Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Diskussionen über Aspekt der neuapostolischen Soziallehre

Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Beitragvon DerPropagandaminister » 13.09.2012, 13:23

http://www.nak-nrw.de/aktuelles/bericht ... aevention/

Auszug aus dem Bericht:
"Kinder müssen das Recht haben, 'Nein' zu sagen, wenn sie etwas nicht tun wollen oder sich dabei unwohl fühlen!", appellierte der Bischof an die anwesenden Lehrkräfte und Seelsorger.

Ich frage mich da 1. Seit wann gilt das und 2. Gilt das auch wenn man sich im KiGo unwohl fühlt?
Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit. (Mahatma Gandhi)
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Re: Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Beitragvon Kati » 13.09.2012, 13:36

Nein.

Schließlich ist jede Stunde im Hause des Herrn doch wichtiger als...ähh ähhh... habe ich vergessen.

Aber das müssten Sie doch wissen, als Sonntagsschullehrer! 8)

Freundliche Grüße
Kati
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Re: Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Beitragvon DerPropagandaminister » 13.09.2012, 14:00

@ Kati

Ich Sonntagsschullehrer? :roll: Niemals nie! Ich lehne den Umgang mit Kindern soweit es mir irgendwie möglich ist ab. Außer familiäre oder gesellschaftliche Zwänge lassen mir keine andere Wahl, dann beschränke ich ihn aber aufs unbedingt Notwendige. Menschen werden für mich erst ab einem Alter von 16 Jahren interessant.
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Re: Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Beitragvon Stellungnehmer » 13.09.2012, 14:33

DerPropagandaminister hat geschrieben: Menschen werden für mich erst ab einem Alter von 16 Jahren interessant.


Vor allem Mädchen / junge Frauen? Oder doch eher Jungen / junge Männer :?: :mrgreen:
Ich bin neuapostolisch - und das ist auch gut so!
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Re: Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Beitragvon DerPropagandaminister » 13.09.2012, 14:55

@ Stellungnehmer

Menschen allgemein, sogar Stellungnehmer.
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Re: Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Beitragvon Wuerfelzucker » 13.09.2012, 15:42

DerPropagandaminister hat geschrieben:http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/120913_kinderschutz-strategien-zur-praevention/

Auszug aus dem Bericht:
"Kinder müssen das Recht haben, 'Nein' zu sagen, wenn sie etwas nicht tun wollen oder sich dabei unwohl fühlen!", appellierte der Bischof an die anwesenden Lehrkräfte und Seelsorger.

Ich frage mich da 1. Seit wann gilt das und 2. Gilt das auch wenn man sich im KiGo unwohl fühlt?


Hast du denn überhaupt verstanden, um was des geht oder bist du nur auf billige Polemik aus?

Dürfen Kinder auch NEIN sagen, wenn es ihnen in der Schule nicht gefällt?
Ich denke, in diesen Fällen (um die es hier ja eigentlich auch gar nicht geht) sollte man schon auf die Kinder, deren Bedürfnisse und Wünsche eingehen und sie auch ernst nehmen.
Denn wenn man das nicht tut und alles nur von oben herab bestimmt, womöglich noch mit dem erhobenen Zeigefinger, dann machen weder (Sonntags)Schule noch Kindergottesdienst etc. Spaß.

Wir, die schon etwas Älter sind kennen das sicher.
Was habe ich nur für ein "Ärger" zu hause bekommen, meine Eltern waren ja so enttäuscht, als der Sonntagschullehrer meinen Eltern berichtete, dass ich nicht wusste wie unser Apostel heißt...
Aber ich denke, wir haben alle dazu gelernt und gehen mit unseren Kinder heute anders um.
Trotzdem sind die Eltern immer noch erziehungsberechtigt und haben somit das Recht über ihre Kinder zu bestimmen.
Und wenn ein Gottesdienstbesuch ansteht, dann kann das Kind nicht einfach nein sagen.
Aber wie gesagt, man sollte dann vielleicht das Nein einmal hinterfragen.
Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.
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Re: Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Beitragvon Westfale » 13.09.2012, 18:02

Ab Vollendung des 14. Lebensjahres wird in Deutschland eine uneingeschränkte Religionsmündigkeit erworben.
Die Religionsmündigkeit beinhaltet sowohl das Recht, aus der bisherigen Religionsgemeinschaft auszutreten als auch das Recht, sich einer anderen Religionsgemeinschaft anzuschließen. Mit Eintritt der Religionsmündigkeit kann das Kind eigenverantwortlich entscheiden, ob es am Religionsunterricht teilnehmen möchte oder nicht.
In der Schweiz entscheidet ein Kind mit dem zurückgelegten 16. Altersjahr selbständig über sein religiöses Bekenntnis.
Weiss jemand, ob da vielleicht die Eltern für das Kind bei der Konfirmation das Personalblatt unterschreiben, anders als in
Westfalen?
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Re: Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Beitragvon Kati » 13.09.2012, 19:15

Wuerfelzucker hat geschrieben:Trotzdem sind die Eltern immer noch erziehungsberechtigt und haben somit das Recht über ihre Kinder zu bestimmen.
Und wenn ein Gottesdienstbesuch ansteht, dann kann das Kind nicht einfach nein sagen.
Aber wie gesagt, man sollte dann vielleicht das Nein einmal hinterfragen.


Kommt darauf an, wie alt die Kinder sind. Spätestens nach dem Grundschulalter, kann ich mein Kind doch nicht zu etwas zwingen, was nicht "Pflicht" ist (wie Schule, Zimmer aufräumen, Höflichkeit, Manieren, etc. sind Pflicht).

Ab dem 8. Lebensjahr haben meine Kinder (eines besonders) deutlich signalisiert, dass ihnen die Sonntagsschule langweilig war (was ich auch nachvollziehen konnte). Und KiGo war bei dem etwas lebhafteren Kind auch nicht so der Hit. Mein Kind gehörte zu denen, die "Nein" sagen, indem sie Quatsch machen. Da saß mein süßes Töchterchen dann in der ersten Reihe und kircherte sich mit der Tochter des Evangelisten einen ab...eine ganze Stunde lang. Vieeele Augen ruhten da auf mir... :oops:

Es waren denn auch meine Kinder, die mich fragten: Mama, stimmt das, das nur wir Gotteskinder sind? Und die anderen kommen nicht in den Himmel? Das hat uns Tante X in der Sonntagsschule erzählt.

Darauf hin beschloss ich spontan keine geistigen Verrenkungen und Um-die Ecke-denken und Schönreden mehr zu praktizieren. Meine Kinder brauchten nicht mehr in die Sonntagsschule gehen. Und ich guckte mal, was denn so in anderen Kirchen los ist.

Für die Fragen meiner Kinder und deren Nein zu etwas, was sie nicht nachvollziehen konnten, bin ich noch heute dankbar.

Freundliche Grüße
Kati
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Re: Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Beitragvon mel_eben » 13.09.2012, 22:57

Kati hat geschrieben:Ab dem 8. Lebensjahr haben meine Kinder (eines besonders) deutlich signalisiert, dass ihnen die Sonntagsschule langweilig war (was ich auch nachvollziehen konnte). Und KiGo war bei dem etwas lebhafteren Kind auch nicht so der Hit. Mein Kind gehörte zu denen, die "Nein" sagen, indem sie Quatsch machen. Da saß mein süßes Töchterchen dann in der ersten Reihe und kircherte sich mit der Tochter des Evangelisten einen ab...eine ganze Stunde lang. Vieeele Augen ruhten da auf mir... :oops:

Es waren denn auch meine Kinder, die mich fragten: Mama, stimmt das, das nur wir Gotteskinder sind? Und die anderen kommen nicht in den Himmel? Das hat uns Tante X in der Sonntagsschule erzählt.

Darauf hin beschloss ich spontan keine geistigen Verrenkungen und Um-die Ecke-denken und Schönreden mehr zu praktizieren. Meine Kinder brauchten nicht mehr in die Sonntagsschule gehen. Und ich guckte mal, was denn so in anderen Kirchen los ist.

Für die Fragen meiner Kinder und deren Nein zu etwas, was sie nicht nachvollziehen konnten, bin ich noch heute dankbar.


Hallo PM,

PM, deine Frage nehme ich mal nicht weiter ernst, weil wir beide wissen, dass diese Äußerung im Kontext der sexuellen Prävention gemeint war (wofür bei entsprechenden Schulungen ja auch Beispiele geliefert werden, z. B. lästige Küsse der Oma).

Hallo Kati,

ich war auch so ein Kind - hab mich zwar nicht getraut zu stören, aber habe auch dies alles gefragt. Es hat dann noch etwas länger gedauert, bis ich mich umorientiert hatte.

Bei einem Nein zum GD von einem Kind bin ich immer etwas ambivalent. Die Gottesdienste der NAK für Groß und Klein finde ich auch kaum ansprechend, ich halte es inzwischen darinnen nicht mehr aus. Gleichzeitig meine ich auch, dass man - wenn man grundsätzlich einer Konfession anhängt - sein Kind mit der Gottesdienstform vertraut machen sollte, auch über die Tageslaune hinaus. Klar wären Filme und Internet manchmal interessanter, aber soll man dann nachgeben und auf eine Einsicht mit 25 hoffen? Bisher hat mein Sohn allerdings nur einmal nachdrücklich gesagt, dass er nicht in unsere Kirche (nicht NAK) wollte. Den Grund fand ich übrigens anrührend, er sagte nämlich: Mama, wir haben wirklich *jeden* Tag Termine, können wir nicht einmal nur ausschlafen und ausruhen? Und das haben wir dann auch getan. Wie Gott. :-)

Ich würde ein "Nein" jederzeit ernstnehmen, das heißt aber nicht, dass ich ihm jederzeit nachgeben würde.

Gute Nacht!
Mel
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Re: Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Beitragvon Cleopatra » 14.09.2012, 04:36

Ich glaube auch nicht, dass PM seine Frage ernst gemeint hat, zumindest nicht in dem Zusammenhang. :wink:
Leider habe ich auch noch "sanften" Druck und Zwang ausgeübt, wenn meine Kids damals nicht mit zum GD wollten. Dieser Zwang war nicht zu vergleichen, mit dem, was ich als Kind in Bezug auf Kirchgang erlebt habe. Da war der Zwang noch wesentlich größer und härter. Dennoch hätte ich niemals auch nur den geringsten Zwang ausüben sollen - das war verkehrt, wie ich heute weiß. Vor allem konnte ich doch sogar nachvollziehen, warum sie nicht gerne in den GD gingen - mir ging es doch selbst oft so. Meine "innere Stimme" wollte ihrem Wunsch zu gerne mal nachgeben, aber ich habe sie verdrängt - zu groß war damals meine Angst vor dem "heilsamen Erschrecken". Heute würde ich anders handeln. Es bringt doch nichts nur aus Angst vor göttlicher Strafe in die Kirche zu gehen und zu hoffen, dass "der da vorne" bald "Amen" sagt und man wieder nach Hause gehen kann. Kindergottesdienst fanden meine Kids noch ganz okay, aber das Schlimmste waren die Ü-Gottesdienste. Stundenlanges Stillesitzen, was selbst Erwachsenen schwer fiel. Eigentlich ist Zwang ja kontraproduktiv, denn man erreicht höchstens, dass sie ab Konfialter dann die "Schnauze" voll haben. Ist nicht immer so, aber doch sehr oft. Auf der anderen Seite bin ich froh, dass ich diese negativen Seiten selbst erlebt habe und micht heute als Aussteigerin bezeichnen kann und darf.Glaube ja - aber ohne Kirche, ohne Zwang, ohne Dogmen.

LG, Cleo
Jedes Phänomen, das uns bewusst wird, ist stets eine Manifestation des Geistes. [Buddha Shakyamuni, Surangama Sutra, ca. 500 v. Chr.]
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Re: Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Beitragvon Corinna » 14.09.2012, 09:04

http://www.nak-nrw.de/aktuelles/bericht ... aevention/


Interessanter Link. Habe ihn mir angesehen. Die Bilder übrigens auch....
Ohne Vollpfosten hätten wir nichts zu lachen. Also nimm dir Zeit und danke dem nächsten Pfosten dafür.
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Re: Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Beitragvon Franke » 14.09.2012, 09:18

Corinna hat geschrieben:http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/120913_kinderschutz-strategien-zur-praevention/


Interessanter Link. Habe ihn mir angesehen. Die Bilder übrigens auch....



Hallo Corinna,
hab ich auch, aber, was ist daran "interessant" für Dich?
So ist Einiges in unsere apostolische Tradition eingegangen, aber wenn man dann mal in der Bibel nachliest, merkt man: „Oh, so wie ich das predige, steht das gar nicht in der Bibel.“
Stap Schneider - AT-Godi, 30.10.2014, Johnnesburg-Towerby (Südafrika)
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Re: Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Beitragvon DerPropagandaminister » 14.09.2012, 10:32

Ich habe die Frage durchaus ernst gemeint, schließlich hat Stammapostel Leber noch vor kurzem in einem Interview verlauten lassen, dass er die regelmäßige Teilnahme an den Gottesdiensten erwartet, es gehe schließlich um das ewige Leben, das sei wichtig; natürlich dürfen viele Kinder heute in der NAK trotzdem Nein zum Gottesdienst sagen, die Kirchenleitung übt aber weiter Druck aus den ich ebenfalls als Mißbrauchstatbestand ansehe, allerdings nicht zu vergleichen mit sexuellen Übergriffen.

Aufgrund der plakativen Darstellung auf der Website kam ich aber an der Frage nicht vorbei, ob und ggfls. seit wann Kinder in der NAK auch Nein zum GD sagen dürfen, das wird zwar nach außen so kommuniziert aber nach innen bleibt der Druck.
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Re: Dürfen Kinder in der NAK jetzt auch "NEIN!" zum GD sagen?

Beitragvon ___ » 14.09.2012, 10:50

mel_eben hat geschrieben:PM, deine Frage nehme ich mal nicht weiter ernst, weil wir beide wissen, dass diese Äußerung im Kontext der sexuellen Prävention gemeint war (wofür bei entsprechenden Schulungen ja auch Beispiele geliefert werden, z. B. lästige Küsse der Oma).


Hallo Melanie, ich gebe Dir zwar Recht darin, dass PMs provokante Fragen häufig nicht allzu ernst genommen werden müssen (zumal er ja eh Kinder unter 16 für "nicht interessant" hält), aber würde in diesem Fall doch eine Ausnahme machen.

Das Problem im Kontext der sexuellen Prävention entsteht doch zumindest teilweise auch dadurch, dass Kinder in vielen Lebenslagen erleben müssen, dass ihr "Nein" nichts zählt. Und das eben nicht nur bei "Gib Oma mal ein Küsschen", sondern auch bei "Gib dem Onkel das gute Händchen" oder "Sitz jetzt gefälligst endlich still und hör zu." Insofern gehört die Frage, ob das Nein eines Kindes generell zu akzeptieren sei, auch wenn es um Gottesdienstbesuch geht, schon hierher.

Klar, die Totalverweigerung eines Kindes, am Gottesdienst teilzunehmen, stellt eine Familie vor logistische Probleme, aber wenn man das Kind ernstnehmen will, muss man die auch geregelt kriegen können, wenn man das "Nein" des Kindes akzeptiert, denke ich. Bspw., in dem man das Kind für die Zeit bei Freunden unterbringt, die nicht den Gottesdienst besuchen. Oder indem man es schafft, den Gottesdienst für das Kind attraktiv zu gestalten, sodass es von seinem Nein Abstand nimmt.

mel_eben hat geschrieben:Ich würde ein "Nein" jederzeit ernstnehmen, das heißt aber nicht, dass ich ihm jederzeit nachgeben würde.

Wie signalisiert Du dem Kind denn in dem Fall, dass es ernstgenommen wird, und dass sein Nein etwas zählt?

Viele Grüße, ___
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