Sexueller Missbrauch in der NAK - LINDD e.V.

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Sexueller Missbrauch in der NAK - LINDD e.V.

Beitragvon tergram » 28.10.2007, 15:37

Ihr Lieben,

parallel wird unter http://forum.glaubenskultur.de/viewtopic.php?t=5135 über das Thema diskutiert.

Da bei sexuellem Mißbrauch sehr häufig Mädchen/Frauen Opfer sind, stelle ich das brisante Thema auch hier ein. (Auch mit dem Nebengedanken, den 'weiblichen Teil des Forums' wieder zu beleben...)

Dass es auch in der NAK sexuelle Gewalt gibt, verwundert sicher nicht - Kirche kann nun einmal nur so sein, wie die Menschen in ihr. In welcher Weise jedoch von Seiten der KL mit dem Thema umgegangen wird, empört mich und widert mich an.

Ich möchte mehr tun, als meiner Empörung hier im Forum Ausdruck zu verleihen.

Wie denkt ihr darüber?
Welche Vorschläge habt ihr?

Liebe Grüße,
t.
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Beitragvon Cleopatra » 28.10.2007, 15:55

Zum Beispiel eine Vereinsmitgliedschaft.
Und wenn es jährlich nur ein paar Euro sind, die man spenden kann.........auch Kleinvieh macht Mist.

LG, Cleo
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Namaste
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Beitragvon Tatyana † » 28.10.2007, 18:31

Es ist ja nun einmal so, wie s ist, die KL besteht aus Männern. Und Männer haben grade zu dieser Thematik natürlich eine andere Perspektive. Selbstverständlich können auch sie Opfer sein. Aber eben nur ein viel geringerer Prozentsatz als Frauen wird es auch. Gut für Männer, schlecht für Kinder/Mädchen/Frauen, die Opfer wurden und Verständnis bräuchten, aber keines finden.

Vielleicht könnte es ein Schritt sein, sich in dieser Thematik nicht an "die KL" zu wenden, sondern an die respektiven Ehefrauen...
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Re: Sexueller Missbrauch in der NAK - LINDD e.V.

Beitragvon P&J » 28.10.2007, 19:22

tergram hat geschrieben:
Dass es auch in der NAK sexuelle Gewalt gibt, verwundert sicher nicht - Kirche kann nun einmal nur so sein, wie die Menschen in ihr. In welcher Weise jedoch von Seiten der KL mit dem Thema umgegangen wird, empört mich und widert mich an.


Leider hat sich auch nach zehn Jahren nichts geändert, als ich in dieser Situation stand.

Deshalb kann mich z.B. auch die Reaktion von BAP Klingler nicht mehr wirklich schocken - kann mir leider nicht vorstellen, daß sich von Seiten der Kirchenleitung wirklich etwas ändert. Das Schlimmste für mich ist, daß den Opfern und denen, die sich für die Opfer einsetzen auch noch Nestbeschmutzung vorgeworfen wird.

Hier hilft nur Eigeninitiative - Selbsthilfegruppen und eben so einen wertvollen Verein wie Licht nach dem Dunkel e.V., in dem sich Menschen wirklich intensiv 'um den Menschen' kümmern.

Deshalb kann ich nur nochmals unterstreichen, Rainer Ballnus und Irene Döring zu unterstützen, indem wir mit der Broschüre arbeiten, unseren Kindern Prävention anbieten, unseren AT's in den eigenen Gemeinden 'in den Ohren liegen' um wenigstens mehr Sensibilität für dieses Thema zu wecken. Die Werbetrommel für den Verein rühren, damit Spenden eingehen und diese wertvolle und sensible Arbeit intensiv fortgesetzt werden kann.

:arrow: Hilfen für Opfer von Gewalt

Um das für unsere Leser klar zu machen: Wenn Sie den von Ihnen verfassten Ratgeber „Hilfen für Opfer von Gewalt“ erwähnen, dann geht es Ihnen meines Wissens nach nicht um Eigenwerbung für Sie selbst, denn der Erlös kommt LINDD zugute.

Ballnus: Ja, das ist richtig. Zu 100 %
.


Uns geht es mit diesem Ratgeber darum, den Eltern und Verantwortlichen etwas Schriftliches an die Hand zu geben, damit sie darin immer wieder nachlesen oder aber sich überhaupt erst näher mit dem Thema vertraut machen können. Ich habe mit diesem Ratgeber nichts wirklich Neues geschaffen. Durch meine berufliche Arbeit habe ich Zugang zu allen Fachbüchern dieser Art, und ich habe einfach das Beste daraus herausgenommen und es leicht lesbar zusammengestellt und auf neuapostolische Verhältnisse ausgerichtet, das heisst mit den Beispielen und Situationen, die es in unserer Kirche gibt oder geben könnte. Schwester Döring hat mir auch einen sehr guten Ratgeber von der evangelischen Kirche in Bayern zukommen lassen. Er trägt die Überschrift „Bei uns nicht“ und ist wunderbar geschrieben. Schwester Döring hatte schon damals der Gebietskirchenleitung empfohlen, die Überschriften der Religionszugehörigkeit, also „evangelisch“ in „neuapostolisch“ auszutauschen, und dann wäre dieser Ratgeber verwendbar. Dieses Buch ist in der Tat sehr gut. In ihm sind übrigens auch die Vertrauensleute, von denen ich sprach, also die Menschen, die jemanden in einer so schwierigen Situation begleiten, erwähnt.

Döring: Also ich persönlich würde mir wünschen, dass der kircheneigene Friedrich Bischoff Verlag diesen Ratgeber von Bruder Ballnus in das Programm aufnimmt, so dass die Geschwister auch von diesem Titel hören und ihn bestellen können und er dadurch Verbreitung findet.



http://www.lindd.de/
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Beitragvon orig.gabi » 28.10.2007, 19:41

Vor allem sollte sich jeder, auch die KL, einmal realistisch vor Augen führen:

Niemand, der einigermaßen logisch denken kann, würde unterstellen, dass eine Kirche, Vereinigung, mit hundertausenden von Mitgliedern, tatsächlich eine "Insel der Seligen" sein könnte.

Unter der Mitgliederschaft dürfte demnach so in empirischer Breite auch jede Form eines von "der Norm" abweichende, soziale Verhaltensmuster zu finden sein.
U.A. der sexuelle Missbrauch von Dritten.

Das kann, wie gesagt, niemand der KL vorwerfen.
Dafür ist sie nicht verantwortlich.
Verantwortlich ist sie allerdings sehr wohl dafür, wie sie mit solchen, ihr bekannten Fällen, hinter ihren Mauern umgeht.

Ich fürchte, dass hier privaten Profilierungssüchte, Kompetenzanmaßungen, bzw. Feigheiten, sollte es um eine klare persönliche Stellungnahme und der daraus erwachsenden Verantwortlichkeit mit allen Konsequenzen in Bezug zu derartigen Vorfällen gehen, bestimmte
"Leistungsträger" der NAK lieber auf Tauchsttion gehen - um die "eigene Weste", sprich liebgewordene Pfründe und den in der Selbstwahrnehmung makellosen Ruf ( :shock:) , weiterhin unbeschadet nach außen glänzen lassen zu können.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe ist,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
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Beitragvon Tatyana † » 28.10.2007, 21:02

Der Knackpunkt ist doch, daß in einer Kultur, in der immer noch vereinzelt gelehrt wird, wer beim Aussprechen der Sündenvergebung mit seinen Gedanken abschweife, dem seien ebendiese eben nicht vergeben, wo gelehrt wurde(und das sehr eindringlich), daß, wer nicht hundertprozentig vergeben kann, besser nicht zum Abendmahl geht, weil er es sich dann zum Gericht ißt, es keine Kultur des Daseins, der Fürsorge für Opfer gleich welcher Art geben kann. Denn wenn besagte Opfer in dem Moment, indem sie sich weniger als komplett vergebens- und vergessensbereit zeigen, sich selbst versündigen, womöglich, sollten sie auf diesem Standpunkt beharren, der ewigen Seligkeit verlustig gehen, dann sind diese Opfer die Täter und die Täter die (unschuldigen) Opfer.

Nun hat es mittlerweile ein klitzekleines Umdenken gegeben, man sieht die Sache mit Sünde und Schuld als mehr Gottes Souveränität unterstellt an, es macht sich gaaanz langsam und allmählich die dämmerige Erkenntnis breit, daß manche Dinge eben nicht "einfach so" zu vergeben, und schon gar nicht zu vergessen, sind. Diese Erkenntnis ist allerdings eine unangenehme. Bringt sie doch zwangsläufig mit sich die Tatsache, daß zu vieles in der Vergangenheit verdrängt wurde, was einfach ncht hatte wahr sein dürfen. Daß vieles vielleicht, aus heutiger Sicht, falsch, oder zumindest anders, gewichtet war. Und nun neu überdacht werden muß. Oder müßte?

Sich schmerzlichen Erkenntnissen zu stellen, ist schwer. Für jeden. Auch und gerade für die Leitung einer Religionsgemeinschaft, die das, was als absolute Wahrheit verkündet wurde, nun revidieren muß. Das ist wahrlich nicht leicht. Und schnell gehen...schnell gehen wird es erst recht nicht.
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Beitragvon katze » 28.10.2007, 21:24

Manchmal habe ich den Eindruck, dass sexueller Missbrauch, oft nicht wirklich ernst genommen wird...
Dieses Gespenst spuckt noch in manchen Köpfen...

Es ist nicht nur aus christlichem Denken heraus abzulehnen, sondern es ist, wenn ich mich recht erinnere, eine "Straftat". Vielleicht sollte man das nocheinmal deutlich machen... Aber, da hat nicht nur die NAK ihre Probleme damit...:roll:

lg katze
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Beitragvon Jesse » 28.10.2007, 22:45

Aber meine Damen.
Was gibt es denn für "Probleme"?
Gehört dieses Thema nicht ins "Männerforum?
:wink:

Was haben "Treue Gehülfinnen" schon zu sagen. :wink:

Gute Nacht
Engelchen
Jesse
 

Beitragvon godzilla » 29.10.2007, 12:36

katze hat geschrieben:Manchmal habe ich den Eindruck, dass sexueller Missbrauch, oft nicht wirklich ernst genommen wird...
Dieses Gespenst spuckt noch in manchen Köpfen...

Es ist nicht nur aus christlichem Denken heraus abzulehnen, sondern es ist, wenn ich mich recht erinnere, eine "Straftat". Vielleicht sollte man das nocheinmal deutlich machen... Aber, da hat nicht nur die NAK ihre Probleme damit...:roll:

lg katze


Hallo katze,
sicher hat nicht nur die NAK Probleme damit,aber für die Mißbrauchs- Opfer in den Kirchen ist es besonders dramatisch.(Da hatte hier irgendwo Jemand einen Link reingesetzt).Das kann ich nur bestätigen.
Der "Amtskörper" deckt sich gegenseitig,als mißbrauchtes Kind traut man sich da eh schon Niemanden anzusprechen.Und wenn sowas in der Familie geschieht,ist der letzte Rückhalt weg.
Wohin also?
Die Initiative von I.Döring und R. Ballnus ist hervorragend,sie hat das Thema zumindest schon mal öffentlich gemacht.Ich hoffe,daß LINDD rege Beteiligung erfährt.
LGG
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Beitragvon katze » 29.10.2007, 12:43

Gozilla hat geschrieben:
Der "Amtskörper" deckt sich gegenseitig,als mißbrauchtes Kind traut man sich da eh schon Niemanden anzusprechen.Und wenn sowas in der Familie geschieht,ist der letzte Rückhalt weg.

Liebe Gozilla,
genau das ist auch so ein Punkt...
Weil es eine Straftat ist, deshalb darf es da kein "deckeln" geben... Nirgendwo, ob Kirche, Sportverein, Nachbarhaus usw.
Ich würde da sogar noch einen Schritt weiter gehen..., da darf es auch keine Schweigepflicht mehr geben, denn es geht hier um einen dauerhaften körperlichen und psychischen Schaden an Kindern und dieser Schaden endet nicht mit der Kindheit, er bleibt... Jeder Erwachsene, der solche Vorfälle bemerkt, muss handeln.

lg katze
katze
 

Beitragvon organa » 29.10.2007, 14:06

Hallo orig.gabi,

orig.gabi hat geschrieben: Ich fürchte, dass hier privaten Profilierungssüchte, Kompetenzanmaßungen, bzw. Feigheiten, sollte es um eine klare persönliche Stellungnahme und der daraus erwachsenden Verantwortlichkeit mit allen Konsequenzen in Bezug zu derartigen Vorfällen gehen, bestimmte
"Leistungsträger" der NAK lieber auf Tauchsttion gehen - um die "eigene Weste", sprich liebgewordene Pfründe und den in der Selbstwahrnehmung makellosen Ruf ( :shock:) , weiterhin unbeschadet nach außen glänzen lassen zu können.


Zwischenruf schrieb im LNDD-thread nebenan:

Im NAK-Leitfaden fällt gleich am Anfang des Dokumentes nebst der Erwähnung der Schweigepflicht auch die Hervorhebung des Zeugnisverweigerungsrechtes für Amtsträger gegenüber Behörden auf. Gleichzeitig wird jedoch darauf hingewiesen, dass Informationen auch ohne Einwilligung der Betroffenen an höhere Amtsträger weitergegeben werden können.


der (von mir) gerötete Sachverhalt "löst" die Problematik doch auf glänzende Weise - durch die Nicht-Gewährleistung der inneren Schweigepflicht wird sicherlich kein Opfer bereit sein, sich zu offenbaren.

Und wenn sich niemand offenbart (verständlicherweise), wird das Problem als nicht so gravierend bzw. nicht vorhanden dargestellt werden können.

So einfach ist das.

lg
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Beitragvon orig.gabi » 29.10.2007, 15:20

Liebe organa,

so einfach ist es nicht.
Dass die "innere Schweigepflicht" nicht gewährleistet ist, ist vermutlichen nicht allen Glaubensgeschwistern wirklich bewusst, sonst würde sich so mancher neuap. Christ überhaupt nicht mit einer ernsthaften Sorge an seinen "Vorausgänger" wenden.
Anderen scheint es aus einem kindlichen Vertrauen heraus egal oder auch Recht zu sein, es vertrauen sich noch heute viele Geschwister ihren zuständigen AT in den Gemeinden an.

Ich zumindest hörte bereits vor langer Zeit, fast alles würde im Brüderkreis besprochen, vieles
"nach oben" weitergeleitet.

Eine Ursache dafür könnte die nichtvorhandene, seelsorgerische
Ausbildung der AT sein.
Wie sollen AT, meist qualifiziert und tätig in völlig themenfremden Berufen, auch damit umgehen, wenn sie plötzlich und unerwartet mit einem sehr ernsthaften Problem wie z.B."sexueller Missbrauch", in ihrer Gemeinde konfrontiert werden.
Vermutlich schockiert, ungläubig - und hilflos.

Hier setzt nun wieder, längst überfällig, die Verantwortung der KL ein.
Sie muss klar und offen dazu stehen, dass auch die NAK keine überirdische Diaspora des Heils ist.
Sie muss endlich Betroffenen und Seelsorgern ernstlich mit qualifiziertem Rat und Tat zur Seite stehen.

LG G
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Beitragvon Tatyana † » 30.10.2007, 10:29

Engelchen hat geschrieben:Aber meine Damen.
Was gibt es denn für "Probleme"?
Gehört dieses Thema nicht ins "Männerforum?
:wink:

Was haben "Treue Gehülfinnen" schon zu sagen. :wink:

Gute Nacht
Engelchen


Zu sagen? Das muß wohl jede für sich selbst entscheiden, ob und wie sie "etwas zu sagen" hat. Aber tun-tun können grade die Frauen eine Menge. Welches mißhandelte Kind, welche mißbrauchte Jugendliche würde sich wohl freiwillig an eine Autoritätsperson im Schwarzen Anzug wenden? An eine MÄNNLICHE Person...?
Grade Frauen sind häufig sensibler für dieses Thema und sie können auch viel besser erste Ansprechsperson sein. Ganz ohne Amt, aber mit Einfühlungsvermögen.
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Beitragvon godzilla » 30.10.2007, 14:27

Viel wäre schon geholfen,wenn es innerhalb der Gemeinden verantwortungsbewußte und wachsame Leute geben würde,die bei Verhaltensauffälligkeiten von Kindern "nachhaken".Die sich auch nicht scheuen,beim geringsten Anzeichen von Mißbrauch zu handeln.Die meisten Leute gucken weg,das weiß ich leider aus eigener Erfahrung.
Dabei muß man kein Hellseher sein,um zu spüren,wenn etwas mit einem Kind nicht stimmt.
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