Lehrmaterial Religionsunterricht

Praxistipps für die Kinder- und Jugendarbeit, Reflexion und Diskussion aller relevanten Themen

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Beitragvon Balduin. » 28.06.2004, 16:59

Hallo zusammen!<br><br>Was habt ihr mit dem NAK-Religionsmaterial (!) für Erfahrungen? <br>In unserer Gemeinde ist zudem nur ein Kind, was es meines Erachtens für das Kind auch nicht gerade besser macht. Laut Aussage des Vorstehers gibt es aber keine Möglichkeit den Unterricht mit einer anderen Gemeinde zusammen zu gestalten. <br>Was habt ihr für Vorschläge und/oder Erfahrungen?<br><br>Balduin dankt und grüßt.
Und auch ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.

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Beitragvon frinj » 29.06.2004, 04:24

Moin,<br>das NAK-Religionsmaterial ist das bisher brauchbarste Unterrichtsmaterial der Kirche (wobei ich das neue Konfi-Material noch nicht kenne).<br>Aber auch dieses Material hat meiner Meinung nach Schwächen. Wenn ich nur an die Entstehungsgeschichte der NAK denke, Albury-Kreis und so. Das ist doch breit ausgewalzte Legendenbildung!<br><br>Und doch verwende ich es momentan nicht, denn meine aktuellen Reli-Schüler/innen wissen nicht mal richtig wer Jesus ist, noch was das Christentum ausmacht, oder es für sie selber bedeutet, Christ sein zu wollen. <br>Also reden wir meistens frei über Sorgen, Probleme und das Leben. Denn sie haben wohl sonst niemand ...<br><br>PS. Toll fand ich im Material die Anregung zur Meditation, haben wir (mit anderen Schülern, vor ein paar Jahren) dann regelmäßig am Beginn der Stunde gemacht, hat viel Ruhe und Frieden gebracht :)
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Beitragvon Anne » 29.06.2004, 12:40

Lieber shalom, <br><br>und was war mit Konfirmandenunterricht und Konfirmation ? <br><br>Auch beim Religionsunterricht gibt es eine Mindestanzahl an Stunden, die belegt werden müssen, oder ? <br><br>Ich mache mir darüber gerade auch so meine Gedanken und denke über eine besondere Lösung nach. <br><br>Freundliche Grüße ! :)<br><br>Anne
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Beitragvon Balduin. » 30.06.2004, 05:27

Hallo!<br>Danke erst einmal für eure Antworten.<br>Mein Problem ist aber nciht zu entscheiden,<br>ob das Kind zum Religionsunterricht geht, sondern<br>ich muss bis Sonntag entscheiden, ob ich den<br>Unterricht machen werde. Was mich am meisten abschreckt ist,<br>dass es nur ein Kindist....
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Beitragvon frinj » 30.06.2004, 05:39

Moin Balduin,<br><br>ja, bei einem Kind ist die Entscheidung schwer! Aber vor dieser Herausforderung stehen viele in unseren Gemeinden, denn oft sind es nur wenige Kinder (bei uns z.Z. zwei).<br>Deshalb ändern wir nach den Sommerferien den Modus und machen nur noch einmal im Monat Reli, dafür etwas länger.<br><br>Bei Deiner Entscheidung sollte das Kind im Vordergrund stehen, ist es das beste für das Kind, wenn Du den Unterricht machst, oder gibt es Deiner Meinung nach bessere Alternativen? Gibt es bessere, strebe diese an, ansonsten fang einfach an ... :)
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Beitragvon Tochter » 30.06.2004, 05:43

Hallo Balduin!<br>Was sagt Dir Dein Herz?<br>Aus Erfahrung kann ich sagen, auch mit einem Kind kann es Spaß machen.<br>Was das Lehrmaterial angeht: nein, lieber per PM...<br>Wenn Du magst, ich warte auf Post ;) <br>Gruß Tochter
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Beitragvon Balduin. » 30.06.2004, 06:02

Hallo frinj!<br><br>Wenn ich das mit dem einen Kind nicht mache, dann machr es wer anderes... Ob das besser ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich denke aber, dass in mir langsam die Entscheidung reift, also danke @ all.<br><br>Hallo Tochter,<br>Ich melde mich per PM.<br><br>Grüßle!<br>Balduin
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Beitragvon agape » 30.06.2004, 12:14

Lieber Balduin:)<br><br>die Sorge mit dem Einzelunterreicht kann ich sehr gut nachvollziehen. <br>Aus vielen Perspektiven.<br>Nicht nur wegen "Lust oder Langweile" auf der einen oder anderen Seite.<br><br>Wenn es unabdingbar ist, dass das Kind nur diese Wahl hat, nämlich alleine zum Religionsunterricht zu gehen, kann die Frage für einen selbst nur sein:<br>"Ist es die beste Variante, dass ich das Kind unterrichte, - oder wäre die konkrete Alternative besser für das Kind?"<br><br>Wenn man meint, dass man das selbst besser schafft, als der andere, muss man es für´s Wohl des Kindes machen.<br><br>Es gab einen Fall, wo der einzige Reli-Schüler der Vorsteher-Sohn war.<br>Er fühlte sich im erheblichen Leistungsdruck durch seine Eltern (Vater).<br>Er wusste alles, er konnte wie aus der Pistole geschossen, auf jede besprochene Frage sofort die richtige Antwort geben usw.<br>Ob das im Sinne eines bereichernden Religionsunterrichtes war, wage ich zu bezweifeln.<br>Aber das sind mitunter die Probleme, die kleine Gemeinden haben.<br><br>Zum Lehrmaterial,<br>das betrifft wohl auch die Sonntagsschule:<br><br>mich würde interessieren ob heutzutage immer noch biblische Geschichten als "göttliche Wahrheit" vermittelt werden, wie z.B. der "Turmbau zu Babel", der für die unterschiedliche Sprachentwicklung verantwortlich gemacht wurde.<br>Das Gott dafür wieder mal herhalten muss, dass die Sprachen der Welt gemischt sind und nicht nur rein "paradiesisch" gesprochen wird, weil wir ja alle von Adam und Eva abstammen (?) oder ob man das heute aufgeklärter spricht, das interessiert mich mal sehr.<br><br>Es gäbe da noch viele weitere Beispiele;)<br>agape
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Beitragvon a cappella » 10.05.2005, 12:25

Lieber shalom,

im Prinzip völlige Zustimmung.

Aber warum müssen Sie Aussagen über geflogene Kilometer gegen Informationen über die Botschaft abwägen bzw. gar ausspielen?

Ein Trumpf ist das nicht gerade, weder inhaltlich noch psychologisch.

Wie wäre es mit "das Eine tun und das Andere nicht lassen?".

Und kommen Sie mir bitte nicht damit, ChristSein hätte ja schließlich auch nur von den Kilometern geschrieben und nicht von der Botschaft.

Ich erkenne bei ihm durchaus ein Bewusstsein für Falsches!

Freundlichste Grüße
a cappella
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Beitragvon a cappella » 10.05.2005, 22:37

Lieber shalom,

ganz kurz vier Statements:

1) "Die Botschaft" muss transportiert und aufgearbeitet werden. Insofern muss sie logischerweise auch gelehrt werden.
Aber was will man derzeit lehren, wenn noch kein wirklich "vorzeigbarer" Standpunkt "gefunden" ist.
(Betrachten Sie diese Formulierung bitte nicht als "Steilvorlage" sondern als das, was sie ist, eine sachliche Darstellung eines nicht wirklich bewundernswerten Zustands. :wink: )

2) Auch wenn jemand seinen Job gegen Geld macht, kann man am Ende seiner Amtszeit seine Arbeit, seine Leistungen und seine Verdienste sachlich oder sogar positiv bzw. wohlwollend würdigen. Ich weiß nicht, welcher Arbeit Sie wo nachgehen, aber ich hoffe doch, dass Ihr Arbeitgeber Ihnen Wohlwollen entgegenbringt, obwohl er für Ihre Arbeit bezahlt.
Wenn nicht, bedauere ich dies, halte es aber deswegen immer noch nicht für nachahmenswert.

3) Dass bei der Würdigung eines StAps Zahlen eine so große Rolle spielen, ist sicher unnötig, aber ein Zeitzeichen! (Wofür ich Zeitzeuge bin! :wink: )

4) Inwieweit negative Entwicklungen einem Verantwortlichen zuzuschreiben sind, ist immer sehr schwer zu beurteilen.
Das positive Argument "Unter einem anderen wäre alles noch viel schlimmer gekommen, und zwar auf Grund der "Zeitumstände"!" ist ebenso wenig zu widerlegen wie ein negatives Argument zu widerlegen wäre.

Liebe Grüße
a cappella
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Beitragvon a cappella » 10.05.2005, 23:09

Lieber shalom,

zu 2) Nein, ich sehe Dienstreisekilometer nicht als uneingeschränkt korrelierbare Maßeinheit für eine wohlwollende Würdigung einer Amtszeit an. Noch nicht einmal eingeschränkt korrelierbar. Aber auch nicht als widersprechend. :wink:

Unter solchen Randbedingungen fällt mir der Unterschied zwischen "Amt" und "Beruf" besonders gravierend auf.


Das ist übrigens ein interessantes Thema, wo wir auch ganz schnell beim "Unsinn" der Einkommensdebatte wären, aber das gehört nicht hierher. 8)

zu 4) Hier erwecken Sie den Anschein zu argumentieren, tun es aber nicht. :mrgreen:
Ich habe nicht in Abrede gestellt, dass Lehrpläne etwas festzulegen haben, und sei es nur (oder wenigstens) der Rahmen, innerhalb dessen "Unterweisung" stattzufinden hat.
Es ging mir um die von mir ganz subjektiv empfundene Qualität eines Vorwurfs Ihrerseits gegen "Kilometer".
Dabei habe ich schon viele in meinem Arbeitszimmer zurückgelegt in dem Versuch, mich Ihren Argumentationen zu nähern. :lol:

Auch Ihnen sanfte, friedvolle, ja liebevolle Grüße
a cappella
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Beitragvon a cappella » 11.05.2005, 16:37

Lieber shalom,

ich hatte unter dem Lesen Ihrer Beiträge gerade zwei Visionen:

1) Beim Thema "Absturz in Monopoly" sah ich einen im Eifer brennenden, wirklich christlichen und intelligenten Bruder, der zu oft Kritik übte und dann abstürzte.
Das bedauere ich sehr!

2) Zur Aufarbeitung der Botschaft:
Vielleicht möchte man auch damit noch warten, bis die, die damals "blieben" und sich für etwas Besseres hielten, nicht mehr lesen oder hören können, damit sie nicht ein Problem haben oder bekommen. :mrgreen:

Ich gebe aber zu, letztendlich bin ich natürlich ratlos.

Liebe Grüße
a cappella
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Beitragvon Cemper » 11.05.2005, 17:03

a cappella hat geschrieben:Ich gebe aber zu, letztendlich bin ich natürlich ratlos.

Liebe Grüße
a cappella


a cappella und shalom

Warum die Ratlosigkeit? Ich wiederhole mich: Für mich gibt es zwei zentrale Fragen an die NAK. Im Vergleich dazu ist mir fast alles andere unwichtig oder zumindest weniger wichtig:

1. Sind die geschichtlichen Hintergründe der NAK - also die Umstände ihrer Entstehung - ein göttlicher Eingriff in die Menschheitsgeschichte: Haben sie die Bedeutung der Ereignisse im Jahre 0 unserer Zeitrechnung und relativieren sie damit die gesamte Geschichte und Gegenwart des Christentums? JA oder NEIN? Konsequenz von JA: Berechtigung des Exklusivitätsanspruchs. Konsequenz von NEIN: Antworten Sie selber und lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf. Wir kommen dann zur Zukunft der NAK-Lehraussagen mit allen Folgen für die Wortverkündigung und die religiöse Erziehung usw. usw.

2. Die Botschaft muss auf dem Hintergrund des großen NAK-Anspruchs an das Apostolat gesehen werden. Ich möchte den leitenden oder sonstigen neuap. AT sehen und hören, dem ich sage, dass sich Apostel Petrus oder Paulus oder ... in dem und dem Punkt geirrt haben und dass deshalb die Bibel nicht vollinhaltlich akzeptiert werden kann. Man wird mir sehr widersprechen - und damit sich selber, wenn man etwas anderes sagt als das, was gesagt wird: Gott hat seinen Willen geändert. Wir können es nicht erklären. Übrigens sehe ich hier eine gewisse Analogie zum Parusieverzugsphänomen im Urchristentum. Angesichts dieses Phänomens stellen sich ohnehin viele Fragen - sie führen in die Theologie und damit in die Welt des Unerklärbaren und erklärbar Unverständlichen. Falls Sie wissen, was ich befürchte ...

Das sind die Punkte. Da beißt nach meinem gegenwärtigen Erkenntnisstand keine Kirchenmaus den Faden ab.
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Beitragvon a cappella » 11.05.2005, 22:46

Lieber Cemper,

Sie stellen zwei Fragen.
Ich will versuchen, meine Antworten zu diesen Fragen zu formulieren. Ich vermute, dass Sie meine Antworten fast "berechnen" können, aber ich respektiere Ihren Wunsch, sie hier zu lesen. :wink:

1) Sind die geschichtlichen Hintergründe der NAK - also die Umstände ihrer Entstehung - ein göttlicher Eingriff in die Menschheitsgeschichte


Wenn ich von der Vorstellung ausgehe, dass Gott im Himmel saß und sich gesagt hat:
"Jetzt wird es aber wirklich Zeit, dass ich dafür Sorge trage, dass in die Kirchenlandschaft frischer und belebender Wind kommt. Der Heilige Geist scharrt ja inzwischen schon in den Startlöchern, wo er ja schon fast 1700 Jahren tatenlos sitzt."
kann ich nur traurig lächeln.

Ich kann mich nicht mit der Vorstellung anfreunden, dass Gott und sein Geist (irgendwie schwierig, ein "Geist", der einen Geist hat) letztlich nur zu genau definierten Zeiten aktiv wurden.
Gott wirkte entweder immer oder nie.
Meine Entscheidung für immer kann ich nicht begründen, es ist wohl einfach eine Entscheidung.

Haben sie die Bedeutung der Ereignisse im Jahre 0 unserer Zeitrechnung und relativieren sie damit die gesamte Geschichte und Gegenwart des Christentums?


Nein. Hätte ich diese Auffassung, müsste ich mich selbst blasphemisch nennen.

Dieses NEIN stellt meines Erachtens aber nicht nur die NAK in Frage, sondern alle christlichen Kirchen.
Oder keine.
Und dann hätte es keine so außergewöhnlichen Konsequenzen. Oder?

2) Die Botschaft muss auf dem Hintergrund des großen NAK-Anspruchs an das Apostolat gesehen werden.


Da gebe ich Ihnen grundsätzlich recht.
Wenn ich das Apostelamt anders bewerte oder gewichte als die Ämter anderer Kirchen, habe ich an dieser Stelle ein Problem.
Das tue ich aber nicht. Wenigstens nicht objektiv.
Natürlich bedeutet für mich, und zwar emotional und eben ganz subjektiv, das Apostelamt mehr als ein Amt einer anderen Kirche.
Aber ich habe immer wieder das Gefühl, dass Ihnen evangelische bzw. protestantische Positionen auch vertrauter, näher und wichtiger sind als katholische. Wo ist da der Unterschied zwischen Ihnen und mir?

Ich möchte den leitenden oder sonstigen neuap. AT sehen und hören, dem ich sage, dass sich Apostel Petrus oder Paulus oder ... in dem und dem Punkt geirrt haben und dass deshalb die Bibel nicht vollinhaltlich akzeptiert werden kann.


Ich hoffe, die NAK kommt wenigstens so weit, dass sie mit solchen Aussagen leben kann.
Denn auch bei den "alten" Aposteln :wink: bzw. ihren Schriften in der Bibel findet man widersprüchliche Aussagen.
An was soll ich glauben?
Wer legt dies fest?
Und bin ich an eine solche Festlegung gebunden?
Oder muss ich mich gar selbst binden?

Gott hat seinen Willen geändert.


Auch wenn ich dieses Argument so stehen lassen kann, sehe ich es anders. Aber das nur am Rand.

... sie führen in die Theologie und damit in die Welt des Unerklärbaren und erklärbar Unverständlichen. Falls Sie wissen, was ich befürchte ...


Ich finde Kinder wunderbar.
Sie fragen immer wieder "warum?", sie wollen Antworten hören, aber sie scheinen gut damit leben zu können, dass es letztlich nicht wirklich eine erschöpfende oder befriedigende Antwort gibt.
Betrachten Sie mich bitte in diesem Punkt als kindlich. :wink:


Das sind meine Antworten nach meinem derzeitigen Erkenntnisstand. Beachten Sie in diesem Zusammenhang bitte Gandhis Zitat am Ende dieses Beitrags und fragen Sie mich nicht, was Wahrheit ist.
Ich bin nicht Jesus.
Und Sie nicht Pontius Pilatus. :lol:

Liebe Grüße
a cappella
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