Wünsche an die Jugend...

Diskussionen über Aspekt der neuapostolischen Soziallehre

Re: Wünsche an die Jugend...

Beitragvon Bert » 01.04.2010, 09:45

Wie wäre es mit Vorschlägen statt Wünschen?
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Re: Wünsche an die Jugend...

Beitragvon Cleopatra » 01.04.2010, 12:06

Als Vorschlag (Wünsche) an die Jugend:

Toleranz üben

Toleranz und Annahme gegenüber Andersdenkenden
Toleranz und Annahme gegenüber Andersgläubigen
Toleranz und Annahme gegenüber Kritikern und Aussteigern
Toleranz im täglichen Umgang mit Menschen
Toleranz.........

Fairness üben
kein Elitedenken (Exklusivitätsgedanken ablehnen)
Hilfsbereitschaft gegenüber jedermann/frau/kind
Umwelt (alles was Natur ist) hegen, pflegen und erhalten
Kritikfähig werden und selbst Kritik üben können.
Mut auch mal "Nein" zu sagen, wenn Vorangänger etwas fordern was man nicht erfüllen will/kann
Predigtkritik anbringen falls erforderlich.
Hinterfragen und nicht alles nur glauben....
Jedes Phänomen, das uns bewusst wird, ist stets eine Manifestation des Geistes. [Buddha Shakyamuni, Surangama Sutra, ca. 500 v. Chr.]
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"Du bist, was du denkst!"
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Namaste
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Re: Wünsche an die Jugend...

Beitragvon Tina » 01.04.2010, 15:28

Die Wünsche an die Jugendleiter, die ich formuliert habe, entsprangen langjährigen Erfahrungen und sind als Gegengewicht zu den eingangs erwähnten Forderungen der Jugendleiter an Jugendliche zu betrachten. Cleopatras Wünsche dürften - nach meinen aktuellen Erfahrungen im Umgang mit jungen Menschen - eher Wünsche der Generation 50+ sein - sorry, ich weiß nicht, wie alt Du bist, aber die aktuell jungen Menschen ticken nach meiner Erfahrung anders - die Generation Praktikum hat momentan ganz andere Probleme.

Mein Appell lautet deshalb schlicht und einfach:

Jugendleiter, Jugendbeauftragte, seid Vorbilder im Glauben wie im Alltag, dann ist jegliches Formulieren von Wünschen und Forderungen an die Jugend überflüssig.

Schwesterliche Grüße

Tina
Wein und Saitenspiel erfreuen das Herz; aber die Weisheit ist lieblicher denn die beiden. Pfeife und Harfe lauten wohl, aber eine freundliche Rede besser denn die beiden. (Sirach 40, 21.22)
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