Kindergottesdienste

Praxistipps für die Kinder- und Jugendarbeit, Reflexion und Diskussion aller relevanten Themen

Beitragvon Gaby » 08.03.2007, 13:17

<<Die nächste Frage ist,wollen die Kinder das ihre Eltern immer dabei sind?<< (scholli)

Genau diese Frage fiel mir auch ein :wink:

Ich kann mich noch an Jugendgottesdienste von damals (ja lang ist es her :shock: ) erinnern, wo man vor lauter Männern in schwarz und sehr "späten Jugendlichen" kaum noch erkennen konnte, dass es ein Jugendgottesdienst war.

In einem Kindergottesdienst sollten doch auch Kinder sein und nicht so viele Erwachsene *denk .

Nun, dass man mit Schriftgut für Kinder achtsam sein sollte, das sehe ich auch so.

Auszug aus UF Januar 1996

Es ging um den Turmbau zu Babel und die Sprachverwirrung

Auch das Volk Gottes erkennt man an seiner Sprache. Stellt Euch vor, in Eure Klasse kommt ein neuer Mitschüler. Ihr fragt Euch vielleicht, ob der Neue ein Gotteskind ist: es wäre doch toll, einen Glaubensbruder in der eigenen Klasse zu haben....
Dann beobachtet Ihr den Mitschüler, hört, wie er spricht, und schon nach wenigen Worten stellt ihr enttäuscht fest: So redet kein Gotteskind. Flüche, Schimpfwörter, üble Nachrede, das ist nicht die Sprache der Gotteskinder. Die besteht aus ganz anderen Worten. Wenn im Gottesdienst von den "Schäflein Jesu" gesprochen wird, weiß doch jeder von uns , was das bedeutet. Mit diesem Bild verbinden wir Geborgenheit, Jesuliebe und Sicherheit.
Kinder die nicht unserem Glauben angehörenkönnen diesen Ausdruck vielleicht nicht verstehen, ja möglicherweise machen sie sich sogar lustig darüber. Wir brauchen uns unserer Sprache nicht zu schämen, im Gegenteil. Wir sind stolz auf unseren Wortschatzund bewahren ihn. Wenn uns auch nicht jeder versteht,[size=9] Jesus und der liebe Gott verstehen uns[/size]; und das ist das Wichtigste.<<

Die dick geschriebenen Worte waren auch in dem Artikel dick geschrieben.

Ich frage mich wozu es solche Vergleiche geben muß?
Für mich wird hier ein Elite Denken gefördert.
Zudem wird vermittelt, dass Kinder die nicht unserem Glauben angehören nur weil sie vielleicht die kanaanitische Sprache mancher Kirchen nicht sprechen keine Gotteskinder sind.
So nach dem Motto "Ätsch Du bist aber kein Gotteskind - ich aber schon"
Diese Entscheidung sollte man vielleicht doch lieber dem lieben Gott überlassen.

Für mich ein Zeichen, dass Eltern vorher lesen sollten, was ihren Kindern mit manchen Schriften an Gedankengut vermittelt wird.

Gaby
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Beitragvon niltir » 08.03.2007, 13:26

Liebe Gaby,

den Unterschied zwischen 'Jugendlichen' und 'Kindern' muss ich hoffentlich nicht erörtern. Die Zielgruppe dieser "besonderen" NAK-Veranstaltungen sind Kinder ..

Liebe Grüße
niltir

p.s. Ich warte noch auf das Zitat von Thomas ..
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Beitragvon Gaby » 08.03.2007, 13:39

Liebes niltir,

auch Jugendliche lassen sich durchaus noch beeinflussen.
Kinder gehen auch allein in die Schule, können wir da immer sicher stellen, dass ihnen dort nicht Gedankengut entgegengebracht wird, mit dem wir nicht unbedingt einverstanden sind?
Meine Kinder haben immer sehr viel erzählt von dem was sie beschäftigt hat, was sie gerade lernen und wir haben dann darüber gesprochen.
Es geht ja nicht darum, dass Eltern "grundsätzlich" von solchen Veranstaltungen fernbleiben sollen, sondern darum, dass es möglichst die Ausnahme bleiben soll.(zumindest meine Meinung)
Sonst könnten Kinder ja gleich in den normalen Gottesdienst gehen.
Sind Eltern bei der Vorsonntagsschule dabei oder beim Religionsunterricht? Beim Konfirmandenunterricht? Dort kann genauso viel vermittelt werden, mit dem ich nicht einverstanden bin.
Wachsam sollte man als Eltern IMMER bleiben.

Liebe Grüße

Gaby
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Beitragvon scholli » 08.03.2007, 13:44

niltir hat geschrieben:
Kann man darüber denken wie man will,die Kid´s hatten jede Menge Spaß dabei.


Scholli, erzähl mal ..


niltir

was soll ich sagen?

volles Diakonenprogramm :shock: plus Altarschmuck.


Die Kinder hatten wirklich viel Spaß dabei,ob es später auch mal so ist wenn sie im Winter Sonntags um 6 Uhr aufstehen dürfen zum Schnee schippen an der Kirche. Meiner glaub ich nich :lol:

Ansonsten halte ich Kigo´s für eine gute Sache.
Locker weg und verständlich für die Kinder.
In "normalen" Gottesdiensten können sie doch,verständlicherweise, nichts aufnehmen.

FG S.
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Beitragvon niltir » 08.03.2007, 13:54

Scholli hat geschrieben:In "normalen" Gottesdiensten können sie doch,verständlicherweise, nichts aufnehmen.


Verständlicherweise? Scholli, nenne mir bitte die Zielgruppe Gottes ..

@ Gaby

Liebe Gaby,

was, bitte, ist ein "normaler" Gottesdienst?

Liebe Grüße
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Beitragvon Gaby » 08.03.2007, 14:15

Liebes niltir,

ein "normaler" Mittwochs- oder Sonntags-Gottesdienst.
Eben wo es keine kindgerechte Predigt gibt und die Kinder drei Kreuze machen, wenn der Gottesdienst vorbei ist weil sie von der Predigt eh kaum etwas verstehen und sie endlich nicht mehr stille sitzen müssen.
Wenn ich mich an meine ersten NAK-Gottesdienste erinnere (mit 17), weiß ich noch, dass ich damals erst nur wenig verstanden habe am Anfang.
Wie soll es da erst Kindern ergehen?
Unter Kindergottesdienst verstehe ich, dass biblische Themen kindgerecht vermittelt werden, so dass die Kids auch verstehen worum es geht.

Liebe Grüße

Gaby
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Beitragvon niltir » 08.03.2007, 14:30

Liebe Gaby,

na siehst Du: Hättest Du damals, als Kind, die "besonderen" NAK-Veranstaltungen besucht, wären Dir die "normalen Gottesdienste" im Alter von 17 Jahren durchaus verständlich gewesen. Hinterfragen der Exklusiv-Lehre der NAK findet - für einen kindgeschulten Personenkreis - kaum noch statt. Dazu mehr, so bald mir das Zitat von Thomas oder sonst jemandem vorliegt ..

Liebe Grüße
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Beitragvon Gaby » 08.03.2007, 14:44

Liebes niltir,

so ganz kirchenunerprobt war ich mit 17 ja nun auch nicht.
Allerdings habe ich meine Kindheit in einer streng katholischen Gegend verbracht und auch da MUSSTE man die Sonntagsgottesdienste (allerdings nicht das Hochamt sondern den etwas früheren Familiengottesdienst) und auch die Schulgottesdienste besuchen. Denn schließlich wollte man ja später zur Kommunion und auch zur Firmung zugelassen werden.
Es ist zwar irgendwie anders - oder eben doch nicht anders :wink:
Gut, vielleicht wenn ich die teils kanaanitische Sprache von klein auf gehört hätte, wäre ich mit 17 drauf vorbereitet gewesen :wink:
Für einen NAKI ist die RKK vielleicht ja auch gewöhnungsbedürftig.

>>Hinterfragen der Exklusiv-Lehre der NAK findet - für einen kindgeschulten Personenkreis - kaum noch statt.<<

Wenn ich als Eltern diese Exklusiv-Lehre in Frage stelle, muß ich halt mit meinen Kids darüber reden.

Kinder sind nicht dumm. Und wenn Kinder auf Grund dessen dem kindgeschulten Personenkreis Fragen stellen, kann das ja letztlich nur gut sein, oder?

Liebe Grüße

Gaby
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Beitragvon niltir » 08.03.2007, 14:59

Liebe Gaby,

letztendlich geht es bei Kindern um die Frage der Autorität. Kinder sind - von Natur aus - nicht dumm. Bedenklich wird es, wenn Kinder, autoritätsbedingt, "angepasst" werden. Dies betrifft leider sehr viele Institutionen. Und meist ist das Resultat eine ängstliche Dummheit bzw. dumme Ängstlichkeit ..

Liebe Grüße
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Kindergottesdienst

Beitragvon Thomas » 08.03.2007, 16:20

Liebe "Randnotiz", ja das ist wirklich seltsam, dass im zentralen Kindergottesdienst in unserer Gemeinde die Eltern bisher nicht dabei sein durften und es ist nichts bekannt, dass sich das ändern soll.(neuapostolische Kirche).

Liebes niltir, o.k., hier schreibe ich es für dich ab:
Zunächst mal, er wird Tino genannt, nicht Timo. Hab mich verlesen. Aber das tut ja nicht zur Sache.

Tino sieht einen alten Mann über die Straße gehen. Der Mann stützt sich auf Krücken und schleift die Beine nach. Die Beine sind steif wie bei Tinos hölzernen Kaspar. Der Mann geht ganz langsam. Manchmal bleibt er stehen und atmet tief. Sein Kopf steckt zwischen den Schultern, sein Gesicht ist vor Anstrengung rot.
Tino schaut weg. Er kann nicht mit anschauen, wie schwer dem mann das gehen fällt. Tino sieht einen Spatzen auf dem Fensterbrett hocken. Draußen weht der Herbstwind. Der Spatz plustert sich auf. Es ist eine Federnkugel, die in der Kälte bebt. Tino schaut weg. Er kann nicht mit anschauen, wie der Spatz sich gegen den kalten Wind wehrt. Dauernd muss ich wegschauen, denkt Tino. Wenn ich immer wegschauen muss, werde ich schwindlig. Überall geschehen traurige Dinge. Ich kann gar nicht schnell genug wegschauen.
Tino schließt die Augen. Im Dunkeln fällt ihm etwas ein.
Wenn Tino den alten Mann wieder vorrüberhumpeln sieht, wird er fragen:"Tut es sehr weh?" Wenn Tino den Spatzen auf dem Fensterbrett sieht, wird er ihm ein paar Brösel hinstreuen. Denn Essen im Bauch hält warm.

Mai 2006 in der Gemeinde O.-B.. Mitten im Gottesdienst tritt Bezirksältester ... (Name des Beziksältesten) hinter dem Altar hervor und läuft mit einer Topfblume in der Gemeinde umher. Er fordert die Kinder auf, je ein Blütenblatt auszurupfen. Schließlich hat die Blume keine Blüten mehr. "Und jetzt?", fragt der Dienstleiter, als er wieder am Altar ist. "Wer klebt die Blätter wieder an?" "Das geht doch nicht",rufen die Kinder in der Gemeinde."So ist das auch mit dem Wort Gottes,wenn man es zu stark zerpflückt", so ...(Name).

Liebe Gabi!
Du schreibst, in einem Jugendgottesdienst ist es auch nicht so ganz das Wahre, wenn dort so viele AT´s in schwarz und späte Jugendliche sitzen. Aber viele Eltern sind nicht im Amt, so wären die Schwarz-Weißen nicht allzu stark vertreten.
Zuletzt geändert von Thomas am 08.03.2007, 19:38, insgesamt 4-mal geändert.
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Kindergottesdienst - Platzkapazitäten?

Beitragvon Thomas » 08.03.2007, 16:44

Lieber Scholli,
an Platzkapazitäten kann es wirklich nicht liegen, so viele Kinder sind es nicht, die Kirche dürfte mehr als halb leer sein.
Ich komme aus Ap NRW.
Von Freunden weiß ich, dass in der freien evangelischen Kirche es die Kinder immer toll finden, wenn einmal im Monat die Eltern mit zum Kindergottesdienst eingeladen sind, weil der Kindergottesdienst den Kindern viel Freude macht und sie auch eifrig bei der Sache dabei sind.
Aber wenn im vorhinein am Aushang steht (NAK), dass die Eltern nicht dabeisein sollen (stand auch schon vor dem ersten Kindergottesdienst dran), dann fragt auch niemand nach und niemand macht sich erst Hoffnungen auf die Erfüllung des Herzenswunsches, dass die Eltern mal dabeisein dürfen.
Was soll diese (entschuldigt die Ausdrucksweise) Geheimniskrämerei?
Wenn der Kindergottesdienst (NAK) doch mal woanders, in einer anderen Stadt stattfinden würde, dann könnte man es immer noch so machen, dass nur die Mutter oder der Vater pro Kind eingeladen werden, um einen Kompromiss mit dem Platzmangel zu schließen. Es gibt also viele Möglichkeiten.
Thomas
 
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Beitragvon niltir » 09.03.2007, 10:18

Hallo Thomas,

ich danke Dir für Deine Antwort, wenn diese Antwort auch an Randnotiz und Scholli erfolgte. :wink:

Nun, versuche ich es einfach nocheinmal, denn Du schreibst an Randnotiz:

Thomas hat geschrieben:.. ja das ist wirklich seltsam, dass im zentralen Kindergottesdienst in unserer Gemeinde die Eltern bisher nicht dabei sein durften und es ist nichts bekannt, dass sich das ändern soll.(neuapostolische Kirche).


und an Scholli:

Thomas hat geschrieben:Aber wenn im vorhinein am Aushang steht (NAK), dass die Eltern nicht dabeisein sollen (stand auch schon vor dem ersten Kindergottesdienst dran), dann fragt auch niemand nach und niemand macht sich erst Hoffnungen auf die Erfüllung des Herzenswunsches, dass die Eltern mal dabeisein dürfen. Was soll diese (entschuldigt die Ausdrucksweise) Geheimniskrämerei?


.. verbunden mit meiner Bitte nach etwas genaueren Quellenangaben dieser speziellen "Anordnung" (=>ohne Eltern), sowohl textlich (Zitat) als auch die Urheberschaft betreffend (irgendwer - Person, Gemeinde oder Kirche - muss diese "Anordnung" getroffen haben).

Ich würde mich freuen, wenn ich dazu noch etwas erfahren dürfte ..

Liebe Grüße
niltir
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Re: Kindergottesdienst - Platzkapazitäten?

Beitragvon scholli » 09.03.2007, 13:15

Thomas hat geschrieben:Lieber Scholli,
an Platzkapazitäten kann es wirklich nicht liegen, so viele Kinder sind es nicht, die Kirche dürfte mehr als halb leer sein.
Ich komme aus Ap NRW.
Von Freunden weiß ich, dass in der freien evangelischen Kirche es die Kinder immer toll finden, wenn einmal im Monat die Eltern mit zum Kindergottesdienst eingeladen sind, weil der Kindergottesdienst den Kindern viel Freude macht und sie auch eifrig bei der Sache dabei sind.
Aber wenn im vorhinein am Aushang steht (NAK), dass die Eltern nicht dabeisein sollen (stand auch schon vor dem ersten Kindergottesdienst dran), dann fragt auch niemand nach und niemand macht sich erst Hoffnungen auf die Erfüllung des Herzenswunsches, dass die Eltern mal dabeisein dürfen.
Was soll diese (entschuldigt die Ausdrucksweise) Geheimniskrämerei?
Wenn der Kindergottesdienst (NAK) doch mal woanders, in einer anderen Stadt stattfinden würde, dann könnte man es immer noch so machen, dass nur die Mutter oder der Vater pro Kind eingeladen werden, um einen Kompromiss mit dem Platzmangel zu schließen. Es gibt also viele Möglichkeiten.



Thomas,

wie gesagt, ist mir neu.
Komme aus dem Ap Bereich Schoor, nie was von solchen "Anordnungen" gehört.
Schick doch mal die Quelle zu und befrage Deinen Vo oder Ält. dazu.Aw würde mich interessieren.

LG Scholli
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Beitragvon fireangel » 09.03.2007, 14:56

Also, auf der offiziellen Seite der NAK-NRW habe ich zum letzten KiGo 10-14 folgendes gefunden:

Zitat:

Eingeladen zu diesem Gottesdienst waren die 10-14-jährigen Kinder, ihre Eltern und Lehrkräfte
Zitat Ende

Hervorhebung von mir

Der ganze Text kann hier:

http://www.nak-nrw.de/Newsdisplay.newsd ... &tx_ttnews[backPid]=41&tx_ttnews[tt_news]=196

gelesen werden.

Gruss
fireangel
Zuletzt geändert von fireangel am 09.03.2007, 16:55, insgesamt 1-mal geändert.
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