Kinder in der Gemeinde

Praxistipps für die Kinder- und Jugendarbeit, Reflexion und Diskussion aller relevanten Themen

Beitragvon panta_rhei » 04.12.2006, 12:51

Wie sieht bei euch in der Gemeinde die Kinderbetreuung aus? Was wird für welche Altersgruppen gemacht? Und was ist mit den Eltern? Werden die besonders darin unterstützt, die Kinder im Glauben zu erziehen, werden sie in die Gemeinde besonders eingebunden, oder stehen sie mehr oder weniger alleine da?


Bei uns verteilt der Vorsteher die Schlüssel und sämtliche Anfragen der Eltern sind bitte an den Kinderbeauftragten zu richten. Der wiederum sieht keine Notwendigkeit für Eigeninitiativen der Eltern, er meint, seine eigenen seien ausreichend.

Hallo Tatyana,
ich finde es sehr schlimm, dass Ihr diese Erfahrungen mit dem Kinderbeauftragten macht. Was ich gleich fragen wollte, habt Ihr einen Kinderbeauftragen für Eure Gemeinde oder meinst Du damit den Verantwortliche "auf höherer Ebene"?

Zu Deinen anderen Fragen.
Wir sind eine kleine Gemeinde. Trotzdem haben wir nach anderen Versuchen die Kindergruppe geteilt und machen damit gute Erfahrungen.
Vorsonntagsschule und Sonntagsschule wechselt sich wochenweise ab. Damit die Kinder und die Eltern sich darauf einrichten können, hängt immer ein Plan aus.
In die Vorsonntagsschule können schon die Kleinen kommen wenn sie das wollen; das sind bei uns 2 3-Jährige. Aber wir haben es so abgesprochen, dass ein Elternteil mit teilnimmt, einfach damit sie sich sicherer fühlen. Und dann haben wir noch eine 4-Jährige in dieser Gruppe.
Unsere "Großen" sind 3 Sonntagsschüler.
Zuerst hatten wir nur eine Gruppe mit allen Kindern. Und ich weiß, dass 3-Jährige "offiziell" noch nicht zur VS gehören. Aber es ist eine gute Lösung für Alle. Schon die ganz Kleinen sind "ganz besonders" in ihrer Art. Und ich kann mich ganz auf sie konzentrieren.
Und unsere "Großen" haben ganz andere Ansprüche und Fragen, das bekommt nun auch genügend Raum.
Ich bin auch nicht allein. Ich habe 2 junge Schwestern an meiner Seite, wir wechseln uns ab.

Du fragst, was mit den Eltern ist, ob sie unterstützt werden.
Was würdest Du Dir denn wünschen? Wie könntest Du Dir dieses besondere Eingebundensein in die Gemeinde, von dem Du sprichst vorstellen?
Ich als "Lehrkraft" suche immer wieder Gespräche mit den Eltern, auch das Teilen der Kindergruppe ist ein Stück daraus gewachsen.
Was ich auch vorschlagen würde, lasst die Eltern doch hin und wieder "hospitieren".
Aber ich erwarte auch, dass die Eltern auf mich zukommen, wenn es Fragen gibt. Ich meine damit, ich erwarte einfach auch, dass sich die Eltern einbringen, mich ansprechen.

Ein besonderer Punkt,den Du ansprichst ist "die Unterstützung für die Eltern, ihre Kinder im Glauben zu erziehen".
Ich meine, zuerst müsste es Gespräche mit den Eltern geben; wo fühlen sie sich unsicher, welche Art Unterstützung würden sie sich wünschen.
Ein ganz anderer Gedanke ist, wäre es nicht besser, die Eltern zu ermutigen und auf ihr Inneres zu vertrauen? Ich meine, jede Mutter und jeder Vater lebt seinen Glauben aus seinem ganz eigenen Inneren heraus und gibt ihn auf diese Weise weiter. Da gibt es meiner Meinung nach kein "richtig" oder "falsch".
Wir sollten uns nur immer darüber im Klaren sein, dass es "unser" Gottesbild und unsere Art zu glauben ist, die wir da in unsere Kinder hineinlegen. Und dass irgendwann die Zeit kommen wird, da werden und müssen sich unsere Kinder auf ihren ganz eigenen Weg machen. Sie werden selbst nach Gott suchen, Erfahrungen mit sich selbst machen. Ich denke, es ist ganz wichtig, ihnen diesen Raum zu geben und ihnen zu vertrauen.
Es kann passieren, das sie vielleicht, wenn sie dann Jugendliche werden, einen ganz anderen Weg einschlagen, als wir es uns für sie erhofft hätten.
Und dieser Gedanke kann unruhig machen, schon, wenn die Kinder noch klein sind und strahlend in die Vorsonntagsschule rennen...
Und dann fängt man an und versucht noch gewissenhafter "Glauben zu vermitteln" immer im Hinterkopf den Gedanken, unsere Zeit, die Kinder "zu erziehen" ist begrenzt...
Vielleicht ist dieser ganze "Druck" völlig unnötig.
Ich kann noch so gewissenhaft und voller Ehrlichkeit Kinder "im Glauben erziehen", das bewahrt nicht davor, dass sich unsere Kinder später vielleicht für einen ganz anderen Weg entschließen, weil sie vielleicht etwas anderes in sich spüren.
"Erziehen" bedeutet ja irgendwie "anerziehen". Ich glaube nicht, dass man Glauben anerziehen kann. Man kann gemeinsam mit den Kindern erste Erfahrungen machen.
Wir müssen viel mit ihnen sprechen, mit ihnen das Staunen erfahren, sie ernst nehmen.
Und es muss "für uns" das Ziel sein, sie wirklich in die Hände Gottes zu geben.
Sie selbstständige Menschen werden zu lassen und darauf zu vertrauen, auch wenn sie nicht mehr in den GD gehen (aus welchen Gründen auch immer), sie vielleicht in sich keinen Zugang zu Spiritalität finden, keinen Drang verspüren, nach Gott zu suchen - sie sind in der Hand Gottes.
Ich glaube einfach, jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes, geliebt und begleitet.
Was uns selbst in unserem Inneren zu Gott führt, wird wohl ein Geheimnis bleiben.

Herzliche Grüße
panta rhei

Wenn ich doch ein Buch empfehlen sollte, wäre es dieses:

Bild

Nach wie vor wollen viele Eltern ihren Kindern auch in religiöser Hinsicht etwas mitgeben, was über die Kinderzeit hinaus Bestand hat. Heidi und Jörg Zink liefern hier einen ebenso humorvollen wie fundierten Leitfaden zur religiösen Erziehung. Er hilft jungen Eltern, auf die oft sehr speziellen Fragen ihrer Kinder glaubwürdige Antworten zu geben und macht deutlich: Religiöse Erziehung ist nicht nur das, was Eltern ihren Kindern sagen, sondern die ganze Art, wie die Familie zusammenlebt.

ISBN: 3-7831-2328-3

Tausend verschiedene Wege führen zum Großen Geheimnis

Lehre der Navajo - Medizinmänner
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Beitragvon Tatyana † » 04.12.2006, 14:28

Unser Kinderbeauftragter soll wohl in erster Linie für unsere Gemeinde zuständig sein, arbeitet aber auch sehr viel mit den Kindern auf Bezirksebene zusammen, organisiert Bastelnachmittage, Ausflüge, etc. Dafür ist er vor Ort dann eher selten, teilt in der Regel nur Termine mit...Zusammenarbeit mit den Eltern oder gar Hospitation Fehlanzeige. Als ich vor etlicher Zeit einmal beim Religionsunterricht dabeisein wollte, wurde dies abgelehnt mit der Begründung, die Kinder könnten sich dadurch gestört fühlen. Mittlerweile gibt es gar keinen Religionsunterricht mehr bei uns. Mein Großer(jetzt zehn) hatte ein halbes Jahr daran teilgenommen, bis er dieses Jahr nach der Konfirmation der einzige Schüler gewesen wäre. Und er wäre auch zusammen mit meiner Tochter(sieben) der einzige Schüler für eine Sonntagsschule(das nächstälteste Kind in der Gemeinde ist unser Kleiner(fünf), danach kommen ein weiterer jetzt fünfjähriger und ein vierjähriger, alle anderen sind jünger), deshalb fällt die auch aus. Eine Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden funktioniert aus diversen Gründen nicht, zieht sich auch alles schon ziemlich lange hin. Außerdem bin ich der Ansicht, daß eine Lösung vor Ort für die Kinder am besten wäre, aber die Meinung teilen weder Kinderbeauftragter noch Priester oder Vorsteher.
Eine Vorsonntagsschule haben wir, aber auch dort sind Eltern eher unerwünscht, die Schwestern, die abwechselnd die Sonntagsschule leiten, sind dem Kinderbeauftragten unterstellt.

Wie stelle ich mir das vor, daß Eltern mehr in die Gemeinde eingebunden werden...zunächst finde ich es zu wenig, wenn Eltern in der Gemeinde eigenltich nur den Platz haben, ihre Kinder möglichst lieb und leise zu halten. Es ist heutzutage (wahrscheinlich vorher auch nicht :wink: ) nicht einfach, Kindern überhaupt Glaubenswerte beizubringen und zu vermitteln. Ich fände es schön, wenn es etwas gäbe, wo die Eltern sich untereinander austauschen könnten, über ihre Erfahrungen berichten, Fragen stellen könnten. So eine Art Jugendstunde für Eltern :wink: . Wo dann aber auch Geschwister der Gemeinde teilnehmen könnten, Eltern und Kinder überhaupt kennenlernen, das Verständnis wachsen könnte. Solange eine Gemeinde nicht einmal die Namen der Kinder kennt, geschweige denn weiß, wie sie aufwachsen, was sie bewegt, wie können sie da zu einem Teil der Gemeinde werden, sich dort wohlfühlen? Kinder existieren schon vor der Konfirmation, vor dem Eintritt in den Chor oder die Putzgruppe. Meist habe ich den Eindruck, vorher sind sie einfach nur niedlich oder lästig, je nach Temperament...
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Beitragvon frinj » 04.12.2006, 18:49

Bei uns ist nach Möglichkeit jeden Sonntag Kinderkirche, von 3 bis 14 Jahren, wer halt Lust hat und für alle zusammen. Üblicherweise sind 3 bis 5 Kinder da, in der Urlaubszeit aber eher 10 bis 20.

Kinderkirche ist bei uns ein Mix aus Vorsonntagschule (falls so kleine da sind), Sonntagschule und Religionsunterricht. Auch wenn der Bischof kommt, auch zum Entschlafenengd, auch in den Ferien.

Nach dem Textwort/Chorlied gehen wir in den Nebenraum, vor dem Abendmahl kommen wir zurück.

Natürlich etspricht unser Vorgehen nicht den "Richtlinien", aber wir wollen Kinder für Kirche begeistern. Manch Urlaubskind schaut ganz ungläubig, wenn es eine Kerze anzünden kann und Lieder zur Gitarre gesungen werden. Und dann lassen sie manchmal den ganzen Kirchenfrust von zu Hause raus (SCHEISS KIRCHE!!!) und sind nächstes Mal sofort wieder dabei.

Ich gehe in die Kirche, weil (wenn) ich will. Kindern gestehe ich dasselbe Recht zu, sie müssen Freude haben, Gott erleben und etwas mitnehmen. :D

(...und nicht Gottesdienst lernen :roll: )
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Beitragvon Tatyana † » 04.12.2006, 18:54

Wäre schön, wenn unser Vorsteher das miterleben könnte, statt nur seinen Statistiken und (zahlreichen)Vorschriften zu frönen *seufz*
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Beitragvon Waldmaus » 04.12.2006, 19:19

Das finde ich ganz klasse. Sollte Schule machen. Aber dazu braucht es wieder Eigenverantwortlichkeit. Die trauen sich viele ATs nicht, leider

meint
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Beitragvon Tatyana † » 04.12.2006, 19:35

Aber ohne wird es Angesichts sinkender Kinderzahlen in den Gemeinden bald nicht mehr möglich sein, überhaupt Unterrichte durchzuführen. Etwa wie bei uns. Und bei uns wurden schon drei Gemeinden zusammengelegt...
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Beitragvon Waldmaus » 04.12.2006, 19:43

An der Kinderzahl haperts bei uns nicht, wohl aber an der "Qualifikation" m.E.

bedauert
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Beitragvon Tatyana † » 04.12.2006, 19:51

Woran machst du das genau fest? Worauf sollte man achten?
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Beitragvon Waldmaus » 04.12.2006, 21:27

Bei uns ist es halt so, dass sich zwei Schwestern abwechseln, wovon eine bei den Kindern nicht so beliebt ist. Manche möchten gar nicht mehr hingehen.
Ich halte diese junge Schwester ganz einfach nicht für geeignet. Aber beim Vorsteher ist sie beliebt. Der Vater ist Priester und die ältere Schwester ist seit einem Jahr Chorleiterin.

lg
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Beitragvon Sinus » 04.12.2006, 21:30

Hallo Waldmaus.
Lobbydenken sollte nicht in die NAK aber so ists halt s´menschelt auch hier.
Gruß
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Beitragvon Tatyana † » 04.12.2006, 22:56

Dürfte aber nicht sein, daß grade Kinder darunter leiden müssen.
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Beitragvon Sesemi » 05.12.2006, 08:47

Ihr Lieben,

ich schreibe heute aus der Lehrerinnen-Sicht. Arbeit für Kinder und mit Kindern macht mir (fast) immer Freude. Für unsere Kinder sollte das Beste gerade gut genug sein.
In diesem Zusammenhang zitiere ich von der Homepage der NAK Norddeutschland aus dem Bericht des Übertragungsgottesdienstes für Lehrkräfte am 12.11.06:
Das Spannungsfeld zwischen Elternhaus, Schule und den vielseitigen gesellschaftlichen Anforderungen führen dazu, dass viele, bislang in Familien geleisteten Dinge, vom Elternhaus auf "die Kirche" übertragen werden. "Vielfach könnt ihr gar nicht mehr auf Vorhandenes aufbauen, sondern müsst oft selbst erst die Grundlagen schaffen", fasste der Bezirksapostel zusammen.


Liebe Tatyana, wird hier nicht ein wesentlicher Aspekt deiner Frage aufgegriffen? Augenblicklich erlebe ich Eltern, die von uns LehrerInnen einfordern, dass wir im Reli- und Konfi- Unterricht in der ohnehin knappen Zeit neben der Vermittlung der vorgegebenen Unterrichtsinhalte (und hier fehlen oft wirklich Grundlagen, in Lesekompetenz, in biblischen Grundwissen, in Gebet) sowohl musikalische als auch Medienerziehung leisten, dass wir Freizeitaktivitäten und private Zusammenkünfte der Kinder organisieren, etc. Vieles von dem haben wir schon freiwillig initiiert, unser Vorsteher hat großes Vertrauen zu uns, so dass wir alle geplanten Aktivitäten für Kinder durchführen dürfen. Wir wollen uns jedoch nicht in Aktionismus erschöpfen, sondern auch Spiritualität vermitteln. Und irgendwann sind unsere zeitlichen Resourcen erschöpft, schließlich haben auch wir Familien. :D Nicht zu unterschätzen ist auch der Aspekt, dass unsere LehrerInnen nicht immer einen pädagogischen Beruf ausüben und deshalb Anleitung und Unterstützung brauchen. Gerade deshalb ist jedoch der Dialog mit den Eltern wichtig.

Die Anregungen von pantha-rei sind wunderbar, ihre Tipps kann ich nur unterstützen. Wichtig ist das Gespräch mit den Eltern, wichtig ist zu wissen, welche Wünsche sie an die LehrerInnen haben, wichtig ist aber auch ihnen klar zu machen, welche Schwerpunkte wir in unseren Unterrichten setzen, welche Ziele wir verfolgen. Das geht nur im Dialog, sei es Hospitation, seien es Gespräche in der Gemeinde, seien es Telefonate, seien es Elternstammtische, Elterncafés oder wie immer man Zusammenkünfte zwischen LehrerInnen und Eltern nennen will.

Ganz wichtig ist auch, dass sich jedes Kind von seiner Lehrerin/seinem Lehrer angenommen fühlt und dass die Eltern wissen, dass wir LehrerInnen ihre Kindern lieb haben. Hier sollte sich kirchlicher Unterricht unbedingt von dem in öffentlichen Schulen unterscheiden. :wink:

Gruß von der Trave

Sesemi
Das Normale, Wohlanständige und Liebenswürdige ist das Reich unserer Sehnsucht, ist das Leben in seiner verführerischen Banalität. (Tonio Kröger)
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Beitragvon Tatyana † » 05.12.2006, 10:04

Danke :!: Du sprichst mir aus dem Herzen...
Selbstverständlich können Lehrkräfte nicht alleine das leisten, was vielleicht im Elternhaud versäumt wurde. Aber zusammen mit den Eltern sollte es doch möglich sein, eine für alle und vor allem eine für die Kinder befriedigende Lösung zu finden. Wenn die Eltern denn bei uns eingebunden würden...bis dahin ist noch ein weiter Weg...
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Beitragvon a cappella » 05.12.2006, 15:21

Hier sollte sich kirchlicher Unterricht unbedingt von dem in öffentlichen Schulen unterscheiden.


Einspruch, Frau Richterin! :wink:
Das sollte auch in der Schule so sein.

Liebe Grüße gen Norden, schön mal wieder was von Dir zu lesen. (oder sind wir per-Sie?)
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