Matula, auch wenn ich Hilfeempfänger verteidige und Fehlentwicklungen hier in Deutschland aufzeige, muß ich kein Hilfeempfänger sein.

Gott sei Dank ist mir dies bislang in meinem Leben erspart geblieben mich mit diesen Behörden rumärgern zu müssen, Bittsteller zu werden.

Allerdings haben wir 1994/95 mal für Philipp Holzmann gearbeitet, hätten die damals schon pleite gemacht, es hätte uns auch ziemlich schlecht ergehen können. Ob man dann bei so großen Außenständen die nicht bezahlt werden nicht auch den Bach mit hinuntergegangen wäre, das will ich mir gar nicht erst ausmalen.

Was momentan bei ALG2 Empfängern passiert, erinnert mich ein wenig an die Berichte aus der ehemaligen DDR bezüglich der Stasi. Indirekte Aufforderung des Staates zur Denunziation eingeschlossen. Zumindest sind wir auf dem Weg dahin.

Hilfeempfänger, das könnte mir höchstens noch passieren, wenn ich einmal mein Dasein in einem Altenheim fristen muß und sehr alt werde.
Wenn die Vermögenswerte dann erst einmal aufgebraucht sind (und ein Eigenheim kann da schon bei drauf gehen)und die eigene Altersvorsorge für den Beitragsanteil im Heim nicht ausreicht, ja dann muß ich Papa Staat vielleicht auch einmal in Anspruch nehmen.
Dieser Link ist da ganz interessant, denn der Staat kürzt wirklich ÜBERALL:
http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... index.html
In der Situation kann ich dann nur hoffen, dass meine Kinder dann genug verdienen, um mir ab und an etwas zustecken zu können.
Ich habe miterlebt, wie Senioren, die nur Taschengeld erhalten im Seniorenheim auch ganz gerne mal ins integrierte Cafè gehen würden oder sich gerne am Kiosk mal eine Zeitung oder Süßigkeiten leisten würden, dies aber mangels Geld nicht konnten.
Sicherlich nichts lebensnotwendiges, trotzdem würde man es gerne einmal können.
Die dringend kleinere Kleidung (oder umgekehrt größere )bräuchten, wofür aber kein Geld da ist.
Wo man als Pfleger froh ist, wenn man mal gut erhaltene gebrauchte Kleidung von irgendjemandem bekommt, die man dann demjenigen zuschustern kann.

Ich empfinde halt, das unser Sozialstaat immer mehr den Bach runter geht und deshalb befürworte ich halt auch den Gedanken des Bürgergeldes - weil man dann kein Bittsteller mehr ist, mit dem andere machen können was ihnen beliebt.

Friedliche Grüße

Gaby
Denn in alledem liegt der Anfang des Reiches Gottes, das entstehen soll an der Stelle, an der du stehst. Nicht irgendwo, sondern in dir selbst. (Jörg Zink)
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Beitragvon scholli » 28.03.2007, 13:03

Dietemann hat geschrieben:
Welche Christen meinst Du die andere ausbeuten


Es gibt viele die sich Christen nennen aber niemals ihren Mitmenschen gegenüber sich christlich verhalten! Auch unter anderem viele Lehrer nicht.

Habe eben ein Gespräch mit einem sehr guten Lehrer gehabt, gewollt ist in Schulen nur ein uneiniges Kollegium und Lehrer die alles schlucken! Das war der Tenor des Gespräches und die Schüler, auch Hauptschüler, sind wieder einmal die Leidtragenden! Sofort kamen mir Parallelen zur NAK auf den Geist!


Dietemann,das verstehe ich nicht :!:
Über unser Schulsystem können wir uns nicht beklagen wenn wir uns mal die Mühe machen und auf andere Länder sehen.
Meiner Meinung könnten wir uns eher über Eltern beklagen. Siehe Ergebnisse Delfin 4 :!:
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Beitragvon Gaby » 28.03.2007, 13:12

Lieber scholli,

>>Über unser Schulsystem können wir uns nicht beklagen <<

DAS sehen Experten aber wohl anders.

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... F1,00.html

Wobei ich auch der Auffassung bin, dass Eltern oftmals unterstützt werden müssten.
Ich schrieb schon einmal, dass in Norwegen, Kinder (und deren Eltern) professionelle Hilfe bekommen, wenn Kindergarten und Schule Auffälligkeiten beim Kind bemerken.

Es ist ja bekannt, Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr.

Liebe Grüße

Gaby
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Beitragvon Dietemann » 28.03.2007, 13:23

Über unser Schulsystem können wir uns nicht beklagen wenn wir uns mal die Mühe machen und auf andere Länder sehen.
Meiner Meinung könnten wir uns eher über Eltern beklagen.

Das deutsche Schulsystem ist wie vieles (auch die NAK) äußerst marode. Über Eltern beklagen - Warum?
Sie wurden so erzogen und waren vielmals Duckmäuser und sind es heute noch (so wie es in der NAK viele Duckmäuser gibt) weil es für alle Obrigkeit so bequem ist.

Eine Augenwischerei ist im Moment auch das Bürgergeld. Obwohl es sinnvoll wäre das einzuführen.

Solange ein Ackerman unverdient 13 Mio bekommt und dafür Menschen auf die Straße geschmissen werden - und alle Kirchen SCHWEIGEN und schlucken es, solange ist nichts hier christlich!
Dietemann
 

Beitragvon scholli » 28.03.2007, 13:29

Gaby
hat geschrieben:
Lieber scholli,

>>Über unser Schulsystem können wir uns nicht beklagen <<

DAS sehen Experten aber wohl anders.

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... F1,00.html

Wobei ich auch der Auffassung bin, dass Eltern oftmals unterstützt werden müssten.
Ich schrieb schon einmal, dass in Norwegen, Kinder (und deren Eltern) professionelle Hilfe bekommen, wenn Kindergarten und Schule Auffälligkeiten beim Kind bemerken.

Es ist ja bekannt, Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr.

Liebe Grüße

Gaby


Gaby,

mußt Du auch das lesen
http://www.n-tv.de/773224.html

Wenn Eltern ihren Kindern nicht mal die geringsten Voraussetzungen mitgeben um in die Grundschule gehen zu können dann ist auch der Staat überfordert !!!

LG S.
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Beitragvon Matula1 » 28.03.2007, 13:35

Dietemann hat geschrieben:
Über unser Schulsystem können wir uns nicht beklagen wenn wir uns mal die Mühe machen und auf andere Länder sehen.
Meiner Meinung könnten wir uns eher über Eltern beklagen.

Das deutsche Schulsystem ist wie vieles (auch die NAK) äußerst marode. Über Eltern beklagen - Warum?
Sie wurden so erzogen und waren vielmals Duckmäuser und sind es heute noch (so wie es in der NAK viele Duckmäuser gibt) weil es für alle Obrigkeit so bequem ist.

Eine Augenwischerei ist im Moment auch das Bürgergeld. Obwohl es sinnvoll wäre das einzuführen.

Solange ein Ackerman unverdient 13 Mio bekommt und dafür Menschen auf die Straße geschmissen werden - und alle Kirchen SCHWEIGEN und schlucken es, solange ist nichts hier christlich!



Die führen bei der Deutschen Bank sogar Konten !

Ist es denn gerecht, dass ein Michael Schumacher - ich habe nichts gegen ihn, sondern finde ihn und seine Familie sehr sympatisch und trotz des emensen Reichtums wirkt ud ist er weiterhin natürlich geblieben und nicht arrogant und abgehoben - pro Jahr € 50 Mio. verdient ?
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