Züchtigung von Kindern mit Bibel gerechtfertigt?

Praxistipps für die Kinder- und Jugendarbeit, Reflexion und Diskussion aller relevanten Themen

Beitragvon katze » 22.01.2007, 11:00

Liebe Gabi,
ich habe beruflich mit einer Frau zu tun, die den Koran
sehr gut kennt und sie sagte mir einmal, dass nirgends im Koran ein Hinweiß wäre, der die Gewalt in der Ehe rechtfertigen würde. Ich bin keine große Bibelleserin, aber ich glaube nicht, dass zum christlichen Glauben, der eine Glaube der Nächstenliebe
sein soll, Prügel an Frau, oder Kind in Ordnung wäre.
lg katze :roll:
katze
 

Beitragvon Gaby » 22.01.2007, 12:36

Hallo tergram,

sicherlich ist mir klar, dass es immer Gewalt in manchen Familien geben wird.

Aber es kann doch wohl nicht angehen, dass Menschen die sicherlich vom Standard der Bildung zur oberen Schicht gehören (sonst würden sie wohl nicht an der Spitze von manchen Glaubensgemeinschaften sein) heute noch guten Gewissens die Prügelstrafe für Kinder befürworten und dies mit der Bibel begründen.

Die Zeiten wo Kinder in kirchlichen Heimen zum Heil ihrer Seele geprügelt wurden sind doch wohl auch vorbei.

Gewalt darf einfach nicht legalisiert werden, nicht von den Kirchen und auch nicht vom Staat, ist zumindest meine Auffassung.

Liebe katze,

der Koran wird wohl auch immer unterschiedlich ausgelegt werden, ebenso wie die Bibel.
Deshalb habe ich den erst gar nicht ins Spiel gebracht, ich denke jeder Christ sollte erst einmal vor seiner eigenen Türe kehren.

Ich entnehme tergram aber, dass sie glaubt es wird immer Gewalt geben auch wenn es den Koran und die Bibel nicht gäbe, weil der Mensch einfach so gestrickt ist.

Als Mütter können wir nur unseren Beitrag leisten indem wir selbstbewußte Kinder erziehen, die sich so etwas halt nicht gefallen lassen.

Jeder dreht sich die Bibel oder den Koran so zurecht, wie es ihm beliebt.

Sure 4,34 und Sure 2,228 werden von manchen so ausgelegt und von anderen halt wieder anders.
Und dann ist da ja noch die Ergänzung zum Koran, die sogenannte Scharia.

Auch da ist wieder das Problem, dass man nur einzelne Zitate aussucht und diese nicht im ganzen Kontext des Korans betrachtet.

Genauso vergißt mancher Christ, dass das Alte Testament immer im Kontext mit dem Neuen Testament gelesen werden sollte.

Das was Jesus gelehrt hat, passt für mich mit dem was in den Sprüchen steht nicht zusammen - denn Jesus stand für mich nun einmal auch für Gewaltlosigkeit.

Liebe Grüße

Gaby
Denn in alledem liegt der Anfang des Reiches Gottes, das entstehen soll an der Stelle, an der du stehst. Nicht irgendwo, sondern in dir selbst. (Jörg Zink)
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Beitragvon tergram » 22.01.2007, 13:04

Liebe Gaby,

ich kann dich verstehen. Auch ich habe mit dem AT gehörige Probleme. Es vermittelt mir einen seltsamen Gott:

Ein verbitterter und zorniger alter Mann der durchaus Fehler macht und den seine Entscheidungen einige Zeit später reuen. Was bitte soll ich denn mit solchem Gott anfangen? Der Gott, den Jesus uns vermittelt, scheint ein ganz anderer zu sein... Aber darum sollen sich unsere (Hobby)Theologen Gedanken machen. :lol:

Dass Religosität und Intelligenz nicht vor partieller Blödheit und Brutalität schützen, ist bekannt und gehört wohl zu den unabänderlichen Schrecklichkeiten der menschlichen Existenz.

Starke Mütter machen starke Kinder - das ist meine Hoffnung für die positive Entwicklung der menschlichen Gesellschaft. Und manchmal ist es die einzige...
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Beitragvon weltmensch » 22.01.2007, 13:05

Ich habe geschwankt, ob ich meinen Beitrag hier hinein setzen soll....

Ich kenne ein trauriges Ritual, ich habe es am eigenen Körper erlebt. Ich werde es nie vergessen, auch wenn ich im Laufe meines Lebens erkannt habe, dass es nicht die Stärke, sondern dass es die Schwäche meines Vaters war, die ihn zu diesem Verhalten brachte. Er hatte ganz einfach Angst, Kontrolle und Autorität zu verlieren.
Und er hat genau dies – auf längere Sicht - durch sein Verhalten erreicht.

Den ürsprünglich hier stehenden Absatz habe ich aus pers. Gründen gelöscht.


Wie a cappella es schrieb
„1) Wenn Kinder kalkuliert geschlagen werden, eventuell noch ritualisiert vor Publikum (z.B. der Lehrer/Vater oder wer auch immer holt den Stock und legt den Jungen übers Knie), ist das unendlich entwürdigend.
Ich denke, das ist ganz schlecht.“.

Ich empfinde das Erlebte heute noch als sehr entwürdigend, auch wenn es damals ohne Zeugen passierte.
Solche Art Strafrituale hatte ich des Öfteren über mich ergehen lassen müssen, auch in abgemilderter Form.

Nun, es führte bei mir nicht zu dem von meinem Vater erhofften Wunschergebnis.
Es führe nämlich im Gegenteil dazu, dass ich kein Vertrauen aufbaute.
Ich rebellierte natürlich nicht offen, sondern tat dies heimlich und nahm mir meine Freiheiten trotzdem, wo immer es ging. Gott sei Dank nahm ich mir diese Freiheiten, auch um den Preis einer latenten Angst. Gebrochen hat er mich nicht.
Allerdings nahm ich mir auch Freiheiten, die mir nicht gut taten.

Wenn ich mir Menschen auf der Strasse betrachte, sehe ich sie aber oft, die Gebrochenen. Wenn man sich einfühlen kann, erkennt man sie schon an der Körperhaltung.

Wozu führte das in meinem Fall? Nun, mein Vater hat sich selbst den Zugang zu mir (und mir den Zugang zu ihm) versperrt. Ich bin mit keiner Frage auf ihn zu gekommen. Ich musste ca. 3 bis 4 Jahrzehnte alt werden, um selbst zu erkennen, dass er auch etliche richtige und gute Entscheidungen für mich getroffen hatte, bis ich merkte, dass er tatsächlich auch, wenn es galt, für mich da war. Er hat sich selbst geschadet, auch, indem er mir dadurch den Blick für solche positiven Seiten zubaute.


Den ürsprünglich hier stehenden Absatz habe ich aus pers. Gründen gelöscht.


Ich weiß heute, dass er daraus gelernt hat, auch wenn nicht viele Worte fielen. Ich weiß heute auch, dass es ihn getroffen und er darunter gelitten hat. Diese eine „Aussprache“, so kurz sie auch war, war so etwas wie ein Wendepunkt in meinem „Fühlen“ für ihn.
Wir haben uns nie im Arm gehabt, auch später nicht, aber in meiner Vorstellung konnte ich es dann doch tun. Ich habe es glücklicherweise geschafft, dennoch ein Gefühl von Wärme für ihn zu erreichen. Auch wenn wir einen wirklichen Zugang zueinander wohl nie hinbekamen.
Er ist vor einigen Jahren gestorben.

Gott sei Dank war für mich – schon als Kind – diese Form von Strafe als ungerecht und gemein erkannt worden, ich habe sie nie akzeptiert! Ich konnte mich glücklicherweise darüber hinweg setzen, stets um den Preis des (eigenen) Ungehorsams und der damit verbundenen Angst vor einer evtl. Strafe, so es denn heraus kommen sollte.

Im Bekanntenkreis wurde eine Frau stets mit Liebesentzug gestraft. Sie war einerseits die Liebste (wenn sie funktionierte) und wenn sie einmal nicht spurte, wurde ihr diese Liebe entzogen. Sie bekam teure Geschenke und wenn sie „aus dem Ruder lief“ (noch als erwachsene Person) wurden die Geschenke wieder eingezogen. Sie wurde in solchen Fällen mitunter mit üblen Prädikaten bedacht.
Diese Frau ist fast lebensuntüchtig geworden, ihr Selbstwertgefühl ist praktisch nicht vorhanden.
Diese Erziehungsform ist subtiler, und es ist wahrscheinlich ungleich schwerer, sie (als Kind) als gemein zu empfinden.

Ich hatte an einem Wochenende meine Kinder bei mir. Ich war genervt und sie gaben und gaben keine Ruhe. Nach etlichem Schimpfen gab ich der „Großen“ (sie war ca. 6 Jahre alt) einige, schon etwas festere, „Klapse“ auf den Po. Ich zog mich daraufhin ins Wohnzimmer zurück und saß bedrückt und unzufrieden da. Es war jetzt zwar ruhig, aber Ruhe hatte ich dennoch keine.
Nach vielleicht einer halben Stunde stand sie in der Zimmertür und jammerte weinend, sie könne nicht einschlafen. Ich setzte sie mir auf den Schoß, erklärte ihr, warum ich ausgerastet war, sagte ihr, dass es mir leid tut und entschuldigte mich.

Vor einiger Zeit, mittlerweile ist dies 20 Jahre her, sprachen wir darüber.
Sie erinnerte sich noch daran, dass wir beieinander saßen. An die Schläge erinnerte sie sich nicht.

Ich erinnere mich an die Erklärung eines neuap. Priesters, der mir (ich war selbst noch – geprügeltes – Kind):

Er sagte seinem Sohn, er schlage nicht ihn sondern den Teufel in ihm.

Glaube macht mitunter ganz schön krank. Es beginnt in der Seele und streut über den Kopf....

LG,
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Beitragvon Gaby » 22.01.2007, 13:19

Hallo tergram,

>>Dass Religosität und Intelligenz nicht vor partieller Blödheit und Brutalität schützen, ist bekannt und gehört wohl zu den unabänderlichen Schrecklichkeiten der menschlichen Existenz. <<

Du bist aber wirklich immer sehr direkt 8)

Gerade deshalb muß so ein Verhalten m.E. öffentlich angeprangert werden.

Die Diskussion im Nachtcafé die mich zu diesem Thread veranlasste, brachte den Freikirchler doch ganz schön ins Schwitzen. Nachdem ihm alle bis auf einen (auch Theologe) wegen seiner Aussage ziemlich angegangen waren, merkte man ihm an, dass er sich ziemlich unbehaglich fühlte, obwohl er seine Aussage immer wieder mit der Bibel rechtfertigen wollte.

Liebe Grüße

Gaby
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Beitragvon Gaby » 22.01.2007, 13:35

Lieber Weltmensch,

erst einmal bin ich froh, dass Du nicht "gebrochen" wurdest.

Wie ich schon schrieb ist die Prügelstrafe an mir bis auf drei Ausnahmen vorübergegangen.

Mein Verhältnis zu meinem Vater bekam einen Riss als ich so ca. 7 war. Bis dahin soll ich wohl ein ausgesprochenes Papa-Kind gewesen sein.
Damals war es aus und vorbei mit dem Vertrauen.
Auch ich tat später vieles heimlich, weil eben das Motto galt, solange Du Deine Füße unter meinen Tisch stellst ... !
Damals bekam ich mit wie mein Vater meinen Bruder verprügelte, weil der sich mit einem 14 jährigem Mädchen getroffen hatte (mein Bruder ist 10 Jahre älter als ich, er muß also ca. 17 gewesen sein). Ich glaube wäre meine Mutter nicht dazwischen gegangen, mein Bruder wäre wohl im Krankenhaus gelandet.

Später habe ich dann von meinen Geschwistern einiges gehört, was bei uns zu Haus so abgegangen war, als ich noch nicht geboren war. Ich kam als Nachzügler 8 Jahre später, war eigentlich nicht mehr erwünscht gewesen.

Heute mit 45 sehe ich natürlich auch einiges in einem anderen Licht. Vier Kinder durchzubringen ist letztlich nicht leicht und Geldnot war eigentlich immer. Im Grunde sehe ich heute, wie enttäuscht meine Eltern vom Leben waren und vieles denke ich resultierte auch daraus. Trotzdem ist Prügel halt nicht zu entschuldigen meiner Meinung nach und wenn ich unser familiäres Verhältnis so betrachte, beschränkte sich der Kontakt zu den Kindern hauptsächlich auf mich. Meine großen Geschwister ließen sich nur sehen, wenn es gar nicht anders ging und irgendwelche Familienfeiern anstanden.

Vielleicht sollte mancher dem die Hand sehr locker sitzt darüber einmal nachdenken - Gewalt macht vieles kaputt.

Nachdenkliche Grüße

Gaby
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Beitragvon weltmensch » 22.01.2007, 14:01

Liebe Gaby,

natürlich macht der Abstand und das Alter es einem leichter, das ganze zu verstehen.
Mein Vater gehört zu der Generation, die im Krieg als junger Mensch (18 Jahre Eintrittsalter) im Krieg verheizt wurde. Wer dieses Elend 4 Jahre mitgemacht hat, wer Elend und Tod täglich erlebt hat, an dem kann das Ganze nicht spurlos vorbei gegangen sein. Das macht es mir möglich (auch weil ich es so will, denn es tut mir gut), zu verzeihen. Auch der Umstand, dass ich erkennen konnte, dass er darunter den Folgen seiner Erziehung selbst litt.

Der Schlagende sollte wissen, dass er am Ende der Verlierer ist, in jedem Falle!

LG,
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Beitragvon katze » 22.01.2007, 15:11

gel.
Zuletzt geändert von katze am 18.10.2007, 06:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Sinus » 28.01.2007, 18:30

Hallo
Ich bin sicherlich ganz und gar nicht für die "Prügelstrafe", aber was in den Schulen so abgeht, grenzt schon an eine große Frechheit. Teile der Schüler erlauben sich allzuviel gegenüber dem Lehrer, haben keine Lust, das zu tun, was der Lehrer sagt, halten andere Schüler ab, lernen zu wollen, und das wird auch noch nicht einmal von dessen Eltern geahndet. Hier sollte man schon mal durchgreifen dürfen als Lehrer. Aber dem sind ja vollständig die Hände gebunden. Es nützt auch nichts, diese Schüler für 14 Tage auszuschließen, denn es geht deren Eltern glatt am A... vorbei.
Wir haben uns entschieden, unser Kind in eine andere Klasse zu schicken. Es wurde vom Rektor nach kurzem Kampf akzeptiert.
Ein kleiner "Klaps" schadet auch in heutiger zeit nicht, doch die Kids sind gut informiert und drohen gleich mit der Obrigkeit.

Gruß
Gaildorfer
Sinus
 

Beitragvon scholli » 28.01.2007, 18:38

gaildorfer hat geschrieben:Hallo
Ich bin sicherlich ganz und gar nicht für die "Prügelstrafe", aber was in den Schulen so abgeht, grenzt schon an eine große Frechheit. Teile der Schüler erlauben sich allzuviel gegenüber dem Lehrer, haben keine Lust, das zu tun, was der Lehrer sagt, halten andere Schüler ab, lernen zu wollen, und das wird auch noch nicht einmal von dessen Eltern geahndet. Hier sollte man schon mal durchgreifen dürfen als Lehrer. Aber dem sind ja vollständig die Hände gebunden. Es nützt auch nichts, diese Schüler für 14 Tage auszuschließen, denn es geht deren Eltern glatt am A... vorbei.
Wir haben uns entschieden, unser Kind in eine andere Klasse zu schicken. Es wurde vom Rektor nach kurzem Kampf akzeptiert.
Ein kleiner "Klaps" schadet auch in heutiger zeit nicht, doch die Kids sind gut informiert und drohen gleich mit der Obrigkeit.

Gruß
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Beitragvon Mark » 28.01.2007, 18:48

Lehrer oder Pädagoge?
*duck und wech*
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Beitragvon hini » 28.01.2007, 18:51

Hallo Gaildorfer,
wie würdest Du denn in folgendem Fall vorgehen:
im wilden Getümmel der Kindertagesstätte streifte Martin, knapp zweieinhalb, ein kleines Mädchen, das unerklärlicherweise zu weinen begann. Martin griff nach ihrer Hand, doch als sie die Hand zurückzog, schluß Martin ihr auf den Arm.
Als ihre Tränen nicht versiegten, schaute Martin weg und schrie: Hör auf damit! Hör auf damit! immer wieder, jedesmal schneller und lauter.
Martin machte dann einen erneuten Versuch, sie beruhigend zu tätscheln, doch wieder sträubte sie sich.
Jetzt bleckte Martin seine Zähne wie ein knurrender Hund und zischte das schluchzende Mädchen an.
Ein weiteres Mal begann Martin, dem weinenden Kind auf die Schulter zu klopfen, doch die leichten Klapse verwandelten sich rasch in wütende Faustschläge, und obwohl das kleine Mädchen gellend schrie, schlug Martin unablässig auf sie ein.
Welche Strafe schläst Du für Martin vor?
Grüße
Hini
hini
 

Beitragvon Sinus » 28.01.2007, 19:23

Hi Hini.
Bevor ich dies beantworten kann, brauche ich das Alter des Mädchens.
Gruß
Gaildorfer
Sinus
 

Beitragvon hini » 28.01.2007, 19:26

ca. dreieinhalb Jahre.
Gruß
Hini
hini
 

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